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Durch die Einführung des KSG sollte die deutsche Klimaschutzpolitik zentral koordiniert und gesteuert sowie ein übergreifender Rahmen für bestehende oder noch zu ergreifende Einzelmaßnahmen geschaffen werden, durch die letztendlich die Emissionsreduktionsziele erreicht werden. Das Kurzgutachten untersucht am Beispiel des Zusammenspiels zwischen dem KSG und der Steuerung des Ausbaus erneuerbarer Energien durch das EEG 2021, wie sich die Ziele dieses übergreifenden Rahmens mit den zu dessen Ausfüllung aufgestellten Zielen der Fachgesetze verhalten. Dabei werden im Rahmen des Gutachtens sowohl die Zieldefinitionen als auch die in beiden Gesetzen verankerten Zielkontrollmechanismen untersucht. Das Kurzgutachten vergleicht die Regelungen in den Gesetzen und untersucht diese auf bestehende Verknüpfungen. Die hierdurch gezogenen Schlüsse können - unter Berücksichtigung der jeweils geltenden Besonderheiten - auch auf die Verbindung des KSG zu anderen Einzelmaßnahmen übertragen werden. Quelle: Forschungsbericht
Die Luftreinhalteplanung verfügt über viele inhaltliche und organisatorische Schnittstellen mit anderen umweltrelevanten Fachplanungen und der Stadtplanung. Im Forschungsprojekt "Koordination und Integration von Umweltfachplanungen und ihr Verhältnis zur Stadtplanung" wurde auf der Basis eines umfangreichen Austauschs mit Fachpersonal aus der kommunalen Verwaltung analysiert, in welcher Weise formale Besonderheiten der Luftreinhalteplanung, aber auch andere Faktoren deren Möglichkeiten zur inhaltlichen und organisatorischen Abstimmung mit anderen Planungen beeinflussen. Wesentliches Ergebnis des Projekts sind 16 Handlungsempfehlungen für eine verbesserte Koordination und Integration. Sie wurden auf Grundlage der Erkenntnisse aus der kommunalen Praxis entwickelt. Inhalte der Handlungsempfehlungen sind Indikatoren, Monitoring, Evaluation und "Forschung vor Ort" zur Verstetigung der Luftreinhalteplanung, inhaltlich breiter aufgestellte Planwerke, gemeinsames Planungsverständnis, organisatorische Nähe und informeller Austausch der beteiligten Dienststellen sowie projektbezogene Teams. Es werden zudem die verbindliche Berücksichtigung von Fachkonzepten in der Bauleitplanung, eine verstärkte gegenseitige Berücksichtigung von Bebauungsplan und Verkehrsentwicklungsplanung, die Berücksichtigung der Luftqualität in der räumlichen Gesamtplanung im Siedlungsbestand sowie die frühzeitige Verankerung von Aspekten der Luftqualität in städtebaulichen Entwurfs- und Wettbewerbsverfahren empfohlen. Der Geltungsbereich von Luftreinhalteplänen soll auf Basis der Wirkungszusammenhänge abgegrenzt, möglichst vollständige und nutzbare Datengrundlagen geschaffen sowie ein regelmäßiger bundesweiter Austausch der Beteiligten der Luftreinhalteplanung initiiert werden. Quelle: Forschungsbericht
Umweltbezogene Fachplanungen wie die Luftreinhalteplanung, die Lärmaktionsplanung, die Landschaftsplanung, die Verkehrsplanung oder die Klimaanpassungsplanung haben zahlreiche Überscheidungspunkte. In der Praxis werden die unterschiedlichen Planungen jedoch oft unabhängig voneinander erarbeitet, obwohl sich durch eine bessere Integration in vielen Fällen Synergieeffekte ergäben. Das F&E-Vorhaben "Koordination und Integration von Umweltfachplanungen" hat deshalb untersucht, wie sich die umweltbezogenen Planungen besser vernetzen lassen und welche Hindernisse für eine verbesserte Koordination und Integration in der Praxis bestehen und hat konkrete Handlungsempfehlungen für ein besseres Zusammenwirken der Planungen entwickelt. Die Fachbroschüre fasst die wichtigsten Forschungsergebnisse zusammen. Quelle: www.umweltbundesamt.de
Ein Förderprogramm für Bürgerenergiegesellschaften in der Vorentwicklungsphase kann mehrere finanzielle Risiken in einem Ausschreibungssystem adressieren. Dies kann den Erhalt der Akteursvielfalt in den Auktionsrunden unterstützen. Die Förderung müssten die Bürgerenergiegesellschaften zurückzahlen, wenn ihr Gebot in den Ausschreibungen erfolgreich ist. Im Rahmen des Förderprogramms kann eine kostenlose Beratung dazu führen, dass Bürgerenergiegesellschaften umsetzbare Projekte planen und größere Aussichten auf einen Zuschlag haben. Die zuständige Beratungsstelle kann dabei klarstellen, wer die Förderung erhält und wie hoch die Chancen sind, dass die finanziellen Mittel zurückfließen. Diese Studie untersucht, wie ein solches Förderprogramm ausgestaltet werden sollte. Das Instrument wird in den Kontext anderer Instrumente zur Verminderung von Risiken für Bürgerenergiegesellschaften eingeordnet, um herauszufinden, ob andere Instrumente geeigneter für den Erhalt der Akteursvielfalt wären. Bestehende Beispiele dieser Förderform werden dargestellt. Quelle: Forschungsbericht
Reactive Hydride Composites reveal great potential as hydrogen storage materials as they overcome the thermodynamic limitations hindering the use of light-weight complex hydrides. However, their sorption kinetics is still slow due to the fact that the hydrogen sorption process takes place within complex solid state reactions. It is aim of this project to explore the fundamental mechanisms involved in these reactions. For this, experimental studies on sorption kinetics, thermodynamics, crystal structure and electronic properties of the nano-structured materials are cross-linked to ab-initio calculations and theoretical modelling. The results will provide a basis to improve material properties and to develop new catalysts for hydrogen sorption. Finally, the optimization of synthesis methods and in particular the up-scaling of hydrogen storage materials preparation will be explored in collaboration with manufacturers.
