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Entrepreneurial solutions as well as ICT play a critical role in achieving sustainability. We thus develop an inter- and transdisciplinary project that focusses on Yields of Evocative Entrepreneurial approaches on Environment and Society (YEEES). We especially elaborate on the resilience of cities and peri-urban areas, while focusing challenges in the fields of urban agriculture and mobility. Our project connects the universities of Lüneburg and Oldenburg with the universities in South Africa (NMMU), Namibia (UNAM) and Mosambique (UPM) via implementing two interconnected centers seen as international networks where the above mentioned topics will be addressed in Research and Teaching: The YEEES Research Center and the YEEES Training Center. The YEEES Research Center aims at being a long-term, visible and renowned network of German and African researchers from a variety of disciplines. Four research groups, focusing on 'Innovation', 'Imovation', 'ICT' and 'Education' are connected via a common goal: Delivering excellent and relevant research results that contribute to the global challenge of ensuring sustainability by focusing on innovative and imovative sustainable entrepreneurial approaches using ICT. The YEEES Training Center consists of four units: The Lecturing Hub, the Postgraduate Trainings, the Continuing Training, and the Scholarships. As an international, trans- and interdisciplinary network of relevant lecturers, researchers, practitioners and students, the center aims at becoming an internationally renowned center that connects Germany and Africa by developing and implementing innovative teaching based on state of the art research in the fields of Entrepreneurship, Sustainability and ICT. The YEEES project will foster the development of innovative entrepreneurial approaches, as e.g. the founding of sustainability start-ups and organisations in the respective fields. Our work further more supports the development of skills and mindsets that lead to entrepreneurial behavior in a way that future change agents identify and exploit opportunities for creative and innovative or 'imovative' solutions. We also contribute to a broad and strong German-African cooperation in various ways. That allows mind changing experiences, which on short and long term perspective enable people to contribute to sustainable change.
Aufgrund ihres Beitrags, Umweltbelastungen der Wirtschaft zu mindern, spricht sich die Bundesregierung für eine deutliche Verbreitung von Umweltmanagementsystemen aus. In der Neuauflage ihrer Nachhaltigkeitsstrategie hat sich die Bundesregierung zum Ziel gesetzt, die Beteiligung an EMAS bis zum Jahr 2030 auf 5.000 Organisationsstandorte zu erhöhen. Das Integrierte Umweltprogramm 2030 (IUP) des Umweltressorts geht deutlich über dieses Ziel hinaus. Es sieht vor, dass im Jahr 2030 alle Unternehmen über ein Umwelt- oder Nachhaltigkeitsmanagementsystem verfügen und mindestens 10.000 Organisationen an EMAS teilnehmen. Wie die im IUP formulierte Zielsetzung eines flächendeckenden Umweltmanagements erreicht werden kann, ist Untersuchungsgegenstand des vorliegenden Forschungs- und Entwicklungsvorhabens. Mit dem Vorhaben sollen konkrete Vorschläge für ein verbindliches Umweltmanagement in Unternehmen entwickelt und wissenschaftlich fundiert werden. Die vorgeschlagenen Regelungen sollen für eine Vielzahl der Unternehmen in Deutschland anwendbar sein, einen deutlichen Nutzen für die Umwelt und die Unternehmen sicherstellen, an bestehende Instrumente und Regelungen anknüpfen und mit vertretbarem Aufwand für Staat und Wirtschaft umgesetzt werden können. Die im Vorhaben erarbeiteten Vorschläge sollen rechtlich geprüft und in Fachgesprächen mit interessierten Kreisen diskutiert werden. Außerdem ist - im Sinne einer Folgenabschätzung - zu bestimmen, welche Nutzen und Kosten für die Unternehmen, Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft mit der Umsetzung der Vorschläge entstünden. Hierzu, und um die praktische Umsetzung der vorgeschlagenen Umweltmanagementanforderungen in den Unternehmen zu erproben, sollen Pilotstudien mit drei Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen durchgeführt und ausgewertet werden.
