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WFS Dialogforum Schiene Hamburg-Altona

Dieser WFS (Web Feature Service) enthält die das Dialogforum Schiene Hamburg-Altona betreffenden Projekte mit Verlinkungen zu den Projektseiten und den Verlauf der davon erheblich betroffenen nördlichen Güterumgehungsbahn. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

WMS Dialogforum Schiene Hamburg-Altona

Dieser WMS (Web Map Service) enthält die das Dialogforum Schiene Hamburg-Altona betreffenden Projekte mit Verlinkungen zu den Projektseiten und den Verlauf der davon erheblich betroffenen nördlichen Güterumgehungsbahn. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

Dialogforum Schiene Hamburg-Altona

Der Datensatz enthält die das Dialogforum Schiene Hamburg-Altona betreffenden Projekte mit Verlinkungen zu den Projektseiten und den Verlauf der davon erheblich betroffenen nördlichen Güterumgehungsbahn.

openSenseMap: Sensor Box myBox_1

E-Government-Schnittstelle Vektordatenexport

Die E-Government-Schnittstelle Vektordatenexport ist ein Webservice, welcher über die E-Government-Basiskomponente Geodaten (GeoBAK) bereitgestellt wird. Die Vektordatenexportschnittstelle ermöglicht es, Geometrieobjekte in unterschiedliche Geodatenformate zu wandeln, welche teilweise auch integrierte Symbolisierungen unterstützen. Aufgrund vielfältiger, funktionaler Erweiterungen wird ein eigenes Format für die Geometrieobjekte im Geoportal verwendet. Die Geometrieobjekte werden im Geoportal und dem Kartenviewer für die Darstellung von Suchergebnissen, den Vektordatenimport, den Druck und Export sowie die Zeichen- und Editierwerkzeuge eingesetzt wodurch grundlegende Web-GIS Funktionalitäten zur Verfügung stehen. Ein Zugriff auf die Geometrieobjekte besteht über die Funktion Link Generator (mapID's) sowie bei Nutzung der E-Government-Schnittstellen des Kartenviewers. In Kombination mit der E-Government-Schnittstelle Vektordatenimport steht eine Funktion zur Verfügung Formatwandlungen zwischen den gängigsten Geodatenformaten durchzuführen. Eine Weiterentwicklung der Schnittstelle um weitere Formate ist vorgesehen.

IDEA Dezentrale Abwasserbehandlung mit DAF

Gemäss geltendem Recht muss in der Schweiz anfallendes Abwasser vor einer Einleitung in einen Vorfluter gereinigt werden. Hierfür betreiben Städte, Gemeinden und öffentliche Verbände grosse Kanalisationsnetze und entsprechende Abwasserreinigungsanlagen (ARA). Es gibt jedoch Situationen bei welchen ein Anschluss an ein Kanalisationsnetz nicht wirtschaftlich oder möglich ist. In diesen Fällen greift man zu kleineren dezentralen Kläranlagen, sogenannte Kleinkläranlagen. Sie dienen zum Beispiel als Übergangslösungen für kommunale ARAs, welche Revisions- oder Ausbauarbeiten tätigen müssen, oder um die Abwasserbehandlung in abgelegenen Gebieten sicherzustellen, industrielles Prozessabwasser vorzureinigen oder als Kapazitätserweiterung bestehender Anlagen um Saisonspitzen abzubauen. Konventionelle Kleinkläranlagen für häusliche Abwässer beschränken sich auf Tauchtropfkörper, SBR Systeme oder vereinzelt Belebtschlammverfahren mit Einsatz von Membranen. Diese setzen jedoch voraus, dass zusätzlich eine Vorreinigung (Sand, Fett) eingesetzt wird, welche eine Erhöhung des Platzbedarfs nach sich zieht. Zusätzlich müssen unterschiedliche Schlämme entsorgt werden und die Systeme sind fix installiert. Die im Projekt angestrebte Lösung basiert auf der Kombination der Druckentspannungsflotation (DAF) mit einem biologischen System (Festbettbiologie), genannt IDEA. Die Zusammenführung zweier bekannter und erprobter Technologien kann eine kompakte und effiziente Abwasserreinigung ermöglichen. Durch den Einsatz der Druckentspannungsflotation kann zudem ein hochwertiger Primärschlamm gebildet werden, welcher zur Biogasproduktion weiter verwendet werden kann. Projektziele: Eine Machbarkeitsstudie zur Realisierung einer komplett automatisierten, modularen und transportierbaren Abwasserreinigungsanlage in Kompaktbauweise, genannt IDEA, bestehend aus einer Druckentspannungsflotation (DAF) zur Fest/Flüssig-Separation und einer nachfolgenden biologischen Reinigungsstufe ist durchgeführt.

