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During the MOSAiC-ACA campaign conducted in August/September 2020 in Svalbard meteorological data (temperature, 3 wind components, air pressure) have been measured in high temporal resolution (100 Hz) using instrumentation that was installed at the nosebooms of Polar 5. For each flight the data are given as functions of time and position (including height above ground) along the flight tracks. All flights started and ended in Longyearbyen, Svalbard. Each file represents an entire flight starting well before the first movement of the plane and ending after the final parking position has been reached after landing. The wind measurement is only valid during flight and the full accuracy is only achieved during straight level flight sections. The absolute accuracy of the wind components is 0.2m/s for straight and level flights sections and the relative accuracy of the vertical wind speed is about 0.05m/s for straight and level flight sections. For these sections, which can be obtained on the basis of the given roll and pitch angles of the aircraft, the 100 Hz data can be used to derive turbulent fluxes of momentum and sensible heat. For further informations on the data processing and accuracy of the turbulence measurement refer to Hartmann et al. (2018, doi:10.5194/amt-11-4567-2018).
Raw data acquired by position sensors on board RV SONNE during expedition SO284 were processed to receive a validated master track which can be used as reference of further expedition data. During SO284 the motion reference unit Kongsberg SeaTex AS MRU-5 combined with Kongsberg SeaTex AS Seapath 320 and two GPS receivers SAAB MGL-4 were used as navigation sensors. Data were downloaded from DAVIS SHIP data base (http://dship.bsh.de) with a resolution of 1 sec. Processing and evaluation of the data is outlined in the data processing report. Processed data are provided as a master track with 1 sec resolution derived from the position sensors' data selected by priority and a generalized track with a reduced set of the most significant positions of the master track.
Raw data acquired by position sensors on board RV Elisabeth Mann Borgese during expedition EMB383 were processed to receive a validated master track which can be used as reference of further expedition data. During EMB383 data from the motion reference unit exail Phins Gen.3, the Trimble SPS356 GPS receiver, the Furuno GP-170 and the Furuno GP-150 GPS receiver were used to calculate the mastertrack. Data were downloaded from DAVIS SHIP data base (http://dship.bsh.de) with a resolution of 1 sec. Processing and evaluation of the data is outlined in the data processing report. Processed data are provided as a master track with 1 sec resolution derived from the position sensors' data selected by priority and a generalized track with a reduced set of the most significant positions of the master track.
Data presented here were collected between November 2019 to September 2023 within the research unit DynaCom (Spatial community ecology in highly dynamic landscapes: From island biogeography to metaecosystems, https://uol.de/dynacom/ ) involving the Universities of Oldenburg, Göttingen, and Münster, the iDiv Leipzig and the Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Experimental islands and saltmarsh enclosed plots were established in the back-barrier tidal flat and in the saltmarsh zone of the island of Spiekeroog (Germany). A recording current meter (RCM; SEAGUARD® Recording Current Meter, Aanderaa Data Instruments AS, Bergen/Norway) was installed in the back-barrier tidal flat near the experimental islands. The sensor was bottom-mounted in a shallow tidal creek (0.59 m NHN) using a steel girder buried in the sediment, which caused the sensor to be exposed during low tide. All low-tide data have been removed from the dataset. The system was equipped with a ZPulse Doppler Current Sensor (DCS), a conductivity sensor, an oxygen optode, and two analogue sensors for chlorophyll-a and turbidity (16445). All sensors were pre-calibrated by the manufacturer. Recorded data were internally logged until readout with the SeaGuard Studio software (V1.5.23). Salinity was derived in the SeaGuard Studio software using temperature-dependent, nonlinear seawater conductivity compensation following the Practical Salinity Scale (PSS-78). Subsequent data processing was done using MATLAB (R2024b). Turbidity and chlorophyll-a data were excluded from the final dataset, as the recorded signals show implausible values and did not pass quality-control criteria. Post-processing and quality control included (a) the removal of low tide data, data covering maintenance activities, and data affected by biofouling, (b) the removal of implausible values, c) an outlier detection using the Hampel filter method, and (d) visual checks. Identified outlier were removed and synchronously removed across all associated parameters of the respective sensor.
