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WMS MRH Landkreis Uelzen

Web Map Servise (WMS) mit Fachdaten aus dem Landkreis Uelzen im Rahmen der Geodateninfrastruktur der Metropolregion Hamburg. Themen wie Schulstandorte, Berufsbildende Schulen, Campingplätze und Eignungsflächen für Windenergie werden über diesen WMS-Dienst dargestellt. Der WMS-Dienst ist für die Nutzung im Rahmen der Geodateninfrastruktur der Metropolregion Hamburg. Die Datensatzbeschreibungen zu den einzelnen Themen sind über den Metadatenkatalog des Landes Niedersachsen zu finden (http://www.geodaten.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=8651&article_id=25492&_psmand=28). Genauere Informationen erhalten Sie über den Landkreis Uelzen. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung siehe Beschreibungen der dargestellten Daten im Metadatenkatalog des Landes Niedersachsen. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

WMS MRH Landkreis Rotenburg/Wümme

Web Map Service (WMS) mit Fachdaten aus dem Landkreis Rotenburg/Wümme im Rahmen der Geodateninfrastruktur der Metropolregion Hamburg. Themen wie Schulstandorte, Berufsbildende Schulen, Schulen freier Träger, Campingplätze, Bebungspläne, Windernergiepotenzialflächen, Ladestandorte für Elektrofahrzeuge, Park&Ride und Bike&Ride-Plätze oder Standorte der Dienststellen werden über diesen WMS-Dienst dargestellt. Der WMS-Dienst ist für die Nutzung im Rahmen der Geodateninfrastruktur der Metropolregion Hamburg. Die Datensatzbeschreibungen zu den einzelnen Themen sind über den Metadatenkatalog des Landes Niedersachsen zu finden (http://www.geodaten.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=8651&article_id=25492&_psmand=28). Genauere Informationen erhalten Sie über den Landkreis Rotenburg/Wümme. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung siehe Beschreibungen der dargestellten Daten im Metadatenkatalog des Landes Niedersachsen. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

WMS MRH Kreis Steinburg

Web Map Service (WMS) mit Fachdaten aus dem Kreis Steinburg. Dargestellt werden u.a. Bebauungsplan-Umringe, Änderungen der Bebauungsplan-Umringe, Berufsbildende Schulen und Campingplätze. Der WMS-Dienst ist für die Nutzung im Rahmen der Geodateninfrastruktur der Metropolregion Hamburg. Die Datensatzbeschreibungen zu den einzelnen Themen sind über den Metadatenkatalog des Landes Schleswig-Holstein zu finden (www.sh-mis.schleswig-holstein.de/). Genauere Informationen erhalten Sie über den Kreis Steinburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung siehe Beschreibungen der dargestellten Daten im Metadatenkatalog des Landes Schleswig-Holstein. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

14C content of specific organic compounds in subsoils

Organic matter (OM) composition and dynamic in subsoils is thought to be significantly different from those in surface soils. This has been suggested by increasing apparent 14C ages of bulk soil OM with depth suggesting that the amount of fresh, more easily degradable components is declining. Compositional changes have been inferred from declining ä13C values and C/N ratios indicative for stronger OM transformation. Beside these bulk OM data more specific results on OM composition and preservation mechanisms are very limited but modelling studies and results from incubation experiments suggest the presence and mineralization of younger, 'reactive carbon pool in subsoils. Less refractory OM components may be protected against degradation by interaction with soil mineral particles and within aggregates as suggested by the very limited number of more specific OM analysis e.g., identification of organic compound in soil fractions. The objective of this project is to characterize the composition, transformation, stabilization and bioavailability of OM in subsurface horizons on the molecular level: 1) major sources and compositional changes with depth will be identified by analysis of different lipid compound classes in surface and subsoil horizons, 2) the origin and stabilization of 'reactive OM will be revealed by lipid distributions and 14C values of soil fractions and of selected plant-specific lipids, and 3) organic substrates metabolized by microbial communities in subsoils are identified by distributional and 14C analysis of microbial membrane lipids. Besides detailed analyses of three soil profiles at the subsoil observatory site (Grinderwald), information on regional variability will be gained from analyses of soil profiles at sites with different parent material.

Tourismus - Campingplätze im Saarland

Der Kartendienst (WMS-Gruppe) stellt Daten der Tourismuszentrale Saarland dar.:Der Datensatz beinhaltet die Campingplätze, Camping- und Reisemobilplätze und Reisemobilplätze (Quelle: Tourismuszentrale des Saarlandes 2022).

Abwasseraufbereitung mit Hilfe von Pflanzen im mittleren und hoeheren Bergland

Die Abwasser-Aufbereitung mit Hilfe von Mikro- und Makrophyten soll im Mittel- und Hochgebirge fuer Streusiedlungen, Campingplaetze und Wochenendhaeuser, besonders in isolierten Gebieten eingesetzt werden.

Bebauungsplaene Losheim/Losheim - 05 14 00 Stausee Losheim Camping Zeltplatz

Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Losheim (Saarland):Bebauungsplan "05 14 00 Stausee Losheim Camping Zeltplatz" der Gemeinde Losheim, Ortsteil Losheim

