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WFS - Hintergrundwerte von Böden

Der WFS-Dienst Hintergrundwerte von Böden liefert die beiden Layer "Hintergrundwerte Anorganik" und "Hintergrundwerte Organik". Der erste Layer "Hintergrundwerte Anorganik" enthält die aggregierten Leitsubstrate der Bodenbildung. Die Leitsubstrate dienen zur Zusammenfassung der Böden nach ihrem Ausgangsgestein bei der Berechnung von Hintergrundwerten für anorganische Stoffe. Für die Auswertung der Hintergrundwerte Anorganik wurden Analysedaten für 16 Elemente von ca. 19.000 Standorten mit bis zu 40.000 Proben aus dem Fachinformationssystem Boden herangezogen. Der zweite Layer "Hintergrundwerte Organik" basiert auf der Karte der Raumkategorien für den Landesentwicklungsplan (LEP) von 2013. Dieser teilt Sachsen in drei Raumkategorien ein, welche die Grundage für die Berechnung von Hintergrundwerten für organische Stoffe bilden. Die Leitsubstrate dienen zur Zusammenfassung der Böden. Für die Auswertung der Hintergrundwerte wurden je nach Stoff Analysedaten aus dem Fachinformationssystem Boden von bis zu 2.300 Proben an 2.200 Standorten für 10 Einzelstoffe bzw. Stoffgruppen herangezogen.

Gehalte von Chlor, PCDD/PCDF und dl-PCB in Aschen aus privater Holzfeuerung (Kleinfeuerungsanlagen) und mittelgroßen Biomassefeuerungsanlagen

PCDD/Fs und dioxinähnliche PCBs (dl-PCBs) zählen zu den persistenten organischen Schadstoffen (POPs) und werden in der EU durch die POP- Verordnung geregelt. Aufgrund ähnlicher toxikologischer Eigenschaften gelten  für beide Stoffgruppen gemeinsame Grenzwerte, die 2019 deutlich verschärft wurden. Dieser Bericht liefert Daten aus Deutschland zu deren Vorkommen in Aschen aus Kleinfeuerungsanlagen und Biomasseanlagen. Die Ergebnisse zeigen: Grobasche ist meist gering belastet, während Flugasche höhere, jedoch  meist unkritische Werte aufweist. Erhöhte Belastungen treten vor allem bei der  Verbrennung von behandeltem Holz auf. Eine weitere Absenkung der Grenzwerte erscheint möglich, wenn ausschließlich unbehandeltes Holz eingesetzt und die Brennstoffkontrolle verbessert wird. Veröffentlicht in Texte | 62/2026.

Hintergrundwerte von Böden

Die Karte der Hintergrundwerte von Böden ist eine Übersichtskarte mit den zwei Layern "Hintergrundwerte Anorganik" und "Hintergrundwerte Organik". Der erste Layer "Hintergrundwerte Anorganik" präsentiert die aggregierten Leitsubstrate der Bodenbildung. Die Leitsubstrate dienen zur Zusammenfassung der Böden nach ihrem Ausgangsgestein bei der Berechnung von Hintergrundwerten für anorganische Stoffe. Für die Auswertung der Hintergrundwerte Anorganik wurden Analysedaten für 16 Elemente von ca. 19.000 Standorten mit bis zu 40.000 Proben aus dem Fachinformationssystem Boden herangezogen. Der zweite Layer "Hintergrundwerte Organik" basiert auf der Karte der Raumkategorien für den Landesentwicklungsplan (LEP) von 2013. Dieser teilt Sachsen in drei Raumkategorien ein, welche die Grundage für die Berechnung von Hintergrundwerten für organische Stoffe bilden. Die Leitsubstrate dienen zur Zusammenfassung der Böden. Für die Auswertung der Hintergrundwerte wurden je nach Stoff Analysedaten aus dem Fachinformationssystem Boden von bis zu 2.300 Proben an 2.200 Standorten für 10 Einzelstoffe bzw. Stoffgruppen herangezogen. Die Karte der Hintergrundwerte von Böden ist eine Übersichtskarte mit den zwei Layern "Hintergrundwerte Anorganik" und "Hintergrundwerte Organik". Der erste Layer "Hintergrundwerte Anorganik" präsentiert die aggregierten Leitsubstrate der Bodenbildung. Die Leitsubstrate dienen zur Zusammenfassung der Böden nach ihrem Ausgangsgestein bei der Berechnung von Hintergrundwerten für anorganische Stoffe. Für die Auswertung der Hintergrundwerte Anorganik wurden Analysedaten für 16 Elemente von ca. 19.000 Standorten mit bis zu 40.000 Proben aus dem Fachinformationssystem Boden herangezogen. Der zweite Layer "Hintergrundwerte Organik" basiert auf der Karte der Raumkategorien für den Landesentwicklungsplan (LEP) von 2013. Dieser teilt Sachsen in drei Raumkategorien ein, welche die Grundage für die Berechnung von Hintergrundwerten für organische Stoffe bilden. Die Leitsubstrate dienen zur Zusammenfassung der Böden. Für die Auswertung der Hintergrundwerte wurden je nach Stoff Analysedaten aus dem Fachinformationssystem Boden von bis zu 2.300 Proben an 2.200 Standorten für 10 Einzelstoffe bzw. Stoffgruppen herangezogen.

