API src

Found 1435 results.

Similar terms

s/den/Lden/gi

Untersuchungen des Methan Paradoxons in Seen

Methan ist ein höchst potentes Treibhausgas, dennoch ist das globale Methanbudget durch die vielen unbekannten CH4-Quellen und -senken sehr unsicher. Die Höhe der CH4-Anreicherung in der Wassersäule hängt von komplexen Interaktionen zwischen methanogenen Archaeen und methanotrophen Bakterien ab. Das bekannte Methan Paradoxon, das die CH4-Übersättigung im oxischen Oberflächenwasserkörper von Seen und Meeren darstellt, weckt Zweifel, dass die mikrobielle CH4-Bildung nur im anoxischen Milieu stattfindet. Im oligotrophen Stechlinsee haben wir eine wiederkehrende Methanübersättigung im Epilimnion gefunden. Unsere Studien zeigen, dass das CH4 aktiv in der oxischen Wassersäule produziert wird. Die Produktion scheint dabei an die autotrophe Produktion von Grünalgen und Cyanobakterien gekoppelt zu sein. Zur gleichen Zeit sind keine methanotrophen Bakterien im Epilimnion vorhanden, so dass das CH4 nicht oxidiert wird. Unsere Haupthypothese ist, dass pelagische Methanogene hydrogenotroph sind, wobei sie den Wasserstoff aus der Photosynthese und/oder Nitrogenaseaktivität nutzen. Unsere Untersuchungshypothesen sind:1) Die CH4-Produktion ist mit der Photosynthese und/oder N-Fixierung gekoppelt, wobei hydrogenotrophe methanogene Archaeen mit den Primärproduzenten assoziiert sind. Die Methanogenen können angereichert und kultiviert werden, um Mechanismen der epilimnischen CH4-Produktion detailliert zu untersuchen.2) Die CH4-Oxidation ist durch die Abwesenheit der Methanotrophen und/oder der Photoinhibition in den oberen Wasserschichten reduziert.3) Die CH4-Produktion innerhalb mikro-anoxischer Zonen, z. B. Zooplankton und lake snow, ist nicht ausreichend für die epilimnische CH4-Produktion.Die saisonale Entwicklung des epilimnischen CH4-Peaks soll in Verbindung mit den Photoautotrophen und der Seenschichtung im Stechlinsee untersucht werden. Dabei soll eine neu-installierte Mesokosmosanlage (www.seelabor.de) genutzt werden, um CH4-Profile bei unterschiedlichen autotrophen Gemeinschaften und Seenschichtungen zu studieren. Die Verknüpfung zwischen methanogenen Archaeen und den Photoautotrophen soll in Inkubationsexperimenten mittels Hochdurchsatz-Sequenzierung und qPCR für funktionelle Gene untersucht werden. Methanotrophe werden quantifiziert und die Photoinhibition der CH4-Oxidation durch Inkubationsexperimente gemessen. In Laborexperimenten sollen die methanogenen Archaeen angereichert und kultiviert werden mittels dilution-to-extinction und axenischen Cyanobakterien und Grünalgen. Physiologische Studien an Anreicherungs- oder Reinkulturen sollen die zu Grunde liegenden molekularen Mechanismen ermitteln. Feld- und Laborexperimente sollen helfen, das Methan Paradoxon zu entschlüsseln, um die bisherige und potentiell wichtige CH4-Quelle zu charakterisieren und zu quantifizieren. Die Studien sollen helfen, unser Verständnis des globalen CH4-Kreislaufes zu verbessern, damit zukünftige Prognosen realistischer werden.