Das Hamburger Stadtgebiet wird seit 1920 mit Luftbildern erfasst. Die Luftbilder dokumentieren die Stadtstruktur und deren Veränderungen in einer eindrucksvollen Weise und sind ein unentbehrliches Mittel zur Datengewinnung. Um einen Blick von oben auf Hamburg zu werfen, muss man nicht in die Luft gehen oder Jemandem aufs Dach steigen. Es geht auch einfacher - mit Hilfe von Bildern, die vom Flugzeug aus aufgenommen wurden. Farbige Luftbilder sind ungewöhnliche und eindrucksvolle Bilddokumente und geben einen unverwechselbaren Eindruck von Gesicht und Schönheit unserer Stadt. Sie befriedigen jedoch nicht nur unser ästhetisches Empfinden, sondern bieten Fachleuten vielfältige, interessante Anwendungsmöglichkeiten. Für die Luftbildaufnahme werden mittlerweile fast ausschließlich digitale Kameras benutzt. Die auf dem Markt erhältlichen Aufnahmetechnologien unterscheiden sich in Flächensensoren und Zeilenscanner. Die derzeit bekanntesten digitalen Kameramodelle sind DMC, UltraCAM, ADS40 oder auch die HRSC. Aktuell sieht Hamburgs Bildflugplanung in der Regel einen Bildflug pro Jahr für Senkrechtaufnahmen vor: dafür wird die gesamte Fläche der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) jeweils im Frühjahr (vor Einsetzen der Belaubung) zum Zwecke der photogrammetrischen Luftbildauswertung und Orthophotoberechnung beflogen. Darüber hinaus findet im Rhythmus von 3 bis 4 Jahren während der Sommermonate (bei voller Belaubung) eine Luftbildbefliegung für die gesamte Fläche der FHH mit dem Ziel der Orthophotoerzeugung statt. Projekte von übergeordneter Bedeutung machen manchmal auch Sonderbefliegungen notwendig, die der LGV in Abstimmung mit seinen Kunden betreut, beauftragt und abrechnet. Da zum einen Befliegungen und die anschließende Datenverarbeitung äußerst zeit- und kostenintensiv sind und zum anderen eine Vielzahl unterschiedlicher Kunden abgeleitete Luftbilddaten wünschen, ohne sich zuvor intensiv mit Kameratechnologien, Befliegungszeitpunkten, Preisen oder Bildflugfirmen auseinandersetzen zu müssen, wurde der LGV für die Hamburger Verwaltung als zentrale Beschaffungsstelle photogrammetrischer Leistungen (MittVw 10/99, S. 230 ff) insbesondere vor dem Hintergrund bestimmt, Kosten zu minimieren und Qualität sicherzustellen. Nicht mehr für den Gebrauch bei LGV benötigte, analoge Luftbilder (historische Luftbilder) werden ans Staatsarchiv abgegeben und sind insbesondere für historische Recherchen beliebt, z.B. für Altlastenverdachtsflächen. Ansprechpartner ist hierfür das Staatsarchiv in der Kattunbleiche 19. Näheres kann folgendem Link entnommen werden: http://www.hamburg.de/staatsarchiv/ Der Zweck von Luftbildern lässt sich grob in folgende Kategorien einordnen: - Stereophotogrammetrische Luftbildauswertungen (Vektordaten) - Orthophotoberechnungen (Rasterdaten) - Luftbildkarten (hybride Daten) - Schrägluftbilder (Photos prägnanter Bereiche Hamburgs) Standardprodukte, wie Orthophotos, Luftbildkarten und Schrägluftbilder, werden vom LGV im Luftbildvertrieb oder im Internet auf verschiedenen CDs und als gedruckte Karten vertrieben. Für besondere Anforderungen und Luftbildauswertungen steht der Fachbereich "3D und Fernerkundung" jedem Interessenten mit Rat und Tat zur Seite. Luftbildauswertung: Mit Hilfe digitaler Stereo-Arbeitsstationen kann die luftsichtbare Topographie unter Beachtung der Genauigkeitsanforderungen dreidimensional ausgewertet und an CAD-Programme übertragen werden. Die photogrammetrische Genauigkeit steht (u. a.) in