<p> <p>Der Bundespreis Ecodesign – die höchste Auszeichnung der Bundesregierung für ökologisches Design – geht in seine 15. Runde. Noch bis zum 2. April 2026 können in den Kategorien Produkt, Service, Konzept und Nachwuchs Arbeiten eingereicht werden, die ökologische Verantwortung mit hoher Designqualität verbinden – vom marktreifen Produkt bis hin zum visionären Modellprojekt.</p> </p><p>Der Bundespreis Ecodesign – die höchste Auszeichnung der Bundesregierung für ökologisches Design – geht in seine 15. Runde. Noch bis zum 2. April 2026 können in den Kategorien Produkt, Service, Konzept und Nachwuchs Arbeiten eingereicht werden, die ökologische Verantwortung mit hoher Designqualität verbinden – vom marktreifen Produkt bis hin zum visionären Modellprojekt.</p><p> Wer kann teilnehmen? <p>Teilnehmen können Unternehmen und Start-ups aller Branchen und Größen, Designagenturen, Architektur- und Ingenieurbüros, Forschungsinstitute und gemeinnützige Organisationen sowie Studierende aus ganz Europa.</p> <p>Die Einreichungsmöglichkeiten umfassen Produkte oder Prototypen, Dienstleistungen und Systemlösungen, innovative Ideen in der Entwicklungs- oder Planungsphase sowie Arbeiten aus dem Studium. Neben technischen Lösungen spielen auch soziale Innovationen eine zentrale Rolle.</p> Warum sich die Teilnahme lohnt <p>Der Bundespreis wird seit dem Jahr 2012 jährlich vom Bundesumweltministerium (BMUKN) und Umweltbundesamt (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/uba">UBA</a>) in Kooperation mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin (IDZ) ausgelobt. Als höchste Auszeichnung der Bundesregierung für ökologisches Design steht der Preis für Glaubwürdigkeit und Qualität.</p> <p>Die Gewinner*innen werden in einer feierlichen Preisverleihung in den Lichthöfen des Bundesumweltministeriums in Berlin geehrt, zu der jedes Jahr rund 200 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Design erwartet werden. In diesem Jahr findet die Prämierung am 30. November statt.</p> <p>Die Anerkennung wirkt jedoch weit über diesen Moment hinaus: Die Gewinner*innen dürfen sich sowohl über mediale Aufmerksamkeit als auch über die Teilnahme an einer einjährigen Roadshow freuen. Dabei werden alle prämierten und nominierten Projekte europaweit auf Messen, in Museen sowie auf Design- und Umweltfestivals präsentiert. Begleitende Veranstaltungen, Impulsvorträge und Workshops bieten zusätzlich Sichtbarkeit, fachlichen Austausch und Vernetzungsmöglichkeiten.</p> </p><p>Informationen für...</p>
Konsumhandlungen verlagern sich zunehmend ins Digitale, dieser Trend wird noch bestärkt durch die aktuelle Pandemielage. Aber auch aus anderen Gründen veröden viele Innenstädte, was zu neuen Herausforderungen für die Kommunen führt aber auch Chancen für nachhaltige Konsumstrukturen bieten kann. Eine aktuelle UBA-Studie zeigt, dass Onlinehandel aus Umweltsicht sogar Vorteile gegenüber stationärem Handel bietet. Relevanter ist die Frage welche und wie viele Produkte/ Leistungen konsumiert werden. Hier kommt aus Ressourcensicht besonders einer langen Nutzungsdauer von Produkten eine große Bedeutung zu. Mit der Forderung nach einem 'Recht auf Reparatur' hat auch der EU Green Deal dieses gestärkt. Da die derzeitige Aufenthaltsqualität und Funktion der Innenstädten zum Großteil von den Shoppingmöglichkeiten lebt, müssen für einen Wandel in unserer Konsumkultur und der Innenstädte Zukunftsszenarien entwickelt werden. Es soll der Frage nachgegangen werden, wie unsere Innenstädte in 2030/ 2050 aussehen könnten, wenn wir zunehmend digital und gleichzeitig nachhaltiger konsumieren und sogar prosumieren. Wie könnten wir Leerstand und nachhaltigem Konsum gleichzeitig begegnen? (Urban Farming-Anlagen, Reparaturkaufhäuser, Leihläden, Showrooms für Onlinehandel)Zur Entwicklung verschiedener Narrative sollen aktuelle Konzepte aus der Forschung, aus dem Bundespreis Ecodesign, alternative Konsumpraktiken oder Prosuming auf Möglichkeiten für Alternativen der ganzheitlichen Innenstadtentwicklung ausgewertet werden inkl. Fördermöglichkeiten (z.B. Corona-Hilfen). Gemeinsam mit Kommunen, Planer*innen und Bürger*innen sollen gemeinsam Zukunftsbilder und konkrete Planungskonzepte entwickelt werden, bei denen die Innenstädte nicht primär vom klassischen Einzelhandel geprägt sind. Anhand eines Pilotprojektes soll eine Umsetzung z.B. eines kommunalen Reparaturkaufhauses erprobt werden. Für die Kommunen soll dies zu heute nutzbaren Praxisanregungen verdichtet werden und künftig fortschreibbar sein.