Auf europäischer Ebene sind bestimmte große Unternehmen durch die sog. CSR-RL verpflichtet, Belange des Umwelt- und Klimaschutzes in die Lageberichterstattung aufzunehmen. Derzeit wird die Richtlinie, auch in Deutschland, in nationales Recht umgesetzt. Die Umsetzung der CSR-RL soll zu mehr Transparenz von Umweltauswirkungen auf Unternehmensebene führen. Transparenz über die Umweltauswirkungen von Finanzprodukten ist nicht Gegenstand der Richtlinie und deren Umsetzung. Frankreich hat 2015 ein Energiewendegesetz beschlossen, das auch Anforderungen an institutionelle Investoren enthält und in dessen Rahmen Investoren über den THG-Abdruck, Klimaauswirkungen und die Klimawandelrisiken ihrer Portfolios berichten müssen. Außerdem wurden im Zuge des Gesetzes zwei Label für 'grüne Investmentfonds' entwickelt, die zum einen generell 'Verantwortliches Investieren' und zum anderen speziell die französischen Energiewendeziele unterstützen. Im Vergleich dazu ist der regulative Rahmen in Deutschland - insbesondere für Finanzprodukte - noch entwicklungsfähig. Im Wege des Rechtsvergleichs sollen deshalb regulative Ansatzpunkte in anderen Rechtsordnungen, insbesondere der französischen, auf Deutschland übertragen und regulatorisch fortentwickelt werden. Ziel des Projekts ist es Ansätze zu identifizieren, die zu einer Verbesserung der Vereinbarkeit von öffentlichen und privaten Investments mit den Zielen des Abkommens von Paris durch die Fortentwicklung des regulativen Rahmens und konkreter Einzelmaßnahmen führen. Zu berücksichtigen sind die Ergebnisse der FuEs: - 'Umweltschutzorientierte Fortentwicklung des Kapitalanlage- und Investmentrechts' - Nachfolgeprojekt 'Rahmen für Klimaschutzinvestitionen' (http://www.oeko.de/aktuelles/2014/mehr-spielraum-fuer-den-klimaschutz/) -'Carbon Bubble - Analysen, wirtschaftliche Risiken, Maßnahmen und Instrumente' (FKZ 3716 41 100 0) - 'Umweltbezogene Leistungskennzahlen bei den Anlageentscheidungen institutioneller Investoren' (FKZ 3714 93 1030)
NamiRo steht für 'nachhaltig gewonnene mineralische Rohstoffe'. Ziel des Projektes ist es, ein Standardsetzungssystem für mineralische Rohstoffe zu entwickeln, das in der Lage ist, die Markttransparenz und Nachhaltigkeit entlang der Wertschöpfungskette von mineralischen Rohstoffen zu erhöhen. Warum ist das relevant? Mineralische Rohstoffe werden aufgrund ihrer Qualität gehandelt. Über Herkunft, Umstände der Förderung und Aufbereitung ist wenig bekannt, obwohl sie mit einer Vielzahl von Umweltaspekten und sozialen Aspekten verknüpft sind. Für Unternehmen, die unter hohen Umwelt- und Sozialstandards produzieren, bedeutet dieses einen Wettbewerbsnachteil, da diese Leistungen systembedingt wenig sichtbar sind und entsprechend nicht honoriert werden. Gerade bei den international gehandelten Rohstoffen, kann dies zu Wettbewerbsverzerrungen führen und Umweltinnovationen bremsen. Auf der anderen Seite fragen Endkunden verstärkt nachhaltige Produkte nach, Anleger sind auf der Suche nach nachhaltigen Geldanlagen und Unternehmen übernehmen Verantwortung für die gesamte Supply Chain ihrer Produkte. Aus diesem Grund beginnen verschiedene Akteure entlang der Wertschöpfungskette zunehmend Informationen einzufordern, inwieweit die Einhaltung von Nachhaltigkeitsaspekten während der Gewinnung und Aufbereitung gewährleistet wird, um ihre Sorgfaltspflichten zu erfüllen. Entsprechend gibt es verschiedene Interessen, Markttransparenz zu fördern und Informationen zur Umwelt- und Sozialleistungen sichtbar zu machen. Möglich wäre hier bspw. die Entwicklung eines Standardsetzungs- oder Nachverfolgungssystems für mineralische Rohstoffe. Bisher gibt es solche Systeme im Bereich mineralischer Rohstoffe vornehmlich im Bezug auf die Konfliktfreiheit von einigen Rohstoffen sowie für ausgewählte hochwertige Rohstoffe wie Gold und Diamanten. Die Akzeptanz und Wirksamkeit eines solchen Siegels oder einer Standardinitiative ist an eine Vielzahl von Faktoren geknüpft. Das Vorhaben hat zum Ziel, Optionen für ein System zur Erhöhung der Markttransparenz im Hinblick auf Fragen der Nachhaltigkeit - wie z. B. eine zertifizierte Berichterstattung oder eine Kennzeichnung - bei der Gewinnung und Aufbereitung mineralischer Rohstoffe zu untersuchen, zu bewerten und im Zuge eines Multi-Stakeholderprozesses Akzeptanz und Umsetzbarkeit zu prüfen. Dabei sollen insbesondere die Auswirkungen und Chancen für Unternehmen wie z. B. Bergbauunternehmen in Deutschland, die verarbeitende Industrie oder Finanzunternehmen und Anleger mit Interesse an nachhaltigen Geldanlagen sowie Verbraucherinnen und Verbraucher untersucht werden.
