In Deutschland ist die Landwirtschaft für über 59 % der Methan- und 95 % der Ammoniakemissionen verantwortlich . Methan hat ein etwa 84-mal höheres kurzfristiges Treibhauspotenzial als CO2 (IPPC), weshalb der schnellen Reduzierung von Methanemissionen zur Verlangsamung des Klimawandels Priotität eingeräumt werden muss. Zusätzlich ist es eine Vorläufersubstanz bei der Bildung von bodennahem Ozon, das Pflanzen schädigt, indirekt zum Klimawandel beitragen kann und zusätzlich zu Beeinträchtigungen der menschlichen Gesundheit führt. Die wichtigsten Quellen von Methan sind Emissionen während des tierischen Verdauungsprozesses von Wiederkäuern und Emissionen durch die Lagerung von Festmist und Gülle. Zielsetzung des Projektes ist die Entwicklung einer digitalisierten Biogasanlage zur Vergärung von Flüssigmist für landwirtschaftliche Betriebe mit einem Tierbestand ab ca. 170 Großvieheinheiten (GV). Diese Güllekleinanlagen verwenden eine einstufige Güllevergärung und basieren auf einem kostengünstigen, vollständig recyclierbaren Rührkesselreaktor. Innerhalb der Verbundvorhabens wird die Professur Sensorik der TU Dortmund neuartige, mikrostrukturierte Prozesssensorik entwickeln und zur vollständigen Digitalisierung des Anlagentyps nutzen. Damit wird insbesondere ein automatischer Betrieb der Anlagen sowie die Internet-basierte Zustandsüberwachung der Anlagen möglich. Hierzu wird die Gesamtanlagensteuerung basierend auf hochselektiver und hochempfindlicher, resonatorverstärkter direkter Multigassensorik realisiert.
Urbanes Gärtnern in Dortmund.Das Projekt Querbeet Dortmund unterstützt das gemeinschaftliche Gärtnern zur Produktion von Lebensmitteln und Nutzpflanzen im Sinne der "Essbaren Stadt" und fördert Sachkosten für Gemeinschaftsgärten. Mehr Informationen zum Projekt und zur Förderung gibt es unter [ https://www.dortmund.de/themen/foerderungen/querbeet-dortmund/](https://www.dortmund.de/themen/foerderungen/querbeet-dortmund/)
Orte von Interesse (XErleben) - Katastrophenschutz in Dortmund.
Kühle Orte in Dortmund - Kühle Innenräume Die kühlen Innenräume können kostenfrei im Rahmen der jeweils angegebenen Öffnungszeiten besucht werden. Erhoben wurden die Orte durch die Dortmunder Seniorenbüros in den Innenstadt-Bezirken und deren Netzwerkpartner in Kooperation mit dem Umweltamt der Stadt Dortmund. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit der Darstellung aller möglichen kühlen Orte. Mehr Informationen und praktische Tipps zum Verhalten bei Hitze finden Sie [hier](https://www.dortmund.de/themen/gesundheit-und-pflege/umweltmedizin/klima-und-klimatische-gesundheitsbelastungen/).
Kühle Orte in Dortmund - Platz im Schatten Die kühlen Orte sind öffentlich und kostenfrei zugänglich und bieten eine Möglichkeit zur Rast im Schatten oder im Grünen. Erhoben wurden die Orte durch die Dortmunder Seniorenbüros in den Innenstadt-Bezirken und deren Netzwerkpartner in Kooperation mit dem Umweltamt der Stadt Dortmund. Es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit der Darstellung aller möglichen kühlen Orte. Mehr Informationen und praktische Tipps zum Verhalten bei Hitze finden Sie [hier](https://www.dortmund.de/themen/gesundheit-und-pflege/umweltmedizin/klima-und-klimatische-gesundheitsbelastungen/).
Refill-Stationen in Dortmund. Kostenlos Leitungswasser in mitgebrachte Trinkgefäße füllen.
Witterungsverhälnisse in Dortmund pro Jahr von 1990 - 2023. Stand 31.12.Die Ozonwerte wurden an der Station Dortmund-Eving, Burgweg, alle anderen in Unna-Königsborn gemessen. Quelle bis 1999 Wetterstation Hauptfriedhof Dortmund, ab 2000 Landesumweltamt NRW.
In Deutschland ist die Landwirtschaft für über 59 % der Methan- und 95 % der Ammoniakemissionenverantwortlich. Die wichtigsten Quellen von Methan sind Emissionen während des tierischen Verdauungsprozesses von Wiederkäuern und Emissionen durch die Lagerung von Festmist und Gülle. Das Vorhaben zielt daher auf die Entwicklung von hochgradig standardisierten und automatisierten Güllekleinanlagen für landwirtschaftliche Betriebe mit einem Tierbestand ab ca. 150 Großvieheinheiten (GV) ab, um die Treibhausgasemissionen zu senken und gleichzeitig auch die Gerüchsbelästigung zu mindern. Diese Güllekleinanlagen beruhen auf dem Konzept der Hohenheimer zweistufigen Güllevergärung, bestehend aus einem Rührkessel- und einem Festbettreaktor mit einer Rückführung nicht abgebauter Faserstoffe zwischen den beiden Prozessstufen. Diese standardisierten Anlagen bieten ein sehr großes Übertragungspotenzial auf eine Vielzahl von landwirtschaftlichen Betrieben, nicht nur in Deutschland. Diese Anlagen können dezentral Strom und Wärme mit hohen Nutzungsgraden bereitstellen. Die Integration eines Festbettreaktors in das Gesamtkonzept ermöglicht durch dessen hohe Prozessstabilität und Lastflexibilität eine Biogasproduktion, die jederzeit exakt dem Bedarf angepasst werden kann. Zudem soll das BHKW der Anlagen auf eine durchschnittliche Laufzeit von ca. 14 Stunden je Tag ausgelegt werden, so dass Strom und Wärme zu den Bedarfszeiten produziert werden kann. Das Teilvorhaben der TU Dortmund wird mit Hilfe neuartiger, kapazitiver in-situ Sensorik die Möglichkeit schaffen, dass die Anlage autark gesteuert werden kann. Hierzu wir eine kontinuierliche Prozessüberwachung und -kontrolle implementiert wird und alle relevanten Parameter werden digitalisiert und automatisch verarbeitet. Die TU Dortmund wird die entsprechenden intelligenten Algorihmen im Rahmen der Arbeiten entwickeln.
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