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To systematically bring nature back to cities, the EU Biodiversity Strategy calls upon cities with over 20,000 inhabitants to develop Urban Greening Plans (UGP). Nature based solutions (NbS) are at the centre of UGPs, addressing climate resilient infrastructures and biodiversity in cities together. They should agree with existing planning instruments. This paper points towards the need for enabling governance, regulatory and financing frameworks and guidance, accompanying future UGP, leading to five recommendations. Quelle: www.umweltbundesamt.de
The German Adaptation Strategy (DAS) provides the basis for climate adaptation concepts and measure developments in Germany. The regular further development of the DAS offers crucial opportunities to incorporate new scientific findings and to optimize approaches and procedures. The report presents the results of a research project that identified potential for further development of the DAS based on a methodological analyses of different research strands as well as the transfer of results of a comparative policy field analysis in Germany. Central recommendations for the further development of the DAS include a more integrative design of a policy mix and the stronger involvement of stakeholders in its development. The interrelationship of concrete objectives and a common identity for the work of the network of authorities for climate change and adaptation are also addressed in the recommendations.
Der Dialog KlimaAnpassung umfasste von 2023 bis 2024 verschiedene Elemente zur Beteiligung von Stakeholdern und Bürger*innen. Er leistete einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel 2024. Der Bericht zeigt auf, welche Themen und Empfehlungen die Stakeholder und Bürger*innen zu den verschiedenen Clustern eingebracht haben und wie diese in die Strategie eingeflossen sind. Hierzu gehören etwa Begrünung, schonender Umgang mit Wasser oder die Bedeutung vulnerabler Gruppen. Zusätzlich wird erläutert, welche Themen aus der Beteiligung in der Strategie nicht aufgegriffen wurden wie etwa Energiewirtschaft, Informationsinfrastruktur und Tourismus.
Die Rahmendaten der Treibhausgas-Projektionen 2025 beschreiben die Entwicklung zentraler Einflussfaktoren des Energiesystems in Deutschland bis 2050. Der Bericht umfasst Annahmen zur demografischen und wirtschaftlichen Entwicklung, zu Großhandelspreisen wichtiger Energieträger wie Rohöl, Erdgas, Steinkohle und Wasserstoff sowie zu CO2-Preisen in den verschiedenen Systemen. Ergänzt wird dies durch Daten zu CO2-Transport- und Speicherkosten. Die Entwicklung der Endverbraucherpreise werden zusammen mit den Annahmen zu relevanten Preisbestandteilen (u.a. Netzentgelte, Steuern, Abgaben) in einem eigenständigen Teilbericht dokumentiert und veröffentlicht.
Während der „Energiekrise“ 2022/2023 konnte der Endenergieverbrauch (EEV) zum Teil sichtbar gemindert werden. Die Gründe dafür sind je nach Sektor unterschiedlich und nach wie vor wenig untersucht. Ziel des vorliegenden Kurzgutachtens ist eine ex-post Bewertung der Reduktion des EEV von Strom und Erdgas in den Jahren 2022 und 2023. Mittels ökonometrischer Analysen werden krisenbedingte Verbrauchsminderungen geschätzt. Es werden verschiedene Treiber für die geschätzten Verbrauchsminderungen des Strom- und Gasverbrauchs analysiert. Auf Basis der Erkenntnisse werden Schlussfolgerungen für die zukünftige Entwicklung von Maßnahmen zur Förderung der Energieeffizienz und des Energiesparens gezogen.
Anpassung an die Folgen des Klimawandels betrifft viele Politikfelder. Doch wie viel der Bund für Anpassungsaktivitäten vorsieht, war bisher unbekannt. Mit einer neuen Methodik des Umweltbundesamts lassen sich die Ausgaben schätzen. Eine erste Auswertung zum Bundeshaushaltsplan 2022 zeigt: In 255 Haushaltstiteln waren zwischen 2,1 Mrd. Euro und 3,4 Mrd. Euro für die Anpassung eingestellt.
Treibhausgasneutralitätsszenarien stoßen teilweise in Neuland hinsichtlich Bilanzierungsfragen von Kohlenstoffsenken und -nutzung vor und ziehen unterschiedliche, meist unsystematische Lösungen heran.Die vorliegende Studie stellt die zentralen Ergebnisse eines Szenarienvergleichs verschiedener deutscher Treibhausgasneutralitätsszenarien vor, der einen einheitlichen Ansatz verwendet. Es wird zwischen erzeugten Treibhausgasen, Brutto- und Netto-Emissionen unterschieden. Neben dem LULUCF-Sektor werden verschiedene technische Senken betrachtet. Kohlenstoffabscheidungen zur Nutzung werden bezüglich der Bindungsdauer unterschieden.Die Annahmen und zugrundliegenden Daten wurden separat veröffentlicht.
