Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung von neuartigen Gastrennmembranen/-modulen für die vereinfachte Abtrennung von CO2 und anderen Biogasbestandteilen, für eine effektivere Herstellung von Biomethan. Dabei soll eine hohe Qualität der getrennten Stoffströme und die Anwendbarkeit des Gastrennverfahrens auch für kleine Aufbereitungsanlagen erreicht werden. Zur Herstellbarkeit dieser neuartigen Gastrennmembranen muss eine modulare Membranziehanlage entwickelt werden, mit deren Hilfe die Membranherstellung gezielt an verschiedene Trennaufgaben angepasst werden kann. Für Tests unter Industriebedingungen werden die Membranen in speziell entwickelte Module eingesetzt, um den Einsatz auch in bestehenden Biogasanlagen zu ermöglichen. In Anlehnung an das 'chemical leasing'-Konzept soll zudem ein Recycling der Membranen stattfinden und ein Kreislauf zur Ressourcenschonung etabliert werden, der die Freisetzung von Mikroplastik in die Umwelt durch Membranabfälle minimieren soll. Abschließend soll eine ökonomische und ökologische Bewertung des entwickelten Membrantrennverfahrens, einschließlich einer Bewertung des technischen Risikos, erfolgen.
Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung von neuartigen Gastrennmembranen/-modulen für die vereinfachte Abtrennung von CO2 und anderen Biogasbestandteilen, für eine effektivere Herstellung von Biomethan. Dabei soll eine hohe Qualität der getrennten Stoffströme und die Anwendbarkeit des Gastrennverfahrens auch für kleine Aufbereitungsanlagen erreicht werden. Zur Herstellbarkeit dieser neuartigen Gastrennmembranen muss eine modulare Membranziehanlage entwickelt werden, mit deren Hilfe die Membranherstellung gezielt an verschiedene Trennaufgaben angepasst werden kann. Für Tests unter Industriebedingungen werden die Membranen in speziell entwickelte Module eingesetzt, um den Einsatz auch in bestehenden Biogasanlagen zu ermöglichen. In Anlehnung an das 'chemical leasing'-Konzept soll zudem ein Recycling der Membranen stattfinden und ein Kreislauf zur Ressourcenschonung etabliert werden, der die Freisetzung von Mikroplastik in die Umwelt durch Membranabfälle minimieren soll. Abschließend soll eine ökonomische und ökologische Bewertung des entwickelten Membrantrennverfahrens, einschließlich einer Bewertung des technischen Risikos, erfolgen.
Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung von neuartigen Gastrennmembranen/-modulen für die vereinfachte Abtrennung von CO2 und anderen Biogasbestandteilen, für eine effektivere Herstellung von Biomethan. Dabei soll eine hohe Qualität der getrennten Stoffströme und die Anwendbarkeit des Gastrennverfahrens auch für kleine Aufbereitungsanlagen erreicht werden. Zur Herstellbarkeit dieser neuartigen Gastrennmembranen muss eine modulare Membranziehanlage entwickelt werden, mit deren Hilfe die Membranherstellung gezielt an verschiedene Trennaufgaben angepasst werden kann. Für Tests unter Industriebedingungen werden die Membranen in speziell entwickelte Module eingesetzt, um den Einsatz auch in bestehenden Biogasanlagen zu ermöglichen. In Anlehnung an das 'chemical leasing'-Konzept soll zudem ein Recycling der Membranen stattfinden und ein Kreislauf zur Ressourcenschonung etabliert werden, der die Freisetzung von Mikroplastik in die Umwelt durch Membranabfälle minimieren soll. Abschließend soll eine ökonomische und ökologische Bewertung des entwickelten Membrantrennverfahrens, einschließlich einer Bewertung des technischen Risikos, erfolgen.
Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung von neuartigen Gastrennmembranen/-modulen für die vereinfachte Abtrennung von CO2 und anderen Biogasbestandteilen, für eine effektivere Herstellung von Biomethan. Dabei soll eine hohe Qualität der getrennten Stoffströme und die Anwendbarkeit des Gastrennverfahrens auch für kleine Aufbereitungsanlagen erreicht werden. Zur Herstellbarkeit dieser neuartigen Gastrennmembranen muss eine modulare Membranziehanlage entwickelt werden, mit deren Hilfe die Membranherstellung gezielt an verschiedene Trennaufgaben angepasst werden kann. Für Tests unter Industriebedingungen werden die Membranen in speziell entwickelte Module eingesetzt, um den Einsatz auch in bestehenden Biogasanlagen zu ermöglichen. In Anlehnung an das 'chemical leasing'-Konzept soll zudem ein Recycling der Membranen stattfinden und ein Kreislauf zur Ressourcenschonung etabliert werden, der die Freisetzung von Mikroplastik in die Umwelt durch Membranabfälle minimieren soll. Abschließend soll eine ökonomische und ökologische Bewertung des entwickelten Membrantrennverfahrens, einschließlich einer Bewertung des technischen Risikos, erfolgen.
