Um das Beratergremium Umweltrelevanter Altstoffe (BUA) bei der Erstellung von Stoffberichten zu unterstützen, wurden die Konzentrationen ausgewählter Verbindungen in Mineralöl-Prozentprodukten ermittelt. Für die Untersuchungen wurden Proben der 3 Ottokraftstoffsorten (Normal, Super und SuperPlus) sowie von Dieselkraftstoff, Jet A 1 und Heizöl EL im Dezember 2001 (Winterware) und im Februar 2002 (Übergangsware) durch 10 deutsche Raffinerien zur Verfügung gestellt. Für jedes Produkt wurden diese Proben zu einer Durchschnittsprobe zusammengeführt, wobei der Produktausstoß der jeweiligen Raffinerie für das Mischungsverhältnis zugrunde gelegt wurde. Die so gebildeten 12 Durchschnittsproben (6 Produkte, 2 Jahreszeiten) wurden in drei Laboratorien auf die durch das BUA namentlich genannten Verbindungen untersucht. Zusätzlich zu den Konzentrationen der Verbindungen in der Flüssigphase wurde die Gleichgewichtskonzentration in der Gasphase für zwei Temperaturen mit einer rechnerischen Methode ermittelt..
Die bisher ermittelten Konzentrationen polyzyklischer Aromaten in Dieselkraftstoff und leichtem Heizoel liegen zwischen fuenf Gewichtsprozent fuer alle und 0,02 Gewichtsprozent fuer die Summe von etwa einem Dutzend einzelner. Diese Ergebnisse werden einander gegenuebergestellt und kommentiert. In der Studie wird begruendet, dass die analytische Beruecksichtigung nur weniger Polyzyklen bei praktisch vollstaendiger Vernachlaessigung von Alkylderivaten dem Problem nicht angemessen ist. Schon aus diesem Grund werden die Ergebnisse mit den kleinen Konzentrationen nicht als charakteristisch fuer Mitteldestillate angesehen. Bei den Untersuchungen mit den niederen Gehalten werden ausserdem Unzulaenglichkeiten in der Analytik vermutet.
Pruefung von GFK-Tanks zur Lagerung brennbarer Fluessigkeiten im Hinblick auf eine allgemeine Bauartzulassung.
EwOPro ist ein Entwicklungs- und Demonstrationsvorhaben zur Erzeugung synthetischer Kraftstoffe / eFuels, mit dem Fokus auf der Herstellung von erneuerbarem Kerosin. Das Hauptziel von EwOPro ist die detaillierte Untersuchung des Prozesses zur Umsetzung der Olefine zu Paraffinen bzw. Oligomeren in der entsprechenden Kettenlänge und Verzweigung im Rahmen des Methanol-to-Jetfuel-Prozesses, welche für die Ziel-Produktfraktion Kerosin und die Koppelprodukte hochoktaniges/aromatenfreies Benzin und Diesel/Heizöl von Relevanz sind. Dabei stehen insbesondere die wissensbasierte Katalysatorweiterentwicklung sowie die Optimierung der prozesstechnischen Parameter der einzelnen Prozessstufen Methanol-to-Olefins, Olefin-Oligomerisierung und Hydrierung sowie in Kombination im Vordergrund. Die Kombination der Verfahrensschritte ist essentiell, um die zielgerichtete Steuerung des Produktspektrums je nach wirtschaftlichem Bedarf untersuchen und entsprechend optimieren zu können. Die gesamte Prozesskette soll in einer Pilotanlage im Technikumsmaßstab unter Nutzung vorhandener Infrastruktur und Peripherie aufgebaut werden (TRL 6). Für Oligomerisierung soll ein Kerosin-Anteil von mind. 62,5 Ma.-% im flüssigen Produkt erreicht werden. Zudem stehen je 20 Ma.-% hochoktangies aromatenfreies Benzin sowie Diesel in entsprechender Qualität im Fokus der quantitativen Zielstellung. Für die Übertragbarkeit der Ergebnisse steht die Auslegung eines großtechnischen Reaktorsystems basierend auf Tests auf der Pilotanlage im Ergebnis des beantragten Vorhabens. Dies dient der schnellen und effizienten technologischen Umsetzung des Prozesses nach Abschluss des Förderprojekts. Das Ziel des Teilprojekts ist die Entwicklung einer Methode zur umfassenden und detaillierten Analytik von synthetisch erzeugten Kerosinen auf Grundlage der komprehensiven Gaschromatographie (GCxGC) und die Anwendung dieser Methode auf Proben, die in den Versuchskampagnen des Projekts an einer Technikumsanlage gewonnen werden.
Ziel ist die Herstellung von Abdichtmaterialien gegen eindringendes Wasser in Form von Profilen, Folien, Pasten und Injekten, die das Grundwasser nicht belasten und fuer die Arbeitssicherheit unbedenklich sind. Ferner werden oekologisch vertraegliche Abdichtmaterialien gegen Kraftstoffe entwickelt. Ergebnisse: Durch den Einsatz unbedenklicher Rohstoffe wie dem Monomer Hydroxyethylmethacrylat einerseits sowie durch Optimierung der Aushaertebedingungen andererseits konnte sichergestellt werden, dass bei Injektionsmassnahmen mit fluessigen, aushaertenden Abdichtmaterialien mit nicht zu vermeidendem Wasserkontakt diese optimal ausreagieren und keine hochtoxischen Stoffe ins Grundwasser gespuelt werden. Zur Expositionsermittlung wurde eine Pruefapparatur entwickelt, mit der sich die Umweltbedingungen definiert nachstellen lassen. Die Oekotoxizitaet wurde mit TTC- und Leuchtbakterientest sowie Bakterienwachstumshemmtesten geprueft, ferner TOC, pH und Leitfaehigkeit kontaktierter Waesser. Dabei konnte abgesichert werden, dass die Eluate der ausgehaerteten Produkte ebenfalls nicht mehr mit toxischen Stoffen belastet sind. Eine hervorragende Abdichtwirkung gegen Wasser wird durch die Wasseraufnahmefaehigkeit der Materialien erzielt: durch Quellung und Volumenzunahme wird eine mit Abdichtmaterial gefuellte Fuge dicht verschlossen. Nach dem gleichen Prinzip wurden Abdichtmaterialien entwickelt, die durch schnelle Kraftstoffaufnahme gegen Diesel und Kerosin abdichten.