Innovative decision making for sustainable management of water aims at providing tools needed if any integrated and participatory management of water should be carried out. Management refers in this context to its core element, the decision making process (DMP). Focusing at water supply and sanitation (as there the need is paramount), DIM-SUM will carry out one case study in one river basin in each participating partner country: Indonesia, Maharashtra-India, Malaysia and Nepal in order to evaluate and develop these tools.
Innovation ist gemäß der Lissabon Strategie der EU einer der wichtigsten Schlüssel für die Nachhaltige Entwicklung in Europa und insbesondere in ländlichen Räumen. Doch wie entsteht Innovation? Welche Wirtschaftsbereiche in ländlichen Räumen bieten sich für technologische und gleichzeitig umwelt- und sozialfreundliche Innovationen an? Wie verbreiten sich Informationen über Innovationen? RAPIDO analysiert best-practice-Methoden der innovativen Entwicklung in Land- und Forstwirtschaft und im Dienstleistungssektor in verschiedenen ländlichen Gebieten Europas.
Objective: Countries in the Western Balkan region have great unexploited potential of renewable energy sources (RES), which could by efficient use significantly contribute to security of supply within the region and wider. Special care has to be devoted to sound solu tions for electricity supply of undeveloped and isolated regions due to war damage. The main objectives of the VBPC are: (i) transfer of know-how in RES technology and their implementation for isolated regions, (ii) to identify main economic and legislativ e factors influencing investment decisions in RES including barriers and local specifics, and to identify options to improve penetration of RES, and (.ii) awareness building and education on modes, means and benefits of renewable energy sources. The work w ithin the VBPC will be organized in 4 work packages (WP). First WP will deal with transfer of best practice and best technologies in RES for isolated regions, comprising energy transformation, distribution, operation and control, connection to the local ne twork, energy storage and organizational as also other implementation issues. In the second WP the regulatory framework of each WB country will be analyzed to identify barriers and local specifics. This will be archived by exchange ofinformation on establi shing incentives for promotion of RES and experiences with harmonisation with EU legislation in EU, AS and WB countries. Communication and dissemination with key focus groups (policy makers, utilities and SMEs, higher education system) will be the objectiv e of the WP3. Fore each key focus group of actors important for RES implementation in the region a special dissemination program will be carried out comprising targeted workshops, conferences, public reports and summer schools. The fourth WP will be devote d to project management issues and to support actions and activities in the first three work packages.
The main goal of the project is the programme management of the Swiss Priority Programm Environment. This means a Coordination and Animation of 90 scientific projects with regional as well as global subjects in the broad field of environmental sciences. Transdisciplinary workshops are supported and organized and the information bulletin 'PANORAMA' is published by the programme management.
Objective: The ARCH research project Architecture and roadmap to manage multiple pressures on lagoons aims to develop participative methodologies in collaboration with policy makers, local authorities and stakeholders to manage the multiple problems affecting lagoons (estuarine coastal areas). These areas represent ecosystems that are very vulnerable for climate change, increasing urbanisation and industrialisation. A central feature of ARCH is to provide realistic solutions to manage these pressures and establish a better connection (the arch) between science and policy. This is accomplished by facilitating the transition (i) from segregated disciplinary scientific results to well integrated and usable scientific knowledge, (ii) from government and sectoral policies towards governance and sustainable management; and (iii) from an unaware and uninformed lagoon community towards an involved and well-informed community. ARCH will work with 10 case study lagoons and estuaries having a geographical distribution covering all major seas surrounding Europe. A participatory workshop methodology will be used at the lagoon sites to develop a decision framework to choose strategies, interventions and measures to manage the existing and future problems in the lagoon. This is accomplished using an integrated planning approach, considering ecosystem services to assess the social, economic and ecological state of the lagoon and linking this to spatial planning methodology. The final products of ARCH are roadmaps for implementation of realistic solutions at the lagoon scale, a management guide for coastal managers and policy makers in Europe and the European Lagoon Management Handbook. The project will actively disseminate products and experiences via newsletters, multiplier seminars, a website and specific web-tool for discussion, and a final conference. The legacy beyond the lifetime of the project is ensured by the connection to international networks, like the UNESCO HELP-program.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 57 |
| Europa | 40 |
| Land | 1 |
| Wissenschaft | 20 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 53 |
| unbekannt | 4 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 4 |
| Offen | 53 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 18 |
| Englisch | 44 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 44 |
| Webseite | 13 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 41 |
| Lebewesen und Lebensräume | 48 |
| Luft | 38 |
| Mensch und Umwelt | 57 |
| Wasser | 36 |
| Weitere | 57 |