Immer mehr Unternehmen bewerben ihre Produkte und Dienstleistungen mit Begriffen wie klimaneutral', ' klimafreundlich' 'nachhaltig'. Materialbezeichnungen wie 'Meeresplastik', 'Recyclat', 'Naturkosmetik' oder 'kompostierbar' stehen auf vielen Verpackungen. Doch was steckt wirklich dahinter? Auch die Anzahl der Unternehmensinitiativen für Klimaschutz wird immer unübersichtlicher. Neben dem Labeldschungel tut sich für Verbraucher*innen ein noch undurchsichtiges Dickicht an Begrifflichkeiten und Initativen auf. Aber auch auf Seiten der Unternehmen gibt es vielfach mangelndes Wissen bei der Verwendung der Begriffe, wie Erfahrungen aus dem Bundespreis Ecodesign zeigen. Viele der verwendeten Begriffe sind nicht rechtlich geschützt und die Zielsetzung der Initiativen nicht transparent, sie suggerieren den Verbraucher*innen aber einen Konsum mit gutem Gewissen. Ziel des Vorhabens ist es anknüpfend an die Arbeiten der Green Claims Initiative, der Initiative 'Empowering the Consumers for the Green Transition' und der Verbraucherzentralen konkrete Hilfestellungen für die Unternehmens- und Verbraucherkommunikation (unter Berücksichtigung der Empfehlungen der Kommission zum Nutzung von 'Environmental Footprint methods' 12/21) zur Vermeidung von Greenwashing zu erarbeiten. Im Rahmen des Vorhabens sollen zunächst unter Berücksichtigung der bestehenden Normung zur Produktkennzeichnung (u.a. ISO 14020ff, bes. 14021), die am häufigsten verwendeten Begriffe und Unternehmensinitiativen systematisch aufbereitet sowie auf deren Umweltrelevanz geprüft werden. Die Ergebnisse sollen durch Verbraucherbefragungen und Gesprächen mit Unternehmensvertreterinnen abgeglichen werden, um Wissenslücken und Unterstützungsbedarf, sowie Nachbesserungsbedarf im Bereich der Normung zu identifizieren. Daraus sollen konkrete Handlungsempfehlungen für die Unternehmens- und Verbraucherkommunikation sowie ein Maßnahmenpaket für die Politik und Normung entwickelt werden.
<p> <p>Unternehmen aller Größen und Branchen, Designer*innen und Studierende sind wieder aufgerufen, sich bis zum 15. April 2024 um den renommierten Designpreis zu bewerben. Gesucht werden zukunftweisende Konzepte, Dienstleistungen und Produkte, die durch ihre herausragende Umwelt- und Designqualität überzeugen.</p> </p><p>Unternehmen aller Größen und Branchen, Designer*innen und Studierende sind wieder aufgerufen, sich bis zum 15. April 2024 um den renommierten Designpreis zu bewerben. Gesucht werden zukunftweisende Konzepte, Dienstleistungen und Produkte, die durch ihre herausragende Umwelt- und Designqualität überzeugen.</p><p> <p>Seit 2012 loben das Bundesumweltministerium (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/bmuv">BMUV</a>) und das Umweltbundesamt (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/uba">UBA</a>) in Kooperation mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin (IDZ) die höchste Auszeichnung der Bundesregierung für ökologisches Design aus.</p> <p>Der Preis ist in vier Kategorien ausgeschrieben: Konzept, Service, Produkt und Nachwuchs.</p> <p>Die Qualität der Einreichungen wird in einem mehrstufigen Verfahren von Fachleuten aus dem Umweltbundesamt, dem Beirat und der interdisziplinär besetzten Jury bewertet.</p> </p><p>Informationen für...</p>
die Kosten / Höhe der Zuwendung, die für den Bundespreis ecodesign für die letzte Umsetzung des Preises angefallen sind und für den aktuellen Durchlauf anfallen.
