Dieser Datensatz enthält die Messdaten der Messstelle Hy Bischleben 3/2016 (GWM 3) in Thüringen. Horizont: Quartär. Leiter: Quartär. Grundwasserkörper: Suedliches Thueringer Keuperbecken. Messstellen-Art: Grundwassermessstelle.
Dieser Datensatz beschreibt die Grundwassermessstelle SĂDERLĂGUMFELD 1290.0 in Schleswig-Holstein. Die Messstelle liegt im Grundwasserkörper EI23 : Gotteskoog - Altmoränengeest. Es liegen insgesamt 47065 Messwerte vor. Es liegen außerdem 42 Probenentnahmen vor (siehe Resourcen).
Die Messstelle oh. Dickelsmoor - oh. Fischzucht (Messstellen-Nr: 103107) befindet sich im Gewässer Forellenbach in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des biologischen Zustands, des chemischen Zustands.
Die Messstelle 4110583500003 (Messstellen-Nr: 4110583500003, Bayern) dient der Überwachung des chemischen Zustands.
Stammdaten und Analysedaten zu den Grundwassermessstellen im EUA-Messnetz: Messtelle DEGM_DENI_200001721 (Moordeich)
Dieser Datensatz beschreibt die Grundwassermessstelle MĂHNSEN 1B 4391.0 in Schleswig-Holstein. Die Messstelle liegt im Grundwasserkörper N8 : Südholstein. Es liegen insgesamt 22190 Messwerte vor. Es liegen außerdem 6 Probenentnahmen vor (siehe Resourcen).
Zink ist ein für Pflanze, Tier und Mensch essentielles Spurenelement, welches jedoch bei extrem hohen Gehalten auf Pflanzen und Mikroorganismen toxisch wirken kann. Die Zn-Konzentration in der oberen kontinentalen Erdkruste (Clarkewert) beträgt 52 mg/kg, sie kann aber in Abhängigkeit vom Gesteinstyp stark schwanken. Die mittleren Zn-Gehalte (Median) der sächsischen Hauptgesteinstypen liegen zwischen 11 bis 140 mg/kg, der regionale Clarke des Erzgebirges beträgt ca. 79 mg/kg. Sphalerit (Zinkblende) führende polymetallische La-gerstätten können lokal zu zusätzlichen geogenen Zn-Anreicherungen in den Böden führen. Anthropogene Zn-Einträge erfolgen vor allem durch die Eisen- und Buntmetallurgie bzw. durch die Zn-verarbeitenden Industrien (Farben, Legierungen, Galvanik) und durch Großfeuerungsanlagen. Im Bereich von Ballungsgebieten sind Zn-Anreicherungen relativ häufig zu beobachten. Anthropogene Zn-Einträge sind in der Landwirtschaft durch die Verwendung von organischen und mineralischen Düngemitteln möglich. Für unbelastete Böden gelten Zn-Gehalte von 10 bis 80 mg/kg als normal. Die regionale Verbreitung der Zn-Gehalte in den sächsischen Böden wird vor allem durch die geogene Prägung der Substrate bestimmt; niedrige bis mittlere Gehalte sind über den periglaziären Sanden und Lehmen im Norden und den Lössböden in Mittelsachsen (10 bis 50 mg/kg) sowie den Verwitterungsböden über den Festgesteinen des Erzgebirges/Vogtlandes (50 bis 150 mg/kg) zu erwarten. Innerhalb der Grundgebirgseinheiten treten über den polymetallischen Lagerstätten des Erzgebirges, in Abhängigkeit von der Intensität der Vererzung, deutliche positive Zn-Anomalien auf (Freiberg, Annaberg-Buchholz - Marienberg, Aue - Schwarzenberg). Böden über Substraten mit extrem niedrigen Zn-Gehalten (Granit von Eibenstock, Orthogneise der Erzgebirgs-Zentralzone, Osterzgebirgischer Eruptivkomplex, kretazische Sandsteine) treten als negative Zn-Anomalien im Kartenbild in Erscheinung. Verstärkte Zn-Akkumulationen sind in den Auenböden des Muldensystems festzustellen. Auf Grund der höheren geogenen Grundgehalte im Wassereinzugsgebiet, dem Auftreten Zn-führender polymetallischer Vererzungen und insbesondere der Bergbau- und Hüttentätigkeit im Freiberger Raum, kommt es vor allem in den Auenböden der Freiberger und Vereinigten Mulde zu hohen Zn-Konzentrationen (Mediangehalte 370 bzw. 240 mg/kg). Für die Wirkungspfade Boden-Mensch sowie Boden-Pflanze wurden keine Prüf- und Maßnahmenwerte für Gesamtgehalte in der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) festgeschrieben, da Zn bei der Gefahrenbeurteilung nur von geringer Bedeutung ist.
Die Messstelle Wegbr. oh. Mdg. (Messstellen-Nr: 102021) befindet sich im Gewässer Weidgraben in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des biologischen Zustands, des chemischen Zustands.
Die Messstelle 200m uh. Wegbr. bei Lauf (Messstellen-Nr: 8075) befindet sich im Gewässer Forellenbach in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des biologischen Zustands, des chemischen Zustands.
Die Messstelle Thulba, uh ehem. KA (Messstellen-Nr: 21067) befindet sich im Gewässer Thulba in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des biologischen Zustands, des chemischen Zustands.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 5851 |
| Europa | 7 |
| Kommune | 1488 |
| Land | 33352 |
| Schutzgebiete | 1 |
| Weitere | 673 |
| Wirtschaft | 2211 |
| Wissenschaft | 1035 |
| Zivilgesellschaft | 152 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 38654 |
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 1239 |
| Repositorium | 9 |
| Taxon | 934 |
| Text | 5 |
| unbekannt | 33 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 8296 |
| Offen | 31640 |
| Unbekannt | 5 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 39824 |
| Englisch | 12090 |
| andere | 1 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 19224 |
| Bild | 565 |
| Datei | 4248 |
| Dokument | 7118 |
| Keine | 8823 |
| Webseite | 27674 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 18629 |
| Lebewesen und Lebensräume | 38218 |
| Luft | 19487 |
| Mensch und Umwelt | 39941 |
| Wasser | 39439 |
| Weitere | 39669 |