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Innovative Werkzeuge für das Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement in der Wertschöpfungskette

Der Abschluss- und Synthesebericht fasst die übergeordneten Erkenntnisse einer Untersuchung der Umweltauswirkungen in den Lieferketten ausgewählter deutscher Branchen zusammen: Automobilindustrie, des Maschinenbaus, der Elektronikindustrie, der chemisch-pharmazeutische Industrie, der lebensmittelverarbeitende Industrie, des Bausektors und der metallerzeugenden und -verarbeitende Industrie. Deutlich wird, dass negative Umweltauswirkungen zumeist auf den tieferen Lieferkettenstufen auftreten. Aber auch bei direkten Lieferanten können Unternehmen bereits signifikante Verbesserungspotenziale heben. Dem Bericht liegen sieben Studien zugrunde, die genauere Einblicke in die Lieferketten der jeweiligen Branchen geben und Unternehmen bei der Ermittlung und Bewertung von Umweltauswirkungen unterstützen. Veröffentlicht in Texte | 74/2025.

Weiterentwicklung europäischer Nachhaltigkeitsberichtsstandards für Unternehmen

Der vorliegende Abschlussbericht fasst die Ergebnisse des Forschungsprojektes „Weiterentwicklung europäischer Nachhaltigkeitsberichtsstandards für Unternehmen“ zusammen. Er enthält Hintergrundanalysen und Empfehlungen für die Entwicklung branchenbezogener Standards, Leitlinien und Hilfestellungen für das Nachhaltigkeitsmanagement und die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen. In einer Sammlung aus Fall- und Kurzstudien werden die Schnittstellen zwischen den EU-Nachhaltigkeitsberichtsstandards für Unternehmen (ESRS) und anderen Umweltrechtsvorschriften, Lieferkettenregulierungen und produktbezogenen Regularien herausgearbeitet und Empfehlungen zur Stärkung der Kohärenz abgeleitet. Die Inhalte des richten sich an Standardsetzer, Unternehmen, Prüf- und Beratungsgesellschaften, zivilgesellschaftliche Organisationen und Verbände. Der Bericht wurde im Jahr 2024 abgeschlossen und geht nicht auf die aktuellen politischen und regulatorischen Entwicklungen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen ein. Veröffentlicht in Texte | 160/2025.

Innovative Werkzeuge für das Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement in der Wertschöpfungskette

Der Abschluss- und Synthesebericht fasst die übergeordneten Erkenntnisse einer Untersuchung der Umweltauswirkungen in den Lieferketten ausgewählter deutscher Branchen zusammen: Automobilindustrie, des Maschinenbaus, der Elektronikindustrie, der chemisch-pharmazeutische Industrie, der lebensmittelverarbeitende Industrie, des Bausektors und der metallerzeugenden und -verarbeitende Industrie. Deutlich wird, dass negative Umweltauswirkungen zumeist auf den tieferen Lieferkettenstufen auftreten. Aber auch bei direkten Lieferanten können Unternehmen bereits signifikante Verbesserungspotenziale heben. Dem Bericht liegen sieben Studien zugrunde, die genauere Einblicke in die Lieferketten der jeweiligen Branchen geben und Unternehmen bei der Ermittlung und Bewertung von Umweltauswirkungen unterstützen.

Klimaberichterstattung bei KMU, Teilprojekt 1: Unternehmensanalyse, Leitfadenentwicklung, Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit, Koordination

Klimaberichterstattung bei KMU, Teilprojekt 3: Sozialwissenschaftliche Methoden und Ökobilanzierung

Klimaberichterstattung bei KMU

Klimaberichterstattung bei KMU, Teilprojekt 2: Kosten-Nutzen- und Wirksamkeitsanalyse, Unternehmensfinanzierung

Weiterentwicklung europäischer Nachhaltigkeitsberichtsstandards für Unternehmen

Der vorliegende Abschlussbericht fasst die Ergebnisse des Forschungsprojektes „Weiterentwicklung europäischer Nachhaltigkeitsberichtsstandards für Unternehmen“ zusammen. Er enthält Hintergrundanalysen und Empfehlungen für die Entwicklung branchenbezogener Standards, Leitlinien und Hilfestellungen für das Nachhaltigkeitsmanagement und die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen. In einer Sammlung aus Fall- und Kurzstudien werden die Schnittstellen zwischen den EU-Nachhaltigkeitsberichtsstandards für Unternehmen (ESRS) und anderen Umweltrechtsvorschriften, Lieferkettenregulierungen und produktbezogenen Regularien herausgearbeitet und Empfehlungen zur Stärkung der Kohärenz abgeleitet. Die Inhalte des richten sich an Standardsetzer, Unternehmen, Prüf- und Beratungsgesellschaften, zivilgesellschaftliche Organisationen und Verbände. Der Bericht wurde im Jahr 2024 abgeschlossen und geht nicht auf die aktuellen politischen und regulatorischen Entwicklungen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen ein.

Comparison of environmental reporting requirements from the European Sustainability Reporting Standards (ESRS) with selected environmental laws

This paper investigates synergies and challenges for companies to use information collected to meet their environmental regulatory obligations for the purposes of reporting under the new European Sustainability Reporting Standards (ESRS). It presents the results of two cases studies from the German manufacturing industry. The case studies find that processes in place and data collected because of existing legal requirements can in part be leveraged for sustainability reporting. Environmental management systems and former sustainability reports also facilitate data collection for ESRS reporting. However, the extent to which information can be used is topic-dependent. In the case studies gaps remain, for example, regarding biodiversity and microplastics and value chain information. Veröffentlicht in Texte | 166/2024.

Management von Klimarisiken in Unternehmen: Grundlagen, Anleitungen, Stand der Praxis und Empfehlungen

Die Anforderungen der EU-Taxonomie und die Vorgaben zur Berichterstattung gemäß der European Sustainability Reporting Standards (ESRS) werden in vielen großen Unternehmen dazu führen, dass sie sich mit ihren physischen Klimarisiken befassen und diese systematisch managen. Im Rahmen der vorliegenden Studie wurden fachliche Hintergründe, Rahmenwerke, Regulierungen sowie Praxisansätze für das Management physischer Klimarisiken in Unternehmen analysiert. Aus den gewonnenen Erkenntnissen wurde ein modellhaftes Management physischer Klimarisiken abgeleitet. Darüber hinaus haben die Untersuchungen gezeigt, dass der Aufwand zur Ermittlung und Ableitung von Informationen über lokalen Klimagefahren hoch ist. Dies ist ein wesentliches Hemmnis, um in einem Unternehmen die Klimarisiken zu bestimmen. Um Synergien bei Klimarisikoanalysen in der Wirtschaft zu erschließen, kommen verschiedeneAnsätze in Betracht. Beispielsweise könnten Klimarisikoanalysen für Industriegebiete oder für Ballungsräume initiiert werden. Die im Rahmen der EU-Taxonomie definierten Anforderungen an eine Klimarisikoanalyse sollten u.a. anhand der Umsetzungspraxis evaluiert und optimiert werden, um die regulatorischen Anforderungen zu verbessern. Quelle: Forschungsbericht

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