Im Rahmen des Projekts KSI - Planspiele zur Aufdeckung von Energie- und Ressourceneffizienzmaßnahmen werden Planspiele als Weiterbildungsangebote konzipiert, die spezifische Kompetenzen und Wissen im Bereich Ressourceneffizienz direkt an der Schnittstelle zwischen Management und Produktion vermitteln. Mit Hilfe der Planspiele können Hemmnisse in Unternehmen beseitigt und Innovationsprozesse angestoßen werden. Durch Mitarbeiterqualifizierung wird so eine langfristige Verhaltensänderung im Betrieb erreicht. Ziel des Projekts ist somit die Vermittlung eines effizienten Energie- und Materialeinsatzes und somit eine direkte und indirekte Einsparung von Treibhausgasemissionen (THG). Am konkreten Beispiel sollen typische Situationen aus der Praxis vorgestellt und Lösungskonzepte erarbeitet bzw. 'erspielt' werden, etwa zur Aufdeckung von Effizienzpotentialen, zur Entwicklung geeigneter Maßnahmen und deren Kommunikation und Durchsetzung im Unternehmen. Dazu werden die betrieblichen Abläufe in Planspielen aufbereitet. Schlüsselfaktoren sind dabei die soziale Interaktion im Spiel, die Lerneffekte sowie die Beiträge zur Lösung von Zielkonfliktsituationen und die direkte Übertragbarkeit der in der Simulation eingesetzten Methoden im eigenen Unternehmen. Mit den Simulationen soll eine Resource Efficiency Awareness geschaffen sowie die Entscheidungs- und Handlungskompetenz bei operativen Entscheidungsträgern in der Produktion gestärkt werden. Entwickelt werden Simulationen in den Anwendungsbereichen (1) Energie- und Stoffstrommanagement in der Produktion, (2) THG-erweiterte Materialflusskostenrechnung, (3) THG-erweiterte Lean Production, (4) Energierelevanz von Industriegebäuden, (5) Relevanz energiebetriebener Querschnittstechnologien sowie (6) Produktentstehungsprozess. Hierzu werden zunächst Lernziele und geeignete Produktbeispiele definiert sowie ein didaktisches Konzept und eine Planspielidee entwickelt. Nach der Entwicklung der Simulationen sind Pilotläufe zum Test und zur Ermittlung etwaiger Verbesserungen vorgesehen. Darauf aufbauend werden die Simulationen konzeptionell fertiggestellt, ebenso werden ein Spielleiterkonzept sowie entsprechende Unterlagen für jedes Planspiel erstellt. Abschließend werden die Simulationen bundesweit über verschiedene Netzwerke verbreitet. Mit Hilfe einer kontinuierlichen Begleitforschung werden die entwickelten Simulationen kontinuierlich evaluiert und optimiert. Darüber hinaus werden die Teilnehmer und deren Unternehmen zum Monitoring der Nutzen- und Erfolgsindikatoren befragt. Durch eine begleitende PR-Kampagne und die Kooperation mit unterschiedlichen Netzwerken werden das Projekt sowie die Weiterbildungsangebote bundesweit bekannt gemacht.