Amtliche Topographische Landeskartenwerke Sachsen-Anhalt

Amtliche Topographische Landeskartenwerke Sachsen-Anhalt Landesamt für Vermessung und Geoinformation Geotopographische Basisdaten Das Landesamt für Vermessung und Geoinformation Sachsen-Anhalt informiert. Bezugsmöglichkeiten: Das Landesamt für Vermessung und Geoin- formation Sachsen-Anhalt (LVermGeo) gibt die Topographischen Karten einheitlich gestaltet für das gesamte Landesgebiet mit all seinen topographischen Gegebenheiten und Gelän- deformen in vier verschiedenen Landeskar- tenwerken jeweils im gleichen Maßstab und Blattschnitt heraus. Topographische Karten sind landschaftsbe- schreibende Karten. Sie bilden die Erdober- fläche in ihren verschiedenen Erscheinungs- formen • Siedlungen und Verkehrswege, • Gewässer, • Geländeformen • Vegetation, • Grenzen und eine Reihe sonstiger natürlicher und künstlicher Erscheinungsformen anschaulich und in Abhängigkeit des Kartenmaßstabes vollständig und übersichtlich ab. Signaturen und Kartenschrift erläutern die topographi- schen Objekte. Für den Nutzer stellen sie ein aktuelles, geo- metrisch genaues und ausmessbares Abbild der Erdoberfläche dar. LVermGeo Stand: 03/2026 Topographische Karten können • als Planungs- und Projektierungsgrundlage in Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung, Wis- senschaft und Bildung, • als Grundlage von Geo- und Fachinformati- onssystemen, • zur Orientierung und detaillierten Untersu- chung im Gelände, • als Basiskarte zur Erstellung thematischer Karten und zur Unterrichtsgestaltung genutzt werden. Kartenausschnitt im Maßstab 1:25 000 Topographische Landeskartenwerke Die amtlichen Topographischen Landeskar- tenwerke liegen für Sachsen-Anhalt in den Maßstäben • 1:10 000, • 1:25 000, • 1:50 000 und • 1:100 000 flächendeckend vor. Grenzblätter werden sowohl vom bearbeitenden Land als auch vom jeweiligen Nachbarland vertrieben. Die Kartenwerke der Maßstäbe 1:200 000, 1:500 000 und 1:1 000 000 gibt das Bundes- amt für Kartographie und Geodäsie heraus. Die Topographischen Landeskartenwerke kön- nen beim Landesamt für Vermessung und Ge- oinformation Sachsen-Anhalt und über den gut sortierten Buchhandel bezogen werden. Ansprechpartner: Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen als Ansprechpartner gern zur Verfügung und geben weitere Informationen zu den Dienstleistungen unserer Behörde. Landesamt für Vermessung und Geoinformation Sachsen-Anhalt E-Mail: poststelle.lvermgeo@sachsen-anhalt.de Standorte der Geokompetenz-Center: Scharnhorststraße 89 39576 Stendal Telefon: 03931 252-106* Telefax: 03931 252-499 Otto-von-Guericke-Str. 15 39104 Magdeburg Telefon: 0391 567-7864* Telefax: 0391 567-7821 Dem LVermGeo obliegt die Herstellung und Aktualisierung der Topographischen Landes- kartenwerke des Landes als gesetzliche Ho- heitsaufgabe. Die Aktualisierung (Fortführung) der Kartenwerke erfolgt in angemessenen periodischen Zyklen. Dadurch haben die Karten in der Regel einen unterschiedlichen Fortführungsstand.Kühnauer Straße 164 a-b 06846 Dessau-Roßlau Telefon: 0340 50250-333* Telefax: 0340 50250-320 Innerhalb der Verwaltungen des Amtlichen deutschen Vermessungswesens gelten einheitliche Vorschriften für die Herstellung To- pographischer Landeskarten. In allen Ländern der Bundesrepublik Deutschland sind gleichar- tige Topographische Karten erhältlich.sowie individuelle Terminvereinbarung online und telefonisch Die Kartenwerke werden digital im Rasterda- tenformat und als analoge Ausgaben angebo- ten. Neustädter Passage 15 06122 Halle (Saale) Telefon: 0345 6912-481* Telefax: 0345 6912-133 * Telefonnummer des Geokompetenz-Centers Öffnungszeiten der Geokompetenz-Center: Mo, Di, Do, Fr 8:00 - 13:00 Uhr Internet: geodatenportal.sachsen-anhalt.de www.sachsen-anhalt.de 2 Digitale Topographische KartenAngaben zu den Rasterdaten Die Digitalen Topographischen Karten sind Produktkomponente des Amtlichen Topographisch-Kartographischen Infor- mationssystems (ATKIS®), welches eine einheitliche topographische Beschreibung für das Gebiet der Bundesrepublik Deutsch- land gewährleistet.Datenabgabe Einzellayer mehrfarbige Gesamtdatei Graustufen-Gesamtdatei Auflösung 200 L/cm Koordinaten ETRS89/UTM (weitere auf Anfrage) Datenformat Digitale Topographische Karten - DTK entsprechen weitestgehend den bundes- einheitlich geltenden Vorgaben für den Kar- teninhalt, die geodätische Grundlage, den Zeichenschlüssel und das Layout. Die DTK werden abgeleitet aus den im LVermGeo geführten Daten des vektorbasierten Digi- talen Landschafts- und Geländemodells. Die DTK liegen in den Maßstäben • 1:10 000, • 1:25 000, • 1:50 000 und • 1:100 000 flächendeckend für Sachsen-Anhalt vor. Georeferen- zierung Mehrfarbige Gesamtdatei TIFF (weitere Formate auf Anfrage) TIFF-World-File (TFW- Format) Layer mit Flurstücksstruktur Ackerocker-Layer Als Besonderheit wird im Maßstab 1:10 000 ein Sonderlayer „flur“ bereitge- stellt. Er enthält die Geometrie der Flur- stücke und ermöglicht die gemeinsame Präsentation von Landschaftsobjekten und Flurstücksstruktur. Im Maßstab 1:50 000 ist ein zusätzlicher Layer mit einer Höhenschichtendarstellung verfügbar, der mit anderen Layern aus den Objektbereichen Gewässer und Relief zu einer Orohydrographischen Karte kombiniert werden kann. LVermGeo Stand:03/2026 Die Regelungen zur bundesweit einheit- lichen Einteilung der Layer der Rasterdaten gelten im Detail für die Maßstäbe 1:10 000 und 1:25 000 und werden auf die Maßstä- be 1:50 000 und 1:100 000 entsprechend angewendet. Informationen zu den Gebühren der Raster- daten erhalten Sie im Internet und unter den umseitig angegebenen Kontaktangaben des LVermGeo. Flurstücksstruktur-Layer Höhenschichten-Layer LayernameFarbnameInhalt ackeackerockerAcker-, Weinbau-, Hopfenflächen, Baumschulen bablbachblauGewässerkonturen, Schriften, Symbole, Fährlinien baumbaumgrünSymbole, Schriften, Grenzen der Naturschutzgebiete und Nationalparks, Hecken, Gewächshäuser bracbrachbraunBrachflächen, Heide, Moore, Sümpfe, Klärbecken, Torfstiche grauindustrieflä- chengrauIndustrie-, Bergbauflächen, Bahnhofsanlagen, Tagebaue, Kläranlagen grbrgrundrissbraunStraßenkonturen, Wege, Symbole, Schriften, Leitungen hausgebäudegrauGebäude (nicht öffentlich) hrotwohnflächen- hellrotWohnbauflächen, Flächen gemischter Nutzung, Flächen besonderer funktionaler Prägung parkparkgrünGrünanlagen, Golfplätze, Campingplätze, Fußgängerzonen, Sportanlagen, Gartenland rebrreliefbraunHöhenlinien, Höhenlinienzahlen, Böschungen, Dämme, Einzelsignaturen rotrotöffentliche Gebäude, Symbole schwschwarzEisenbahnen, Symbole, Felsen seblseeblauGewässerflächen, Decker Schleusen stgestraßengelbDecker Landstraßen, Bundesstraßensymbole (Innenfläche) storstraßenorangeDecker Autobahnen und Bundesstraßen swtxschwarzSchriften trupgefahrenrotTruppenübungs- oder Standortübungsplatzgrenzen utmgschwarzUTM-Gitter violviolettVerwaltungsgrenzen waldwaldgrünWaldflächen, Gehölzflächen, Symbole weisweißDecker untergeordneter Straßen, Rollbahnen, Symbole (Innenflächen), Schriften wieswiesengrünflur- Kartenausschnitt im Maßstab 1:10 000 Rasterdaten Gebäudegrau-Layer Zusatzlayer „Höhenschichten“ Layernamen (1:10 000 und 1:25 000) Die Karten in den Maßstäben 1:50 000 und 1:100 000 sind vom LVermGeo hergestell- te und herausgegebene zivilmilitärische Ausgaben. Sie können für zivile Nutzungen, aber auch für Einsatzzwecke der Bundes- wehr verwendet werden. Reliefbraun-Layer Wiesenflächen, Fluplätze/-häfen, Friedhöfe Flurstücksstruktur (nur für die DTK10) 3 Analoge Standardausgaben der Topographischen Landeskartenwerke 1:10 0001:25 0001:50 0001:100 000 Maßstab1cm in der Karte entspricht 100 m in der Natur1cm in der Karte entspricht 250 m in der Natur1cm in der Karte entspricht 500 m in der Natur1cm in der Karte entspricht 1 000 m in der Natur Anzahl650 Kartenblätter + 95 Randblätter160 Kartenblätter + 47 Randblätter42 Kartenblätter + 21 Randblätter10 Kartenblätter + 11 Randblätter Blattschnitt Normalblattschnitt (Preußische Landesaufnahme) Gradabtei- lung0°05‘ geografischer Länge 0°03‘ geografischer Breite0°10‘ geografischer Länge 0°06‘ geografischer Breite0°20‘ geografischer Länge 0°12‘ geografischer Breite0°40‘ geografischer Länge 0°24‘ geografischer Breite Landschafts- flächeca. 32 km2ca. 125 km2ca. 500 km2ca. 2 000 km2 Kartenbildfor- matca. 57 cm x 56 cmca. 46 cm x 44,5 cmca. 46 cm x 44,5 cmca. 46 cm x 44,5 cm Kartenformat plano gefaltet 86,4 cm x 60 cm 10,8 cm x 24,2 cm plano 50 cm x 54 cm Druck-/Plotausgabe 1: 10 000 Druck-/Plotausgabe 1: 25 000 Druck-/Plotausgabe 1:50 000 plano gefaltet 76 cm x 49 cm 10,8 cm x 24,2 cm plano gefaltet 76 cm x 49 cm 10,8 cm x 24,2 cm Open Data Aktuelle und historische Digitale Topogra- phische Karten stehen unter geodatenportal.sachsen-anhalt.de zum kostenfreien Download bereit. Die Druck-/Plotausgaben können in un- serem Geoshop direkt bestellt werden. Historische Ausgaben Neben den aktuellen Druckausgaben der Topographischen Kartenwerke werden nicht mehr fortgeführte „historische“ Ausgaben angeboten: • Topographische Karten Ausgabe Staat (AS) 1:10 000, 1:25 000, 1:50 000 und 1:100 000 (Kartenwerke der DDR), • Meßtischblätter 1:25 000 (MTB25), • Karte des Deutschen Reiches (KDR100), Großblätter (KDR100GB) und Kreiskarten (KDR100KK) • Topographische Übersichtskarte des Deutschen Reiches (TÜKDR200) • Topographische Spezialkarte von Mittel- europa (TSK200) Druck-/Plotausgabe 1:100 000 Historische Ausgaben Meßtischblatt, einfarbig 1:25 000 Historische Ausgaben Karte des Deutschen Reiches Historische Ausgaben, Top. Übersichtskarte des Deut- schen Reiches, mehrfarbig, 1:200 000 LVermGeo Stand:03/2026 links: Normalblatt, einfarbig, rechts: Kreiskarte, zweifarbig 1:100 000 Historische Ausgaben, Top. Spezialkarte von Mittel- europa, mehrfarbig, 1:200 000

LSG Barleber und Jersleber See mit Elbniederung Gebietsbeschreibung Landschafts- und Nutzungsgeschichte Geologische Entstehung, Boden, Hydrographie, Klima Pflanzen- und Tierwelt Entwicklungsziele Exkursionsvorschläge Verschiedenes