Noise contours data reported under Environmental Noise Directive (END) 2022 (vector), Mar. 2026

The data set includes the noise contours which have been reported by countries under the terms of the Environmental Noise Directive (END) by EEA member countries for the 2022 round of strategic noise mapping. The data set includes submissions from the countries until 18/11/2024. Under the terms of the END, countries have to produce noise contour maps for major sources of noise (i.e. major roads with more than 3 000 000 vehicle passages a year, major railways with more than 30 000 train passages per year and airports with more than 50 000 movements per year), for levels of day-evening-night noise (Lden) of at least >=55 dB and >=65 dB. In addition to this, countries have to produce noise contour maps for roads, railways, airports and industries in urban agglomerations of more than 100 000 inhabitants in five dB bands starting at 55 dB for the day-evening-night period. The data set is provided in GPKG files, with all the reported noise contours in vector format by country or in the case of BE and DE by region, for Lden (day-evening-night noise level) and Lnight (nighttime noise level). Lden refers to an A-weighted average sound pressure level over all days, evenings and nights in a year, with an evening weighting of 5 dB and a night weighting of 10 dB and Lnight refers to an A-weighted average sound pressure level over all nights in a year.

Umweltgerechtigkeit Berlin 2013

AfS (Amt für Statistik Berlin-Brandenburg) 2015: Lebenswerte Räume und Datenpool. In: Basisbericht 2014/15 (SenStadtUm 2015), unveröffentlicht. AfS (Amt für Statistik Berlin-Brandenburg), Bezirksamt Mitte von Berlin, Abt. Gesundheit 2015: Ergänzungsindikator 4 – Umweltbelastung, soziale Benachteiligung und kleinräumige Sterblichkeit im Land Berlin. In: Basisbericht 2014/15 (SenStadtUm 2015), unveröffentlicht. BAFU (Bundesamt für Umwelt) (Hrsg.) 2009: Lärmbelastung in der Schweiz. Ergebnisse des nationalen Lärmmonitorings SonBase. Umwelt-Zustand Nr. 0907, Bern BauGB (Baugesetzbuch) 2014: “Baugesetzbuch in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. September 2004 (BGBl. I S. 2414), das zuletzt durch Artikel 1 des Gesetzes vom 20. November 2014 (BGBl. I S. 1748) geändert worden ist”. Internet: www.gesetze-im-internet.de/bbaug/ (Zugriff am 03.07.2015) Becker; U., Becker, T. 2015: Kernindikator 1: Sozialräumliche Verteilung der Lärmbelastung in Berlin. In: Basisbericht 2014/15 (SenStadtUm 2015), unveröffentlicht. EEA (European Environmental Agency), 2010: Good practice guide on noise exposure and potential health effects. EEA Technical report Nr. 11. EEA, Kopenhagen. Gabriel, K. et al. 2015: Ergänzungsindikator 5: Sozialräumliche Belastungen durch Lichtverschmutzung. In: Basisbericht 2014/15 (SenStadtUm 2015), unveröffentlicht. Helbrecht, I., Schlüter, S. 2015: Sozialstruktur und Umweltgerechtigkeit. In: Basisbericht 2014/15 (SenStadtUm 2015), unveröffentlicht. Hornberg, C., Claßen, T., Brodner, B. 2015: Umweltbelastungen, Umweltressourcen und Gesundheit. In: Basisbericht 2014/15 (SenStadtUm 2015), unveröffentlicht. IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) 2014: Fifth Assessment Report (AR5) (Der Fünfte IPCC-Sachstandsbericht), Climate Change 2014, Genf. Internet: www.ipcc.ch/report/ar5/syr/ (Zugriff am 03.07.2015) Jendritzky, G. et al. 1990: Methodik zur raumbezogenen Bewertung der thermischen Komponente im Bioklima des Menschen (fortgeschriebenes Klima-Michel-Modell). Beiträge der Akademie für Raumforschung und Landesplanung, Band 114. Katzschner, L. Bruse, M. Drey, Chr. Mayer, H. 2007: Untersuchung des thermischen Komforts zur Abpufferung von Hitze