WMS - Hintergrundwerte von Böden

Der WMS-Dienst Hintergrundwerte von Böden enthält die beiden Layer "Hintergrundwerte Anorganik" und "Hintergrundwerte Organik". Der erste Layer "Hintergrundwerte Anorganik" präsentiert die aggregierten Leitsubstrate der Bodenbildung. Die Leitsubstrate dienen zur Zusammenfassung der Böden nach ihrem Ausgangsgestein bei der Berechnung von Hintergrundwerten für anorganische Stoffe. Für die Auswertung der Hintergrundwerte Anorganik wurden Analysedaten für 16 Elemente von ca. 19.000 Standorten mit bis zu 40.000 Proben aus dem Fachinformationssystem Boden herangezogen. Der zweite Layer "Hintergrundwerte Organik" basiert auf der Karte der Raumkategorien für den Landesentwicklungsplan (LEP) von 2013. Dieser teilt Sachsen in drei Raumkategorien ein, welche die Grundage für die Berechnung von Hintergrundwerten für organische Stoffe bilden. Die Leitsubstrate dienen zur Zusammenfassung der Böden. Für die Auswertung der Hintergrundwerte wurden je nach Stoff Analysedaten aus dem Fachinformationssystem Boden von bis zu 2.300 Proben an 2.200 Standorten für 10 Einzelstoffe bzw. Stoffgruppen herangezogen.

Dioxinanalytik Arbeitsschwerpunkte Analyseverfahren

Der Arbeitsbereich Dioxinanalytik befasst sich mit der Bestimmung von Dioxinen/Furanen (PCDD/PCDF) und polychlorierten Biphenylen (PCB) in allen Umweltmedien sowie in Lebens- und Futtermitteln. Dioxine reichern sich in der Umwelt an und können toxisch wirken sowie zur Entstehung von Krebs beitragen. Die Belastung der Menschen mit Dioxinen geht durch technische und rechtliche Maßnahmen seit einigen Jahrzehnten zurück. Damit die Belastung weiterhin sinkt, ist eine Überwachung und Kontrolle der Dioxine in der Umwelt notwendig. Untersuchung von Lebens- und Futtermittelproben im Rahmen des Nationalen Kontrollplanes auf Dioxine (PCDD/PCDF) und dioxinähnliche PCB Untersuchung von Emissions- und Immissionsproben für das Luftüberwachungssystem Sachsen-Anhalt - LÜSA Untersuchung von Proben im Rahmen von Havarien und Sondermessprogrammen (Hochwasser, Brände, Störfälle) Der Bereich der Dioxin-Untersuchungen in Futter- und Lebensmitteln ist seit 2001 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018 akkreditiert. Der geforderte Qualitätsstandard wird durch die Teilnahme an nationalen und internationalen Ringversuchen (z.B. BfR, EURL-POPs, norwegisches Institut für Gesundheit) abgesichert. Hochauflösende Massenspektrometrie (HRMS) Gaschromatografie mit Massenspektrometrie-Kopplung (GC/MS, GC/MSMS) Durch aufwendige Aufarbeitungsverfahren in der Probenvorbereitung und die Durchführung der Messung mit hochempfindlichen Analysengeräten ist diese Analytik zeitaufwendig und kostenintensiv. Alle Arbeiten werden auf der Grundlage von europäischen und nationalen Normen und Richtlinien der EU durchgeführt. Letzte Aktualisierung: 07.07.2022

