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Im Zuge des U-Bahn-Baues werden zur Unterfangung von Gebaeuden Injektionen vorgenommen. Diese Injektionsmittel enthalten starke Laugen und organische Haerter. Untersucht wird der Einfluss dieser chemischen Mittel auf das Grundwasser. Es werden regelmaessig Grundwasserproben in der Naehe und in weiteren Abstaenden von den Injektionsstellen gezogen und untersucht. Untersucht werden: BSB 5, (=Biochemischer Sauerstoffbedarf), Chlorid CSB (= Chemischer Sauerstoffbedarf), Kaliumpermanganatverbrauch, pH-Wert, Abdampfrueckstand, Sauerstoffgehalt, teilweisem- und p-Wert, Leitfaehigkeit, Sulfatgehalt, Gesamthaerte, Karbonathaerte, Calcium, Magnesium, Ammonium, Nitrat, Phosphat und bei besonderem Verdacht weitere Kennwerte.
norganische Funktionsmaterialien spielen innerhalb der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts, etwa im Bereich der Informationstechnik oder der Energieerzeugung und -speicherung, eine zentrale Rolle. Dabei sind komplex strukturierte multifunktionelle Materialien auf rein anorganischer Basis sowie im Verbund mit organischen Anteilen zur Weiterentwicklung dieser Technologien von wesentlicher Bedeutung. Die Erzeugung solcher Materialien mit definierter Struktur und Stöchiometrie über die konventionelle Prozesstechnik, die in der Regel bei erhöhten Temperaturen und/oder Drücken sowie unter erheblichem verfahrenstechnischen Aufwand abläuft, stößt hierbei jedoch an ihre Grenzen. Demgemäß ist die Suche nach neuen Verfahren, die eine Generierung von diesen Materialien bei Umgebungsbedingungen und mit reduziertem prozesstechnischen Aufwand ermöglichen, derzeit Gegenstand weltweiter Forschungsanstrengungen. Für die Bildung von komplex strukturierten anorganischen Festkörpern bei Umgebungsbedingungen liefert die belebte Natur eindrucksvolle Beispiele. So entstehen durch Biomineralisationsprozesse Stoffe wie etwa Calciumphosphat oder -carbonat, deren Bildung genetisch determiniert ist und durch die Wechselwirkung mit Biomolekülen gesteuert wird, wobei unter anderem Selbstorganisationsprozesse eine Rolle spielen. Die hierdurch entstehenden anorganischen Materialien besitzen multifunktionelle Eigenschaften, wobei deren Eigenschaftsspektrum durch den Einbau von bioorganischen Komponenten erweitert wird. Wenngleich viele technisch relevante Materialien bei diesen natürlichen Prozessen keine Rolle spielen, ergeben sich hieraus unmittelbar aussichtsreiche Perspektiven zur Generierung neuer anorganischer Funktionsmaterialien durch spezifische molekulare Interaktionen zwischen bioorganischen und anorganischen Stoffen. Das Hauptziel dieses Schwerpunktprogramms ist daher die Übertragung von Prinzipien der Biomineralisation auf die Generierung von anorganischen Funktionsmaterialien und von deren Hybriden mit bioorganischen Anteilen. Zur Erreichung dieses Ziels werden Arbeiten durchgeführt (1) zur In-vitro- und In-vivo-Synthese anorganischer Funktionsmaterialien und deren Hybride mit bioorganischen Molekülen in Form von Schichten oder 3D-Strukturen, (2) zur Charakterisierung der Bildungsprozesse und der Struktur der Materialien sowie (3) zur Bestimmung und zum Design von deren physikalischen und chemischen Eigenschaften. Diese experimentellen Untersuchungen werden weiterhin durch Arbeiten zur Modellierung der Materialbildung, -struktur und -eigenschaften begleitet.
Die Messstelle 4110744100004 (Messstellen-Nr: 4110744100004, Bayern) dient der Überwachung des chemischen Zustands.
Die Messstelle 1131724000004 (Messstellen-Nr: 1131724000004, Bayern) dient der Überwachung des chemischen Zustands.
Die Messstelle 4110764100004 (Messstellen-Nr: 4110764100004, Bayern) dient der Überwachung des chemischen Zustands.
Die Messstelle 4120764300007 (Messstellen-Nr: 4120764300007, Bayern) dient der Überwachung des chemischen Zustands.
Die Messstelle 4120664100016 (Messstellen-Nr: 4120664100016, Bayern) dient der Überwachung des chemischen Zustands.
Die Messstelle 1132753300341 (Messstellen-Nr: 1132753300341, Bayern) dient der Überwachung des chemischen Zustands.
Die Messstelle 1131743200146 (Messstellen-Nr: 1131743200146, Bayern) dient der Überwachung des chemischen Zustands.
Die Messstelle 4120643700019 (Messstellen-Nr: 4120643700019, Bayern) dient der Überwachung des chemischen Zustands.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 72 |
| Europa | 1 |
| Land | 5680 |
| Weitere | 1524 |
| Wissenschaft | 29 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 22 |
| Daten und Messstellen | 6928 |
| Förderprogramm | 48 |
| Gesetzestext | 12 |
| Kartendienst | 1 |
| Text | 11 |
| unbekannt | 263 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 4708 |
| Offen | 2564 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 7269 |
| Englisch | 6214 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1 |
| Bild | 1 |
| Datei | 1877 |
| Dokument | 733 |
| Keine | 4382 |
| Unbekannt | 261 |
| Webdienst | 731 |
| Webseite | 752 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 5368 |
| Lebewesen und Lebensräume | 6757 |
| Luft | 6485 |
| Mensch und Umwelt | 7273 |
| Wasser | 7228 |
| Weitere | 7251 |