Chemikalienleasing (ChL) ist ein innovatives Geschäftsmodell, bei dem die klassische mengenbezogene Bezahlung (€/t) von Chemikalien durch eine nutzenorientierte Bezahlung (z.B. €/m2 gereinigte Fläche) ersetzt wird. Dadurch mutiert der Chemikalienverbrauch für den Chemikalienhersteller von einem Erlös zu einem Kostenfaktor und es entsteht ein wirtschaftliches Interesse des Chemikalienherstellers, den Verbrauch von chemischen Produkten beim Anwender durch Prozessoptimierung zu verringern. In der Konsequenz kommt es zu einer intensivierten Zusammenarbeit zwischen Chemikalienhersteller und -anwender, die zu wirtschaftlichen Vorteilen für beide Partner und insbesondere - über den verringerten Chemikalienverbrauch - zu Ressourcenschonung, Verringerung von Umweltbelastungen, Energieeinsparung und Vermeidung/Verringerung von Risiken aus der Chemikalienanwendung führt. Das Vorhaben zielt darauf ab, Chemikalienleasing in der deutschen Holz- und Druckindustrie bekannt zu machen, in Pilotvorhaben zu testen, zu implementieren und eine spätere flächendeckende Umsetzung zu initiieren. Konkret wird angestrebt, dass wichtige Prozesse in der deutschen Holz- und Druckindustrie verbessert und weniger Chemikalien (insbesondere Holzschutzmittel, Lösemittel und Farben) verbraucht werden. Hierdurch sollen verschiedene Umweltbelastungen (Abfall, Abwasser, Luft, Arbeitsplatzbelastung) sowie Gesundheitsbelastungen und Risiken verringert werden. Wesentlich ist, dass das Konzept des Chemikalienleasings an konkreten Fallbeispielen getestet wird, um praktische Erfahrungen zu generieren, die sowohl der gesamten Branche als auch den Chemikalienherstellern für Exportmöglichkeiten zu Gute kommen. Die Anwendung von Chemikalienleasing in Deutschland führt zu umweltmäßigen Entlastungen sowie zu wirtschaftlichen Vorteilen für die Beteiligten, wenn ausreichend große Potenziale zur Verringerung des Chemikalienverbrauchs gegeben sind. Eine Potenzialanalyse sowie die Untersuchung möglicher Hemmfaktoren sind wesentliche Schritte, bevor Umsetzungsmaßnahmen in einzelnen Industriesektoren initiiert werden sollten. Die angestoßenen Pilotprojekte sollten mittelfristig beobachtet werden, um die Erfahrungen für andere Branchen zu nutzen.
In the project experts have developed sub-criteria and indicators for the internationally agreed five sustainability criteria for Chemical Leasing. From this, both an indicator checklist and the electronic instrument SMART 5 were developed. The checklist allows a qualitative assessment. With SMART 5, users can capture quantitative values and generate an overall view of their Chemical Leasing application. Both tools have been tested by professionals in case studies from various industries. The improvements achieved were then examined with regard to their potential for various industrial sectors. Veröffentlicht in Texte | 112/2018.
Im Vorhaben hat Fachpersonal für die international vereinbarten fünf Nachhaltigkeitskriterien für Chemikalienleasing Unterkriterien und Indikatoren erarbeitet. Daraus wurden sowohl eine Indikatoren-Checkliste als auch in das elektronische Instrument SMART 5 entwickelt. Die Checkliste ermöglicht eine qualitative Bewertung; mit SMART 5 kann der Anwender quantitative Werte erfassen und eine Gesamtübersicht über ihre Chemikalienleasing-Anwendung generieren. Beide Instrumente wurden von Fachpersonal in Fallstudien aus verschiedenen Branchen erprobt. Die erzielten Verbesserungen wurden anschließend hinsichtlich ihres Potenzials für einzelne Branchen untersucht. Veröffentlicht in Texte | 111/2018.