Das LSG liegt zum überwiegenden Teil in den Landschaftseinheiten Tangermünder und Dessauer Elbetal, reicht aber bis in die Landschaftseinheiten Ohreniederung und Magdeburger Börde hinein. Nach Osten wird es auf einer Länge von zirka 10 km durch die Elbe zwischen Heinrichsberg und Magdeburg-Rothensee begrenzt. Nach Westen bzw. Norden bildet auf etwa gleicher Länge die Ohre die Grenze. Im Süden reicht das LSG bis an die Autobahn Berlin-Hannover. Im Westen schließen sich nahtlos die LSG „Elbaue“ und „Zuwachs-Külzauer Forst“ an. Das Elbetal wird innerdeichs, also vor dem Hochwasser durch Deiche geschützt, von ackerbaulicher Nutzung dominiert. Daneben blieben hier mehrere aufgegliederte Auenwaldflächen erhalten, so südöstlich von Wolmirstedt sowie in Elbenähe zwischen Glindenberg und Heinrichsberg. Im Küchenhorn und am Deich zwischen Glindenberg und Heinrichsberg sind noch über 200 Jahre alte Bestände mit reichen Wildobstvorkommen vorhanden. Neben den charakteristischen Arten der Hartholzaue, wie Stiel-Eiche, Esche und Ulme, sind vielfach Pappelpflanzungen zu finden. Außerdeichs, zum Beispiel auf den Barleber Wiesen, wo das Hochwasser im Frühjahr, kilometerweite Überschwemmungsflächen entstehen läßt, prägen weite Auenwiesen das Bild. Unterbrochen durch Einzelbäume und Baumgruppen, zumeist Weiden und Pappeln, sowie Flutrinnen und Altwasser, verleihen diese Wiesen der Landschaft einen besonderen Reiz. In den höher gelegenen, weitgehend überschwemmungsfreien Auenbereichen der Barleber Wiesen und nördlich von Glindenberg wurde Grünland zum Teil in Acker umgewandelt bzw. stark intensiviert. Die Ohre wird nur noch abschnittsweise von einem schmalen Grünlandgürtel umgeben, zum Beispiel zwischen Wolmirstedt und Jersleben. In der sich anschließenden weiten Ackerlandschaft bieten nur wenige naturnahe Laubwälder, wie im Kirchenforst südwestlich Wolmirstedt sowie am Jersleber See und am Barleber See I, etwas Abwechslung. Der Jersleber See selbst sowie der Barleber See I sind mit gastronomischen Einrichtungen und Campingplätzen bedeutende Erholungszentren im LSG entstanden. Zeugnisse aus der Altsteinzeit kamen beim Kiesabbau im Barrosee zum Vorschein. Sie sind zirka 200 000 Jahre alt und stammen von Jäger- und Sammlergemeinschaften, die am Beginn der Saalekaltzeit in den Elbeauen Mammut, Wollnashorn und Riesenhirsch auflauerten. Siedlungen der Jungsteinzeit häufen sich bei Elbeu und Barleben in der nordöstlichsten Ecke der Lößverbreitung, die an Ohre und Elbe endet. Als älteste Ackerbauern treten die Siedler der Linienbandkeramikkultur auf. Beim Kiesabbau in der Elbeaue nördlich von Magdeburg bei Neustadt und Barleben fanden sich zudem Zeugnisse aller anschließenden jungsteinzeitlichen Kulturen dieses Raums (Stichbandkeramik, Rössener, Gaterslebener, Baalberger, Walternienburger, Bernburger, Kugelamphoren- und Schönfelder Kultur). Aus einer Siedlung der Linienbandkeramikkultur bei Barleben stammen Idole, anthropomorph verzierte Gefäße, Farbsteine und Stiergehörne, die auf eine Kultanlage schließen lassen. An dieser Stelle befanden sich eine befestigte Siedlung und Grabanlagen der Bernburger Kultur, wobei ein Grab Kupferschmuck enthielt. Im Graben der Befestigung wurden die Körper von sechs erschlagenen Personen entdeckt. Unmittelbar am Ufer der Großen Sülze befanden sich weitere befestigte Siedlungen der frühen (Stichbandkeramik) und der mittleren (Alttiefstichkeramik-, Bernburger Kultur) Jungsteinzeit. Eine Siedlung der Walternienburger Kultur befand sich zudem bei Glindenberg auf einer Sandkuppe, die Schutz vor Hochwasser bot. Während der Bronzezeit blieben nur die Siedlungsplätze bei Barleben bewohnt. Mit Bronzebeigaben gut ausgestattete Gräber zeugen von der Wohlhabenheit der bronzezeitlichen Bevölkerung. In der Spätbronzezeit wurde am Ufer der Kleinen Sülze eine Befestigung errichtet. Während der Eisenzeit nahm die Siedlungsdichte bei Elbeu zu, und es entstanden mehrere Siedlungen bei Glindenberg, wo Eisenschlacken auf eine Eisenverhüttung hindeuten. Das Siedlungsbild änderte sich auch während der römischen Kaiserzeit nicht wesentlich. Aus dieser Periode stammt eine im Barrosee entdeckte Siedlung mit Pfahlresten sowie Eisenschlacken, die auf Verhüttung von Raseneisenerz schließen lassen. Ein Bronzesieb belegt zudem Handelskontakte mit dem römischen Reich. Während der römischen Kaiserzeit bestand bei Elbeu eine germanische Befestigung, an deren Stelle um 800 eine slawische und im 10.Jahrhundert eine deutsche Burg mit Namen Hildagsburg errichtet wurde. Letztere wurde anläßlich ihrer Zerstörung 1129 urkundlich erwähnt. In dem Toten eines im Ort Barleben entdeckten karolingischen Reitergrabes darf man den Herren eines Adelshofes erblicken, aus dem der Ort erwuchs. Zu dieser Zeit bildete die Elbe die Ostgrenze des Frankenreichs. Unbeachtet der wechselvollen Besiedlungsgeschichte im LSG bestand nördlich der Ohre auf dem Stadtgebiet von Wolmirstedt eine dichte kontinuierliche Besiedlung von der Jungsteinzeit bis ins Mittelalter. Um die von häufigen Überschwemmungen betroffenen Flußauen für die Landwirtschaft und als Siedlungsraum nutzbar zu machen, wurden von Erzbischof Wichmann von Magdeburg Siedler aus Holland und Flamen ins Land geholt. Während dieser Zeit entstanden die Fuchsberge, bei denen es sich um Aufschüttungen, Wurten genannt, handelt, auf denen die Häuser vor Hochwasser geschützt errichtet wurden. Dieser Wohnplatz bildete schon früher während der Jungsteinzeit und Eisenzeit die einzige Siedlungsstelle in diesem vom Hochwasser der Elbe gefährdeten Gebiet. Das Flamendorf umfaßte neben den Behausungen auch die Burg eines Ministerialen. Eine weitere Burg gab es bei Glindenberg innerhalb der wüsten Dorfstelle Alvenhusen. Die erste Kolonistengeneration begann um 1160 mit dem Anlegen der Marschhufendörfer und mit der Urbarmachung des Bodens. Das 1200 zum ersten Mal urkundlich erwähnte Dorf Glindenberg zeichnete sich durch ertragreiche Elbewiesen aus, auf denen vor allem Viehzucht betrieben wurde. Durch die Nutzung der Aue als Grünland entstanden artenreiche Stromtalwiesen. Die Auenwälder wurden als Niederwälder genutzt, einzelne Eichenüberhälter dienten der Schweinemast. Der steigende Holzbedarf durch zunehmende Bevölkerung und fortschreitende Industrialisierung ließen die verbliebenen Auwälder im 19. Jahrhundert weiter schrumpfen. Grünlandwirtschaft und zunehmend auch Ackerbau dehnten sich aus. Natürliche Verlagerungen der Elbe führten noch im Mittelalter dazu, daß Glindenberg, heute linkselbisch liegend, um 1300 auf der rechten Elbeseite zu finden war. Doch schon bis in diese Zeit lassen sich Maßnahmen der Eindeichung vor allem um die Orte durch technisch erfahrene holländische Kolonisten zurückverfolgen. Ebenso wie das Elbetal war die fruchtbare Ohreniederung bereits im Mittelalter dicht besiedelt. So wurden 1136 der Ort Elbeu als Elveboye und 1286 das durch Bauernwirtschaft geprägte Dorf Jersleben erwähnt. Im