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Partnerschaft für nachhaltige Mobilitätslösungen mit Subsahara-Afrika - Zusammenarbeit für aktive Mobilität in Afrika, Logistik und Verkehr, Teilvorhaben: Logistik und Verkehr: technologische / digitale Innovationen für Logistiken (u. a. Beschaffungs-, Produktions-, Distributions-, und Absatzlogistik) und Verkehr

Bildung für eine nachhaltige Entwicklung: Bildungstheoretische Grundlagen und schulisches Curriculum

Die theoretischen Grundlagen und Zielsetzungen der Umweltbildung haben sich seit Ende der 90er Jahre mit dem Gedanken einer nachhaltigen Entwicklung grundlegend verändert. Vielfach wird nun von Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (kurz: BNE) gesprochen. Deshalb wird meine theoretische Grundlagenarbeit auf Basis des Gedankens der nachhaltigen Entwicklung, der selbst ständig einer Fortentwicklung unterliegt, ständig fortgesetzt. Diese Arbeit findet in engem Kontakt zur Kommission 'Bildung für eine nachhaltige Entwicklung' der DGfE statt, die ihr eigenes Forschungsprogramm von 1997 überarbeitet hat (Memorandum zur Forschung im Bereich BNE, Download auf Homepage der Kommission. Gleichzeitig wird der aktualisierte Ansatz einer Umweltbildung bzw. BNE auf curricularer Ebene an exemplarischen Themenbereichen konkretisiert. Dabei wird auf den früheren Arbeiten des Projektes NUSO (Didaktische Materialien, Publikationen u.a.) aufgebaut.

Entwicklung, Implementierung und Evaluation eines praxisorientierten Planetary Health-Modell-Curriculums für eine nachhaltige Gesundheitsversorgung durch Hebammen

Zielsetzung: HebPlanet - Hebammen für Planetare Gesundheit: In den letzten Jahren sieht sich die Menschheit mit einer planetaren Dreifachkrise von enormen Ausmaßen konfrontiert. Der Klimawandel, der Verlust der biologischen Vielfalt und die zunehmende Umweltverschmutzung gehen mit zahlreichen negativen Gesundheitsfolgen einher - insbesondere für vulnerable Gruppen wie Schwangere, Stillende, ungeborene Kinder und Säuglinge. Hebammen spielen für diese Bevölkerungsgruppen eine wesentliche Rolle, da sie Familien in einer sehr sensiblen Lebensphase eng - und auch in ihrem häuslichen Umfeld aufsuchend - über einen längeren Zeitraum begleiten. Dabei arbeiten Hebammen auch interdisziplinär, können durch ihre Tätigkeit in sensiblen Lebensphasen als Change Agents und Multiplikator*innen für Planetary Health fungieren und damit zu Gesundheitsförderung und Umweltentlastung bei jungen Familien beitragen. Die Akademisierung der Hebammenausbildung und die damit einhergehende Neugestaltung von Lehrmodulen in den primärqualifizierenden wie auch in den Masterstudiengängen bietet eine optimale Gelegenheit für die Implementierung von Planetary Health Lehrinhalten, auch im Hinblick auf die studiengangübergreifenden Veranstaltungen, z.B. mit Medizinstudierenden. Jedoch sind Planetary Health Themen im Studium zur Hebamme bislang nicht oder nur unzureichend systematisch integriert. Zudem erfolgte bislang keine Erhebung des Wissens- und Kompetenzzuwachses zu Planetary Health und nachhaltiger Gesundheitsversorgung bei Hebammenstudierenden. Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung und Verankerung eines Planetary Health Curriculums für, bzw. in, das Studium zur Hebamme. Das übergeordnete Ziel ist, künftige Hebammen zu planetarer Gesundheitskompetenz in ihrem beruflichen Handeln zu befähigen. Dadurch soll ihr Wissen und ihre Kompetenzen zu Planetary Health gestärkt werden, um das Finden, Verstehen, Bewerten und Anwenden, bzw. die Integration in den (beruflichen) Alltag von Informationen zu Planetary Health zu fördern. Somit sollen Hebammen zu transformativen Handlungs- und Nachhaltigkeitskompetenzen ausgebildet werden um Gesundheit und Umwelt in der jetzigen wie in künftigen Generationen zu fördern. Themen und Handlungsfelder wie klimasensible Gesundheitsberatung von Schwangeren und jungen Familien zu nachhaltiger Ernährung, aktiver Mobilität und Konsumverhalten sowie eine nachhaltige und ressourcenschonende Berufspraxis von Hebammen stehen dabei im Vordergrund.

