s/chemische-analytik/Chemische Analytik/gi
Beach sand deposits are widespread in the area around Sandefjord, at the western coast of the Oslofjord, southern Norway. The age of the deposits continuously increases with elevation, as the area has been subject to steady glacio-isostatic uplift throughout the Holocene. Existing local sea level curves provide age control related to elevation. Thus, the area offers excellent conditions to test hypotheses on soil formation and OSL dating. A chronosequence covering the last 10 000 years will be established. A preliminary study showed that soil formation leads to Podzols within 4300 - 6600 years. Micromorphological analyses suggest that clay illuviation takes place before and below podzolisation. It is hypothesised that clay translocation goes on contemporarily with podzolisation, but at greater soil depth, where the chemical conditions are suitable. This hypothesis will be proved by more detailed micromorphological investigation and chemical analyses. The factors controlling soil forming processes and their rates, will be determined by analyzing elemental composition, primary minerals and clay mineralogy. Preliminary OSL dating tests suggest that the beach sand deposits are OSL dateable despite the high latitude. This hypothesis will be checked by comparing OSL datings to ages derived from the 14C-based sea level curves.
Forstliche Versuchsflächen des Landesbetriebes Forst Brandenburg mit chemischen Analysen von Nadeln/Blättern (Sommerblatt)
Die Umweltprobenbank des Bundes (UPB) mit ihren Bereichen Bank für Umweltproben und Bank für Humanproben ist eine Daueraufgabe des Bundes unter der Gesamtverantwortung des Bundesumweltministeriums sowie der administrativen und fachlichen Koordinierung des Umweltbundesamtes. Es werden für die Bank für Umweltproben regelmäßig Tier- und Pflanzenproben aus repräsentativen Ökosystemen (marin, limnisch und terrestrisch) Deutschlands und darüber hinaus für die Bank für Humanproben im Rahmen einer Echtzeitanalyse Blut-, Urin-, Speichel- und Haarproben studentischer Kollektive gewonnen. Vor ihrer Einlagerung werden die Proben auf eine Vielzahl an umweltrelevanten Stoffen und Verbindungen (z.B. Schwermetalle, CKW und PAH) analysiert. Der eigentliche Wert der Umweltprobenbank besteht jedoch in der Archivierung der Proben. Sie werden chemisch veränderungsfrei (über Flüssigstickstoff) gelagert und somit können auch rückblickend Stoffe untersucht werden, die zum Zeitpunkt ihrer Einwirkung noch nicht bekannt oder analysierbar waren oder für nicht bedeutsam gehalten wurden. Alle im Betrieb der Umweltprobenbank anfallenden Daten und Informationen werden mit einem Datenbankmanagementsystem verwaltet und aufbereitet. Hierbei handelt es sich insbesondere um die biometrischen und analytischen Daten, das Schlüsselsystem der UPB, die Probenahmepläne, die Standardarbeitsanweisungen (SOP) zu Probenahme, Transport, Aufbereitung, Lagerung und Analytik und die Lagerbestandsdaten. Mit einem Geo-Informationssystem werden die Karten der Probenahmegebiete erstellt, mit denen perspektivisch eine Verknüpfung der analytischen Ergebnisse mit den biometrischen Daten sowie weiteren geoökologischen Daten (z.B. Daten der Flächennutzung, der Bodenökologie, der Klimatologie) erfolgen soll. Ausführliche Informationen und eine umfassende Datenrecherche sind unter www.umweltprobenbank.de abrufbar.
Im Auftrag des Landesamtes für Umwelt (LfU) werden durch das Landeslabor Berlin-Brandenburg (LLBB) und externe akkreditierte Labore das Grundwasser Brandenburgs physikalisch und chemisch untersucht. Die Anwendung zeigt die Grundwassermessstellen zur Untersuchung der Grundwasserbeschaffenheit des Landes Brandenburg. An jeder Messstelle sind Informationen zur Messstelle und Diagramme zu physikalischen und chemischen Parametern, wie Nährstoffe, Schadstoffe, pH-Wert, Temperatur usw. abrufbar. Die einzelnen Parameter lassen sich in verschiedenen Zeithorizonten darstellen. Für jede Messstelle können individuell andere Parameter angezeigt werden.