durch städtebauliche Konzepte, Berichte des Meteorologischen Instituts der Universität Freiburg Nr. 16, S. 37 – 42. Katzschner, L., Burghardt, R. 2015: Kernindikator 4: Bioklima/thermische Belastung – Sozialräumliche Verteilung der bioklimatischen Belastung in Berlin. In: Basisbericht 2014/15 (SenStadtUm 2015), unveröffentlicht. Kindler, A., Franck, U. 2015: Kernindikator 2: Sozialräumliche Verteilung der Luftbelastung in Berlin. In: Basisbericht 2014/15 (SenStadtUm 2015), unveröffentlicht. Kindler, A., Möhrer, K., Franck, U. 2015: Ergänzungsindikator 6: Thermische Belastung Mitte des 21. Jahrhunderts in Berlin. In: Basisbericht 2014/15 (SenStadtUm 2015), unveröffentlicht. Kuechly, H. U., Kyba, C. C. M., Ruhtz, T., Lindemann, C., Wolter, C., Fischer, J., Hölker, F. 2012: Aerial survey and spatial analysis of sources of light pollution in Berlin, Germany. Remote Sensing of Environment, 126, 39–50. doi:10.1016/j.rse.2012.08.008. Lakes, T.: Geographische Informationssysteme (GIS) – Karten und Analysen im Themenfeld Umweltgerechtigkeit. In: Basisbericht 2014/15 (SenStadtUm 2015), unveröffentlicht. Lakes, T., Planergemeinschaft Kohlbrenner eG 2015: Zusammenführung der umwelt- und sozialbezogenen Kernindikatoren – Die integrierte Mehrfachbelastungskarte Umwelt und soziale Problematik. In: Basisbericht 2014/15 (SenStadtUm 2015), unveröffentlicht. Matzarakis, A., Mayer, H. 1996: Another kind of environmental stress: thermal stress, WHO Newsletter Nr. 18, S. 7-10. Niemann, H., Maschke, C., Hecht K 2005: Lärmbedingte Belästigung und Erkrankungsrisiko. Ergebnisse des paneuropäischen LARES-Survey. Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz, Jg.48, S. 315–328. Planergemeinschaft Kohlbrenner eG 2015: Ergänzungsindikator 1: Sozialräumliche Verteilung der Baustruktur, Ergänzungsindikator. 2: Sozialräumliche Verteilung der Wohnlagen in Berlin. Zusammenführung der umweltbezogenen Kernindikatoren: Die Mehrfachbelastungskarte Umwelt. Bezirksauswertungen. In: Basisbericht 2014/15 (SenStadtUm 2015), unveröffentlicht. Planergemeinschaft Kohlbrenner eG 2015a: Zusammenführung der umweltbezogenen Kernindikatoren. Die Mehrfachbelastungskarte Umwelt. Die integrierte Mehrfachbelastungskarte und die Berliner Umweltgerechtigkeitskarte 2014/2015. In: Basisbericht 2014/15 (SenStadtUm 2015), unveröffentlicht. Planergemeinschaft Kohlbrenner eG 2015b: Auswertungen für die 2. Untersuchungskulisse „Schwerpunktbereich Innenstadt“. In: Basisbericht 2014/15 (SenStadtUm 2015), unveröffentlicht. Planergemeinschaft Kohlbrenner eG 2015c: Auswertungen für die Berliner Bezirke – „Bezirksprofile“. In: Basisbericht 2014/15 (SenStadtUm 2015), unveröffentlicht. SenStadt (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung) (Hrsg.) 2006: Landschaftsprogramm einschließlich Artenschutzprogramm, Programmplan Erholung und Freiraumnutzung in der Beschlussfassung 2006. Internet: www.berlin.de/sen/uvk/natur-und-gruen/landschaftsplanung/landschaftsprogramm/erholung-und-freiraumnutzung/ (Zugriff am 02.07.2020) SenStadt (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung) (Hrsg.) 2009: Lebensweltlich orientierte Räume (LOR) in Berlin Internet: www.berlin.de/sen/sbw/stadtdaten/stadtwissen/sozialraumorientierte-planungsgrundlagen/lebensweltlich-orientierte-raeume/ (Zugriff am 22.03.2023) SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt) (Hrsg.) 2011: Stadtentwicklungsplan Klima (StEP Klima). Internet: www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/stadtentwicklungsplanung/de/klima/ (Zugriff am 02.07.2015) SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt) (Hrsg.) 2013: Monitoring Soziale Stadtentwicklung, Bericht Monitoring Soziale Stadtentwicklung Berlin 