Zuge der vor zirka 200 Jahren beginnenden Entwässerung des Drömlings wurde auch die Ohre als wichtiger Vorfluter vertieft und begradigt. Die Ohreniederung erhielt mit dem Bau des Mittellandkanals, der 1938 bis Magdeburg in Betrieb genommen wurde, eine neue landschaftliche Prägung. Der insgesamt 220 km lange Mittellandkanal stellt den Verbindungsweg zwischen Rhein und Elbe her und verläuft im Elbe-Ohre-Urstromtal. Der Wasserspiegel im Kanal liegt bei 56 m über NN. Der geschüttete Damm, in dem die Wasserstraße verläuft, hat am Schiffshebewerk Rothensee eine Höhe von etwa 13 m über dem angrenzenden Gelände. Die für das LSG namengebenden Gewässer Barleber und Jersleber See entstanden 1927 bis 1937 durch die Entnahme von Kies und Sand für die Aufschüttung der Dämme für den Mittellandkanal und für die Autobahn A2. Da die Trogabmessungen des Schiffshebewerkes für heutige Großmotorgüterschiffe und Schubverbände nicht mehr ausreichen, wird im Rahmen des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit Nr. 17 eine Kanalbrücke über die Elbe errichtet, die eine direkte, ganzjährig vom Elbewasserstand unabhängige Verbindung zwischen Mittellandkanal und Elbe-Havel-Kanal herstellt. Sie hat sich als die ökologisch beste Lösung erwiesen, um die Elbe wasserstandsunabhängig queren zu können. Das LSG umfaßt die holozäne Elbeaue, die holozäne Ohreaue und das warthestadiale Breslau-Magdeburg-Bremer Urstromtal. Die Kiessande sind in das jüngere Pleistozän und Holozän zu stellen. Sie weisen in der Regel deutliche Kennzeichen fluviatiler Ablagerungsbedingungen auf, das heißt schneller Korngrößenwechsel, übergangslose Aufeinanderfolge von Kiessand und Feinsand. Eine Trennung der fluviatilen Ablagerungen von den glazifluviatilen Sedimenten des Urstromtales ist nicht immer möglich. Das Liegende besteht aus tertiärem Grünsand. Der Grundwasserspiegel ist in den Niederungen flurnah. Entsprechend seiner Lage in der Magdeburger Elbeaue kommen vor allem Gley-Vegas und Gley-Tschernitzen aus Auenlehm über Kiessand vor. Diese Böden sind grundwasserbestimmt, das heißt Wassermerkmale, wie zum Beispiel Rostflecken, sind im Profil bereits ab 0,4 m unter Flur zu finden. Am Rand des Gebietes, bei Glindenberg, finden sich Vegas und Gley-Vegas mit tiefer liegenden Wassermerkmalen. Am Westende des LSG finden sich außerhalb der Aue bei Jersleben Acker-Braunerde-Podsole. Die Lage des LSG im mitteldeutschen Trockengebiet bedingt Jahresniederschläge um 500 mm. Zurückzuführen ist diese geringe Niederschlagsmenge auf den Einfluß des Harzes, dessen Regenschatten sich bis in das Gebiet auswirkt. Die Jahresmitteltemperaturen liegen um 9°C. Das warme und niederschlagsarme Klima im LSG führt dazu, daß wärmeliebende Arten zu finden sind, die hier vielfach ihre nördliche Verbreitungsgrenze haben. So sind die Auenwaldreste des Gebietes kontinental geprägte Pflanzengesellschaften, in denen wärmeliebende Pflanzen wie Krebsschere, Feld-Ulme, Sumpf-Brenndolde, Roter Hartriegel hervortreten. Die Feld-Ulme hat ihren Verbreitungsschwerpunkt im Elbetal. Durch das seit den 1920er Jahren auftretende Ulmensterben fiel sie als Bestandteil der Baumschicht allerdings weitgehend aus. In den Feuchtwiesen der Auen kommen noch Kuckucks-Lichtnelke, Wiesenschaumkraut, Großer Wiesenknopf und Wiesen-Silau vor. Für die großen Flußauen charakteristisch ist das Vorkommen von Stromtalpflanzen, deren Samen und Früchte durch fließendes Wasser transportiert werden. Die im Mittelelbegebiet anzutreffenden Arten stammen meist aus dem süd- und südosteuropäischen Raum. Hierzu gehören beispielsweise Fluß-Kreuzkraut, Aufrechte Waldrebe, Sumpf-Wolfsmilch, Langblättriger Blauweiderich und Gelbe Wiesenraute. An höher gelegenen Stellen der Auen und auf den Deichen haben sich teilweise Halbtrockenrasen oder Sandmagerrasen entwickelt. Typisch sind hier Arten der Silbergrasfluren wie Zierliches Schillergras, Berg-Sandknöpfchen und Gemeine Grasnelke. Die Wasservegetation des Gebietes wird durch Laichkraut-, Schwimmblatt- und Wasserschwebergesellschaften vertreten. Die Röhrichte und Riede bauen sich aus Gemeinem Schilf, Großem Schwaden, Schlank-Segge, Ufer-Segge oder Rohr-Glanzgras auf. Kolke im Überschwemmungsgebiet weisen meist eine recht deutliche Zonierung auf. Dazu gehört Gemeiner Wasserhahnenfuß, gefolgt im Randbereich von Flutendem Schwaden, Knickfuchsschwanz-Rasen oder Großem Wasserschwaden mit Schlank-Segge. Leitart der Tierwelt des Elbetals und der Ohreniederung ist der Biber. Mehr als 40 weitere Säugetierarten besiedeln das LSG, darunter auch die Kleinsäuger Zwergmaus, Zwerg- und Wasserspitzmaus. Die weiten Wiesenlandschaften sind unter anderem Brutgebiet von Kiebitz, Großem Brachvogel, Wiesenpieper und Braunkehlchen. In den Röhrichten der Altwasser und in ehemaligen Restlöchern brüten Rohrweihe, Teich- und seltener Drosselrohrsänger. In der Weichholzaue der Gewässerränder sind unter anderem Beutelmeise und Schlagschwirl anzutreffen. Während die großen Kiesseen nur für wenige Arten, wie zum Beispiel Haubentaucher und Bleßralle, einen Brutplatz bieten, kommen auf den kleinen Gewässern, wie beispielsweise den Tongruben bei Elbeu, auch Zwergtaucher und Wasserralle vor. Auf den offenen Sand- und Kiesbänken im Buhnenbereich der Elbe brütet der Flußregenpfeifer, und in gelegentlich auftretenden Uferabbrüchen legt die Uferschwalbe ihre Brutröhren an. Die Wälder des LSG werden in recht hoher Dichte von Rot- und Schwarzmilan, Mäuse- und Wespenbussard sowie vereinzelt vom Habicht besiedelt. Die Sperbergrasmücke kommt besonders entlang des Mittellandkanals vor. Das Mittelelbegebiet und der Barleber und Jersleber See haben eine große Bedeutung als Zug- und Rastraum für ziehende Wasservögel. Auffallend sind besonders die großen Schwärme nordischer Saat- und Bleßgänse, die vor allem auf den Barleber Wiesen, aber auch auf den Ackerflächen des Gebietes, zur Nahrungsaufnahmen einfallen. Zu bestimmten Zeiten dient der Barleber See I diesen Gänsen als Schlafplatz, der abendliche Einfall beziehungsweise der morgendliche Abflug der Gänse sind dann ein Schauspiel ganz besonderer Art. Der See wird vom Herbst bis zum Frühjahr regelmäßig von großen Möwenschwärmen zur Übernachtung aufgesucht. Von den rastenden Enten sind besonders Tafel- und Reiherente in größerer Anzahl vertreten. Häufig sind aber auch Meeresenten, wie Samt-, Trauer- und Eiderente, oder Pracht- und Sterntaucher anzutreffen. Zunehmend überwintern einzelne Seeadler im Gebiet. Insbesondere zu den Zugzeiten tritt auch der Fischadler auf. Von der artenreichen Lurchfauna werden hauptsächlich die Vorkommen von Kammolch, Wechselkröte, Knoblauchkröte und Rotbauchunke erwähnt. Am trockenwarm geprägten Deich des Mittellandkanals kommt die Zauneidechse in zahlenmäßig starken Populationen vor. In Elbe und Ohre leben über 25 Fischarten. Selbst im Mittellandkanal konnten noch 18 meist anspruchslose Arten nachgewiesen werden. Die Wirbellosenfauna ist überaus