Im Fachgebiet Abfalltechnik steht eine Technikumsverbrennungsanlage (TVA), die Speziell für die Energie-, Massen- und Schadstoffbilanzierung von Verbrennungsversuchen entwickelt und in den letzten Jahren mehrfach modifiziert wurde. Die Energie- und Massenbilanzierung wird seit Jahren erfolgreich genutzt. Im Rahmen dieses Projektes konnte als erstes die Qualität der Schadstoffbilanzierung mit Hilfe der in dieser Untersuchung durchgeführten Verbrennungsversuche am Beispiel Chlor gezeigt werden. Dazu wurden Verbrennungsversuche an der TVA durchgeführt, bei denen Holz/PVC-Mischungen und Holz/NaCl-Mischungen, die bis zu 6 Ma-Prozent Chlor enthielten, eingesetzt wurden. Um die Widerfindungsraten von Chlor bei den Verbrennungsversuchen in der TVA zu bestimmen und um zusätzlich Aussagen über den Transfer des Chlors in die verschiedenen Fraktionen machen zu können, wurden die Chloranteile in den einzelnen Fraktionen Rauchgas, Asche und Flugstaub ermittelt. Die HCI-Konzentrationen im Rauchgas wurden mit dem OPSIS-Messsystem analytisch bestimmt. Die Staub- und Aschegehalte wurden ermittelt und der Flugstaub und die Asche auf ihre Chlorgehalte untersucht. In den drei Fraktionen Rauchgas, Asche und Flugstaub konnten 95,1 bis 101,7 Prozent des eingesetzten Chlors wieder gefunden werden. Es wurden bei den Holz/PVC-Mischungen 82 bis 85 Prozent des Chlors im Rauchgas, 11 bis 14 Prozent in der Asche und etwa 1,4 Prozent im Flugstaub ermittelt. Bei anschließenden Vergleichen zeigten diese Transferkoeffizienten eine gute Übereinstimmung mit hochgerechneten Transferkoeffizienten aus Laboruntersuchungen von Schirmer (2005). Damit wurde gezeigt, dass die Veränderungen und Umbauten an der TVA in den letzten Jahren zu einer Verbesserung der Schadstoffbilanzierung geführt haben und diese dadurch erfolgreich durchgeführt werden kann. Damit ist die TVA für weitere Schadstoffermittlungen von unbekannten Ersatzbrennstoffen gut geeignet. Neben der Ermittlung von Ersatzbrennstoffen wurde die TVA in jüngster Zeit auch für die Bestimmung der Chlorfreisetzung ins Rauchgas eingesetzt: die kontinuierliche Erfassung der Schadstoffkonzentrationen im Rauchgas mit dem Messsystem OPSIS ermöglicht die zeitliche Schadstofffreisetzung ins Rauchgas zu bewerten, da aufgrund der semikontinuierlichen Brennstoffzugabe charakteristische Konzentrationsverläufe gewonnen werden.
Ziel der Pugwash-Commission ist eine Methodenentwicklung zur spurenanalytischen Erfassung von chemischen Kampfstoffen in Oberflaechenwaessern auf Phosphat-Basis. Die TNO-Laboratorien in Holland haben einen Vorschlag fuer eine solche Methode ausgearbeitet, die nun in einem internationalen Ringversuch ausgetestet wird (A. Verweij und H.L. Boter). Hierbei handelt es sich um eine GC-Methode, die nach entsprechender Derivatisierung und umfangreicher Aufreinigung die Bestimmung von CH3-P-enthaltenden Verbindungen im Oberflaechenwasser ermoeglicht.
Die Analyse von Mikromengen von Fluor (bzw. Spurenanalysen von Fluor) bereiten Schwierigkeiten, da die Nachweisgrenze der meisten bekannten Analysenmethoden einschliesslich der mit Glaselektroden arbeitenden Methoden unguenstig liegen. Ziel aller Arbeiten zu diesem Thema ist einfache, spezifische und schnelle Fluoranalysenmethoden zu entwickeln, die mit moeglichst wenig Analysenmaterial auskommen. Als Hauptanwender solcher Methoden kommen die Zahnmediziner in Frage, und zwar wegen des Zusammenhangs zwischen dem F-Gehalt in Nahrungsmitteln usw. und der Karies.
