Dieser Datensatz beschreibt die Grundwassermessstelle APP_GWMN_455 in Schleswig-Holstein. Die Messstelle liegt im Grundwasserkörper ST16 : Trave - Mitte. Es liegen insgesamt 34563 Messwerte vor. Es liegen außerdem 27 Probenentnahmen vor (siehe Resourcen).
Dieser Datensatz beschreibt die Grundwassermessstelle APP_GWMN_507 in Schleswig-Holstein. Die Messstelle liegt im Grundwasserkörper O9 : Oldesloer Trog. Es liegen insgesamt 33228 Messwerte vor. Es liegen außerdem 2 Probenentnahmen vor (siehe Resourcen).
Dieser Datensatz beschreibt die Grundwassermessstelle APP_GWMN_279 in Schleswig-Holstein. Die Messstelle liegt im Grundwasserkörper O9 : Oldesloer Trog. Es liegen insgesamt 34498 Messwerte vor. Es liegen außerdem 3 Probenentnahmen vor (siehe Resourcen).
Dieser Datensatz beschreibt die Grundwassermessstelle APP_GWMN_547 in Schleswig-Holstein. Die Messstelle liegt im Grundwasserkörper EL16 : Alster - östl. Hügelland Nord. Es liegen insgesamt 23310 Messwerte vor. Es liegen außerdem 3 Probenentnahmen vor (siehe Resourcen).
Dieser Datensatz beschreibt die Grundwassermessstelle APP_GWMN_579 in Schleswig-Holstein. Die Messstelle liegt im Grundwasserkörper N8 : Südholstein. Es liegen insgesamt 31077 Messwerte vor. Es liegen außerdem 8 Probenentnahmen vor (siehe Resourcen).
Apfel (Malus domestica) ist einer der wichtigsten angebauten Früchte weltweit. In Baumschulen werden Pflanzen häufig neu gepflanzt (2-3 Jahre), was zu einer verminderten Ernteproduktivität führt, die auch als Apfelnachbaukrankheit (ARD) bezeichnet wird. ARD kann definiert werden als "eine schädlich, gestörte physiologische und morphologische Reaktion von Apfelpflanzen auf Böden, die aufgrund früherer Apfelkulturen Veränderungen in ihrem (Mikro-) Biom ausgesetzt waren". Früher wurden Bodenbegasungsmittel zur Bekämpfung von ARD verwendet. Bei diesen Mitteln sind Anwendungsschwierigkeiten, hohe Kosten und Gefahren für die Umwelt und die menschliche Gesundheit als problematisch anzusehen. Daher wäre die Züchtung und/oder Selektion weniger empfindlicher Genotypen eine nachhaltigere Lösung für ARD. Die Entwicklung von ARD-assoziierten Markern beruht jedoch auf einem besseren Verständnis der molekularen Reaktionen in planta, um die Ätiologie der Krankheit zu entschlüsseln. Kürzlich wurde gezeigt, dass Phytoalexinbiosynthesegene nach sieben Tagen Kultur auf ARD-Boden im Vergleich zu desinfiziertem ARD-Boden stark hochreguliert sind. Es zeigte sich, dass sich die Phytoalexine im Wurzelsystem in sehr hohen Konzentrationen anhäufen, was zu einer möglichen Phytotoxizität führt. ABC-Transporter, die an der Translokation und Exsudation von Phytoalexinen beteiligt sind, zeigten keine Regulation, was zu der Annahme führte, dass Phytoalexine unter ARD-Bedingungen nicht in den Boden ausgeschieden werden und sich daher in sehr hohen Konzentrationen in den Wurzeln anreichern. Zusätzlich kann der vakuoläre Transport behindert werden, was zu einer