artenreich. So kommt neben Libellen, wie Südlicher und Grüner Mosaikjungfer, auch der Schwalbenschwanz vor. Für das Elbegebiet ist unter den Heuschrecken das Auftreten der Gestreiften Zartschrecke kennzeichnend. Die Waldgebiete östlich des Küchenhorns und westlich von Glindenberg sind als Reste der ehemaligen Hartholzaue zu erhalten, zu verbessern und auszuweiten. Dabei sind Hybridpappelbestände durch standorttypische Gehölzarten des Eschen-Stieleichen-Hain-buchenwaldes der regulierten Stromaue zu ersetzen. In bestimmten Abschnitten im Überschwemmungsbereich der Elbe sind Hartholzauenwälder anzusiedeln. Altwasser und Flutrinnen sind zu erhalten und zu entwickeln, die Fließgewässer sind zu renaturieren und ihre ökologische Durchlässigkeit ist herzustellen. Die intensiv ackerbaulich genutzten Flächen westlich von Glindenberg und auf den Barleber Wiesen sind in extensiv zu nutzendes Grünland zurückzuführen. Die Ackerflächen des LSG sind durch landschaftsgestaltende Maßnahmen wie die Anlage von Hecken und Gehölzen, die Förderung der Entwicklung von Kraut- und Staudensäumen und die Anlage von Uferschutzstreifen, aufzuwerten. Der Kies-Sand-Tagebau westlich des Jersleber Sees ist zu einem naturnahen, nährstoffarmen Stillgewässer mit Flachwasserzonen zu entwickeln. Der Barleber See II sollte an seinem Ost- und Nordufer naturnah entwickelt und einschließlich einer vorgelagerten Wasserfläche von Erholungsnutzung freigehalten werden. Barleber See I und Jersleber See dienen weiterhin einer intensiven Erholungsnutzung. In Anbetracht ihrer Bedeutung als Wasservogelrast- und -überwinterungsgebiet ist die Nutzung der Wasserflächen im Winterhalbjahr zu beschränken. Bis Mitte des 13. Jahrhunderts mündete nahe der Wolmirstedter Burg die Ohre in die Elbe. Als wichtiger Übergang über beide Flüsse und als Eingang zur Altmark hatte die schon 1009 genannte Burg sowohl für die Markgrafen der Nordmark als auch für die Erzbischöfe von Magdeburg besondere Bedeutung. Letztere entschieden die lange andauernden Auseinandersetzungen Anfang des 14. Jahrhunderts schließlich zu ihren Gunsten und ließen die Burg im 15. und 16. Jahrhundert zu einem Schloß ausbauen. Erhalten ist die 1480 errichtete spätgotische Schloßkapelle, ein einschiffiger Backsteinbau, dessen Blendmaßwerk auf das Vorbild der Schloßkapelle von Ziesar hinweist. Im Kreisheimatmuseum sind unter anderem Funde von Ausgrabungen der Hildagsburg ausgestellt, der einzigen größeren Ausgrabung eines ehemaligen slawischen Burgwalls im Raum Magdeburg. Rundwanderweg um den Barleber See Besonders nach Abschluß beziehungsweise vor Beginn der Badesaison bietet eine Wanderung um den Barleber See interessante Erlebnisse. Auch den wenig vogelkundlich Interessierten bleibt dabei der abendliche Einflug der Möwen zu ihrem Schlafplatz, der schon lange vor Sonnenuntergang beginnt, nicht verborgen. Mehrere Tausend Lach-, Sturm- und Silbermöwen, vereinzelt auch seltenere Herings-, Mantel- oder Dreizehenmöwen, bevölkern dann wie eine dichte weiße Federwolke den See, und ihr Geschrei scheint die ganze Nacht nicht abzubrechen. Von Magdeburg über Glindenberg zum Küchenhorn Über den Glindenberger Weg im Nordosten Magdeburgs gelangt man über weite Elbewiesen mit einem Blick auf den gegenüberliegenden Weinberg, der hier prallhangartig an den Strom herantritt und die Aue um nahezu 35 m überragt, unter der Autobahn hindurch zum Altwasser Zollau und weiter nach Glindenberg. Von hier führt der Weg durch abwechslungsreiche Laubwälder zur Ausflugsgaststätte im Küchenhorn. Es bietet sich die Weiterfahrt zum Mittellandkanal an, der an der Straßenbrücke der B 189 unterquert wird. Die Fortsetzung der Route ist über Barleben oder auf dem Damm des Mittellandkanals bis zur Schiffshebewerk-Siedlung und zurück nach Magdeburg möglich. Mittellandkanal und Schiffshebewerk Rothensee Eine Wanderung auf dem im LSG acht bis sechszehn Meter hoch geschüttetem Damm des Mittellandkanals, die auch per Fahrrad möglich ist, bietet einen herrlichen Blick über die großen Kiesseen und die umgebende Landschaft. Sie führt zum Schiffshebewerk Rothensee, das die Verbindung zwischen dem Mittellandkanal und dem zur Elbe führenden Abstiegskanal herstellt. Es hat bei Mittelwasser einen Höhenunterschied von 15 m zu überbrücken. Der die Schiffe aufnehmende Trog wiegt mit Wasserlast 5 400 t und hat die Abmaße 85 m Länge, 12 m Breite und 2,5 m Wassertiefe. Den Gewichtsausgleich bewältigen zwei Stahlschwimmer von 10 m Durchmesser und 35 m Höhe, die sich in Betonschächten mit 11 m Durchmesser und 60 m Tiefe bewegen. Das bewegte System wird in senkrechter Richtung mit vier Spindeln von 42 cm Durchmesser und 27 m Länge geführt, die aus einem Stück geschmiedet worden sind. Das Schiffshebewerk stellt eine technische Meisterleistung dar, es arbeitet seit 60 Jahren mit größter Zuverlässigkeit. Nach der Fertigstellung des Wasserstraßenkreuzes Magdeburg wird es als technisches Denkmal erhalten bleiben. Wassergüte in Badeseen Viele geschichtete Badeseen in Sachsen-Anhalt sind durch hohe Nährstoffbelastung und intensive sommerliche Algenblüten gekennzeichnet. Bei einem niedrigen Angebot an mineralischem Stickstoff führen hohe Phosphorkonzentrationen häufig zu Massenentwicklungen von Blaualgen, die den Badebetrieb erheblich stören können. Am Barleber See wurde diese Erscheinung ab Mitte der 1970er Jahre beobachtet. Der zwischen 1927 und 1935 durch Kies- und Sandabbau entstandene See entwickelte sich von einem oligotrophen Klarwassersee mit unterseeischen Wiesen zu einem eutrophen, durch Algenmassenentwicklung geprägten Standgewässer. Ein rasanter Anstieg der gelösten Phosphorkonzentration bewirkte Anfang der 80er Jahre in den Sommermonaten beständige Blaualgenblüten, die zu hygienisch bedenklichen Situationen führten. Um Erholungsnutzung und Badewasserqualität zu sichern, fand eine Nährstoffausfällung mittels Aluminiumsulfat Anwendung. So wurden im Oktober/November 1986 37,5 t Aluminiumsulfalt auf die Seeoberfläche ausgebracht. Diese Maßnahme führte zu einer Eliminierung von 98 % des gelösten Phosphors. Als Folgeerscheinung traten in den Folgejahren keine Blaualgenblüten mehr auf. Darüber hinaus erhöhte sich die maximale sommerliche Sichttiefe von 3,6 m 1986 auf 8,4 m im Jahre 1994. Die Restaurierung des Barleber Sees bewirkte einen Umschlag von einem trüben Blaualgengewässer in einen Klarwassersee und kann damit als eine der erfolgreichsten Restaurierungsmaßnahmen an Standgewässern angesehen werden. Hinweis: Die vorliegende Beschreibung bezieht sich auf "Barleber und Jersleber See mit Ohre- und Elbniederung" (LSG0015___). veröffentlicht in: Die Landschaftsschutzgebiete Sachsen-Anhalts; © 2000, Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt, ISSN 3-00-006057-X Die Natur- und Landschaftsschutzgebiete Sachsen-Anhalts - Ergänzungsband; © 2003, Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt, ISBN 3-00-012241-9 Letzte Aktualisierung: 18.11.2025