Abgasdrossel Phase 2 - Potential der Emissionsminderung bei Abgasdrosselung im urbanen Einsatz

Der Einsatz von Dieselpartikelfiltern (DPF) in Fahrzeugen ist eine sehr wirkungsvolle Massnahme, zur Verbesserung der Luftqualität. Die Regeneration der Filter wird aber problematisch bei Abgastemperaturen unter 250 °C, wie sie zum Beispiel im stop&go Betrieb bei Bussen verstärkt auftreten. Eine sehr wirkungsvolle Lösung zur Anhebung der Temperatur ist die geregelte Drosselung des Ansaugluft- oder Abgasstromes, wie sie heute bei Euro-VI eingesetzt wird. Die Nachrüstung älterer Fahrzeuge als Euro-VI hat ein grosses Umweltpotential und macht aus deshalb Sinn, weil solche Fahrzeuge noch viele Jahre in Betrieb sein können. Im Vorgängerprojekt UTF 485.15.14 sind im Auftrag des Vereins VERT Versuche mit einem Linienbus der Grenzwertstufe Euro II, ausgerüstet mit einer einfachen on/off-Klappe in der Abgasleitung ohne und mit DPF durchgeführt worden. Mit der gewählten Klappe von IVECO konnte eine Temperatursteigerung um 80°C zur Unterstützung der Regeneration von Partikelfiltern erreicht werden, wobei die Massnahme der Drosselung ganz gezielt nur bei Leerlauf, im Schubgetrieb und bei tiefer Teillast eingesetzt wurde. Überraschender Weise konnten auch eine reproduzierbare Verbesserung des Brennstoffverbauchs um fast 10 % und eine Verminderung aller Emissionen festgestellt werden. In diesem Projekt soll nun dieser Befund an einem dynamischen Motorenprüfstand vertieft untersucht werden und das Potential eines solchen Eingriffs bei bestehenden Fahrzeugen analysiert werden. Projektziele: In einer ersten Phase soll mittels einem vergleichbaren Testzyklus das Verhalten des Linienbuses der Grenzwertstufe Euro II, mit einer einfachen on/off-Klappe in der Abgasleitung ohne und mit DPF ausgerüstet, auf einem dynamischen Prüfstand nachgebildet und simuliert werden. In einer zweiten Phase sollen verschiedene Regelstrategien für die Drosselung zur weiteren Optimierung des Nachrüstkonzepts bezüglich Temperaturerhöhungen und Verbrauchs- und Emissionseinfluss erprobt werden.

Weiterentwicklung der Rechenprogramme d3f und r3t, Entwicklung effizienter Diskretisierungsverfahren für die zu entwickelnden numerischen Verfahren zur Datenanalyse

Weiterentwicklung der Rechenprogramme d3f und r3t, E-DuR

In der Zeit von 1994 bis 2003 wurden die beiden Rechenprogramme d3f (distributed density-driven flow) und r3t (radionuclides, reaction, retardation, and transport) zur Modellierung von Dichteströmungen aufgrund von Versalzungen bzw. von Radionuklidtransporten unter der Federführung der GRS entwickelt. Jetzt sollen die Programme um die Möglichkeiten Klüfte explizit zu modellieren, den Wärmetransport bei Dichteströmungen zu berücksichtigen und freie Grundwasseroberflächen und Potentialströmungen zu betrachten, erweitert werden. Die Aufgaben werden innerhalb eines Verbundprojektes bearbeitet. Dabei hat die GRS die Verantwortung für AP 1 Leitung des Vorhabens. AP 2 Entwicklung einer Benutzeroberfläche. AP 3 Testrechnungen sowie AP 4 Abschlussbericht, mit Fortschreibung der Anwenderhandbücher und der Testfallsammlung. Das AP 7 Kluftmodellierung wird als FuE-Auftrag durch das Steinbeis-Forschungszentrum bearbeitet. Aufgrund der Erfahrungen aller Projektteilnehmer sind die Erfolgsaussichten gut.

Kurilen Kamtschatka-Aleuten: Randmeer-Inselbogen-Systeme - Teilprojekt 1: Deformationsanalyse und mechanische Kopplung eines aktiven fore-arcs in Raum und Zeit^KALMAR - Kurile-Kamschatka and Aleutean Marginal Sea-Island Arc Systems, Kurilen Kamtschatka-Aleuten: Randmeer-Inselbogen - Verbundvorhaben: Weiterentwicklung der Rechenprogramme d3f und r3t - Entwicklung effizienter Diskretisierungsverfahren für die zu entwickelnden numerischen Verfahren zur Datenanalyse

Das Verbundprojekt KALMAR hat die Untersuchung des Aleuten-Kamtschatka-Kurilenbogens im Hinblick auf Klimarelevanz (z. B. Vulkanismus, ozeanographisch-physikalische Gegebenheiten) und Gefährdungspotential (Erbeben, Vulkanismus) zum Ziel. Im Rahmen des Verbundprojektes werden die vulkanische und magmatische Entwicklung der Kamtschatka-Aleuten Region und die Klimarelevanz von Großeruptionen untersucht. Die Ursachen für die Zunahme der vulkanischen Aktivität und die Auswirkungen der aktivsten Vulkane der Erde auf das lokale und globale Klima sollen charakterisiert werden. Die Untersuchungen liefern zum Einen Informationen über das Gefährdungspotential von aktiven Plattenrändern in Zusammenhang mit erhöhter Erdbebentätigkeit und Vulkanausbrüchen, zum Anderen werden die Ergebnisse des Verbundprojektes Hinweise auf die Auswirkungen von Eruptionen auf das globale Klima geben. Ein weiterer Schwerpunkt des Verbundvorhabens liegt auf der Untersuchung zur Rekonstruktion der Klima- und Umweltentwicklung basierend auf Alter und Zusammensetzung der Sedimente des Nachikinsky-Maar (westliche Ozernoy-Halbinsel), um regional übergreifend Aussagen zu Paläoumweltbedingungen zu treffen.

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