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Überflutungstiefen-DE (Hochwasserrisikomanagement-RL 3. Zyklus 2022-2027)

Der Datensatz beinhaltet die Wassertiefen in den Überflutungsgebieten die im Zusammenhang mit dem 3. Zyklus der Hochwasserrisikomanagement-RL erhoben und berichtet wurden. Es werden Wassertiefe für drei Überflutungsszenarien (niedrige (Lo), mittlere (Me) und hohe Wahrscheinlichkeit (Hi)) von Fluss- (RW) und Küstenhochwasser (CW) bereitgestellt. Die Wassertiefen sind in fünf Klassen (0–0,5 m (1), 0,5–1 m (2), 1–2 m (3), 2–4 m (4) und 4 m) eingeteilt. Darüber hinaus werden die Wassertiefen in drei Gebiete unterteilt: Überflutungsgebiet (1), Nachrichtliches Überflutungsgebiet (2) und Hochwassergeschütztes Gebiet (3). Diese zwei Einteilungen sind im Attribute "T_class" zusammengefasst. Die erste Zahl des Attribute "T_class " gibt an um welches Gebiet es sich handelt und die zweite Zahl die Wassertiefenklasse. Z.B. T_class = 23 bezeichnet ein Nachrichtliches Überflutungsgebiet mit einer Wassertiefe von 1,0 - 2,0 m. Die Überflutungstiefen von Fließgewässern und Binnengewässern ist die Differenz zwischen Wasserstand ü.NHN und Gewässersohle ü.NHN. Die Überflutungstiefen von Küstengewässern ist die Differenz zwischen Meeresboden ü.NHN und dem Seekartennull plus der Gezeitenhöhe. Die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) verwaltet im Auftrag der Wasserwirtschaftsverwaltungen in Deutschland im nationalen Berichtsportal Wasser (WasserBLIcK) die Daten der Berichterstattung zu diversen wasserbezogenen EG-Umweltrichtlinien. Auf Basis dieser Datengrundlage stellt die BfG in Abstimmung mit der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) ausgewählte Karten- und Datendienste bereit. Die hier bereitgestellten Dienste basieren auf national flächendeckend homogenisierten Datenbeständen. Die Aktualität der Daten beschränkt sich auf den Abschluss des 3. Zyklus der Hochwasserrisikomanagement-RL. Somit besteht keine Gewähr hier den aktuellsten Datensatz der zuständigen Behörden vorzufinden. Andere administrative Ebenen in Deutschland (Land, Bezirk, Kreis, Kommune) stellen gegebenenfalls zu diesem Thema Dienste in einer höheren räumlichen und zeitlichen Auflösung bereit.

Landschaft im Wandel

Kartenanwendung der Vermessungsverwaltung Rheinland-Pfalz zur Darstellung von historischen Topographischen Karten. Neben den Topographischen Karten 1:25.000 (1890 - 2019), gibt es auch die Möglichkeit die Tranchot/Müffling Karten (1820), die Karten der preussischen Landesaufnahme (1878), sowie die Positionsblätter in der Pfalz (1841) zu betrachten. Die Entwicklung der historischen Topographischen Karten lässt sich auch in Form einer Animation abspielen.