Zur Dokumentation des heutigen Boden- und Humuszustandes der rheinland-pfaelzischen Waelder unter dem Einfluss von Luftschadstoffeintraegen wurden 17 Bodendauerbeobachtungsflaechen auf ausgewaehlten Standorten mit typischen Boeden flaechebedeutsamer Substrate fuer ausfuehrliche physikalische und chemische Untersuchungen nach standardisierten Verfahren eingerichtet. Die Intinsiverhebungen jeder Flaeche umfassen die genaue Ansprache von Boden- und Humusprofilen, humusmorphologische Aufnahmen, Einschaetzung und Ermittlung bodenphysikalischer Parameter, Gewinnung von Humus- und tiefenstufenbezogenen Bodenproben in einem flaechenrepraesentativen Raster sowie Bodenwasser fuer umfangreiche chemische Analysen (zB: Naehrelement- und Schwermetallgehalte, Austauschkapazitaeten). Zur Beobachtung und Erfassung nachteiliger, immissionsbedingter Veraenderungen des Bodens und Humus (Degradation) und deren Auswirkungen wie Naehrstoffverluste oder Beeintraechtigung der Grundwasserguete sind Wiederholungen der Untersuchungen in 5- bis 10-jaehrigen Zeitabschnitten vorgesehen. Die Untersuchungsergebnisse bieten Entscheidungshilfen zur Lenkung, Terminierug und Dosierung von Massnahmen zur Erhaltung gesunder und Wiederherstellung geschaedigter Waldboeden.
Es handelt sich um eine zerstoerungsfreie Analysenmethode mit gleichzeitiger Erfassung von Spurenelementen mit Ordnungszahlen oberhalb von Z = 13 (Multielementanalyse), von hoher Nachweisempfindlichkeit und geringem Bedarf (weniger als 50 mikrog.) an Probenmaterial. Die untere Nachweisgrenze dieser Methode liegt bei Massengehalten von etwa 10-7 (d.h. 0,1 ppm) bezogen auf trockenes Probenmaterial oder bei Absolutmengen von 10 exp-12g/10 mikro g Substanzmenge. Sie ist daher zur Bestimmung der wichtigsten Spurenelemente in biologischen Geweben sehr gut geeignet.
Chemische Analysen Grundwasser - Erst- und Wiederholungsanalyen der Grundwasservorratserkundung, vorwiegend der 70-er ud 80-er Jahre - Analysen von Rohwasser/Grundwasser von Wasserwerksbrunnen und -grundwassermessstellen - Analysen von Grundwasser zur Verwendung als Brauchwasser für Beregnung und Tränke - Analysen der Landesgrundwassermessstellen Beschaffenheit - Analysen von Grundwasser-Monitoringprogrammen verschiedenster Art
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 3324 |
| Europa | 123 |
| Kommune | 32 |
| Land | 293 |
| Schutzgebiete | 1 |
| Weitere | 22 |
| Wirtschaft | 15 |
| Wissenschaft | 1449 |
| Zivilgesellschaft | 91 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 21 |
| Ereignis | 2 |
| Förderprogramm | 3232 |
| Hochwertiger Datensatz | 1 |
| Software | 2 |
| Text | 111 |
| unbekannt | 93 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 163 |
| Offen | 3284 |
| Unbekannt | 14 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 3221 |
| Englisch | 503 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 10 |
| Bild | 20 |
| Datei | 22 |
| Dokument | 90 |
| Keine | 2313 |
| Unbekannt | 3 |
| Webdienst | 7 |
| Webseite | 1053 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 2507 |
| Lebewesen und Lebensräume | 2899 |
| Luft | 2107 |
| Mensch und Umwelt | 3461 |
| Wasser | 2320 |
| Weitere | 3418 |