Abhängigkeit von der Flughöhe und der Bodenauflösung. Hauptanwendungsgebiet photogrammetrischer Auswertungen ist im LGV die Fortführung der Liegenschaftskarte ALKIS® und des 3D-Stadtmodells. Für die Luftbildauswertung steht derzeit folgendes Bildmaterial zur Verfügung: - komplette Fläche der FHH: Bildflugzeitpunkt Frühjahr 2018, Farbe, 5cm Bodenauflösung. Die hochauflösenden Luftbilder sind als datenschutzrelevant eingestuft und werden nicht an Dritte weitergegeben. In der Stereophotogrammetrie steckt jedoch noch viel mehr Potenzial. Ein Beispiel sind Versiegelungspläne, die der LGV für Großeinleiter erstellen kann. Verbraucher, die über 5000 Kubikmeter Frischwasser jährlich pro Grundstück beziehen, sparen nach § 15 a Sielabgabengesetz bares Geld, indem sie einen Erstattungsantrag stellen. Bei der Berechnung der Sielbenutzungsgebühr, kann der auf den Regenwasseranteil entfallende Teil reduziert werden. Dazu muss die Größe der Gebäudeflächen, der befestigten Flächen, der weich befestigten sowie der Grünflächen ermittelt werden. Zusätzlich muss ein Bestandsplan mit den farblich gekennzeichneten verschiedenen Flächenarten eingereicht werden. Der Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung bietet seinen Kunden an, die entsprechenden tabellarischen Zusammenstellungen und Pläne zu liefern. Dabei werden die Daten durch Auswertung aktuellster Luftbilder gewonnen und durch einen örtlichen Feldvergleich ergänzt und klassifiziert. Weitere Einsatzmöglichkeiten der Stereophotogrammetrie sind bspw. die Erstellung von Bestands-, Grünflächen-, Baum- und Dachlandschaftsplänen. Aber auch Höhenauswertungen, von einzelnen Geländepunkten oder Objekten lassen sich kostengünstig bestimmen. Auch die automatisierte Extraktion von Oberflächenmodellen ist photogrammetrisch über Korrelationsverfahren denkbar.
Data presented here were collected between 2020-01 and 2023-09 at station BEFmate_S10pio within the research unit DynaCom (Spatial community ecology in highly dynamic landscapes: From island biogeography to metaecosystems, https://uol.de/dynacom/ ) involving the Universities of Oldenburg, Göttingen, and Münster, the iDiv Leipzig and the Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Experimental islands and saltmarsh enclosed plots were established in the back-barrier tidal flat and in the saltmarsh zone of the island of Spiekeroog (Germany). Groundwater levels at different elevation zones were measured using pressure loggers deployed in dip wells within the experimental islands as well as in the saltmarsh enclosed plots. Measurements were obtained using Hobo U20L Water Level Loggers (Onset Computer Corporation, Bourne, MA/USA). All devices were pre-calibrated by the manufacturer. Logged data were retrieved in the field using a Hobo Underwater Shuttle (U-DTW-1) and were read out with the HOBOware Pro (V3.7.28) software, Subsequent data processing was done using MATLAB (R2024b). Atmospheric pressure correction for water-level calculations was applied using data from a nearby weather station. Post-processing and quality control included (a) the removal of data covering maintenance activities, (b) an outlier detection, and (c) visual checks. Outliers in water level and temperature time series were detected using a moving-median filter and a 3-sigma criterion, with additional cross-checking against a reference sensor. Identified outliers were removed, and height-corrected water level series were produced to ensure consistency across sensors and years.