Dieses Projektvorhaben leistet einen Beitrag zum besseren Verständnis nachhaltiger Ressourcen (Kupfer). Das Ziel der gemeinsamen Arbeiten ist die ergänzende Validierung von ersten Forschungsergebnissen, die im Rahmen einer Dissertation in Deutschland entstanden sind. Diese Kooperation dient als Grundlage zum Aufbau einer dauerhaften Partnerschaft mit der Universidad Arturo Prat in Iquique, Chile. Die Ergebnisse sind ein Beitrag zum SCOR Modell. Erhöhte Transparenz über die Prozesse der Rohstoffgewinnung vor dem Hintergrund von Nachhaltigkeitskriterien ermöglicht es Unternehmen auf gesteigerte Umweltanforderungen zu reagieren. Auf deutscher Seite wird ein Kompetenzausbau hinsichtlich des Management Know-Hows für nachhaltige Supply Chain Prozesse erzielt (Nachhaltigkeitskriterien). Chile wird ermöglicht Kompetenzen im Bereich standardisierter Prozessbeschreibungen (SCOR) aufzubauen, die international anerkannt sind. Das Projekt ermöglicht den Transfer der Forschungsergebnisse von der rohstoffquelle zum ersten industriellen Prozessschritt in Deutschland (auch unterstützt durch die Interessenbekundung einer Kupferhütte). Neben dem Wissenstransfer werden die Ergebnisse der Arbeit Workshops und Veröffentlichung zugänglich gemacht. Die wissenschaftlichen Ergebnisse dieses Projektes dienen weiterhin als Grundlage für gemeinsame Projektvorhaben.
Mineralische Rohstoffe werden aufgrund ihrer Qualität gehandelt. Informationen zu Herkunft und Umständen der Förderung und Aufbereitung werden daher nicht generell in der Lieferkette kommuniziert bzw. gehen im Zuge der globalen Verarbeitung verloren. Für Unternehmen, die unter hohen Umwelt- und Sozialstandards produzieren, bedeutet dieses einen Wettbewerbsnachteil, da diese Leistungen systembedingt wenig sichtbar sind und entsprechend nicht honoriert werden. Auf der anderen Seite fragen Endkunden verstärkt nachhaltige Produkte nach und Anleger sind auf der Suche nach nachhaltigen Geldanlagen. Entsprechend gibt es verschiedene Interessen, Markttransparenz zu fördern und Informationen zu Umwelt- und Sozialleistungen sichtbar zu machen. Eine Möglichkeit sind hier Standardsetzungssysteme, deren Einhaltung vom Unternehmen selbst oder durch Dritte nachprüfbar ist. Bisher gibt es solche Systeme im Bereich mineralischer Rohstoffe beispielsweise im Bezug auf die Konfliktfreiheit von einigen Rohstoffen, für ausgewählte hochwertige Rohstoffe wie Gold und Diamanten sowie für Baurohstoffe. Ziel des Projektes ist es, Optionen für ein System (Standardsetzung, Zertifizierung etc.) zur Darstellung und Prüfung von Nachhaltigkeitsaspekten bei Gewinnung und Aufbereitung von mineralischen Rohstoffen zu untersuchen sowie Machbarkeit und Akzeptanz zu prüfen. Dabei sollen insbesondere die Auswirkungen und Chancen für Unternehmen wie z. B. Bergbauunternehmen in Deutschland, die verarbeitende Industrie oder Finanzunternehmen und Anleger mit Interesse an nachhaltigen Geldanlagen sowie Verbraucherinnen und Verbraucher untersucht werden. Folgende Aspekte werden betrachtet: - Akzeptanz bei Stakeholdern - Hebelwirkung für eine nachhaltige Entwicklung - Praktikabilität für eine Vielzahl mineralischer Rohstoffe - Kosteneffizienz in der Umsetzung - Innovationsfreundlichkeit - Vermeidung negativer Auswirkungen, z. B. für KMU oder den Kleinbergbau. Aufgrund der themenübergreifenden Bedeutung für wissenschaftliche Erkenntnisse und der hohen Praxisrelevanz, setzt der Forschungsansatz auf eine transdisziplinäre Vorgehensweise. Ausgangspunkt bilden die Erfahrungen mit Standards im Bereich mineralischer Rohstoffe und in anderen Bereichen. Kern des Projekts ist ein Multi-Stakeholderprozess, der dazu dient, die Interessen der Anspruchsgruppen (z. B. NGOs, Unternehmensvertreter, staatliche Organe) aufzunehmen. Dazu werden in regelmäßigen Abständen Workshops durchgeführt und auf Basis wissenschaftlicher Standards ausgewertet. Die Ergebnisse des Projekts sollen in einer Spezifikation (DIN SPEC) festgehalten werden.