Überflutungstiefen-DE

Der Datensatz beinhaltet die Wassertiefen in den Überflutungsgebieten die im Zusammenhang mit der Hochwasserrisikomanagement-RL erhoben werden. Dieser Datensatz entspricht der aktuellsten Datenlieferung der zuständigen der Behörden. Es werden Wassertiefe für drei Überflutungsszenarien (niedrige (Lo), mittlere (Me) und hohe Wahrscheinlichkeit (Hi)) von Fluss- (RW) und Küstenhochwasser (CW) bereitgestellt. Die Wassertiefen sind in fünf Klassen (0–0,5 m (1), 0,5–1 m (2), 1–2 m (3), 2–4 m (4) und 4 m) eingeteilt. Darüber hinaus werden die Wassertiefen in drei Gebiete unterteilt: Überflutungsgebiet (1), Nachrichtliches Überflutungsgebiet (2) und Hochwassergeschütztes Gebiet (3). Diese zwei Einteilungen sind im Attribute "T_class" zusammengefasst. Die erste Zahl des Attribute "T_class " gibt an um welches Gebiet es sich handelt und die zweite Zahl die Wassertiefenklasse. Z.B. T_class = 23 bezeichnet ein Nachrichtliches Überflutungsgebiet mit einer Wassertiefe von 1,0 - 2,0 m. Die Überflutungstiefen von Fließgewässern und Binnengewässern ist die Differenz zwischen Wasserstand ü.NHN und Gewässersohle ü.NHN. Die Überflutungstiefen von Küstengewässern ist die Differenz zwischen Meeresboden ü.NHN und dem Seekartennull plus der Gezeitenhöhe. Die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) verwaltet im Auftrag der Wasserwirtschaftsverwaltungen in Deutschland im nationalen Berichtsportal Wasser (WasserBLIcK) die Daten der Berichterstattung zu diversen wasserbezogenen EG-Umweltrichtlinien. Auf Basis dieser Datengrundlage stellt die BfG in Abstimmung mit der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) ausgewählte Karten- und Datendienste bereit. Die hier bereitgestellten Dienste basieren auf national flächendeckend homogenisierten Datenbeständen. Die Aktualität des Datensatz entspricht der aktuellsten Datenlieferung der zuständigen der Behörden über das nationale Berichtsportal Wasser (WasserBLIcK). Es besteht jedoch keine Gewähr hier den aktuellsten Datensatz der zuständigen Behörden vorzufinden. Andere administrative Ebenen in Deutschland (Land, Bezirk, Kreis, Kommune) stellen gegebenenfalls zu diesem Thema Dienste in einer höheren räumlichen und zeitlichen Auflösung bereit.

Gewässerkundliches Flächenverzeichnis von Schleswig-Holstein (GFV im AWGV-SH)

Oberirdische Einzugsgebiete des Gewässerkundlichen Flächenverzeichnisses von Schleswig-Holstein nach der Richtlinie für die Gebiets- und Gewässerverschlüsselung der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) als Teil des Amtlichen Wasserwirtschaftlichen Gewässerverzeichnisses von Schleswig-Holstein (AWGV-SH)

WasserBLIcK

Die Internetplattform „WasserBLIcK“ wird gemeinsam von den obersten Wasserbehörden des Bundes und der Länder betrieben. „WasserBLIcK“ dient in erster Linie der Information und Kommunikation innerhalb der Wasserwirtschaftsverwaltungen der Bundesrepublik Deutschland. Eine besondere Unterstutzung erfährt die Implementierung der EU-Wasserrahmenrichtlinie und das damit verbundene Datenmanagement und Berichtswesen. Zu diesem Zweck werden Daten im „WasserBLIcK“ durch eine Zugangskennung geschützt. Der Zugang zum Extranet der Wasserwirtschaftverwaltungen (WWV-intern) ist erst nach Registrierung am System möglich. Darüber hinaus haben Vertreter der Wasserwirtschaft und wasserwirtschaftlich interessierte Personen und Gruppen die Möglichkeit den Service der Plattform zu nutzen. Zum Teil sind Informationen damit öffentlich zugänglich. Das Informationsangebot in der Plattform wird ausschließlich von außen bereitgestellt. Weder die Beiträge aus den Verwaltungen noch die Beiträge aus der Kreisen der interessierten Öffentlichkeit werden an zentraler Stelle redaktionell bearbeitet.