fehlenden Entgiftung der akkumulierten Substanzen führt. Ein möglicher Grund für die möglicherweise eingeschränkte Exsudation von Phytoalexinen oder von Sequestrierung in Vakuolen über ABC-Transporter könnte die Entstehung toxischer Zyanidkonzentrationen in ARD-betroffenen Pflanzen sein, was zu weniger ATP-Verfügbarkeit für ABC-Transporter führt. Ziel des Projektes ist es, die Rolle von ARD-induzierten Phytoalexinen bei ARD und molekulare Reaktionen in ARD-betroffenen Pflanzen aufzuklären. Der Fokus wird darauf liegen, ihre Rolle bei ARD unter Berücksichtigung weiterer interagierender Gene/Proteine abzuleiten. Die Toxizität und Lokalisation der Verbindungen werden ebenso analysiert wie Entgiftungsmechanismen, z.B. Transport aus dem Zytoplasma. Darüber hinaus werden weitere toxische Nebenprodukte im Cyanidstoffwechsel sowie die Energieversorgung näher untersucht, um einen detaillierten Überblick über die molekularen Mechanismen bei ARD zu erhalten. Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung, Mikroskopie, Genexpressionsstudien und metabolische Analysen werden eingesetzt, um dieses Ziel zu erreichen. Vergleiche zwischen einem sensitiven und einem weniger sensitiven Genotyp sollen Erkenntnisse für die frühe Vorhersage von ARD-Schweregraden in Böden liefern und dabei helfen ARD-tolerante Apfelpflanzen auszuwählen.
Die Ergebnisse eines vorangegangenen DFG-Projektes lieferten Hinweise darauf, dass die verstärkte Abgabe von Citrat und Protonen unter P-Mangelbedingungen auf einer erhöhten Akkumulation von Citronensäure im Wurzelgewebe beruht. Diese verstärkte Citratakkumulation ist einerseits die Folge einer erhöhten Biosyntheserate, beruht andererseits aber wahrscheinlich auch auf einem durch P-Limitierung der Atmungskette verminderten Citratumsatz im Citratcyklus. Zur Prüfung dieser Hypothese sollen P-Mangel induzierte Veränderungen der am Citratumsatz beteiligten Stoffwechselwege untersucht werden, um so Hinweise auf die an der Regulation beteiligten Schlüsselreaktionen zu erhalten. Im einzelnen sind Messungen der Wurzelatmung, des Pools an Adeninnukleotiden, des Redoxstatus (NADH/NAD-Verhältnis), 14C markierter Intermediärprodukte des Citratstoffwechsels und der an den Umsetzungen beteiligten Enzymaktivitäten, sowie Untersuchungen zur Citratakkumulation nach gezielter Applikation von Respirationshemmstoffen (KCN, SHAM) geplant. Die Wirksamkeit verschiedener Anionenkanalinhibitoren lieferte erste Hinweise, dass die Citratabgabe durch einen Anionenkanal im Plasmalemma erfolgt. Nach Isolierung von Protoplasten aus dem Proteoidwurzelgewebe soll über Patch-Clamp Messungen versucht werden, die Beteiligung eines Anionenkanals direkt nachzuweisen.
Dieser Datensatz beschreibt die Grundwassermessstelle APP_GWMN_461 in Schleswig-Holstein. Die Messstelle liegt im Grundwasserkörper N8 : Südholstein. Es liegen insgesamt 37724 Messwerte vor. Es liegen außerdem 3 Probenentnahmen vor (siehe Resourcen).