Das NPNK möchte nachhaltigen Konsum 'von der Nische zum Mainstream befördern'. Hierfür soll Politik neue Initiativen fördern, 'Richtung und Leitbilder vorgeben und einen Prozess moderieren, um diese umzusetzen'. Die UBA-Marktbeobachtung Grüner Produkte zeigt, dass der Mainstream für viele umweltfreundliche Produkte noch in weiter Ferne liegt, obwohl diese häufig auch einen individuellen Nutzen versprechen (z.B. gesünder durch weniger Fleisch oder kostengünstiger mit Car-Sharing) oder kaum Komforteinbußen und Handlungsänderungen in Kauf genommen werden müssen (z.B. Ökostrom, Recycling-Hygienepapier, torffreie Blumenerde, Sparbrausen). Die zentrale Fragestellung des Vorhabens ist es deshalb zu prüfen, ob und wie die Marktdurchdringung für umweltfreundliche Produkte durch konzertierte Aktionen auf ein spürbar neues Marktniveau gehoben werden könnte. Das Vorhaben soll 15 Schlüsselprodukte für unterschiedliche Konsumfelder identifizieren, die für informatorische und dialogische Maßnahmen zugänglich sind, ein hohes Umweltentlastungs- und Diffusionspotenzial haben sowie pars pro toto für andere Maßnahmen im entsprechenden Konsumbereich stehen. Dafür sollen neben Desktop-Research auch Marktdaten ausgewertet und gegebenenfalls erhoben sowie Experteninterviews (u.a. aus dem Umfeld Bundespreis Ecodesign, Blauer Engel) geführt werden. In einem nächsten Schritt werden für jedes Produkt Schlüsselakteure und Allianzen identifiziert, die für eine effektive Marktdurchdringung mittels konzertierter Aktion notwendig sind. Die relevanten Stakeholder werden zu Dialogforen eingeladen und aufbauend darauf (politische) Handlungsempfehlungen und konkrete Aktionsformate/ Kommunikationsstrategien erarbeitet. Pilothaft sollen für fünf Produkte entsprechende konzertierte Aktionen ggf. in Kooperation mit den Stakeholdern umgesetzt werden. Diese Piloten sollen umfassend evaluiert und ihre Übertragbarkeit auf andere Produkte untersucht werden.
Am 28. November 2016 ehrten das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamtes die acht Gewinnerprojekte des Bundespreises Ecodesign 2016 in Berlin. Ausgezeichnet wurden unter anderem langlebige und kreislauffähige Textilien, energiesparende Lösungen für Mobilität und Gebäude, eine nahezu emissionsfreie Holzheizung und ein Nachwuchskonzept zur Beseitigung von Plastikpartikeln aus den Ozeanen. Seit 2012 werden Produkte, Dienstleistungen und Konzepte mit dem Bundespreis Ecodesign ausgezeichnet, die sowohl ökologisch als auch ästhetisch überzeugen.
