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Schadstoffe, Abfälle, Industriebranchen

Nach der europäischen PRTR-Verordnung ( E-PRTR-Verordnung ) müssen Betriebe über zu 91 Schadstoffe und Schadstoffgruppen berichten. Dabei wird unterschieden zwischen Freisetzungen in Luft, Gewässer und Boden, wobei unterschiedliche Schwellenwerte gelten. Diese Schwellenwerte geben an, ab welcher Menge an freigesetzten Schadstoffen ein Betrieb tatsächlich seine Daten an die zuständigen Behörden berichten muss, ab wann er also berichtspflichtig wird – sie haben nichts mit einer potentiellen Gefährlichkeit des Stoffes zu tun. Dies soll dazu dienen, kleine Betriebe nicht unnötig zu belasten. Die Schwellenwerte sollen so gesetzt sein, dass ca. 90% der Freisetzungen damit erfasst werden. Verordnung (EG) Nr. 166/2006 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Januar 2006 – Anhang II Nr. CAS-Nummer Schadstoff (1) Schwellenwerte für die Freisetzung in die Luft (Spalte 1a) kg/Jahr in Gewässer (Spalte 1b) kg/Jahr in den Boden (Spalte 1c) kg/Jahr 1 74-82-8 Methan (CH 4 ) 100.000 — (2) — 2 630-08-0 Kohlenmonoxid (CO) 500.000 — — 3 124-38-9 Kohlendioxid (CO 2 ) 100 Mio. — — 4 Teilfluorierte Kohlenwasserstoffe (HFKWs) (3) 100 — — 5 10024-97-2 Distickoxid (N 2 O) 10.000 — — 6 7664-41-7 Ammoniak (NH 3 ) 10.000 — — 7 Flüchtige organische Verbindungen ohne Methan (NMVOC) 100.000 — — 8 Stickoxide (NO x /NO 2 ) 100.000 — — 9 Perfluorierte Kohlenwasserstoffe (PFKWs) (4) 100 — — 10 2551-62-4 Schwefelhexafluorid (SF 6 ) 50 — — 11 Schwefeloxide (SO x /SO 2 ) 150.000 — — 12 Gesamtstickstoff — 50.000 50.000 13 Gesamtphosphor — 5.000 5.000 14 Teilhalogenierte Fluorchlorkohlenwasserstoffe (HFCKW) (5) 1 — — 15 Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKWs) (6) 1 — — 16 Halone (7) 1 — — 17 Arsen und Verbindungen (als As) (8) 20 5 5 18 Cadmium und Verbindungen (als Cd) (8) 10 5 5 19 Chrom und Verbindungen (als Cr) (8) 100 50 50 20 Kupfer und Verbindungen (als Cu) (8) 100 50 50 21 Quecksilber und Verbindungen (als Hg) (8) 10 1 1 22 Nickel und Verbindungen (als Ni) (8) 50 20 20 23 Blei und Verbindungen (als Pb) (8) 200 20 20 24 Zink und Verbindungen (als Zn) (8) 200 100 100 25 15972-60-8 Alachlor — 1 1 26 309-00-2 Aldrin 1 1 1 27 1912-24-9 Atrazin — 1 1 28 57-74-9 Chlordan 1 1 1 29 143-50-0 Chlordecon 1 1 1 30 470-90-6 Chlorfenvinphos — 1 1 31 85535-84-8 Chloralkane, C 10 – C 13 — 1 1 32 2921-88-2 Chlorpyrifos — 1 1 33 50-29-3 DDT 1 1 1 34 107-06-2 1,2-Dichlorethan (EDC) 1.000 10 10 35 75-09-2 Dichlormethan (DCM) 1.000 10 10 36 60-57-1 Dieldrin 1 1 1 37 330-54-1 Diuron — 1 1 38 115-29-7 Endosulfan — 1 1 39 72-20-8 Endrin 1 1 1 40 Halogenierte organische Verbindungen (als AOX) (9) — 1.000 1.000 41 76-44-8 Heptachlor 1 1 1 42 118-74-1 Hexachlorbenzol (HCB) 10 1 1 43 87-68-3 Hexachlorbutadien (HCBD) — 1 1 44 608-73-1 1,2,3,4,5,6- Hexachlorcyclohexan (HCH) 10 1 1 45 58-89-9 Lindan 1 1 1 46 2385-85-5 Mirex 1 1 1 47 PCDD + PCDF (Dioxine + Furane) (als Teq) (10) 0,0001 0,0001 0,0001 48 608-93-5 Pentachlorbenzol 1 1 1 49 87-86-5 Pentachlorphenol (PCP) 10 1 1 50 1336-36-3 Polychlorierte Biphenyle (PCBs) 0,1 0,1 0,1 51 122-34-9 Simazin — 1 1 52 127-18-4 Tetrachlorethen (PER) 2.000 10 — 53 56- 23-5 Tetrachlormethan (TCM) 100 1 — 54 12002-48-1 Trichlorbenzole (TCB) (alle Isomere) 10 1 — 55 71-55-6 1,1,1-Trichlorethan 100 — — 56 79-34-5 1,1,2,2- Tetrachlorethan 50 — — 57 79-01-6 Trichlorethylen 2.000 10 — 58 67-66-3 Trichlormethan 500 10 — 59 8001- 35-2 Toxaphen 1 1 1 60 75-01-4 Vinylchlorid 1.000 10 10 61 120 -12-7 Anthracen 50 1 1 62 71-43-2 Benzol 1.000 200 (als BTEX) (11) 200 (als BTEX) (11) 63 Bromierte Diphenylether (PBDE) (12) — 1 1 64 Nonylphenol und Nonylphenolethoxylate (NP/NPEs) — 1 1 65 100-41-4 Ethylbenzol — 200 (als BTEX) (11) 200 (als BTEX) (11) 66 75-21-8 Ethylenoxid 1.000 10 10 67 