Länderverbund zur Kompetenzfeststellung staatlicher Umweltlaboratorien Zertifikat Nr. 01/2023 Ergebnis der Kompetenzfeststellung durch den Länderverbund auf Grundlage der Verwaltungsvereinbarung der Länder über den Kompetenznachweis und die Notifizierung von Prüflaboratorien und Messstellen im gesetzlich geregelten Umweltbereich (Bundesanzeiger Nr. 220, S. 25450 vom 26.11.2002) Allgemeine Angaben zur Untersuchungsstelle Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt Name MagdeburgHalleWittenberg StraßeOtto-von-Guericke-Str. 5Willi-Brundert-Str. 14Sternstr. 52a Postleitzahl, Ort39104 Magdeburg06132 Halle/Saale06886 Lutherstadt Wittenberg BundeslandSachsen-AnhaltSachsen-AnhaltSachsen-Anhalt Ansprechpartner/in:Chris Brauer Tel.:0391/5851-1254 E-Mail:Chris.Brauer@lhw.mlu.sachsen-anhalt.de weitere Standorte Die Kompetenz der Untersuchungsstelle nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018 wurde für die in der Anlage aufgeführten Untersuchungsverfahren festgestellt. Die Kompetenzüberprüfung erfolgte als E-FstauctitzFeige-au-el-il/Reaudit X online am 29.11.2023; 25.03.2024 X als Präsenzaudit im Zeitraum, 30.01. - 1.02.2024 und 11.04.2024 1.Name der Institution Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz (LfU) 2.Name der Institution Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz (TLUBN) 3.Name der Institution A 3, 44. 2Daci L1/41• Alt. -312,C\r"‘ AcL1 (Ort, Datum)(Ort, Datum)(Ort, Datum) Unterschrift leitende/r Begutachter/inUnterschrift 2. Begutachter/inUnterschrift 3. Begutachter/in Bednarz Judyta (LfU) Dr. Heinrich Lauterwald (LNU) Landeernt für Umwelt Rheinbncl-Pialz kaiser-Friedrig:t-Straßo 7 5511C, Mainz Ergebnis der Kompetenzfeststellung - LV/006 Stand des Formulars: 14.07.2021 Version 9 Dr. Vanessa -Nina Roth (TLUBN) Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz Göschwitzer Straße 41 07745 Jena Seite 1 von 1 Länderverbund zur Kompetenzfeststellung staatlicher Umweltlaboratorien Liste der Analysenverfahren Anhang zum Zertifikat (01/2023) Verwendete Standortkennzeichnungkürzel: Sofern die Verfahren an unterschiedlichen Standorten durchgeführt werden, sind Standortkürzel zu deklarieren und bei den Verfahren in der Spalte „ST“ einzutragen. KürzelKlarname MLaborstandort Magdeburg HLaborstandort Halle WLaborstandort Wittenberg WGMSWassergütemessstationen Block A: Verfahren gemäß den Teilbereichen des Fachmoduls Wasser (Stand 18.10.2018) Erläuterungen: Abw: relevant für Abwasser (incl. Deponie-Sickerwasser) Ofw. relevant für Oberflächenwasser Grw: relevant für Roh- und Grundwasser (Verfahren nach AbwV fett gedruckt) Teilbereich 1: Probenahme und allgemeine Kenngrößen Parameter Probenahme Abwasser Probenahmen aus Fließgewässern Probenahme aus Grundwasser- leitern Probenahme aus stehenden Gewässern Homogenisierung von Proben Temperatur pH-Wert Leitfähigkeit (25°C) Geruch Färbung Trübung Sauerstoff Redoxspannung Verfahren DIN 38402 – A 11:2009-02 DIN EN ISO 5667-6:2016-12 (A 15) Abw Ofw Grw ST x M,H,W xM,H,W xM,H,W x x x xx x xM,H,W M,H,W,WGMS M,H,W,WGMS M,H,W,WGMS x xx xM,H,W M,H,W xM,H,W DIN 38402 – A 13:1985-12 DIN 38402 – A 12:1985-06 DIN 38402 – A 30:1998-07 DIN 38404 – C 4:1976-12 DIN EN ISO 10523:2012-04 (C 5) DIN EN 27888:1993-11 (C 8) DIN EN 1622:2006-10 (B 3), An- hang C DIN EN ISO 7887:2012-04 (C 1), Verfahren A DIN EN ISO 7027:2000-04 (C 2) DIN EN ISO 5814:2013-03 (G 22) DIN ISO 17289:2014-12 (G 25) DIN EN 25813:1993-01 (G 21) DIN 38404-C 6:1984-05 Liste der Verfahren zur Kompetenzfeststellung - LV013 Stand des Formulars: 25.04.2023, Version 6 Anhang zum Zertifikat (01/2023) x x x x Seite 1 von 8 Länderverbund zur Kompetenzfeststellung staatlicher Umweltlaboratorien Teilbereich 2: Fotometrie, Ionenchromatografie, Maßanalyse Parameter UV-Absorption bei 254 nm (SAK 254) UV-Absorption bei 436 nm (SAK 436) Ammoniumstickstoff Nitritstickstoff Nitratstickstoff Verfahren Abw DIN 38404 – C 3:2005-07 DIN EN ISO 7887:2012-09 (C 1), Verfahren B DIN EN ISO 11732:2005-05 (E 23) Ofw Grw ST xWGMS xM,H,W xxxM,H xxxH xxxM xxxM,H xxxM,H xxH xxM xM,H DIN 38406-E 5:1983-10 DIN EN ISO 14911:1999-12 (E 34) DIN ISO 15923-1:2014-07 (D 49) DIN EN 26777:1993-04 (D 10) DIN EN ISO 10304-1:2009-07 (D 20) DIN EN ISO 13395:1996-12 (D 28) DIN ISO 15923-1:2014-07 (D 49) DIN EN ISO 10304-1:2009-07 (D 20) DIN EN ISO 13395:1996-12 (D 28) DIN 38405-D 9:2011-09 DIN 38405-D 29:1994-11 DIN ISO 15923-1:2014-07 (D 49) Phosphor, gesamt (s. auch Teilbereich 3) Orthophosphat Fluorid (gelöst) Chlorid Sulfat DIN EN ISO 6878:2004-09 (D 11) DIN EN ISO 15681-1:2005-05 (D 45) DIN EN ISO 15681-2:2005-05 (D 46) DIN EN ISO 10304-1:2009-07 (D 20) DIN EN ISO 6878:2004-09 (D 11) DIN EN ISO 15681-1:2004-07 (D 45) DIN EN ISO 15681-2:2005-05 (D 46) DIN ISO 15923-1:2014-07 (D 49) DIN 38405-4:1985-07 (D 4) DIN EN ISO 10304-1:2009-07 (D 20) DIN EN ISO 10304-1:2009-07 (D 20) DIN EN ISO 15682:2002-01 (D 31) DIN ISO 15923-1:2014:07 (D 49) DIN EN ISO 10304-4:1999-07 (D 25) DIN 38405-D 1-1 und D 1-2:1985- 12 DIN 38405-D 1-3 und D 1-4:1985- 12 DIN EN ISO 10304-1:2009-07 (D 20) DIN 38405-5:1985-01 (D 5) x xxxM,H xxxM,H xx DIN ISO 15923-1:2014-07 (D 49) DIN 38405-2:1981-02 Cyanid (leicht freisetzbar) DIN EN ISO 14403-1:2012-10 (D 2) DIN EN ISO 14403-2:2012-10 (D 3) Liste der Verfahren zur Kompetenzfeststellung - LV013 Stand des Formulars: 25.04.2023, Version 6 Anhang zum Zertifikat (01/2023) Seite 2 von 8 H
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 416 |
| Kommune | 56 |
| Land | 4989 |
| Wirtschaft | 7 |
| Zivilgesellschaft | 40 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 283 |
| Daten und Messstellen | 5006 |
| Ereignis | 2 |
| Förderprogramm | 112 |
| Gesetzestext | 40 |
| Infrastruktur | 14 |
| Text | 85 |
| Umweltprüfung | 1 |
| unbekannt | 9 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 1538 |
| offen | 1726 |
| unbekannt | 2121 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 5379 |
| Englisch | 2179 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1399 |
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| Datei | 413 |
| Dokument | 208 |
| Keine | 3457 |
| Webdienst | 1 |
| Webseite | 1636 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 5048 |
| Lebewesen und Lebensräume | 5180 |
| Luft | 5061 |
| Mensch und Umwelt | 5385 |
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