2013. Internet: www.berlin.de/sen/sbw/stadtdaten/stadtwissen/monitoring-soziale-stadtentwicklung/ (Zugriff am 22.03.2023) SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt) (Hrsg.) 2015 : +Basisbericht 2014/15 “Umweltgerechtigkeit im Land Berlin – Grundlagen für die handlungsorientierte sozialräumliche Umweltpolitik in Berlin“+ (SenStadtUm 2015), unveröffentlicht. SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt) (Hrsg.) 2015a : Kernindikator 5: Soziale Problematik/Status-Index. In: Basisbericht 2014/15 (SenStadtUm 2015), unveröffentlicht. SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt) (Hrsg.) 2015b: Umweltgerechtigkeit im Land Berlin – Hintergrundinformationen und Vorbemerkungen. In: Basisbericht 2014/15 (SenStadtUm 2015), unveröffentlicht. SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt) (Hrsg.) 2015c: Umweltgerechtigkeit im Land Berlin – Der integrierte Umweltgerechtigkeitsansatz. In: Basisbericht 2014/15 (SenStadtUm 2015), unveröffentlicht. SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt) (Hrsg.) 2015d: Ergänzungsindikator 3: Gesundheits- und Umweltrisiken/Risikokommunikation. In: Basisbericht 2014/15 (SenStadtUm 2015), unveröffentlicht. SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt) (Hrsg.) 2015e: Flächennutzungsplanung Berlin, FNP-Bericht 2015. Download: www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/fnp/pix/bericht/fnpbericht15.pdf (Zugriff am 02.07.2015) SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt) (Hrsg.) 2015f: LaPro Beschlussfassung: Erholung und Freiraumnutzung (Programmplan RD) in der Beschlussfassung 2015. Internet: www.berlin.de/sen/sbw/stadtdaten/stadtwissen/sozialraumorientierte-planungsgrundlagen/lebensweltlich-orientierte-raeume/ (Zugriff am 22.03.2023) SRP Gesellschaft für Stadt- und Regionalplanung mbH 2015: Kernindikator 3: Sozialräumliche Verteilung der Grün- und Freiflächenversorgung in Berlin. In: Basisbericht 2014/15 (SenStadtUm 2015), unveröffentlicht. VDI (Verein Deutscher Ingenieure) (1998): Another kind of environmental stress: thermal stress, WHO Newsletter Nr. 18, S. 7-10. Karten SenStadt (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin) (Hrsg.) 2011a: Umweltatlas Berlin, aktualisierte Ausgabe 2011, Karte 03.11 Verkehrsbedingte Luftbelastung durch NO 2 und PM 10 , Berlin Internet: /umweltatlas/luft/strassenverkehr-emissionen-und-immissionen/2009/karten/artikel.977837.php SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin) (Hrsg.) 2011b: Umweltatlas Berlin, aktualisierte Ausgabe 2011, Karte 06.02 Grün- und Freiflächenbestand, Berlin. Internet: /umweltatlas/nutzung/flaechennutzung/2010/karten/index.php SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin) (Hrsg.) 2011c: Umweltatlas Berlin, aktualisierte Ausgabe 2011, Karte 06.07 Stadtstruktur. Internet: /umweltatlas/nutzung/stadtstruktur/2010/karten/artikel.982519.php SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin) (Hrsg.) 2011d: Umweltatlas Berlin, aktualisierte Ausgabe 2011, Karte 06.08 Stadtstruktur differenziert, Berlin. Internet: /umweltatlas/nutzung/stadtstruktur/2010/karten/artikel.982525.php SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin) (Hrsg.) 2013a: Umweltatlas Berlin, aktualisierte Ausgabe 2013, Karte 06.05 Versorgung mit öffentlichen, wohnungsnahen Grünanlagen, Berlin. Internet: /umweltatlas/nutzung/oeffentliche-gruenanlagen/2012/karten/artikel.982530.php SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin) (Hrsg.) 2013b: Umweltatlas Berlin, aktualisierte Ausgabe 2013, Karte 07.05.14 Rasterkarte LDEN (Tag-Abend-Nacht-Lärmindex) Gesamtlärm Summe Verkehr. Internet: /umweltatlas/verkehr-laerm/laermbelastung/2012/karten/artikel.982538.php

