Die Bundesregierung ist gemäß Governance-Verordnung (Verordnung (EU) 2018/1999) und Bundes-Klimaschutzgesetz verpflichtet, Treibhausgas-Projektionen zu erstellen, die die mögliche zukünftige Entwicklung der Emission von Treibhausgasen in Deutschland auf Basis der möglichen Wirkung klimaschutzrelevanter Politiken und Maßnahmen projizieren. Das beauftragte Forschungskonsortium und das Thünen-Institut erstellen die Projektionen mit Hilfe von Computermodellen. Die Anforderungen, Relevanz und Eigenschaften der Projektionen machen deutlich, dass es für deren Verständnis sehr relevant ist, verwendete Daten und Modelle transparent und nachvollziehbar zu dokumentieren. Der Bericht erläutert das inhaltlich-methodische Vorgehen zur Erstellung der Daten- und Modelldokumentation der THG-Projektionen 2025 und bildet eine Dokumentation der verwendeten Modelle ab.
Die Bundesregierung ist gemäß Governance-Verordnung (Verordnung (EU) 2018/1999) und Bundes-Klimaschutzgesetz verpflichtet, Treibhausgas-Projektionen zu erstellen, die die mögliche zukünftige Entwicklung der Emission von Treibhausgasen in Deutschland auf Basis der möglichen Wirkung klimaschutzrelevanter Politiken und Maßnahmen projizieren. Das beauftragte Forschungskonsortium und das Thünen-Institut erstellen die Projektionen mit Hilfe von Computermodellen. Die Anforderungen, Relevanz und Eigenschaften der Projektionen machen deutlich, dass es für deren Verständnis sehr relevant ist, verwendete Daten und Modelle transparent und nachvollziehbar zu dokumentieren. Der Bericht erläutert das inhaltlich-methodische Vorgehen zur Erstellung der Daten- und Modelldokumentation der THG-Projektionen 2025 und bildet eine Dokumentation der verwendeten Modelle ab. Veröffentlicht in Treibhausgas-Projektionen für Deutschland.
Die vorrangige Zielsetzung besteht in der mittel- bis langfristigen Dokumentation der Reproduktionsabläufe (potentielle Samenproduktion) der Waldbaumarten unter Einbeziehung des bereits vorhandenen Pollen- und Samenfallennetzwerkes (Zeitreihen), wodurch regionale Veränderungen dieses sensiblen Bereiches dokumentiert und analysiert werden können.
World Conservation Monitoring ist ein globales Anliegen internationaler Organistionen wie UNEP und UNESCO. Die meist regresssiven Dynamismen der Regressive Veränderungen von Objekten und Gebieten des Natur- und Kulturerbes zerstören Jahr für Jahr ein riesiges Potential an Zeugen der Geschichte der Wechselwirkungen von Natur und Menschheit. das systematische Monitoring von Zustand, Veränderungen und Bedrohungen dieser Objekte und Gebiete bedient sich einer transdisziplinären Symbiose aus Feldarbeiten, Fernerkundung und raumbezogenener Datenanalyse. Ein Inventar bedrohter Kultur- und Naturräume soll nicht nur statisches Archiv, sondern kurzfristig aktualisierbarer Datenpool sein, um sowohl kulturwissenschaftliche Forschung als auch Bewahrung und Entwicklung in lokaler und regionaler Dimension zu ermöglichen.
Archivierte Schichtenverzeichnisse von Bohrungen zur Grundwassersuche, Grundwassererkundung, Grundwassererschließung und Grundwasserbeobachtung (teilweise sind zu Brunnen und Pegelbohrungen Ausbaudaten vorhanden).