Veränderungen des individuellen Mobilitätsverhaltens haben Einfluss auf neue Mobilitätsformen wie z.B. Carsharing, öffentliche Fahrradverleihsysteme und Fernbusse. Mobilitätsstationen können eine örtliche Verknüpfung für die verschiedenen Verkehrsmittel bieten. Dabei stellt sich die Frage, welche Auswirkungen auf die Stadtgestalt und das Stadtbild durch neue Mobilitätsformen entstehen. In der Studie werden Praxisbeispiele analysiert und evaluiert, um Handlungsempfehlungen für beteiligte Akteure zu formulieren. Ziele: Die Klimaschutz- und Energieeinsparziele der Bundesregierung sind nur zu erreichen, wenn in allen relevanten Handlungsfeldern die Möglichkeiten zur Kohlendioxid-Einsparung genutzt werden. Jeder - zeitweilige oder dauerhafte - Verzicht auf die Nutzung eines eigenen PKW liefert einen Beitrag zum Klimaschutz. Neue Mobilitätsformen stellen einen wichtigen Beitrag zur Substitution privater PKW dar. Sie können aber nur dann ihre Wirksamkeit entfalten, wenn sie niedrige Zugangsbarrieren und eine hohe Akzeptanz in der Nutzung aufweisen. In der Studie sollen die bislang weitgehend getrennt voneinander diskutierten Themen 'Neue Mobilitätsformen', 'Mobilitätsstationen' und 'Einfluss neuer Verkehrsinfrastruktur auf die Stadtgestaltung' im Zusammenhang betrachtet und die wechselseitigen Abhängigkeiten untersucht werden. Im Ergebnis sollen Handlungsempfehlungen für künftige Anforderungen an Verkehrsinfrastrukturen sowie potenzielle Kooperationsformen und -möglichkeiten verschiedener Akteure abgeleitet werden, die sich an Kommunen und andere Partner neuer Mobilitätsformen richten. Durch das Aufzeigen guter Beispiele sollen u. a. Ressentiments abgebaut und die Akzeptanz, insbesondere in stadtgestalterischer Hinsicht, erhöht werden.
Der Kartendienst (WFS-Gruppe) stellt ausgewählte Geodaten aus dem Bereich Verkehr dar.:CarSharing-Stationen : carsharing bedeutet übersetzt zu Deutsch: Autoteilen oder Gemeinschaftsauto. Die organisierte gemeinschaftliche Nutzung eines oder mehrerer Automobile durch Firma cambio - Carsharing und Flinkster - Carsharing.
<p>In Oldenburg existieren derzeit vier Carsharing-Anbieter, die sukzessive auf den Markt gekommen sind.<br /> Im Jahr 1992 startete cambio Oldenburg das Carsharing-Angebot als „StadtTeilAuto“-Verein. Im April 2003 entwickelte sich daraus cambio Oldenburg („StadtTeilAuto Oldenburg cambio GmbH“). Seit Oktober 2004 kooperiert cambio Oldenburg mit der VWG (Verkehr und Wasser GmbH Oldenburg).<br /> Zweiter Anbieter in Oldenburg war „flinkster“ (Carsharing der Deutschen Bahn). Seit 2004 stehen am Oldenburger Hauptbahnhof Süd beziehungsweise ZOB insgesamt zwei Carsharing-Fahrzeuge von „flinkster“ bereit. Die Anzahl der Fahrberechtigten von „flinkster/DB Connect“ liegt leider nicht für Oldenburg vor. Deutschlandweit waren es aggregiert im Jahr 2023 rund 256.000 Fachberechtigte.<br /> Der dritte Anbieter ist seit März 2014 das Oldenburger Autohaus Munderloh. Im Dezember 2023 hat Munderloh acht Fahrzeuge von „Ford Carsharing“ an sieben Stationen in Oldenburg auf den Markt gebracht. Die Anzahl der Fahrberechtigten von Ford Carsharing liegt nicht vor. Besonderheit ist, dass das Carsharing von Ford Munderloh im DB-Verbund angeboten wird.<br /> Anfang 2023 kam mit der Firma Braasch all to drive GmbH in Kooperation mit der Firma EWE GO GmbH, ein vierter Carsharing-Anbieter auf den Oldenburger Carsharing-Markt. Dieser Anbieter setzt von Beginn an auf batterieelektrische Fahrzeuge. Der Anbieter cambio Oldenburg erhöht seine batterieelektrisch betriebene Fahrzeugflotte stetig.</p> <p>Die Stadt Oldenburg fördert den Ausbau der Carsharing-Systeme als sinnvolle Alternative zum eigenen Autobesitz. Carsharing unterstützt städtische Zielsetzungen der Mobilitäts- und Umweltpolitik, hierfür werden jährlich finanzielle Mittel des städtischen Haushalts für Carsharing-Projekte zur Verfügung gestellt.</p> <p>Die Standorte der Carsharing-Stationen können über den <a href="https://gis4ol.oldenburg.de/Verkehrsinformationen/index.html?level=13&layers=7,-0,-1,-2,-3,-8">interaktiven Stadtplan »</a> eingesehen werden.</p>
An den neuen Dresdner Mobilitätspunkten sollen in Zukunft der öffentliche Nahverkehr um weitere umweltfreundliche Mobilitätsangebote ergänzt werden. Dazu werden in den nächsten Jahren in der Nähe von Haltestellen stationäres Carsharing (auch mit Elektro-Autos) und Leihräder angeboten. Diese können dann über die DVB-Abokarte oder eine Smartphone-App spontan oder im voraus gebucht werden. Damit soll es einfacher werden, auf ein privates Kfz zu verzichten. An einigen Mobilitätspunkten werden zusätzlich Paketstationen, Fahrradservices und öffentliche Ladesäulen aufgebaut, die ein Schnellladen von E-Autos mit einer Ladeleistung von bis zu 150 Kilowatt zulassen. Die Umsetzung der als MOBIpunkte bezeichneten Standorte erfolgt schrittweise. Betreiberin der Mobilitätspunkte ist die DVB AG. Das Elektroladen wird durch die DREWAG angeboten.