Regionalplanung Sachsen - Klima

Es sind regionalplanerische Festlegungen des Komplexes Raumnutzung - Klima dargestellt. Dieser Datensatz enthält Daten der Planungsregionen Region Chemnitz und Oberlausitz-Niederschlesien und deckt im Endausbau den gesamten Freistaat Sachsen ab. Die entsprechenden Daten des Regionalen Planungsverbandes Oberes Elbtal/Osterzgebirge sind seit dem 23.11.2023 unwirksam. Entsprechend des Landesentwicklungsplanes 2013 als fachübergreifendes Gesamtkonzept zur räumlichen Entwicklung, Ordnung und Sicherung des Freistaates Sachsen stellen die Regionalpläne einen verbindlichen Rahmen für die räumliche Entwicklung, Ordnung und Sicherung des Raumes dar. Die rechtsverbindlichen Pläne werden in der Regel im Maßstab 1:100.000 bzw. 1:200.000 erstellt.

Possible effects of transgenic plants on soil organisms

Soil is the first component of the environment that can be effected by GM plants, because they do not only consume the nutritive substances from the soil, but also release there different compounds during a growing period, and leave in the soil their remains. If the plants are modified to increase their resistance to plant pathogens, particularly bacteria, they can also affect the other microorganisms important for plant development. Also there are no considerable data about possible effect of GM plants on soil organic matter and chemical processes in soil. For the experiment it is planned to use transgenic potato plants (Solanum tuberosum L. cv. Desiree) expressing a chimerical gene for T4 lysozyme for protection against bacterial infections; - obtaining and short-term growing of GM plants in laboratory conditions; - extraction and collection of root exudates and microbial metabolites from rhizosphere; - analysis of these exudates by Pyrolysis-Field Ionisation Mass Spectrometry (Py-FIMS) in comparison with the exudates of wild-type plants and transgenic controls not harbouring the lysozyme gene, and with dissolved organic matter from non-cropped soil; - creation of 'fingerprints' for each new transgenic line in combination with certain soil on the basis of marker signals. Expected impacts: - New highly cost-effective express testing system for the risk assessment of genetically modified plants at the earliest stages of their introduction; - The conclusion about safety/danger of GM plants for the soil ecosystems; - Model for prediction of possible risk caused by GM plants.

Schwerpunktprogramm (SPP) 1158: Antarctic Research with Comparable Investigations in Arctic Sea Ice Areas; Bereich Infrastruktur - Antarktisforschung mit vergleichenden Untersuchungen in arktischen Eisgebieten, Ausbreitung und genetischer Austausch zwischen Flechtenpopulationen in Patagonien und der Antarktischen Halbinsel (unter Berücksichtigung anthropogener Einflüsse)