Stellenausschreibung Du begeisterst dich für Computer und digitale Medien? Du willst einen Beruf erlernen, der schon jetzt aber auch in der Zukunft entscheidend für die Gestaltung unserer Arbeitswelt sein wird? Du bist innovativ und aufgeschlossen für neue Möglichkeiten? Wenn dich diese und ähnliche Fragen interessieren und du vielleicht sogar die Chance siehst dein Hobby zum Beruf machen, komm in unser Team. Wir, das Landeszentrum Wald in Sachsen-Anhalt, sorgen für die Digitalisierung und technische Begleitung des Forstbereiches in unserem schönen Bundesland. Als großer Landesbetrieb sind wir unter vielen anderen Aufgaben verantwortlich für die Bereitstellung forstlicher geographischer Informationssysteme oder den digitalisierten Waldbrandschutz im Land Sachsen-Anhalt. Wir kümmern uns um eine reibungslose Kommunikation und die digitale Unterstützung unserer forstlichen Einrichtungen. Du hast somit die Möglichkeit mit einem Traumberuf unserer Zeit zum Erhalt und Entwicklung der Wälder Sachsen-Anhalts einen Beitrag zu leisten. Werde Teil unseres Teams und sorge für eine professionelle und reibungslose IT-Unterstützung. Wir suchen für das Ausbildungsjahr 2026 eine/n Auszubildende/n (m/w/d) zur/zum Fachinformatiker/in für Systemintegration in der Betriebsleitung Halberstadt Was machen Fachinformatiker? Fachinformatiker (m/w/d) Softwareprodukte. analysieren, planen und vernetzen IT-Lösungen und Wenn du… zwingend einen mindestens guten, eher erweiterten Realschulabschluss hast, gute Leistungen in den Fächern Mathematik, Deutsch, Physik und Technik mitbringst, über ein gutes technisches Verständnis und Grundkenntnisse im IT-Bereich verfügst, aufgeschlossen bist, gerne im Team arbeitest, motiviert und interessiert bist, bereit bist, selbständig verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen und ein großes Interesse an der Fachrichtung Systemintegration hast, …dann komm in unser Team und absolviere deine Ausbildung bei uns! PS: Bei Bewerbern ab 18 setzen wir einen PKW-Führerschein voraus, da du bereits während der Ausbildung Gelegenheit haben wirst, ein Dienst-Kfz zu bewegen. Wir bieten Dir: eine vielfältige und verantwortungsvolle Ausbildung mit spannenden Aufgaben, ein tolles Team und Arbeitsumfeld mit Unterstützung vom ersten bis zum letzten Ausbildungstag durch engagierte Ausbilder, gute Entwicklungsmöglichkeiten in der Landesverwaltung oder auf dem Arbeitsmarkt. Dazu erwarten Dich: 30 Urlaubstage pro Jahr und Berufsschulunterricht in Blockform in Magdeburg Vergütung: Die Bezahlung richtet sich nach dem Tarifvertrag für Auszubildende der Länder in Ausbildungsberufen nach dem Berufsbildungsgesetz (TVA-L BBiG). Hast du Fragen? Wende dich gern an: Herrn Christian Beinlich (03941 / 56399-80), für fachliche Fragen. Frau Sabine Römling (03941 / 56399-31), für Fragen zum Bewerbungsverfahren Wichtig zu wissen: Das Landeszentrum Wald fördert Chancengerechtigkeit und Vielfalt. Frauen sind besonders aufgefordert sich zu bewerben. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung, ihnen Gleichgestellte sind ausdrücklich erwünscht. Bewerbe dich jetzt! Richte deine aussagekräftige Bewerbung bitte in deutscher Sprache (bestehend aus: Anschreiben, lückenlosem Lebenslauf, Nachweis über die Schulabschlüsse, Kopien der letzten beiden Zeugnisse) bis 02.02.2026 über unser Online-Bewerbungssystem www.interamt.de unter der Stellenangebots- ID 1392851 an das Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt. Fülle dort den Bewerbungsbogen vollständig aus und lade die genannten Anlagen als pdf- Dokument hoch. Kosten, die aus Anlass der Bewerbung und Vorstellung entstehen, können von uns leider nicht erstattet werden. Wir freuen uns auf Deine Bewerbung! Datenschutzhinweise für Bewerber/innen gem. Art 13 DSGVO zur Datenverarbeitung im Rahmen des Bewerbungs- und Stellenbesetzungsverfahren Das Landeszentrum Wald möchte Sie über den Umgang und die Verwendung der erhobenen personenbezogenen Daten informieren. Außerdem werden Sie über Ihre Rechte in Datenschutzfragen in Kenntnis gesetzt. 1. Verantwortlicher, Datenschutzbeauftragter und Aufsichtsbehörde Verantwortlicher für die Datenverarbeitung im Sinne der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist das Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt. Fragen in datenschutzrechtlichen Angelegenheiten können Sie an den Datenschutzbeauftragten des Landeszentrums Wald richten. Die entsprechenden Kontaktdaten für das Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt sowie für den dortigen Datenschutzbeauftragten lauten: Postanschrift: Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt, Betriebsleitung, Große Ringstraße 52, 38820 Halberstadt Datenschutzbeauftragter: E-Mail: a.goldschmidt@lzw.mlu.sachsen-anhalt.de Zudem besteht für Sie ein Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde. Aufsichtsbehörde ist der Landesbeauftragte für den Datenschutz Sachsen-Anhalt, Otto-von-Guericke-Str. 34a, 39104 Magdeburg. 2. Erhebung und Verarbeitung von personenbezogenen Daten Bei der Bewerbung werden die folgenden für das Bewerbungsverfahren erforderlichen Daten gemäß Art. 6 Abs. 1 DSGVO elektronisch erfasst und gespeichert: • Personendaten (Name, Vorname, Anschrift, Geburtsdatum) • Kommunikationsdaten (Telefonnr., Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse) • Behinderung/Gleichstellung • Daten zur Ausbildung und Weiterbildung • Daten zum bisherigen beruflichen Werdegang, Ausbildungs- und Arbeitszeugnisse • Angaben zu sonstigen Qualifikationen • Datum der Bewerbung Informationen über eine Schwerbehinderung werden im Rahmen des Art. 9 Abs. 2 Buchst. b) DSGVO in Verbindung mit § 164 SGB IX erhoben und verarbeitet. 3. Empfänger Ihre Daten werden ausschließlich vom Landeszentrum Wald verarbeitet und nicht an Dritte weitergegeben. 4. Dauer der Datenspeicherung Die personenbezogenen Daten werden für die Dauer des Bewerbungsverfahrens und bis zu sechs Monate nach Beendigung des Bewerbungsverfahrens gespeichert. Dies gilt nicht, sofern gesetzliche Bestimmungen einer Löschung entgegenstehen, die weitere Speicherung zum Zwecke der Beweisführung erforderlich ist oder Sie einer längeren Speicherung ausdrücklich zugestimmt haben. 5. Recht auf Auskunft, Widerruf, Löschung und Datenübertragbarkeit Sie haben das Recht jederzeit Auskunft oder Berichtigung zu verlangen über die zu Ihnen beim Landeszentrum Wald Sachsen-Anhalt gespeicherten Daten sowie Auskunft über deren Herkunft, Empfänger oder Kategorien von Empfängern, an die diese weitergegeben werden, und den Zweck der Speicherung. Zudem steht Ihnen das Recht auf Datenübertragbarkeit zu. Sie können der Nutzung Ihrer Daten für die vorgenannten Zwecke jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widersprechen sowie die Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung Ihrer Daten verlangen. Dies führt allerdings zum Ausschluss aus dem Bewerbungsverfahren.