Von Oktober 2022 bis einschließlich Februar 2023 bearbeitete das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE im Auftrag des Umweltbundesamts das Projekt "Klimaneutrale Unternehmen - Überblick zu freiwilligen Initiativen und Aktivitäten zur Treibhausgasneutralität auf unterstaatlicher Ebene". Der erste Teil des Projektes gibt einen umfangreichen Überblick über bestehende Initiativen zur Treibhausgasneutralität auf sub-staatlicher Ebene. Der zweite Teil des Projektes besteht aus einer internationalen Konferenz zum Thema THG-Neutralität in Unternehmen und Verwaltungen, die das Fraunhofer ISE im Auftrag des Umweltbundesamtes durchführte. Die Veranstaltung fand am 24. und 25. Januar 2023 in Berlin statt. An der 1,5- tägigen Veranstaltung mit Keynote Speeches und Parallel-Sessions wurden interaktiv die Konzepte THG-Neutralität in Unternehmen und Verwaltungen diskutiert. Die Themen reichten von den politischen Rahmenbedingungen über praktische Anwendungsbeispiele bis hin zu aktuellen Kontroversen rund um die Kompensation. Der hier vorliegende Bericht dokumentiert den Verlauf und die Ergebnisse der Konferenz. Quelle: Forschungsbericht
Von Oktober 2022 bis einschließlich Februar 2023 bearbeitete das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE im Auftrag des Umweltbundesamts das Projekt Klimaneutrale Unternehmen - Überblick zu freiwilligen Initiativen und Aktivitäten zur Treibhausgasneutralität auf unterstaatlicher Ebene". Dieser Forschungsbericht bietet einen umfangreichen Überblick über bestehende Initiativen zur Treibhausgasneutralität auf sub-staatlicher Ebene. Zu Beginn werden Initiativen, Zertifizierungen, Normen und bestehende Netzwerke im Bereich der unternehmerischen Treibhausgasneutralität zusammengetragen. Durch eigens entwickelte Analysekriterien wird anschließend ein vergleichender Überblick über die ausgewählten 34 Initiativen erstellt. Die Analyse zeigt, wie heterogen der Bereich aufgestellt ist. Teils greifen Initiativen das Wort Klimaneutralität abseits des eigenen Titels nicht weiter auf, teils existieren ausführliche Anforderungen mit transparent dargelegten Umsetzungsmöglichkeiten. Dies deutet darauf hin, dass eine detaillierte Evaluierung von unternehmerischen Treibhausgasneutralitätszielen von hoher Relevanz ist, um Greenwashing entgegenzuwirken. Außerdem wird deutlich, dass es einheitliche Definitionen verwendeter Begriffe und kongruente Anforderungen benötigt, um ambitionierte Strategien zu entwickeln und von vagen Initiativen zu unterscheiden. Der zweite Teil des Berichts dokumentiert eine internationale Konferenz zum Thema THG-Neutralität in Unternehmen und Verwaltungen, die das Fraunhofer ISE im Auftrag des Umweltbundesamtes im Rahmen des Projektes durchführte. Die Veranstaltung fand im Januar 2023 in Berlin statt. Quelle: Forschungsbericht
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 92 |
| Land | 1 |
| Wissenschaft | 31 |
| Zivilgesellschaft | 15 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 83 |
| unbekannt | 9 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 9 |
| Offen | 83 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 86 |
| Englisch | 17 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Dokument | 5 |
| Keine | 46 |
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| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 48 |
| Lebewesen und Lebensräume | 68 |
| Luft | 47 |
| Mensch und Umwelt | 92 |
| Wasser | 23 |
| Weitere | 92 |