Gehalte von Chlor, PCDD/PCDF und dl-PCB in Aschen aus privater Holzfeuerung (Kleinfeuerungsanlagen) und mittelgroßen Biomassefeuerungsanlagen

PCDD/Fs und dioxinähnliche PCBs (dl-PCBs) zählen zu den persistenten organischen Schadstoffen (POPs) und werden in der EU durch die POP- Verordnung geregelt. Aufgrund ähnlicher toxikologischer Eigenschaften gelten  für beide Stoffgruppen gemeinsame Grenzwerte, die 2019 deutlich verschärft wurden. Dieser Bericht liefert Daten aus Deutschland zu deren Vorkommen in Aschen aus Kleinfeuerungsanlagen und Biomasseanlagen. Die Ergebnisse zeigen: Grobasche ist meist gering belastet, während Flugasche höhere, jedoch  meist unkritische Werte aufweist. Erhöhte Belastungen treten vor allem bei der  Verbrennung von behandeltem Holz auf. Eine weitere Absenkung der Grenzwerte erscheint möglich, wenn ausschließlich unbehandeltes Holz eingesetzt und die Brennstoffkontrolle verbessert wird.

Concentrations of chlorine, PCDD/PCDF and dl-PCBs in ash from domestic wood-burning (small combustion plants) and medium-sized biomass combustion plants

PCDD/Fs and dioxin-like PCBs (dl-PCBs) are persistent organic pollutants regulated under the EU POP Regulation. Due to their similar toxicological properties, both groups are subject to common, stricter limit values introduced in 2019. This report provides German data on their occurrence in ash from small-scale and biomass combustion plants. Results show that bottom ash is generally low in contamination, while fly ash contains higher but usually non critical levels. Elevated concentrations mainly occur when treated wood is burned. A further reduction of limit values appears feasible if only untreated wood is used and fuel control is improved. Veröffentlicht in Texte | 63/2026.

Umweltprobenbank Nr. 6281: PCB 126 / Muskulatur / Zehren (km 96)

Anzahl der Proben: 13 Gemessener Parameter: PCB 126 gehört zur Gruppe der toxikologisch relevanten‚ dioxinähnlichen PCB (DL-PCB, auch WHO-PCB genannt), die sich molekularbiologisch ähnlich wie Dioxine und Furane verhalten. Toxizitätsäquivalenzfaktor nach WHO(2005) (WHO-TEF(2005)): 0,1 Probenart: Muskulatur Bei der Muskulatur handelt es sich um den essbaren Teil des Fisches, über den eine direkte Verbindung zur Nahrungskette des Menschen besteht. Probenahmegebiet: Zehren (km 96) Nördlichste Probenahmefläche im Deutschen Oberlauf der Elbe

Umweltprobenbank Nr. 6344: PCB 114 / Muskulatur / Bimmen (km 865)

Anzahl der Proben: 17 Gemessener Parameter: PCB 114 gehört zur Gruppe der toxikologisch relevanten‚ dioxinähnlichen PCB (DL-PCB, auch WHO-PCB genannt), die sich molekularbiologisch ähnlich wie Dioxine und Furane verhalten. Toxizitätsäquivalenzfaktor nach WHO(2005) (WHO-TEF(2005)): 0,00003 Probenart: Muskulatur Bei der Muskulatur handelt es sich um den essbaren Teil des Fisches, über den eine direkte Verbindung zur Nahrungskette des Menschen besteht. Probenahmegebiet: Bimmen (km 865) An der deutsch-holländischen Grenze

Umweltprobenbank Nr. 6342: PCB 114 / Muskulatur / Iffezheim (km 334)

Anzahl der Proben: 17 Gemessener Parameter: PCB 114 gehört zur Gruppe der toxikologisch relevanten‚ dioxinähnlichen PCB (DL-PCB, auch WHO-PCB genannt), die sich molekularbiologisch ähnlich wie Dioxine und Furane verhalten. Toxizitätsäquivalenzfaktor nach WHO(2005) (WHO-TEF(2005)): 0,00003 Probenart: Muskulatur Bei der Muskulatur handelt es sich um den essbaren Teil des Fisches, über den eine direkte Verbindung zur Nahrungskette des Menschen besteht. Probenahmegebiet: Iffezheim (km 334) Letzte Probenahmefläche im gestauten Rhein

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