(1) Terrestrische Biota der Antarktis sind durch geografische Isolation und inselhafte Verteilung geprägt. Die isolierte Lage der Antarktis und die Beschränkung auf weit voneinander entfernte kleine Habitatflecken haben zu einem hohen Endemiten-Anteil und einer starken Regionalisierung der Fauna und Flora geführt. Genetische Differenzierung, lokale Anpassung und die Evolution kryptischer Arten sind die Folge. Die Biodiversitäts-Konvention (CBD) betrachtet genetische Diversität als einen Eckpfeiler biologischer Vielfalt und stellt sie damit in eine Reihe mit der Diversität von Arten und Ökosystemen. Durch Einschleppung ortsfremder Arten und Homogenisierung bislang getrennter Genpools bedroht der Mensch jedoch zunehmend diese Isolation und genetische Differenzierung vieler antarktischer Biota. (2) Obwohl Flechten als wichtigste Primärproduzenten antarktische terrestrische Lebensräume dominieren, fehlen zurzeit Daten zu ihrer genetischen Struktur und Diversität. Der Umfang inter- und intrakontinentalen Genflusses ist bisher völlig unbekannt. Es ist deswegen derzeit unmöglich, den aktuellen und zukünftigen menschlichen Einfluss auf antarktische Flechtenpopulationen auch nur annähernd abzuschätzen.(3) Wir schlagen vor, mittels molekulargenetischer Daten die populationsgenetische Struktur von sechs weit verbreiteten Flechtenarten mit unterschiedlichen Ausbreitungsstrategien zu untersuchen. Dabei soll die Nullhypothese überprüft werden, dass Flechtenpopulationen genetisch nicht differenziert sind. Zusätzlich wollen wir abschätzen, ob menschliche Aktivitäten zur Einschleppung ortsfremder Arten oder Genotypen und zur Homogenisierung von Genpools beitragen. Hierfür sollen Lokalitäten mit hohem und niedrigem menschlichen Einfluss verglichen werden. Das Projekt schafft damit unverzichtbare Grunddaten für die Entwicklung von Schutzstrategien in der Antarktis.

Lärmbelastung (Lden/Lnight) in der Umgebung von Hauptverkehrsstraßen zur strategischen Lärmkartierung entsprechend der EU-Umgebungslärmrichtlinie 2002/49/EG - 2022 (INSPIRE View/WMS)

Lärmbelastung (Lden/Lnight) in der Umgebung von Hauptverkehrsstraßen mit einem Verkehrsaufkommen von mehr als 3.000.000 Fahrzeugbewegungen pro Jahr, zur strategischen Lärmkartierung entsprechend der EU-Umgebungslärmrichtlinie 2002/49/EC.

Sponsoringberichte der Behörden und Ämter der Freien und Hansestadt Hamburg

Berichte der Behörden und Ämter über Zuwendungen in Form von Sponsoring, Spenden und mäzenatischen Schenkungen. Sie beinhalten die von den Behörden und Ämtern sowie den direkten hamburgischen Mehrheitsbeteiligungen (öffentlichen Unternehmen) aus ihrem Zuständigkeitsbereich angenommenen privaten Zuwendungen in Form von Sponsoring, Spenden und mäzenatischen Schenkungen ab 5.000 Euro im Einzelwert und die von bestimmten hamburgischen Mehrheitsbeteiligungen aus ihrem Zuständigkeitsbereich geleisteten Spenden und spendenähnlichen Zuwendungen ab 2.500 Euro im Einzelwert.

Lärmbelastung (Lden/Lnight) in der Umgebung von Haupteisenbahnstrecken zur strategischen Lärmkartierung entsprechend der EU-Umgebungslärmrichtlinie 2002/49/EG - 2022 (INSPIRE Download/WFS)

Lärmbelastung (Lden/Lnight) in der Umgebung von Haupteisenbahnstrecken mit einem Verkehrsaufkommen von mehr als 30.000 Zügen pro Jahr zur strategischen Lärmkartierung entsprechend der EU-Umgebungslärmrichtlinie 2002/49/EC.

BESTMAP DE 2019 Biodiversity single species results (part 1/3: current AEP scenario)

Habitat suitability maps of 15 farmland bird species, modelled under three agri-environmental practices' adoption scenarios (no AEP, current AEP and increased AEP) for the Mulde River Basin (Germany), which serves as the German case study area within BESTMAP. Note that, due to data size, the files are split in three different GeoNetwork records.

1 2 3 4 5142 143 144