34123-59-6 Isoproturon — 1 1 68 91-20-3 Naphthalin 100 10 10 69 Zinnorganische Verbindungen (als Gesamt-Sn) — 50 50 70 117-81-7 Di-(2-ethylhexyl)phtalat (DEHP) 10 1 1 71 108-95-2 Phenole (als Gesamt-C) (13) — 20 20 72 polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) (14) 50 5 5 73 108-88-3 Toluol — 200 (als BTEX) (11) 200 (als BTEX) (11) 74 Tributylzinn und Verbindungen (15) — 1 1 75 Triphenylzinn und Verbindungen (16) — 1 1 76 Gesamter organischer Kohlenstoff (TOC) (als Gesamt-C oder CSB/3) — 50.000 — 77 1582-09-8 Trifluralin — 1 1 78 1330-20-7 Xylole (17) — 200 (als BTEX) (11) 200 (als BTEX) (11) 79 Chloride (als Gesamt-Cl) — 2 Mio. 2 Mio. 80 Chlor und anorganische Verbindungen (als HCl) 10.000 — — 81 1332-21-4 Asbest 1 1 1 82 Cyanide (als Gesamt-CN) — 50 50 83 Fluoride (als Gesamt-F) — 2.000 2.000 84 Fluor und anorganische Verbindungen (als HF) 5.000 — — 85 74-90-8 Cyanwasserstoff (HCN) 200 — — 86 Feinstaub (PM 10 ) 50.000 — — 87 1806-26-4 Octylphenole und Octylphenolethoxylate — 1 — 88 206-44-0 Fluoranthen — 1 — 89 465-73-6 Isodrin — 1 — 90 36335-1-8 Hexabrombiphenyl 0,1 0,1 0,1 91 191-24-2 Benzo (g,h,i)perylen — 1 — (1) Sofern nicht anders festgelegt, wird jeder in Anhang II aufgeführte Schadstoff als Gesamtmenge gemeldet oder, falls der Schadstoff aus einer Stoffgruppe besteht, als Gesamtmenge dieser Gruppe. (2) Ein (—) bedeutet, dass der fragliche Parameter und das betreffende Medium keine Berichtspflicht zur Folge haben. (3) Gesamtmenge der Teilfluorierten Kohlenwasserstoffe: Summe von HFKW 23, HFKW 32, HFKW 41, HFKW 4310mee, HFKW 125, HFKW 134, HFKW 134a, HFKW 152a, HFKW 143, HFKW 143a, HFKW 227ea, HFKW 236fa, HFKW 245ca und HFKW 365mfc. (4) Gesamtmenge der Perfluorierten Kohlenwassestoffe: Summe von CF 4 , C 2 F 6 , C 3 F 8 , C 4 F 10 , c- C 4 F 8 , C 5 F 12 und C 6 F 14 . (5) Gesamtmenge der Stoffe, die in der Gruppe VIII des Anhangs I der Verordnung (EG) Nr. 2037/2000 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. Juni 2000 über Stoffe, die zum Abbau der Ozonschicht führen (ABl. L 244 vom 29.9.2000, S. 1) aufgelistet sind, einschließlich ihrer Isomere. Geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 1804/2003 (ABl. L 265 vom 16.10.2003, S. 1). (6) Gesamtmenge der Stoffe, die in den Gruppen I und II des Anhangs I der Verordnung (EG) Nr. 2037/2000 aufgelistet sind, einschließlich ihrer Isomere. (7) Gesamtmenge der Stoffe, die in den Gruppen III und VI des Anhangs I der Verordnung (EG) Nr. 2037/2000 aufgelistet sind, einschließlich ihrer Isomere. (8) Sämtliche Metalle werden als Gesamtmenge des Elements in allen chemischen Formen, die in der Freisetzung enthalten sind, gemeldet. (9) Halogenierte organische Verbindungen, die von Aktivkohle adsorbiert werden können, ausgedrückt als Chlorid. (10) Ausgedrückt als I-TEQ. (11) Einzelne Schadstoffe sind mitzuteilen, wenn der Schwellenwert für BTEX (d. h. der Summenparameter von Benzol, Toluol, Ethylbenzol und Xylol) überschritten wird. (12) Gesamtmenge der folgenden bromierten Diphenylether: Penta-BDE, Octa-BDE und Deca-BDE. (13) Gesamtmenge der Phenole und substituierten einfachen Phenole, ausgedrückt als Gesamtkohlenstoff. (14) Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) sind für die Berichterstattung über Freisetzungen in die Luft als Benzo (a)pyren (50-32-8), Benzo(b)fluoranthen (205-99-2), Benzo(k)fluoranthen (207-08-9), Indeno(1,2,3-cd)pyren (193-39-5) zu messen (hergeleitet aus der Verordnung (EG) Nr. 850/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. April 2004 über persistente organische Schadstoffe (ABl. L 229 vom 29.6.2004, S. 5)). (15) Gesamtmenge der Tributylzinn-Verbindungen, ausgedrückt als Tributylzinn-Menge. (16) Gesamtmenge der Triphenylzinn-Verbindungen, ausgedrückt als Triphenylzinn-Menge. (17) Gesamtmenge der Xylene (Ortho-Xylene, Meta-Xylene, Para-Xylene).