Wie sich Umwelt- und Klimaschutz, Innovationen und exzellente Gestaltung vereinen lassen, zeigt der Bundespreis Ecodesign seit zehn Jahren. Im Jubiläumsjahr begibt sich die Jury der höchsten staatliche Auszeichnung für ökologisches Design erneut auf die Suche nach zukunftsweisenden Konzepten, Dienstleistungen und Produkten. Unternehmen aller Größen und Branchen, Studierende und Pioniere im nationalen und internationalen Raum sind aufgerufen, sich bis zum 12. April 2021 zu bewerben
<p> <p>Die Digitalisierung und ökologisches Design schaffen neue Möglichkeiten für den Umwelt- und Ressourcenschutz: Beispielsweise helfen digitale Service-Angebote bereits heute dabei, Lebensmittelabfälle zu vermeiden oder die Nutzungsdauer von Elektrogeräten zu verlängern. Das vom UBA koordinierte EU-Interreg-Projekt EcoDesign Circle 4.0 fördert solche Dienstleistungen in sechs Ostsee-Anrainerstaaten.</p> </p><p>Die Digitalisierung und ökologisches Design schaffen neue Möglichkeiten für den Umwelt- und Ressourcenschutz: Beispielsweise helfen digitale Service-Angebote bereits heute dabei, Lebensmittelabfälle zu vermeiden oder die Nutzungsdauer von Elektrogeräten zu verlängern. Das vom UBA koordinierte EU-Interreg-Projekt EcoDesign Circle 4.0 fördert solche Dienstleistungen in sechs Ostsee-Anrainerstaaten.</p><p> <p>Lässt sich mein Smartphone nicht doch reparieren? Können übrig gebliebene Lebensmittel aus gastronomischen Einrichtungen noch vor der Tonne bewahrt werden? Service-Angebote erlauben hier Lösungsansätze, wie diese beiden mit dem Bundespreis Ecodesign ausgezeichneten Beispiele zeigen: Eine Webseite bietet ein nützliches Portal für Reparaturlösungen bei Elektrogeräten, mit Anleitungen und Hilfsmitteln für die Selbsthilfe sowie Kontakten zu Reparaturbetrieben. Eine App ermöglicht es Bäckereien, Cafés oder Gaststätten, überschüssige Ware vergünstigt an Selbstabholer abzugeben.</p> <p>Dienstleistungsangebote können erheblich dazu beitragen, Produkte, ihre Komponenten oder Materialien so lange wie möglich zu nutzen und in biologischen oder technischen Kreisläufen zu führen. Dies hilft, den Ressourcenverbrauch auf ein Maß zu beschränken, das mit den planetaren Grenzen vereinbar ist. Verleih- und Rücknahmesysteme oder langlebige Produkte mit Wartungsservice und Upgrade-Möglichkeit sind Beispiele für unternehmerische Geschäftsmodelle, die meist auf digitale Komponenten wie Apps oder Plattformen zurückgreifen.</p> <p>Dienstleistungen für eine Kreislaufwirtschaft zu fördern, steht deshalb auch im Mittelpunkt des Interreg-Projektes im Ostseeraum „EcoDesign Circle 4.0“, bei dem das <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/uba">UBA</a> federführender Partner ist. Nicht nur Produkte werden designt, sondern auch Dienstleistungsangebote und systemische Lösungen. Und mit dem Design, sei es für ein Produkt oder einen Service, werden auch die wesentlichen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt festgelegt. Designer*innen und Entrepreneure sind daher zwei wichtige Zielgruppen, um Kompetenzen für nachhaltiges Design als Basis für eine kreislauffähige Ökonomie und Gesellschaft zu stärken. Designzentren wiederum sind ideale Schnittstellen, an denen diese Gruppen zusammenkommen, um durch Design Antworten zu aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen zu finden. Die acht „EcoDesign Circle 4.0“-Partner aus Estland, Finnland, Polen, Russland, Schweden und Deutschland sind deshalb in erster Linie Designzentren, ergänzt durch die TU Berlin und das UBA als Akteure aus Wissenschaft und Umweltpolitik. Bis Anfang 2021 arbeitet dieses Konsortium zusammen, um Informations-, Weiterbildungs- und Beratungsangebote aus einer vorherigen Kooperation auf die Entwicklung nachhaltiger Dienstleistungsangebote zu erweitern und anzupassen.</p> <p>Dazu gehört unter anderem die vom Fraunhofer IZM entwickelte Lernfabrik EcoDesign. In einem auf dem „Design Thinking“ basierenden Workshop erarbeiten interdisziplinäre Teams neue (Service)-Ideen und Geschäftsmodelle. Ziel ist es, Methoden kennenzulernen und zu erproben und vom ko-kreativen Arbeiten zu profitieren. Im Herbst sind zwei Online-Workshops geplant.