This report explains the calculation of the updated typical greenhouse gas emission values for the cultivation of agricultural raw materials for NUTS 2 regions in Germany and presents the results. The calculations for eleven energy crops are based on updated input variables consisting of standardized factors and comprehensive data sources such as yields, fertilizer consumption and diesel consumption. Particular attention was paid to emissions of nitrous oxide and nitrogen fertilizer. The values are differentiated for mineral and organic soils. Compared to the first report from 2010, the current values are generally significantly lower but vary to larger extend between NUTS 2 regions.
Die Busse der BVG sind wichtig für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Berlin: Rund 1 Million Menschen sind jeden Werktag mit den rund 1.500 Fahrzeugen unterwegs, die mehr als 6.500 Haltestellen in ganz Berlin bedienen. Diese größte Linienbus-Flotte Deutschlands fährt noch größtenteils mit Dieselantrieb. Das soll sich ändern, damit Berlin auch hier seiner Verantwortung für den globalen Klimaschutz nachkommt und die Luft sauberer und die Umgebung leiser wird. Deswegen hat Berlin die Weichen auf Elektromobilität im Busverkehr gestellt. Bis 2030 sollen alle Busse der BVG elektrisch bzw. dekarbonisert angetrieben sein. Der ÖPNV soll dann vollständig emissionsfrei betrieben werden. Klimaschutz ist ein zentrales Ziel der Berliner Mobilitätswende. Die Anwohnerinnen und Anwohner profitieren von einer geringeren Abgasbelastung und zudem von weniger Lärm. Das liegt vor allem an den deutlich geringeren Anfahrtsgeräuschen. 228 Fahrzeuge, also 15 % der gesamten Busflotte waren 2023 bereits elektrifiziert. Neben Standardbussen, die aktuell nur auf dem Betriebshof geladen werden, sind Gelenkbusse in Betrieb, die zusätzlich an den Endhaltestellen geladen werden und so länger im Einsatz sein können. Eine dieser Strecken führt quer durch Berlin: Die Linie 200 zwischen Bahnhof Zoologischer Garten und Michelangelostraße in Prenzlauer Berg wird bereits seit 2020 von Elektrobussen bedient. Parallel wird die Infrastruktur um- oder neugebaut; weit vorangeschritten ist der Umbau am Betriebshof in der Indira-Gandhi-Straße in Weißensee. Es entstehen auch zwei neue Elektrobusbetriebshöfe. Der Betriebshofverbund Süd-Ost in Treptow-Köpenick sowie der Betriebshof Säntisstraße in Tempelhof-Schöneberg. Die 228 Fahrzeuge haben zwischen 2019 und März 2024 bereits 9,3 Mio. Liter Diesel und somit rund 30.000 Tonnen klimaschädliches CO 2 eingespart und zusätzlich über 5.000 Tonnen giftiger Stickoxide. Der Grund dafür: Die Busse der BVG sind mit 100 Prozent sauberem Ökostrom aus erneuerbaren Energien unterwegs. Die Präsenz der E-Busse wird sich in ganz Berlin kontinuierlich erhöhen: Als nächstes ist die Beschaffung von ca. 350 Elektro-Gelenkbussen geplant. Viele gute Gründe sprechen für die moderne Elektromobilität im Linienbusverkehr
Dieser Datensatz ist nicht mehr aktuell, da die Durchfahrtsbeschränkungen für Dieselfahrzeuge im September 2023 aufgehoben wurden. Die zugehörigen WMS- und WFS-Dienste wurden abgeschaltet. Der Datensatz enthielt die Straßenabschnitte in Hamburg, auf denen eine Durchfahrtsbeschränkung für Dieselfahrzeuge galt sowie die zugehörigen von der Stadt empfohlenen Umfahrungsempfehlungen. Hierbei wird zwischen Beschränkungen für alle Dieselfahrzeuge bis einschließlich EURO 5 (Pkw) bzw. EURO V (Lkw) und Beschränkungen ausschließlich für Lkw (ebenfalls bis einschließlich EURO V) unterschieden. Die betroffenen Straßenabschnitte waren für Anlieger frei befahrbar und mit entsprechenden Verkehrszeichen angekündigt.
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 956 |
| Europa | 1 |
| Kommune | 2 |
| Land | 84 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 2 |
| Zivilgesellschaft | 7 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 11 |
| Daten und Messstellen | 2 |
| Ereignis | 27 |
| Förderprogramm | 528 |
| Gesetzestext | 9 |
| Text | 403 |
| Umweltprüfung | 26 |
| unbekannt | 40 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 185 |
| offen | 586 |
| unbekannt | 266 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 943 |
| Englisch | 158 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 254 |
| Bild | 13 |
| Datei | 300 |
| Dokument | 355 |
| Keine | 435 |
| Webdienst | 4 |
| Webseite | 275 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 853 |
| Lebewesen und Lebensräume | 801 |
| Luft | 796 |
| Mensch und Umwelt | 1037 |
| Wasser | 727 |
| Weitere | 991 |