Für die international vereinbarten Nachhaltigkeitskriterien von Chemikalienleasing wurden Unterkri-terien sowie qualitative und quantitative Indikatoren entwickelt. Langjährige Erfahrungen haben ge-zeigt, dass Chemikalienleasing zu wirtschaftlichen, sozialen und umweltrelevanten Vorteilen führt. Die Weiterentwicklung der bestehenden Nachhaltigkeitskriterien hat zum Ziel, diese Vorteile von Anwen-dungen des Geschäftsmodells besser herauszustellen. Dadurch möchte das Umweltbundesamt Unternehmen bei der Umsetzung sowie bei der Bewerbung für den Global Chemical Leasing Award unterstützen. Die im Projekt erarbeiteten Indikatoren sind Bestandteil einer Basis-Checkliste, anhand derer die Anwender die relevanten Parameter qualitativ bewerten können. Eine Stufe weiter geht das Instrument SMART 5, mit dem Anwender konkrete quantitative Werte erfassen und eine Gesamtübersicht über ihre Chemikalienleasing-Anwendung generieren können. SMART 5 führt die Berechnung der erzielten Vorteile automatisch durch und generiert ein Factsheet, das übersichtlich die relativen Veränderungen durch die Anwendung zusammenfasst. Die entwickelten Indikatoren in Form von Checkliste sowie SMART 5 hat das Projektteam hinsichtlich ihrer Praxistauglichkeit überprüft. Dafür wurden beide Instrumente von Fachpersonal in Fallstudien aus verschiedenen Branchen erprobt. Die Verbesserungen, die dabei quantifiziert wurden, hat das Projektteam anschließend hinsichtlich ihres Potenzials für die Branchen untersucht. Bestandteil des Projekts war es weiterhin, die deutsche Chemikalienleasing-Internetpräsenz des UBA zu aktualisieren und entsprechende Beiträge vorzubereiten. Dies beinhaltet auch Aktualisierungen über verschiedene Veranstaltungen, die während der Projektlaufzeit zum Thema Chemikalienleasing stattgefunden haben. Diese Maßnahmen unterstützen auch die weitere Verbreitung des Geschäftsmodells. Für die breitere Anwendung von Chemikalienleasing in der Landwirtschaft über bestehende Pilotpro-jekte hinaus, besteht ein besonderer Bedarf für ein Versicherungskonzept. Ein Vorschlag für ein solches Konzept wurde zusammen mit einem Rückversicherer erarbeitet. Quelle: Forschungsbericht
Für die international vereinbarten Nachhaltigkeitskriterien von Chemikalienleasing wurden Unterkriterien sowie qualitative und quantitative Indikatoren entwickelt. Langjährige Erfahrungen haben gezeigt, dass Chemikalienleasing zu wirtschaftlichen, sozialen und umweltrelevanten Vorteilen führt. Die Weiterentwicklung der bestehenden Nachhaltigkeitskriterien hat zum Ziel, diese Vorteile von Anwen-dungen des Geschäftsmodells besser herauszustellen. Dadurch möchte das Umweltbundesamt Unternehmen bei der Umsetzung sowie bei der Bewerbung für den Global Chemical Leasing Award unterstützen. Die im Projekt erarbeiteten Indikatoren sind Bestandteil einer Basis-Checkliste, anhand derer die Anwender die relevanten Parameter qualitativ bewerten können. Eine Stufe weiter geht das Instrument SMART 5, mit dem Anwender konkrete quantitative Werte erfassen und eine Gesamtübersicht über ihre Chemikalienleasing-Anwendung generieren können. SMART 5 führt die Berechnung der erzielten Vorteile automatisch durch und generiert ein Factsheet, das übersichtlich die relativen Veränderungen durch die Anwendung zusammenfasst. Die entwickelten Indikatoren in Form von Checkliste sowie SMART 5 hat das Projektteam hinsichtlich ihrer Praxistauglichkeit überprüft. Dafür wurden beide Instrumente von Fachpersonal in Fallstudien aus verschiedenen Branchen erprobt. Die Verbesserungen, die dabei quantifiziert wurden, hat das Pro-jektteam anschließend hinsichtlich ihres Potenzials für die Branchen untersucht. Bestandteil des Projekts war es weiterhin, die deutsche Chemikalienleasing-Internetpräsenz des UBA zu aktualisieren und entsprechende Beiträge vorzubereiten. Dies beinhaltet auch Aktualisierungen über verschiedene Veranstaltungen, die während der Projektlaufzeit zum Thema Chemikalienleasing stattgefunden haben. Diese Maßnahmen unterstützen auch die weitere Verbreitung des Geschäftsmodells. Für die breitere Anwendung von Chemikalienleasing in der Landwirtschaft über bestehende Pilotprojekte hinaus, besteht ein besonderer Bedarf für ein Versicherungskonzept. Ein Vorschlag für ein solches Konzept wurde zusammen mit einem Rückversicherer erarbeitet. Quelle: Forschungsbericht
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| Bund | 21 |
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|---|---|
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| Topic | Count |
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| Boden | 14 |
| Lebewesen und Lebensräume | 10 |
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