Bereitstellung von Datenbanken ueber Umweltchemikalien zur gesundheitlichen Bewertung des von Umweltchemikalien ausgehenden Risikos. Fragebogenentwicklung, Aufbau der Codiersystematik, Aspektvorgabe und fachliche Organisation der Fremdprogrammierung und des apparativen Ausbaus. Qualitaetspruefung der Daten ueber Umweltchemikalien.
Die innerhalb des TR 172 durchgeführten Messungen und Modellstudien werden eine enorme Datenmenge produzieren, welche kombiniert und vergleichbar gemacht werden muss. Dies wird über einen statistischen Ansatz realisiert, welcher die bestehenden Gültigkeiten verschiedenen Techniken berücksichtigt. Weiterhin müssen die Daten in einer Datenbank mit einem hohen internationalen Ansehen gespeichert werden. Diese Datenbank sollte darauf spezialisiert sein, die Daten herunterzuladen und entsprechend zitieren zu können. Wir haben uns dafür entschieden die 'Publishing Network for Geoscientific & Environmental Data' (PANGAEA) Datenbank zu verwenden.
Ziel dieses Projektvorhabens ist es, einen Einblick in die räumliche und zeitliche Variabilität des Auftretens von Meereisrinnen im Antarktischen Meereis während der Wintermonate zu erhalten. Meereis-Rinnen zeichnen sich dadurch aus, dass es in ihrem Einflussbereich zu einem starken Austausch von Wärme, Feuchte und Impuls zwischen dem relativ warmen Ozean und der kalten Atmosphäre kommt. In Meereis-Rinnen bildet sich demnach neues, dünnes Eis und trägt damit zur Meereis-Massenbilanz bei. Wir beabsichtigen auf einer Methode aufzubauen, die entwickelt wurde, um Eisrinnen in der Arktis automatisch aus Thermal-Infrarot Satellitendaten zu identifizieren. Diese Methode muss für eine Anwendung auf Satellitendaten der Antarktis neu implementiert und erweitert werden. In diesem Rahmen gilt es auch, hemisphärische Besonderheiten in den Meereiseigenschaften und atmosphärischen Einflüssen zu berücksichtigen. Darum werden Anpassungen im ursprünglichen Algorithmus mit Hilfe detaillierter Fallstudien vorzunehmen sein. Als Ergebnis erwarten wir umfangreiche Erkenntnisse darüber, wann und wo Meereis-Rinnen gehäuft in der Antarktis auftreten, und wie diese Auftrittsmuster durch atmosphärische und ozeanische Antriebe gesteuert werden.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 3692 |
| Europa | 200 |
| Global | 2 |
| Kommune | 49 |
| Land | 301 |
| Schutzgebiete | 4 |
| Weitere | 81 |
| Wirtschaft | 22 |
| Wissenschaft | 1885 |
| Zivilgesellschaft | 709 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 1103 |
| Förderprogramm | 3609 |
| Gesetzestext | 1 |
| Hochwertiger Datensatz | 2 |
| Taxon | 1 |
| Text | 98 |
| Umweltprüfung | 32 |
| unbekannt | 269 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 200 |
| Offen | 4851 |
| Unbekannt | 63 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 4212 |
| Englisch | 1173 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 186 |
| Bild | 7 |
| Datei | 285 |
| Dokument | 122 |
| Keine | 2430 |
| Multimedia | 1 |
| Unbekannt | 11 |
| Webdienst | 1 |
| Webseite | 2111 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 3412 |
| Lebewesen und Lebensräume | 3210 |
| Luft | 2945 |
| Mensch und Umwelt | 5112 |
| Wasser | 1961 |
| Weitere | 5066 |