Wasser-DE Zentraler Informationsknoten Wasserwirtschaft Deutschland

Wasser-DE ist eine „thematische Sicht“ auf digitale Daten, Zahlen und Fakten der vorhandenen Web-Angebote des Bundes, der Länder, der Flussgebietsgemeinschaften und der EU-Ebene, die schrittweise ausgebaut wird. Wasser-DE ermöglicht das zielgerichtete Suchen, Betrachten und Herunterladen von Datensätzen. Mit Wasser-DE wird der Zugang zu verfügbaren fachspezifischen Informationen (Dokumente wie z. B. Gesetze, Verordnungen, Berichtsdokumente, Fachinformationsseiten, Hintergrundinformationen, Kartenanwendungen, Web-Dienste und INSPIRE- Dienste) nach Themen, Ländern, Flussgebieten gebündelt und standardisiert bereitgestellt.

Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten in Deutschland

In dieser Anwendung sind die national standardisierten Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten im Kontext der Berichterstattung gemäß EG-Hochwasserrisikomanagementrichtlinie (2007/60/EG, HWRM-RL) dargestellt. Die Informationen beruhen auf den Daten der zuständigen Behörden der Länder. Aufgrund unterschiedlicher landesrechtlicher Regelungen können insbesondere an den administrativen Grenzen methodisch bedingte Unterschiede im Datenbestand auftreten. Die dargestellten Überflutungsgebiete sind nicht unbedingt identisch mit den gesetzlich festgesetzten Überschwemmungsgebieten, außerdem können sie aufgrund neuer Erkenntnisse jederzeit Veränderungen erfahren. Der aktuelle Stand zu den Überflutungs- und festgesetzten Überschwemmungsgebieten ist in den jeweiligen Informationsangeboten der Länder zu finden. Die Kartenanwendung bildet auch eine Schnittstelle zu ggfls. vorhandenen landesspezifischen Gefahren- und Risikokarten der zuständigen Behörden.

Überflutungstiefen-DE (Hochwasserrisikomanagement-RL 2. Zyklus 2016-2021)

Der Datensatz beinhaltet die Wassertiefen in den Überflutungsgebieten die im Zusammenhang mit dem 2. Zyklus der Hochwasserrisikomanagement-RL erhoben und berichtet wurden. Es werden Wassertiefe für drei Überflutungsszenarien (niedrige (Lo), mittlere (Me) und hohe Wahrscheinlichkeit (Hi)) von Fluss- (RW) und Küstenhochwasser (CW) bereitgestellt. Die Wassertiefen sind in fünf Klassen (0–0,5 m (1), 0,5–1 m (2), 1–2 m (3), 2–4 m (4) und 4 m) eingeteilt. Darüber hinaus werden die Wassertiefen in drei Gebiete unterteilt: Überflutungsgebiet (1), Nachrichtliches Überflutungsgebiet (2) und Hochwassergeschütztes Gebiet (3). Diese zwei Einteilungen sind im Attribute "T_class" zusammengefasst. Die erste Zahl des Attribute "T_class " gibt an um welches Gebiet es sich handelt und die zweite Zahl die Wassertiefenklasse. Z.B. T_class = 23 bezeichnet ein Nachrichtliches Überflutungsgebiet mit einer Wassertiefe von 1,0 - 2,0 m. Die Überflutungstiefen von Fließgewässern und Binnengewässern ist die Differenz zwischen Wasserstand ü.NHN und Gewässersohle ü.NHN. Die Überflutungstiefen von Küstengewässern ist die Differenz zwischen Meeresboden ü.NHN und dem Seekartennull plus der Gezeitenhöhe. Die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) verwaltet im Auftrag der Wasserwirtschaftsverwaltungen in Deutschland im nationalen Berichtsportal Wasser (WasserBLIcK) die Daten der Berichterstattung zu diversen wasserbezogenen EG-Umweltrichtlinien. Auf Basis dieser Datengrundlage stellt die BfG in Abstimmung mit der Länderarbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) ausgewählte Karten- und Datendienste bereit. Die hier bereitgestellten Dienste basieren auf national flächendeckend homogenisierten Datenbeständen. Die Aktualität der Daten beschränkt sich auf den Abschluss des 2. Zyklus der Hochwasserrisikomanagement-RL. Somit besteht keine Gewähr hier den aktuellsten Datensatz der zuständigen Behörden vorzufinden. Andere administrative Ebenen in Deutschland (Land, Bezirk, Kreis, Kommune) stellen gegebenenfalls zu diesem Thema Dienste in einer höheren räumlichen und zeitlichen Auflösung bereit.

Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten in Deutschland (Status 2019)

In dieser Anwendung sind die national standardisierten Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten zum Zeitpunkt und zum Zweck der Berichterstattung 2019 gemäß EG-Hochwasserrisikomanagementrichtlinie (2007/60/EG, HWRM-RL) dargestellt. Die Informationen beruhen auf den Daten der zuständigen Behörden der Länder. Aufgrund unterschiedlicher landesrechtlicher Regelungen können insbesondere an den administrativen Grenzen methodisch bedingte Unterschiede im Datenbestand auftreten. Die dargestellten Überflutungsgebiete sind nicht unbedingt identisch mit den gesetzlich festgesetzten Überschwemmungsgebieten, außerdem können sie aufgrund neuer Erkenntnisse jederzeit Veränderungen erfahren. Der aktuelle Stand zu den Überflutungs- und festgesetzten Überschwemmungsgebieten ist in den jeweiligen Informationsangeboten der Länder zu finden. Die Kartenanwendung bildet auch eine Schnittstelle zu ggfls. vorhandenen landesspezifischen Gefahren- und Risikokarten der zuständigen Behörden. In dieser Anwendung sind die national standardisierten Hochwassergefahren- und Hochwasserrisikokarten zum Zeitpunkt und zum Zweck der Berichterstattung 2019 gemäß EG-Hochwasserrisikomanagementrichtlinie (2007/60/EG, HWRM-RL) dargestellt. Die Informationen beruhen auf den Daten der zuständigen Behörden der Länder. Aufgrund unterschiedlicher landesrechtlicher Regelungen können insbesondere an den administrativen Grenzen methodisch bedingte Unterschiede im Datenbestand auftreten. Die dargestellten Überflutungsgebiete sind nicht unbedingt identisch mit den gesetzlich festgesetzten Überschwemmungsgebieten, außerdem können sie aufgrund neuer Erkenntnisse jederzeit Veränderungen erfahren. Der aktuelle Stand zu den Überflutungs- und festgesetzten Überschwemmungsgebieten ist in den jeweiligen Informationsangeboten der Länder zu finden. Die Kartenanwendung bildet auch eine Schnittstelle zu ggfls. vorhandenen landesspezifischen Gefahren- und Risikokarten der zuständigen Behörden.

