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Geologie des dechets: ecoulement des eaux polluees en fonction du milieu geologique (FRA)

a) Etude de cas: Etude sur l'ecoulement des eaux polluees dans la nappe phreatique des graviers de la vallee du Rhone, Valais central; geologie, hydrologie, geochimie. b) Etude geologique des formations marneuses de la molasse d'eau douce en tant que barriere naturelle. c) Etude en sismique reflexion de haute resolution des sediments continentaux perialpins, caracterisation des sismifacies. (FRA)

Activites microbiennes aerobies associees a l'evolution d'une decharge controlee (FRA)

Deux aspects principaux: 1. Etude de l'oxydation des composes volatils et des gaz produits par la decharge, particulierement le methane et l'hydrogene, dans la terre de couverture et dans d'eventuels biofiltres. 2. Etude des phenomenes associes au retour de conditions aerobies a la peripherie d'une decharge: thermogenese, compostage et oxydation du methane. (FRA)

Umweltgerechter Deponiebau

Untersuchung von bestehenden Deponien bezueglich Setzungsverhalten, Sickerwasserzufluss, Absorptionsverhalten geben Anhaltspunkte fuer den Bau neuer Deponiebauten; Test von neuen Abdichtungsmaterialien. Wichtigste Problembereiche: Grundbau, Statik, Hydraulik, Stofftransport.

Contamination de sol et d'eaux dans les environs de mineralisations naturelles: etude analogue aux decharges de metaux (FRA)

Ce projet etudie des mineralisations naturelles et des eventuels deblais d'activite miniere qui contiennent des elements critiques pour l'environnement, notamment Cu, Zn, Ni, Cr, Pb, Cd, U et F. L'etude complete des sols et des fluides de la zone non-saturee entourant ces mineralisations permettra de mieux connaitre le comportement de ces elements (distribution, transport etc.) et contribuera ainsi a une meilleure connaissance de ce qui peut se passer autour d'une decharge industrielle. (FRA)

Spannungs-Verformungsverhalten von steilstehenden mineralischen Wandbarrieren in Deponiebau

Jedes Jahr muessen in der Schweiz ca. vier Mio. Tonnen Abfall deponiert werden. In Zukunft sollen daher auch stillgelegte Steinbrueche als Abfalldeponien genutzt werden. In den Abfaellen sind Schadstoffe enthalten, die nicht in das umliegende Gelaende gelangen duerfen. Daher muessen die Steinbrueche an der Sohle und den Waenden abgedichtet werden. Besonders schwierig gestaltet sich dabei die Abdichtung der steilen Felswaende (=Steilwandbarriere). Am Institut fuer Geotechnik werden Untersuchungen durchgefuehrt, welche das Verhalten der Wandbarriere bei Belastung aufzeigen. Im einzelnen sind Fragen bezueglich Rissbildung, Aenderung der Durchlaessigkeit und der Verformung der Wandbarriere zu klaeren. Neben einem Messprogramm an einer bestehenden Wandbarriere werden Finite-Element-Berechnungen ausgefuehrt, welche das Verhalten der Barriere am Computer simulieren. Schwerpunkt des Projektes werden Grossversuche im Massstab 1:1 sein.

Charakterisierung von Rauchgasreinigungsrueckstaenden aus Kehrichtverbrennungsanlagen und deren Immobilisierung mit Tonmineralien

In der Schweiz fallen jaehrlich aus der Kehrichtverbrennung 50-60 000 Tonnen schwermetallhaltige Elektrofilteraschen und Rauchgasreinigungsrueckstaende an. Um als Reststoff deponiert werden zu koennen, muessen die Schwermetalle immobilisiert werden. Im Projekt wird dies mit Hilfe einer Zugabe von Tonmineralien geschehen. Die Tone absorbieren bevorzugt Schwermetallionen.

Hydrogeologische Anforderungen bei der Rekultivierung

Bei der Rekultivierung von aufgefuellten Kiesgruben und Deponien werden die hydrologischen Kriterien hinsichtlich Sicherstellung der Grundwasserneubildung in mengen- und guetemaessiger Hinsicht untersucht. Aufgrund der Ergebnisse sollen Empfehlungen, Richtlinien etc. ausgearbeitet werden.

Methodes geophysiques VLF, appliquees aux problemes de l'environnement (FRA)

1. Localisation des structures geologiques et des parametres hydrogeologiques dans les endroits a risques (decharge etc.). 2. Amelioration des previsions avec modelisation numerique 2D. 3. Determination des limites d'application des methodes electromagnetiques pour les problemes de l'environnement (limites des decharges, epaisseur de la decharge etc.). (FRA)

Sicherung von Altlasten mit vertikalen mineralischen Barrierensystemen im Zweiphasen-Schlitzwandverfahren

Mit vertikalen mineralischen Barrierensystemen koennen Altlasten eingekapselt werden, indem Schlitzwaende im Boden bis in eine geologische Barriere hinein hergestellt werden. Hierdurch entsteht eine Art Wanne im Inneren der Waende, in der das kontaminierte Sicherwasser aus der Deponie gefasst, abgepumpt und regeneriert werden kann. Ein Transport des Deponiesickerwassers in das Grundwasser wird durch die Schlitzwaende verhindert. Die Zusammensetzung sowie die Eigenschaften eines moeglichen Wandmaterials (Ton, Zement, Fueller, Wasser) wurden untersucht. Geringe Durchlaessigkeiten, hohes Schadstoffrueckhaltevermoegen, kleine Diffusionskoeffizienten und rissfreie Verformungsmoeglichkeit standen im Vordergrund.

Ressourcenbewirtschaftung und anthropogene Sedimente

Anthropogene Rueckstaende bzw. Sedimente werden hinsichtlich Rohstoffpotential und Gefaehrdungspotential fuer Mensch und Umwelt untersucht. Dies geschieht in einer Kombination von Feld- und Laborstudien und im Zusammenspiel von Chemie, Werkstoffkunde und Geologie. Gesucht sind naturwissenschaftlich begruendete Qualitaetsziele, die zu einem oekologisch orientierten Stoffhaushalt fuehren. Basierend auf der Kenntnis der Feststoffqualitaeten, einschliesslich ihrer Entstehung, ihres Reaktionsverhaltens und ihres Veraenderungspotentials, werden Materialien bezueglich kurz- bis langfristiger Interaktionen mit Boden, Wasser und Luft beurteilt. Massgebend fuer die Beurteilung sind geogene Referenzzustaende. Die Untersuchungen erfolgen in erster Prioritaet von Rueckstaenden der thermischen Abfallbehandlung, in zweiter Prioriaet an Fraktionen des Rueckbaus.

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