Kinetik und Reaktionstechnik des aeroben Abbaus von leichtfluechtigen chlororganischen Verbindungen

Chlorierte Alkane werden als Reinigungs-, Loesungs- und Extraktionsmittel in grossem Umfang in der chemischen und pharmazeutischen Industrie sowie in zahlreichen Gewerbebetrieben eingesetzt. Sie gelangen wegen ihrer guten Wasserloeslichkeit ins Abwasser und bei unsachgemaesser Entsorgung auch ins Grundwasser. Sie gehoeren zu den wassergefaehrdenden Stoffen, fuer die bei der Indirektleitung Grenzwerte einzuhalten sind. In dem Vorhaben sollen grundlegende Kenntnisse zur Entwicklung biologischer Abbauverfahren fuer leichtfluechtige Schadstoffe entwickelt werden. Zunaechst wird der aerobe Abbau von Dichlormethan und Dichlorethan in Wirbelschichtreaktoren untersucht. Der Sauerstoff wird dazu einem im Umlaufstrom geschalteten Absorber so zugefuehrt, dass moeglichst kein Abgas entsteht, so dass Strippverluste vermieden werden koennen. Untersuchungen zur Kinetik werden in speziellen Batchreaktoren durchgefuehrt. Von Interesse ist insbesondere der Einfluss der Sauerstoff- und Substratkonzentration sowie des pH-Werts auf die spezifische Wachstumsrate der Bakterien.

Sonderforschungsbereich (SFB) 193: Biologische Behandlung industrieller und gewerblicher Abwässer, Teilprojekt D 02: Mikrobiologie und Enzymatik des anaeroben Chlorbenzolabbaus und der mikrobiellen Eliminierung von 1,2-Dichlorpropan und Dichlordiisopropylether

Aus einem stabilen anaeroben Konsortium von wenigen Bakterienarten soll der dechlorierende Organismus oder die dechlorierenden Organismen isoliert werden. Nach der physiologischen Charakterisierung der Organismen soll das fuer die Chlorabspaltung verantwortliche Enzymsystem gereinigt und charakterisiert werden, um den Mechanismus der Dechlorierungsreaktion aufzuklaeren. Die beiden Chloralkane 1,2-Dichlorpropan und Dichlordiisopropylether fallen bei der chemischen Synthese von Propylenoxid ueber Propylenchlorhydrin an. Sie gelangen in groesseren Mengen in das Prozessabwasser: Es sollen Kulturen etabliert werden, die aerob oder anaerob die beiden Chloralkane dechlorieren und moeglichst als Energie- und Kohlenstoffquelle nutzen. Nach der Isolierung von Reinkulturen ist geplant, die Abbauwege aufzuklaeren und die beteiligten dechlorierenden Enzyme zu reinigen und zu charakterisieren.