</p> <p>EcoDesign Audits und Sprints sollen Unternehmen helfen, zusammen mit Fachleuten aus Kreislaufwirtschaft und Servicedesign Konzepte für ein eigenes digitales Dienstleistungsangebot zu entwickeln und umzusetzen. Auch hierzu wird es in Deutschland, aber auch Estland und Finnland Pilotvorhaben geben. Ein kürzlich in einer großen russischen Möbelfabrik in Sankt Petersburg durchgeführter mehrtägiger Sprint hat ein radikales Umdenken angestoßen – erstmals in der Fabrikgeschichte soll ein Kreislaufwirtschaft-förderndes Dienstleistungskonzept für Möbel erarbeitet und zur Marktreife gebracht werden.</p> <p>„Trainings-Angebote“ sollen des Weiteren dazu beitragen, mehr Anwender*innen der oben genannten Angebote zu finden und dabei zu „dualem Wissen“ beizutragen: Designer*innen sollen vor allem vom Fokus auf Umweltaspekte und Kreislaufwirtschaft profitieren, Expert*innen aus dem Bereich <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/nachhaltigkeit">Nachhaltigkeit</a> davon, dass sie Design-Instrumente kennenlernen. Ebenso essenziell ist aber die Vernetzung und der Erfahrungsaustausch untereinander.</p> <p>Ein Ende des Jahres fertig gestelltes englischsprachiges Toolkit soll alle erarbeiteten und getesteten Methoden sowie überzeugende Beispiele aus der Praxis anwendungsfreundlich vereinen. Das Toolkit wird anschließend im dafür angepassten Webportal „Sustainability Guide“ verfügbar sein.</p> <p>Übrigens: <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/projekt-ecodesign-circle-fuer-regiostars-award">Das Vorgängerprojekt „EcoDesign Circle“ ist einer der Finalisten für die „Regiostars Awards</a>“ - einem Wettbewerb EU-finanzierter Projekte, die inspirierende Ansätze in der regionalen Entwicklung vorstellen. Bis zum 15. September kann für den Publikumspreis noch auf der Webseite des Wettbewerbs in der Kategorie „Kreislaufwirtschaft für ein grünes Europa“ für das Projekt abgestimmt werden.</p> <p><em>„EcoDesign Circle 4.0“ ist ein Erweiterungs-Projekt im Rahmen des Interreg-Programms für den Ostseeraum. Es wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und der Russischen Föderation kofinanziert. Lead Partner ist das Umweltbundesamt. „EcoDesign Circle 4.0“ schließt an das Interreg Projekt im Ostseeraum „EcoDesign Circle“ 2016-2019 an.</em></p> <p><em>Interreg ist eine Initiative des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und hat die Förderung der Zusammenarbeit zwischen EU-Mitgliedstaaten und benachbarten Nicht-EU-Ländern zum Ziel. Die Initiative fördert u.a. auch Umweltschutz-Projekte.</em></p> </p><p>Informationen für...</p>
Das Forschungsvorhaben geht der Frage nach, wie sich nachhaltiges Design als Kaufkriterium bei Verbraucherinnen und Verbrauchern verankern lässt. Dazu wurden Verbrauchererwartungen an Produkte erfasst und mit wissenschaftlichen Kriterien der nachhaltigen Produktgestaltung abgeglichen Ansätze der nutzerintegrierenden Produktentwicklung im Rahmen eines Workshops ausgewertetHandlungsempfehlungen für Unternehmen zur Berücksichtigung von Nutzererwartungen bei der Gestaltung von nachhaltigen Produkten sowie zur besseren Kommunikation als Textbausteine für das „Ecodesign Kit“ entwickeltVorschläge entwickelt, um die Verbraucherperspektive im Bundespreis Ecodesign stärker einzubeziehen.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 91 |
| Land | 1 |
| Weitere | 11 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 5 |
| Förderprogramm | 6 |
| Text | 86 |
| unbekannt | 6 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 91 |
| Offen | 12 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 103 |
| Englisch | 25 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 29 |
| Datei | 5 |
| Dokument | 3 |
| Keine | 19 |
| Webseite | 81 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 54 |
| Lebewesen und Lebensräume | 65 |
| Luft | 45 |
| Mensch und Umwelt | 103 |
| Wasser | 42 |
| Weitere | 94 |