An den neuen Dresdner Mobilitätspunkten sollen in Zukunft der öffentliche Nahverkehr um weitere umweltfreundliche Mobilitätsangebote ergänzt werden. Dazu werden in den nächsten Jahren in der Nähe von Haltestellen stationäres Carsharing (auch mit Elektro-Autos) und Leihräder angeboten. Diese können dann über die DVB-Abokarte oder eine Smartphone-App spontan oder im voraus gebucht werden. Damit soll es einfacher werden, auf ein privates Kfz zu verzichten. An einigen Mobilitätspunkten werden zusätzlich Paketstationen, Fahrradservices und öffentliche Ladesäulen aufgebaut, die ein Schnellladen von E-Autos mit einer Ladeleistung von bis zu 150 Kilowatt zulassen. Die Umsetzung der als MOBIpunkte bezeichneten Standorte erfolgt schrittweise. Betreiberin der Mobilitätspunkte ist die DVB AG. Das Elektroladen wird durch die DREWAG angeboten.
An den neuen Dresdner Mobilitätspunkten sollen in Zukunft der öffentliche Nahverkehr um weitere umweltfreundliche Mobilitätsangebote ergänzt werden. Dazu werden in den nächsten Jahren in der Nähe von Haltestellen stationäres Carsharing (auch mit Elektro-Autos) und Leihräder angeboten. Diese können dann über die DVB-Abokarte oder eine Smartphone-App spontan oder im voraus gebucht werden. Damit soll es einfacher werden, auf ein privates Kfz zu verzichten. An einigen Mobilitätspunkten werden zusätzlich Paketstationen, Fahrradservices und öffentliche Ladesäulen aufgebaut, die ein Schnellladen von E-Autos mit einer Ladeleistung von bis zu 150 Kilowatt zulassen. Die Umsetzung der als MOBIpunkte bezeichneten Standorte erfolgt schrittweise. Betreiberin der Mobilitätspunkte ist die DVB AG. Das Elektroladen wird durch die DREWAG angeboten.
An den neuen Dresdner Mobilitätspunkten sollen in Zukunft der öffentliche Nahverkehr um weitere umweltfreundliche Mobilitätsangebote ergänzt werden. Dazu werden in den nächsten Jahren in der Nähe von Haltestellen stationäres Carsharing (auch mit Elektro-Autos) und Leihräder angeboten. Diese können dann über die DVB-Abokarte oder eine Smartphone-App spontan oder im voraus gebucht werden. Damit soll es einfacher werden, auf ein privates Kfz zu verzichten. An einigen Mobilitätspunkten werden zusätzlich Paketstationen, Fahrradservices und öffentliche Ladesäulen aufgebaut, die ein Schnellladen von E-Autos mit einer Ladeleistung von bis zu 150 Kilowatt zulassen. Die Umsetzung der als MOBIpunkte bezeichneten Standorte erfolgt schrittweise. Betreiberin der Mobilitätspunkte ist die DVB AG. Das Elektroladen wird durch die DREWAG angeboten.
An den neuen Dresdner Mobilitätspunkten sollen in Zukunft der öffentliche Nahverkehr um weitere umweltfreundliche Mobilitätsangebote ergänzt werden. Dazu werden in den nächsten Jahren in der Nähe von Haltestellen stationäres Carsharing (auch mit Elektro-Autos) und Leihräder angeboten. Diese können dann über die DVB-Abokarte oder eine Smartphone-App spontan oder im voraus gebucht werden. Damit soll es einfacher werden, auf ein privates Kfz zu verzichten. An einigen Mobilitätspunkten werden zusätzlich Paketstationen, Fahrradservices und öffentliche Ladesäulen aufgebaut, die ein Schnellladen von E-Autos mit einer Ladeleistung von bis zu 150 Kilowatt zulassen. Die Umsetzung der als MOBIpunkte bezeichneten Standorte erfolgt schrittweise. Betreiberin der Mobilitätspunkte ist die DVB AG. Das Elektroladen wird durch die DREWAG angeboten.
An den neuen Dresdner Mobilitätspunkten sollen in Zukunft der öffentliche Nahverkehr um weitere umweltfreundliche Mobilitätsangebote ergänzt werden. Dazu werden in den nächsten Jahren in der Nähe von Haltestellen stationäres Carsharing (auch mit Elektro-Autos) und Leihräder angeboten. Diese können dann über die DVB-Abokarte oder eine Smartphone-App spontan oder im voraus gebucht werden. Damit soll es einfacher werden, auf ein privates Kfz zu verzichten. An einigen Mobilitätspunkten werden zusätzlich Paketstationen, Fahrradservices und öffentliche Ladesäulen aufgebaut, die ein Schnellladen von E-Autos mit einer Ladeleistung von bis zu 150 Kilowatt zulassen. Die Umsetzung der als MOBIpunkte bezeichneten Standorte erfolgt schrittweise. Betreiberin der Mobilitätspunkte ist die DVB AG. Das Elektroladen wird durch die DREWAG angeboten.
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| Text | 52 |
| Umweltprüfung | 44 |
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| Lebewesen und Lebensräume | 404 |
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