Abbau chlorierter Kohlenwasserstoffe in waessrigen Suspensionen

Chlorierte Kohlenwasserstoffe (CKW) werden jaehrlich in enormen Mengen hergestellt und z.B. als Loesungs-, Kuehl-, Schmiermittel oder Pestizide verwendet. Die hohe Stabilitaet dieser Verbindungen stellt einerseits eine sehr hohe Effektivitaet im Einsatz sicher; andererseits sind CKW biologisch schwer abbaubar. Aufgrund von Entsorgungs- bzw. Umweltproblemen wurde in den vergangenen Jahren nach chlorkohlenwasserstoffabbauenden Mikroorganismen gesucht. Fuer chlorierte Alkane gilt allgemein, dass kurzkettige CKW kleiner C9 in einer gluthationabhaengigen Reaktion, hydrolytisch oder oxidativ dehalogeniert werden. Obwohl fluessige C10 - C18 Alkane gute Wachstumssubstrate darstellen, sind nur wenige Mikroorganismen beschrieben, die mit laengerkettigen Chloralkanen wachsen koennen. ueber die Dehalogenierung dieser CKW ist einzig bekannt, dass Sauerstoff notwendig ist und isolierte Membranfraktionen keine dehalogenierende Aktivitaet aufweisen. In diesem Projekt soll der Dehalogenierungsmechanismus laengerkettiger CKW anhand eines Bakteriums untersucht werden, welches mit 1,10-Dichlordekan und kuerzerkettigen Analoga ausschliesslich unter aeroben Bedingungen in Suspension waechst. Das Hauptinteresse liegt dabei in der Fragestellung, ob dieses Bakterium eine bisher nicht beschriebene, fuer Chloralkane spezifische oxygenolytische Dehalogenase besitzt.

Fließgewässermessstelle am Gewässer Streenriethe (28413164)

Dieser Datensatz beschreibt die Fließgewässermessstelle am Gewässer Streenriethe (28413164) in Sachsen-Anhalt. Die Probenart ist: Sediment EP. Es ist Teil des Messnetzes: Überwachung zu Ermittlungszwecken. Der Fließgewässertyp nach LAWA ist: 16.Die betrachteten Stoffgruppen umfassen: Chlorphenole, Dioxine, Ionen, Metalle, organische Belastung, PAK, Perfluorierte Tenside, SHKW, Summenparameter, VOC

Fließgewässermessstelle am Gewässer Geisel (313655)

Dieser Datensatz beschreibt die Fließgewässermessstelle am Gewässer Geisel (313655) in Sachsen-Anhalt. Die Probenart ist: Wasser EP. Es ist Teil des Messnetzes: Operative Überwachung. Der Fließgewässertyp nach LAWA ist: 6.Die betrachteten Stoffgruppen umfassen: Ionen, Metalle-gelöst, organische Belastung, PAK, SHKW, Summenparameter, VOC, vor-Ort-Parameter

Fließgewässermessstelle am Gewässer Streenriethe (28413165)

Dieser Datensatz beschreibt die Fließgewässermessstelle am Gewässer Streenriethe (28413165) in Sachsen-Anhalt. Die Probenart ist: Sediment EP. Es ist Teil des Messnetzes: Operative Überwachung. Der Fließgewässertyp nach LAWA ist: 16.Die betrachteten Stoffgruppen umfassen: Chlorphenole, Dioxine, Ionen, Metalle, organische Belastung, PAK, Perfluorierte Tenside, SHKW, Summenparameter, VOC

Fließgewässermessstelle am Gewässer Wethau (310480)

Dieser Datensatz beschreibt die Fließgewässermessstelle am Gewässer Wethau (310480) in Sachsen-Anhalt. Die Probenart ist: Wasser EP. Es ist Teil des Messnetzes: Operative Überwachung. Der Fließgewässertyp nach LAWA ist: 6.Die betrachteten Stoffgruppen umfassen: Durchfluß, Ionen, Metalle, Metalle-gelöst, organische Belastung, PAK, SHKW, Summenparameter, VOC, vor-Ort-Parameter

Fließgewässermessstelle am Gewässer Grunau (28311280)

Dieser Datensatz beschreibt die Fließgewässermessstelle am Gewässer Grunau (28311280) in Sachsen-Anhalt. Die Probenart ist: Sediment EP. Es ist Teil des Messnetzes: Operative Überwachung. Der Fließgewässertyp nach LAWA ist: 6.Die betrachteten Stoffgruppen umfassen: Dioxine, Haloether, Ionen, Metalle, Organik_sonstige, Organozinn, PAK, PBSM-GC, PBSM-LC, Perfluorierte Tenside, SHKW, Summenparameter, VOC

Fließgewässermessstelle am Gewässer Steinbach Nord (313553)

Dieser Datensatz beschreibt die Fließgewässermessstelle am Gewässer Steinbach Nord (313553) in Sachsen-Anhalt. Die Probenart ist: Wasser EP. Es ist Teil des Messnetzes: Überwachung zu Ermittlungszwecken. Der Fließgewässertyp nach LAWA ist: 6.Die betrachteten Stoffgruppen umfassen: Alkylphenole, Ionen, Metalle, Metalle-gelöst, organische Belastung, PAK, SHKW, Summenparameter, VOC, vor-Ort-Parameter

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