Dokumente für die Ausbildung zur Ausbildung von Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern im Sinne des NotSanG

Antrag nach dem IZG LSA/UIG LSA/VIG AG LSA Guten Tag, mit Hinweis des Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt auf die Zuständigkeit des Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt in Bezug auf meine Anfrage bitte ich Sie mir Folgendes zu zusenden: - Rahmenlehrpläne des Landes Sachsen-Anhalt bzw. der staatlich anerkannten Schulen für die Ausbildung von Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern in ihrem Zuständigkeitsbereich, respektive dem Land Sachsen-Anhalt, für die Ausbildung von Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern im Sinne des NotSanG - Berufsausbildungspläne des Landes Sachsen-Anhalt bzw. der staatlich anerkannten Schulen für die Ausbildung von Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern in ihrem Zuständigkeitsbereich, respektive dem Land Sachsen-Anhalt, für die Ausbildung von Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern im Sinne des NotSanG - Curricula des Landes Sachsen-Anhalt bzw. der staatlich anerkannten Schulen für die Ausbildung von Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern in ihrem Zuständigkeitsbereich, respektive dem Land Sachsen-Anhalt, für die Ausbildung von Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern im Sinne des NotSanG - Lern- und Kompentenzziele des Landes Sachsen-Anhalt bzw. der staatlich anerkannten Schulen für die Ausbildung von Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern in ihrem Zuständigkeitsbereich, respektive dem Land Sachsen-Anhalt, für die Ausbildung von Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern im Sinne des NotSanG - Kann-Listen des Landes Sachsen-Anhalt bzw. der staatlich anerkannten Schulen für die Ausbildung von Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern in ihrem Zuständigkeitsbereich, respektive dem Land Sachsen-Anhalt, für die Ausbildung von Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern im Sinne des NotSanG (falls vorhanden) - Stundenpläne des Landes Sachsen-Anhalt bzw. der staatlich anerkannten Schulen für die Ausbildung von Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern in ihrem Zuständigkeitsbereich, respektive dem Land Sachsen-Anhalt, für die Ausbildung von Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern im Sinne des NotSanG (falls vorhanden) Dies ist ein Antrag auf Zugang zu Informationen nach dem Informationszugangsgesetz Sachsen-Anhalt (IZG LSA) sowie hilfsweise dem Umweltinformationsgesetz des Landes (UIG LSA), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 2 Abs. 3 UIG betroffen sind bzw. nach dem Verbraucherinformationsgesetz (VIG), soweit Verbraucherinformationen im Sinne des § 2 Abs. 1 VIG betroffen sind. Sollte die Aktenauskunft wider Erwarten gebührenpflichtig sein, bitte ich Sie, mir dies vorab mitzuteilen und dabei die Höhe der voraussichtlichen Kosten anzugeben. Nach § 7 Abs. 5 IZG LSA bzw. § 3 Abs. 3 Nr. 1 UIG oder § 5 Abs. 2 VIG möchte ich Sie bitten, mir die erbetenen Informationen unverzüglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen. Sollten Sie für diesen Antrag nicht zuständig sein, bitte ich Sie, ihn an die zuständige Behörde weiterzuleiten und mich darüber zu unterrichten. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. Ich möchte Sie um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail) bitten, ggf. zusätzlich zu einer postalischen Zusendung. Ich bitte Sie um Empfangsbestätigung und danke Ihnen für Ihre Mühe! Mit freundlichen Grüßen

'Umwelt und Bildung' - Erarbeitung und Umsetzung eines Curriculums

Entwicklung eines Planetarium-Curriculums zu oekologischen Themen

Artenkenntnis für ExpertInnen: KennArt - Eine bundesweite Initiative zur Ausbildung von ArtenkennerInnen, Umsetzung im universitären Kontext

DAS: Integration von Klimaanpassung und Klimawandel in die Public Management Ausbildung an Hochschulen

Bildungsverbund BatterieMD 'Ökosystem Batterie in Mitteldeutschland', Bildungsverbund BatterieMD 'Ökosystem Batterie in Mitteldeutschland'

Polarregionen im Wandel 1: SQUEEZE - Schutz der schwindenden Arktischen Tundra - Potential, Planung und Kommunikation, Vorhaben: Entwicklung und Dissemination systemisch orientierter Unterrichtseinheiten

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