LSG Süßer See; Süßer und Salziger See Gebietsbeschreibung Landschafts- und Nutzungsgeschichte Geologische Entstehung, Boden, Hydrographie, Klima Pflanzen- und Tierwelt Entwicklungsziele Exkursionsvorschläge Verschiedenes

Das LSG liegt in der Landschaftseinheit Östliches Harzvorland östlich der Stadt Eisleben und erfaßt neben dem Süßen See auch die umliegenden Hänge zwischen Volkstedt im Nordwesten sowie Höhnstedt im Südosten. Es reicht bis zur B80 im Süden, einschließlich der Hänge südlich von Aseleben. Das LSG wird von mehreren zwischen 230 und 160 m über NN hohen Höhenzügen und vom Süßen See geprägt. Der See wird am Südrand von Flachhängen begrenzt, während den Nordrand eine 80 bis 90 m hohe Geländestufe bildet. Dieser Abbruch ist eine geologische Störung, die sich über Zerrungsspalten an den Hängen und auf der Hochfläche durch eine zerschluchtete und dellenartig eingetiefte Oberfläche zeigt. Mehrere durch die Wassererosion nach Starkniederschlägen entstandene Schluchten ziehen sich hangabwärts, zum Beispiel Galgenschlucht, Lindenschlucht und Badendorfer Schlucht. Der See weist zumindest am Süd- und Westufer noch einige zusammenhängende Röhrichtbereiche auf, sonst ragen vielerorts die Boots- und Angelstege in die Wasserfläche. Die Sedimentation der von der „Bösen Sieben“ mitgeführten Sinkstoffe führt im Mündungsbereich zu fortschreitender Verlandung. Am Ostufer ragt auf einer Landzunge die mächtige Burg Seeburg empor. Die Nordhänge sind durch Gärten, Obstanlagen, Rebhänge und Wochenendhäuser stark gegliedert. Nur wenige offene Stellen mit Trockenvegetation oder Trockengebüsch sind vorhanden. Als landschaftliche Besonderheit sind am Südufer bei Aseleben die Salzwiesen zu erwähnen, die durch salzhaltiges Quell- und Drängewasser beeinflußt werden und eine charakteristische Halophytenvegetation aufweist. Die ältesten Zeugnisse der Anwesenheit des Menschen im Gebiet des Süßen und Salzigen Sees fanden sich bei Langenbogen, Wansleben, Amsdorf und Unterrißdorf und gehören der Altsteinzeit an. Die Seen boten die Möglichkeit zum Fischfang und zogen die Wildtiere zur Tränke, wo der Mensch ihnen auflauern konnte. Die vor- und frühgeschichtlichen Siedlungen konzentrierten sich an beiden Enden des Süßen Sees und entlang der Salza und der Bösen Sieben; das heißt bei Seeburg im Osten sowie Lüttchendorf bis Unterrißdorf und Helfta um das westliche Ende; am Salzigen See bei Röblingen und um dessen östliches Ufer bei Wansleben und Langenbogen. Eine weitere Konzentration zeigte sich bei Erdeborn. Nordwestlich von Seeburg sind Siedlungen auch auf den Höhen des Nordufers nachweisbar, während am nördlichen Ufer des Süßen Sees bislang keine Funde erbracht werden konnten. Erst ab der Höhe von Neehausen bis Hedersleben war dann wieder eine dichtere Besiedlung zu konstatieren. Dennoch weist die Hochflächenkante am Nordufer an mehreren Stellen grabenähnliche Einschnitte und wallartige Strukturen auf, die von Befestigungen stammen könnten. Der skizzierte Besiedlungsgang zeichnet sich bereits in der Jungsteinzeit ab, mit Ausnahme von Seeburg, das in der Bronzezeit besiedelt wurde. Ein Steinkreis bei Wormsleben und ein doppelter Palisadenring südwestlich von Dederstedt stellen vorgeschichtliche Kultanlagen in diesem Gebiet dar. Die älteste nachweisbare Bauernkultur am Süßen See ist die der Linienbandkeramik, die Siedlungen bei Lüttchendorf gründete. Die Ackerbauern der Trichterbecher- und der Schnurkeramikkultur errichteten auf dem Dreihügelberg bei Lüttchendorf, auf dem Wachhügel und auf dem Ochsenberg bei Seeburg Grabhügel. Kontinuität von der Bronze- bis in die Eisenzeit war die Regel; lediglich Seeburg verzeichnete wieder einen Rückgang, während vor allem die Gebiete südlich von Hedersleben und um Erdeborn weiterhin stark besiedelt blieben. Im Falle von Erdeborn hing dies sicherlich mit den dort an die Erdoberfläche empordringenden Solequellen zusammen, die an mehreren Stellen zu Salz gesotten wurden und für die Region einen wichtigen Bodenschatz darstellten. Salzhaltige Quellen sind auch für Aseleben bezeugt und wurden dort in der Früheisenzeit ebenfalls für die Salzgewinnung genutzt. Zwischen Erdeborn und Helfta streicht auch das Kupferschieferflöz an der Erdoberfläche aus, mit dessen Abbau seit Beginn der Bronzezeit gerechnet werden kann. Die Gewinnung von und der Handel mit Kupfer und Salz stellten die wichtigsten Wirtschaftsfaktoren dieser Zeit dar. Von deren Verteilung profitierten lokale Fürsten, die sich in mächtigen Grabhügeln mit kostbaren Beigaben beisetzen ließen, von denen einer nicht weit außerhalb des LSG bei Helmsdorf entdeckt werden konnte. Die römische Kaiserzeit ist derzeit nur durch eine Siedlung bei Lüttchendorf nachgewiesen. Die Zeugnisse der Völkerwanderungszeit sind fast immer Gräberfelder, die im Umfeld der noch heute bestehenden Ortschaften zu finden sind, so daß darauf geschlossen werden darf, daß seit der Zeit des Thüringer Reiches das Siedlungsbild bereits weitgehend festgelegt war. Im Mittelalter wurden bisweilen Siedlungsstellen, die in der Bronze- oder Eisenzeit bewohnt waren, aufgesucht, doch bereits am Ende des Mittelalters wieder aufgegeben. Dieses Schicksal traf auch Neugründungen am Nordufer des Süßen Sees wie die Wüstungen Badendorf und Cleußnitz. Die bedeutendste Befestigung des Frühmittelalters bildet die Seeburg, seinerzeit Hohseoburg genannt. Sie war Sitz des sächsischen Fürsten Theoderich und wurde von Karl dem Großen 743 eingenommen. Sie war Hauptburg des gleichnamigen Gaus. Die Mansfelder Grafen erwarben 1287 diese Burg, die sie anschließend zum Wohnschloß umbauen ließen. Das Gebiet wurde schon frühzeitig intensiv ackerwirtschaftlich genutzt. Die auf den trockenen Hängen früher verbreitete Schafhutung ist kaum noch zu finden. Dagegen wird die klimatische Gunst für den Obst- und Weinbau auch heute noch genutzt, wenn auch im Vergleich zu den zurückliegenden Jahren stark reduziert. Die Rebhänge um Höhnstedt-Seeburg-Rollsdorf werden oft als das nördlichste Weinanbaugebiet Europas bezeichnet, jedoch schmücken sich noch weitere Weinanbaugebiete mit diesem Attribut, zum Beispiel das an der Schwarzen Elster bei Jessen. In den 1970er und 1980er Jahren wurde der Obstbau, besonders der Apfel-, Sauer- und Süßkirsch- sowie Aprikosenanbau, großflächig und intensiv betrieben. Ein Teil der hier reichlich verabreichten Mineraldünger und Pflanzenschutzmittel verdriftete sowohl oberflächig als auch über den Eintrag ins Grundwasser verstärkt in den Süßen See. Der Süße See wird seit langer Zeit und auch heute noch fischereiwirtschaftlich genutzt. Stets ist in der Fischerei am Kernersee Frischfisch erhältlich. Schließlich kam, bedingt durch die reizvolle Lage und die Nähe zur Großstadt Halle, noch die Erholungsnutzung hinzu. Am Nordufer wurden ein Badestrand, eine Wochenendsiedlung, ein Campingplatz, eine Schiffsgaststätte sowie ein Segelboothafen errichtet, so daß an den Wochenenden und in den Ferienzeiten eine Vielzahl von Erholungsuchenden das Gebiet bevölkert. Den nicht sichtbaren Teil des geologischen Profils bilden die subsalinaren Gesteine bis zum Basalanhydrit des Zechsteins, die im Erdmittelalter an Störungen zu Schollen zerbrachen. Der Bergbau auf Kupferschiefer hat außerhalb des LSG die Lagerungsverhältnisse verdeutlicht. Das darüber folgende Salinarstockwerk wird vor allem vom Staßfurt-Steinsalz gebildet, das vom Zentrum der Schwittersdorfer (Mansfelder) Mulde zum Ausstrichbereich am Hornburger Sattel driftete und sich dabei im Bereich der Seen zu großen Mächtigkeiten aufstaute. Bei der Auslaugung des Salzes entstanden die Hohlformen der Seen. Der östliche Teil des LSG liegt südöstlich der Hornburger Tiefenstörung, wo sich das Salz aus der Querfurter Mulde und der Bennstedt-Nietlebener (Passendorfer) Mulde vor dem von Nordwest nach Südost gerichteten Teutschenthaler Sattel anstaute und bei Wansleben 1000 m Mächtigkeit erreicht. Vor allem das Kalisalz war mehrfach Anlaß für Bergbauversuche, zum Beispiel bei Unterrißdorf und am Ostufer des ehemaligen Salzigen Sees. Die ältesten sichtbaren Gesteine gehören zum Unteren Buntsandstein, der vom Wachhügel bis zur Teufelsspitze den Süßen vom Salzigen See trennt und die Steilhänge am Nordufer des Süßen Sees aufbaut. Der basale Teil wird als Calvörde-Folge bezeichnet und enthält neben rotbraunen bröcklichen Schiefertonen auch dünne Kalksteinbänke. Der höhere Teil, die Bernburg-Folge, beginnt mit der Hauptrogensteinbank, die durch erbsengroße Kalkkugeln mit radialstrahligen und konzentrischen Strukturen gekennzeichnet ist. Darüber folgen im Zentimeterbereich wechselnde bunte Schluffsteine mit hellgrauen Feinsandsteinlinsen, in die Dolomitbänke eingeschaltet sind. Der Hang ist durch zum Teil offene Zerrspalten gekennzeichnet, an denen die Buntsandsteinschollen zu den Seen hin absinken, die Bezeichnung „Rißdorf“ deutet darauf hin. An der Hangoberkante schließt sich der wenig aufgeschlossene Mittlere Buntsandstein mit seinen hellen Grobsandsteinen an. Während einer längeren Schichtlücke entstanden weitgehend die heutigen Lagerungsverhältnisse. Die Gesteine des Buntsandsteins wurden gebleicht, das gelöste Eisen konzentrierte sich beispielsweise an der Himmelhöhe in den Karbonatbänken des Buntsandsteins, die