Grundwasser weniger mit Pflanzenschutzmitteln belastet

<p>Nach einer aktuellen Auswertung der Daten von mehr als 14.000 Messstellen für den Zeitraum 2013 bis 2016 ist die Belastung des Grundwassers mit Pflanzenschutzmitteln und deren relevanten Abbauprodukten deutlich zurückgegangen. Das liegt aber vor allem daran, dass Wirkstoffe nicht mehr zugelassen sind. Die Belastung mit noch zugelassenen Stoffen ist dagegen gleichbleibend hoch.</p><p>Es ist deshalb nötig, den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln insgesamt weiter zu verringern. Hinzu kommen deutlich erhöhte Funde der sogenannten nicht relevanten Abbauprodukte („Metaboliten“), die mittlerweile an mehr als der Hälfte der Messstellen nachweisbar sind.</p><p>Die Auswertung der Bund-Länder Arbeitsgemeinschaft Wasser (⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/l?tag=LAWA#alphabar">LAWA</a>⁠) wurde unter Mitarbeit des Umweltbundesamtes erarbeitet und kommt zu folgenden Ergebnissen: Wurden 1990 bis 1995 noch an 9,7 Prozent der untersuchten Messstellen PSM-Konzentrationen oberhalb des Grenzwertes der Grundwasserverordnung von 0,1 Mikrogramm je Liter (µg/l) festgestellt, waren dies im aktuellen Zeitraum noch 3,8 Prozent. Diese Verbesserung ist hauptsächlich auf den Rückgang des seit langem nicht mehr zugelassenen Wirkstoffs Atrazin und dessen Hauptabbauprodukt Desethylatrazin zurückzuführen. Dennoch werden beide Stoffe nach wie vor mit Abstand am häufigsten im Grundwasser nachgewiesen.</p><p>Der Bericht mahnt eine Minderungsstrategie für den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln an, um die Grundwasserqualität in bereits belasteten Gebieten zu verbessern und einer Verschlechterung in unbelasteten Regionen vorzubeugen. Aus Sicht des Umweltbundesamtes (⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar">UBA</a>⁠) muss insbesondere neuen Einträgen von Wirkstoffen und Metaboliten begegnet werden, um in Zukunft vor allem Belastungen mit zugelassenen Wirkstoffe und deren Metaboliten zu reduzieren.</p><p><em>⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/r?tag=Relevante_Metaboliten#alphabar">Relevante Metaboliten</a>⁠</em> haben weiterhin toxische bzw. pestizide Wirkungen, die vergleichbar mit der des Wirkstoffs ist. Außerdem besitzen sie toxikologische Eigenschaften, die bei entsprechender ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/e?tag=Exposition#alphabar">Exposition</a>⁠ zum Risiko für Menschen, Tiere und Pflanzen werden können. <em>Nicht relevante Metaboliten</em> haben keine toxische bzw. pestizide Wirkung mehr und sind deshalb relativ unbedenklich. Für diese Stoffe gibt es keinen verbindlichen Grenzwert im Grundwasser. Allerdings sind auch diese Stoffe aus Vorsorgegründen im Grund- und Trinkwasser unerwünscht. Aktuell wurden bei 57,5 Prozent der untersuchten Messstellen nicht relevante Metaboliten nachgewiesen, im Vergleich zu 44,6 Prozent im Zeitraum 2009 bis 2012. Gemessen an dem jeweiligen Gesundheitlichen Orientierungswert (GOW) in Höhe von 3 bzw. 1 µg/l wurden die beiden nicht relevanten Metaboliten Desphenychloridazon (Metabolit von Chloridazon) und N,N-Dimethylsulfamid (Metabolit von Tolylfluanid) am häufigsten im Grundwasser gefunden. Zudem wurden Überschreitungen des GOW für 14 Metaboliten von sechs weiteren Wirkstoffen festgestellt.</p><p>Ist Glyphosat auch im Grundwasser Thema?</p><p>Die Zahl der Grundwasseruntersuchungen auf Glyphosat hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Im Vergleich zu 2009 bis 2012, in dem rund 3.000 Grundwassermessstellen in 13 Bundesländern auf Glyphosat untersucht wurden, sind es im aktuellen Berichtszeitraum 4.206 Messstellen in 14 Bundesländern. Im Zeitraum 2009 bis 2012 wurden an sieben Messstellen Grenzwertüberschreitungen festgestellt. Trotz eines etwa 30 Prozent höheren Messstellenanteils im aktuellen Berichtszeitraum ist die Zahl der Funde mit Grenzwertüberschreitungen mit sechs annähernd identisch zum Vorgängerzeitraum. Glyphosat liegt auf Rang 20 der in Deutschland am häufigsten gefundenen ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/p?tag=Pflanzenschutzmittel#alphabar">Pflanzenschutzmittel</a>⁠ im Grundwasser.</p><p>Hintergrund zum Bericht</p><p>Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser (⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/l?tag=LAWA#alphabar">LAWA</a>⁠) ist der Zusammenschluss der für die Wasserwirtschaft und das Wasserrecht zuständigen Ministerien der Bundesländer der Bundesrepublik Deutschland. Die LAWA wertet alle vier Jahre unter Mitarbeit des UBA die Daten von rund 14.000 Messstellen bundesweit aus. Der nächste Bericht umfasst den Zeitraum 2017 bis 2021.</p>

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