Das Hintergrundpapier begleitet das parallel veröffentlichte Analysepapier „Deutsche Szenarien zur Treibhausgasneutralität im Vergleich“ (Gores et al. 2025). Es erläutert im Detail die Annahmen zur Bilanzierungsmethodik, die für einen Szenarienvergleich verschiedener deutscher Treibhausgasneutralitätsszenarien verwendet wurden. Es wird zwischen erzeugten Treibhausgasen, Brutto- und Netto-Emissionen unterschieden. Neben dem LULUCF-Sektor werden verschiedene technische Senken betrachtet. Kohlenstoffabscheidungen zur Nutzung werden bezüglich der Bindungsdauer unterschieden.
Der wissenschaftliche Bericht zur Umweltbewusstseinsstudie 2024 umfasst vertiefende Analysen der Hauptbefragung, welche im Herbst 2024 mit rund 2.500 Personen durchgeführt wurde. Zudem werden Segmentierungsanalysen zur Einteilung der Stichprobe in soziale Milieus sowie Umwelttypen vorgestellt und es wird auf die Ergebnisse ergänzender qualitativer und quantitativer Erhebungen eingegangen, unter anderem zum Thema Klimaanpassung.Die Analysen zum Schwerpunktthema „Umwelt, Gesundheit und Lebensqualität“ zeigen Unterschiede in Abhängigkeit vom Geschlecht und anderer sozialer Merkmale der Befragten auf. So berichteten weibliche Personen sowie Menschen mit niedrigem Einkommen und niedriger formaler Bildung häufiger, dass sie sich beispielsweise von Hitzeperioden stärker belastet fühlen.Als zentrale Ergebnistrends werden das sinkende Umweltbewusstsein in der Bevölkerung sowie die soziale Gerechtigkeit beim Umwelt- und Klimaschutz diskutiert. Abschließend werden Empfehlungen für die Umweltpolitik und -kommunikation sowie für zukünftige Forschung abgeleitet.
Die vorliegende Studie stellt die Ergebnisse einer ausgiebigen Recherche qualitativer und quantitativer Modellierungsansätze zur Analyse der Wirksamkeit von Politikinstrumenten dar. Neben der Recherche möglicher Modellierungsansätze, zielt die Studie darauf ab, die Möglichkeiten und Grenzen der Übertragung der gefundenen Ansätze auf das Politikfeld der Klimawandelanpassung zu prüfen. Die Studie gliedert sich dabei nach der Einführung in das Themenfeld der Politikmodellierung auf folgende Inhalte: 1. Einführung in das Feld der Politikmodellierung und Verhaltensmodellierung sowie Erläuterung zur Methodik der Modellierungsrecherche 2. Vorstellung von Beispielen qualitativer und quantitativer Modellierungen zur Wirksamkeitsanalyse von Politikinstrumenten aus verschiedenen Anwendungsfeldern in der Politikberatung und dem Feld der Klimawandelanpassung (Kapitel 2), 3. Kurze Vorstellung und Erläuterung der recherchierten qualitativen (Systemdenken, Konzeptkarten, Kausaldiagramme), semi-quantitativen (Fuzzy Cognitive Mapping, soziale Netzwerkanalyse, Szenarienentwicklung, entscheidungsorientierte Modellierung) und der quantitativen (System Dynamics, agentenbasierte Modellierung, zelluläre Automaten, empirische Modellierung und Bayessche Netze) (Basis-)Modellierungsmethoden (Kapitel 3), 4. Aufzeigen der Chancen und Limitierungen von Modellierungen zur Wirksamkeitsanalyse von Politikinstrumenten in der Politikberatung (Kapitel 4) und 5. Diskussion der Übertragbarkeit der gefundenen qualitativen bis quantitativen Modellierungsansätzen auf das Politikfeld der Anpassung an den Klimawandel (Kapitel 5). Die wesentlichsten Erkenntnisse der Studie sind in der Zusammenfassung aufgeführt. Quelle: Forschungsbericht
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 652 |
| Type | Count |
|---|---|
| Text | 584 |
| unbekannt | 68 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 651 |
| Offen | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 301 |
| Englisch | 341 |
| andere | 10 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 652 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 347 |
| Lebewesen und Lebensräume | 436 |
| Luft | 400 |
| Mensch und Umwelt | 647 |
| Wasser | 272 |
| Weitere | 652 |