freigewordene Kieselsäure verkittete die Sande des Tertiärs lagenweise zu Knollenstein, der an der Hangoberkante in mehreren Brüchen gewonnen wurde. Die mächtigen Tertiär- und Quartärablagerungen erhielten sich im Salzabwanderungsgebiet südlich des Salzigen Sees außerhalb des LSG. Innerhalb des LSG liegen zwischen und über den Tertiärquarziten nur geringmächtige Glimmersande, vermutlich des Oligozäns. Das Quartär wird vertreten durch zahlreiche isolierte Vorkommen verschiedener Bildungen wie Schmelzwassersande, Geschiebemergel oder Fließerden. Während der letzten Vereisung wurde der Löß angeweht, der vor allem die Hochflächen bedeckt. Der Seeboden wird von nacheiszeitlichen Kalkmudden gebildet. Das LSG liegt bodenkundlich gesehen im Mansfelder Seengebiet an der Grenze zur nördlich anschließenden Pollebener Lößhochfläche. Im Gebiet kommen von Norden nach Süden folgende Bodenformen vor: Tschernosen aus Löß auf der Hochfläche nördlich des Süßen Sees, Pararendzinen und Rendzinen aus unterschiedlichen Substraten am Nord- und Südabhang zum Süßen See, Anmoorgley und Kalkanmoorgley aus Lehm am Südufer des Süßen Sees, Gley-Tschernosem aus Löß und Sandlöß in den Bachtälern und auf dem Boden des ehemaligen Salzigen Sees Pararendzinen bis Rigosole aus Wiesenkalk (relativer Seeboden), in Mulden vergleyt im Wechsel mit Anmoorgley und Humusgley. Die sehr unterschiedlichen Bodenformen erklären sich aus den unterschiedlichen morphologischen Verhältnissen, die von der Hochfläche über Hänge, Schluchten und Bachtälchen zum Seeufer und schließlich bis zum Seeboden des ehemaligen Salzigen Sees reichen. Hydrologisch geprägt wird das LSG von den sogenannten ”Mansfelder Seen”, insbesondere vom 5,2 km langen und maximal 800 m breiten Süßen See mit 238 ha Wasserfläche, der die einzige größere natürliche Wasserfläche in der Vorharzlandschaft darstellt. Mit einer durchschnittlichen Tiefe von 4,8 m (maximal 7 m) führt er zirka 11-12 Millionen m3 Wasser. Der Süße See ist ein polytrophes Gewässer, dessen hohe Trophiestufe durch den Nährstoffeintrag aus dem Umfeld und die Einleitung von Abläufen kommunaler Kläranlagen bedingt ist. Am westlichen Ende fließt dem Süßen See das kleine, stark belastete Fließgewässer Böse Sieben zu, ein von sieben aus dem östlichen Harzvorland kommenden Quellbächen, dem Vietzbach, Dippelsbach, Kliebigsbach, Goldgrund, Pfaffengrund, Saugrund und dem Wilden Graben, gespeister Bach. Obwohl die Gehalte an Stickstoff (NO2, NO3, NH4) und an Phosphor (o-PO4, g-PO4) rückgängig sind, wird eine durchgreifende Verbesserung der Wassergüte erst langfristig erwartet. Seit 1993 ist eine Flußwasseraufbereitungsanlage am Einlauf der Bösen Sieben in Betrieb, die aus dem belasteten Zulauf Orthophosphat ausfällt. Der durch einen Höhenzug vom Süßen See getrennte Salzige See in den Jahren von 1892 bis 1894 in unterirdische Hohlräume abgeflossen und wurde durch bergbaulich bedingte Wasserhaltungen mit Ausnahme kleinerer Wasserflächen bis heute trockengehalten. Nach Einstellung des Bergbaus in der Mansfelder Mulde und nach der natürlichen Flutung in den Jahren 1970-1981 wurde die Abpumpmenge zur Trockenhaltung des Seebereiches deutlich größer. Seit 1996 laufen im Rahmen des Projektes ”Wiederentstehung Salziger See” umfangreiche Voruntersuchungen zur Aufklärung möglicher Konfliktpotentiale wie zum Beispiel Wassergüte, Abwasserentsorgung und Altlasten. Das Wasser beider Seen ist salzhaltig, die Namen weisen lediglich auf zeitweise spürbar unterschiedliche Konzentrationen hin. Heute soll jedoch die Salzkonzentration des Süßen Sees über der des ehemaligen Salzigen Sees liegen. Die im östlichen Teil des LSG liegenden Gewässer Kernersee und Bindersee sind Restseen des Salzigen Sees, davon ist der Bindersee mit maximal 11 m Wassertiefe der tiefste der Mansfelder Seen. Auch das Wasser dieser Seen ist stark belastet und eutroph. Am östlichen Rand des LSG fließt die Salza der Saale zu. Sie wird aus dem Mittelgraben über ein Pumpwerk vom Wasser der Weida und anderen Zuflüssen aus dem Gebiet des Salzigen Sees gespeist. Weitere Tälchen haben sich nach Starkniederschlägen tief in die Hänge eingegraben, sind jedoch nicht ständig wasserführend. Am Südufer des Süßen Sees sind mehrere Salzquellen bemerkenswert. Durch die unmittelbare Windschattenwirkung des Harzes wird das Gebiet klimatisch begünstigt und ist mit 428 mm Jahresniederschlag das niederschlagsärmste Gebiet Deutschlands. Die Niederschläge fallen oft als Starkregen und führen zu einem starken oberflächigen Wasserabfluß mit großer Sinkstoffzuführung in den Süßen See. Mit einer Jahresmitteltemperatur von 8,6°C ist das Gebiet thermisch begünstigt, bedingt auch durch die temperaturausgleichende Wirkung der großen Wasserflächen. Da auch im Frühjahr selten Spätfröste auftreten, ist das Gebiet für den Obst- und Weinbau gut geeignet. Großflächig würde das Gebiet vom Traubeneichen-Hainbuchenwald als potentiell natürliche Vegetation eingenommen, der jedoch nicht mehr vorhanden ist. Derzeit bilden Wasservegetation, Salzvegetation, Röhrichte, Riede sowie Grasfluren und Erlen-Bruchwald entsprechend der Standortverhältnisse ein Mosaik verschiedener natürlicher Vegetationstypen. Waldvegetation ist gegenwärtig im Gebiet des LSG nur in dem als NSG gesicherten „Hasenwinkel“ bei Unterrißdorf mit Trauben-Eiche, Feld- und Spitz-Ahorn sowie Winter-Linde vorhanden. Am Nordhang befinden sich aufgelassene Weingärten. Hier wachsen solche Pflanzen wie Blauer Ackergauchheil, Gelber Günsel und Roter Hornmohn. Ansonsten dominiert halbtrockenrasenartige Vegetation, von der die wertvollsten Stellen mit dem Vorkommen gefährdeter Pflanzenarten wie beispielsweise Pfriemengras, Walliser Schwingel und andere, als kleine NSG gesichert sind. Weit verbreitet ist auch der Wiesen-Salbei. Im Gebiet sind eine Häufung von wärmeliebenden, subkontinental bis kontinental verbreiteten Arten der Trocken- und Halbtrockenrasen sowie eine bemerkenswerte Häufung submediterran verbreiteter Arten der Felsheide zu verzeichnen. Trockengebüsche aus Weiß- und Schlehdorn sowie Hunds-Rose und Schwarzem Holunder besiedeln die trockenen und warmen Hanglagen. Eine ausgeprägte Wasservegetation findet sich als Schwimmblattvegetation nur kleinflächig in flacheren Bereichen der Buchten des Süßen Sees wie zum Beispiel der Seeburger Bucht oder der Aselebener Bucht. Röhricht aus Schilfrohr ist am Süßen See überwiegend nur schmal und lückig vorhanden, lediglich im Westteil des Süßen Sees, in der Bucht nördlich der Burg, dem sogenannten „Gehege“, und westlich und östlich des Ortes Aseleben am Südufer sind größere Röhrichtzonen vorhanden. Der Bindersee als Restgewässer des ehemaligen Salzigen Sees weist einen abschnittsweise dichten Röhrichtgürtel auf, während der durch Intensivfischzucht stark beeinträchtigte Kernersee röhrichtfrei ist. Sehr großflächige und reichstrukturierte Röhrichte haben sich auf vernäßten Flächen am Grunde des ehemaligen Salzigen Sees herausgebildet. Eine Unterwasservegetation fehlt fast völlig. Von besonderer Bedeutung ist die Flora der Salzstellen. Diese auf erhöhten Salzgehalt des Standortes angewiesenen Arten finden neben den Salzwiesen bei Aseleben, einem durch Pflegemahd erhaltenen Salzwiesenbereich, an vielen weiteren Stellen am Süßen und ehemaligen Salzigen See Lebensräume. Besonders erwähnenswert sind zum Beispiel die Liegewiese an der Badestelle bei Seeburg und die heute vernäßten Flächen am Boden des ehemaligen Salzigen Sees. Aufgrund der reichen Biotopausstattung und den klimatischen Besonderheiten ist die Tierwelt der Mansfelder Seen außergewöhnlich artenreich. In den Röhrichten des Süßen und des ehemaligen Salzigen Sees brüten Große Rohrdommel, Zwergdommel, Rohrweihe, Blaukehlchen Rohrschwirl, Haubentaucher und etliche Entenarten. In Abbruchkanten am Kernersee brüten Uferschwalben. Graureiher, Kormorane, Lach- und Silbermöwen sind als Nahrungsgäste zu beobachten. Große Bedeutung haben die Seen für den Rastaufenthalt durchziehender Wasservögel, insbesondere vieler Entenarten. Den Süßen See nutzen jährlich tausende Gänse verschiedener Arten als Rastplatz. Greifvögel wie Mäusebussard, Rot- und Schwarzmilan, brüten vereinzelt auf den wenigen Bäumen des Gebietes. Die Felder werden von der Feldlerche bewohnt, die ruderalen oder nitrophilen Randstreifen von Sumpfrohrsänger, Schafstelze und Braunkehlchen. Auf den Trockenhängen siedeln Goldammer, Neuntöter, Garten- und Dorngrasmücke und vereinzelt Sperbergrasmücke, Wendehals und Steinschmätzer. Auf den trockenen Hängen leben Wildkaninchen und Rotfuchs, auch Fledermausarten nutzen das Gebiet als Jagdrevier. Der Biber ist von der Saale über die Salza bis in den Süßen See vorgedrungen und versucht sich am Westende des Süßen Sees zu etablieren. Erdkröte, Gras- und Teichfrosch sind regelmäßig vorkommende Lurcharten des Gebietes. An kleinen, flachen Wasserstellen auf den Ackerflächen sind die trillernden Rufe der Wechselkröte zu hören. An den trockenen Hängen kommt die Zauneidechse vor. Die Fischfauna des Süßen Sees wird stark von der Wassergüte beeinflußt, so daß weitestgehend nur ubiquitäre und unempfindliche Arten vorkommen. Als häufigste Arten wurden Blei, Aal, Plötze, Zander, Flußbarsch, Silberkarpfen, Güster und Rotfeder nachgewiesen. Bemerkenswert ist das Vorkommen des gefährdeten Kaulbarschs. Von fischereilicher Bedeutung ist jedoch vor allem der Karpfen, dessen Bestand durch Besatz gehalten wird. Von der Wirbellosenfauna fallen die zahlreichen Schnecken, insbesondere auch Weinbergschnecken, im LSG auf, die besonders an regnerischen Tagen überall zu finden sind. Überregional bedeutend ist das Gebiet der Mansfelder Seen auch für die Insektenfauna. Die Trocken- und Halbtrockenrasen, die trocken-warmen Brachen, aber vor allem auch die Röhrichte und Salzhabitate sind der Lebensraum für sehr artenreiche Insektengemeinschaften. Darunter finden sich beispielsweise mehrere deutschlandweit vom Aussterben bedrohte Käferarten. Aber auch weitere Insektengruppen wie zum Beispiel Wildbienen, Libellen, Heuschrecken, Schmetterlinge sowie Spinnen sind artenreich vertreten. (1) Auch im vergleichsweise stark zersiedelten Höhnstedter Teil des LSG sind einige Bereiche aus floristischer und faunistischer Sicht sehr wertvoll. Dabei sind die südexponierten Buntsandsteinhänge des Mühlbachtals von besonderer Bedeutung, an denen große Bestände von Astloser Graslilie, Walliser Schwingel, Steppen-Sesel, Edel-Gamander und anderen xerothermen Arten anzutreffen sind. Der an die neue Kläranlage angrenzende Steppenhang am Nordufer des Kernersees weist auf sandiger Unterlage einen artenreichen Pfriemengras-Halbtrockenrasen mit zahlreichen wertgebenden Arten auf, so Gemeines Bartgras, Stumpfspelzige Quecke, Steppen-Wolfsmilch und Zottige Fahnenwicke. Auf den lückigen und halboffenen Böschungen finden sich auch einige wärmeliebende und seltene Kulturrelikte wie Färber-Waid und Österreichischer Lein. Das FND „Senkungsspaltensystem bei Rollsdorf“, nördlich des Straßenabzweigs von der alten B 80 nach Wansleben, stellt einen Sonderstandort dar, auf dem sich eine Reihe seltener Elemente der Trocken- und Halbtrockenrasen etabliert haben, z. B. Ausdauernder Windsbock und Sandveilchen. Die kleinflächigen Weinbergsbrachen beherbergen schützenswerte Kulturpflanzenrelikte und Ackerwildkräuter wie Osterluzei, Schmalblättrigen Hohlzahn, Argentinischen Nachtschatten und Acker-Klettenkerbel. Nur für den im Saalkreis liegenden Teil des LSG sind aktuell 25 Heuschrecken-Artennachgewiesen. Alt-Nachweise der Rotflügligen Ödlandschrecke aus dem Rösatal konnten nicht bestätigt werden und gehen höchstwahrscheinlich auf Fehlbestimmungen zurück. Erwartungsgemäß sind die meisten gefährdeten Arten auf den Trocken- und Halbtrockenrasen und in den wärmegetönten Ruderalfluren anzutreffen, wie z. B. die Blauflüglige Ödlandschrecke, der Rotleibige und der Feldgrashüpfer sowie die Ameisengrille. Unter den hygrophilen Arten sind mit der Kurzflügligen Schwertschrecke und der Großen Goldschrecke vor allem Vertreter der feuchten Sauergras- und Hochstaudenfluren zu finden. Wichtigstes Entwicklungsziel für dieses LSG ist zweifelsohne die weitere Verbesserung der Wasserqualität der Seen, an die durch die vielfältige Nutzung wie Baden, Surfen, Segeln und Fischerei, hohe Anforderungen zu stellen sind. Trotz des Baus der Abwasserbehandlungsanlage in Rollsdorf und der Flußwasseraufbereitungsanlage Wormsleben fließt in den Süßen See immer noch nährstoffreiches und organisch belastetes kommunales Abwasser aus dem Raum Eisleben-Helbra. Der Anschlußgrad der Bevölkerung und des Gewerbes an sowie die Wirkungsgrade der bestehenden Kläranlagen werden weiter erhöht. Die gleiche Zielstellung verfolgt die Forderung nach verantwortungsbewußtem Umgang mit Mineraldüngern und Pflanzenschutzmitteln auf den umliegenden landwirtschaftlichen Nutzflächen, um die durch die Hanglagen verstärkte Nährstoffdrift in die Seen zu minimieren. Die vorhandenen Offenflächen, besonders die der nährstoffarmen, trockenen Hänge, sind offen zu halten, und der zu verzeichnenden Verbuschung ist Einhalt zu gebieten. Entbuschungen und Schafhutung sind zu fördern. Die Verbauung der Hänge und Uferpartien mit Wochenendhäusern sowie die Zerschneidung des Schilfgürtels ist einzustellen. Die historische Nutzung durch Obst- und Weinanbau wäre zur Erhaltung des Charakters der Landschaft zu fördern. Durch die Schaffung verbesserter Voraussetzungen wie Anlage markierter Wanderwege, Parkplätze und Toiletten kann eine Steuerung des Erholungswesens erfolgen. Fußwanderungen Die reizvolle Landschaft um den Süßen See lädt zu ausgedehnten Wanderungen ein. So kann von Seeburg aus, nach einer Besichtigung der Burganlage, eine Wanderung am Nordufer entlang führen. Nach Süden reicht der Blick über die ausgedehnte Wasserfläche des Süßen Sees, während nach Norden unmittelbar der Höhenzug ansteigt. Dieser wird in Abständen von eindrucksvollen Schluchten wie der Galgenschlucht und Lindenschlucht geteilt. Ausdauernde Wanderer können den See umrunden, finden aber am Südufer, infolge der Verbauung, kaum Zugang zum unmittelbaren Seeufer. Auch die anderen beiden Seen, der Bindersee und der Kernersee, lassen sich umwandern. Von Rollsdorf aus führt ein Weg am westlichen Ufer des Bindersees entlang, von dem man Ausblicke über die Röhrichtzonen zum See hat. Vorbei an einem 1961 durch einen Erdfall entstandenen Kleingewässer sowie über den Verbindungsgraben, der das Wasser vom Süßen See herbeiführt, geht es südwärts bis zu den Hängen der Teufelsspitze. Wer den Hang dieser Erhebung emporsteigt, hat einen herrlichen Blick über den Binder- und den Kernersee sowie in Richtung Südosten zur Teutschenthaler Abraumpyramide. Der Weg kann am Südufer des Kernersees fortgesetzt werden, vorbei an der Fischerei und der wasserwirtschaftlichen Außenstelle des Staatlichen Amtes für Umweltschutz Halle. Auch hier können ausdauernde Wanderer die Umrundung vollenden und entlang des Nordufers auf der einen und der Trockenhänge auf der anderen Seite bis zur Badeanstalt in Rollsdorf am Bindersee laufen. Geotope Im LSG befinden sich einige sehr wertvolle Geotope. Besonders sehenswert sind die großen Erdfälle. Dazu gehörden zum Beispiel der Erdfall an der alten B80 bei Rollsdorf am Nordwestufer des Bindersees und der Erdfall Teufelsspitze südlich von Rollsdorf am Südrand des Kernersees. Die Erosion hat die Gesteinsabfolgen des Unteres Buntsandsteins (Trias) in mächtigen Schluchten am Nordufer des Süßen Sees zutage treten lassen. Die Lindenschlucht sowie die Badendorfer Schlucht westlich der Himmelhöhe bei Wormsleben gehören dazu. Die geologische Vergangenheit der Mansfelder Seen Einen kleinen Einblick in die geologische Vergangenheit des Gebietes erhält man am besten bei einem Gang auf der Straße von Aseleben nach Röblingen a.S., die direkt auf dem Grund des Salzigen Sees verläuft und zeitweilig auch vom wieder ansteigenden Wasser überflutet war. Dieser Weg führt zunächst über den Höhenzug mit dem Wachhügel, um sich dann abwärts zu neigen. Nach dem Erreichen der tiefsten Stelle, der wassergefüllten Teufe, führt der nun wieder ansteigende Weg auf die südlich anstehende Hochfläche bei Röblingen. Somit wird die Senkung nachvollzogen, die durch die Auslaugung der Zechsteinsalze verursacht wurde. Die auf der Zechsteinformation lagernde Buntsandsteinschicht wurde vielfach verbogen oder gekippt und stürzte in die darunter befindlichen ausgewaschenen Hohlräume. Dort, wo diese Schichten an der Höhenstufe am nördlichen Seeufer zutage treten, kann der aufmerksame Betrachter derartige Störungslinien erkennen. Auch die trichterförmigen Löcher im Grund des Salzigen Sees sowie weitere Vertiefungen am Ufer, die sich im Laufe der Zeit wieder verfüllten, sind als solche Einstürze zu deuten. Derartige Einstürze sind auch die Ursache des gravierenden Ereignisses, das folgendermaßen beschrieben wird: ”Jahrzehnte hindurch, ja vielleicht Jahrhunderte hindurch haben die Mansfelder Seen in völliger Ruhe und Ungestörtheit bestanden. Da begann auf einmal zu Anfang dieses Jahres (1892) der Spiegel des Salzigen Sees sich zu senken, erst langsam und nur wenig, dann vom Mai an in rascherem Tempo und um einen gewaltigen Betrag.” Es sank der Wasserspiegel täglich um 1-2 cm, teilweise sogar um 3 cm, was einem Wasserverlust von 250 000 m3 pro Tag entsprach. Im November des gleichen Jahres war der Wasserspiegel bereits um 2 m gesunken. Durchgeführte Strömungsmessungen am Grunde des mit 42 m tiefsten Seebereiches, der Teufe, ergaben, daß der See durch zahlreiche kleinste Kanälchen abgeflossen ist und nicht durch einen einzigen großen Strudel. Durch das Verschließen dieser Kanälchen durch tonhaltige Sedimente kam die Absenkung zeitweise zum Stillstand, setzte sich später aber wieder fort, gefördert durch das Abpumpen des Schachtwassers in den umliegenden Bergbauschächten. So zeigte sich der Salzige See lange Zeit als leeres Seebecken. Erst in jüngster Zeit beginnt der Wasserspiegel wieder zu steigen, wird jeodch durch das Pumpwerk Wansleben in einer Zwangshöhe von < 78 m über NN gehalten. veröffentlicht in: Die Landschaftsschutzgebiete Sachsen-Anhalts © 2000, Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt, ISSN 3-00-006057-X (1) Die Natur- und Landschaftsschutzgebiete Sachsen-Anhalts - Ergänzungsband © 2003, Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt, ISBN 3-00-012241-9 Letzte Aktualisierung: 18.11.2025

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