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Kommunales Abwasser - Kommunale Kläranlagen NRW

In Nordrhein-Westfalen werden Daten zu kommunalen Kläranlagen ab 50 EW Ausbaugröße von den zuständigen Wasserbehörden (Bezirksregierungen, untere Wasserbehörden) in der Datenbank ELKA (Einleiterkataster) erfasst. Es handelt sich um Stammdaten, Daten zur technischen Ausstattung der Kläranlagen sowie wasserrechtlich relevante Daten. Es sind z.B. Daten zu Name der Kläranlage, Ausbaugröße, Anschlussgröße, Geodaten, mechanischen Verfahren, biologischen Verfahren, P- und N-Elimination, Mikroschadstoffelimination, Klärschlammbehandlung vorhanden. Diese Informationen sind über das Fachinformationssystem ELWAS-WEB (elektronisches wasserwirtschaftliches Verbundsystem für die Wasserwirtschaftsverwaltung in NRW) im Intranet und Internet verfügbar.

ELBA - Regelungssysteme zur Extrembelastung für große Windenergieanlagen, Teilprojekt: Phase 1 FhG

Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines neuartigen Regelungssystems zur aktiven Begrenzung von auslegungsrelevanten Extremlasten an großen Windenergieanlagen. Das Projekt zielt dabei auf eine Kostenreduktion für mechanische Komponenten mit einem großen Anteil an den Gesamt-Investitionskosten der WEA, also auf die Rotorblätter, den Turm, das Fundament sowie die tragenden Strukturen von Gondel und Nabe. Die hohe erforderliche Dynamik soll mit schnellen lokalen Luftkraftaktuatoren und einem geeigneten Messsystem zur Erfassung von Extremereignissen realisiert werden. Im Rahmen der Phase 1 des hier vorgeschlagenen Projektes sollen für die Realisierung des beschriebenen Regelungssystems zur Zeit noch fehlende, wichtige Grundlagen erarbeitet werden: -Abschätzung der prinzipiell erreichbaren Extremlastreduktionen -Bestimmung der Anforderungen an die Sensorik, Aktuatorik und Regelung -Erarbeitung von Messprinzipien zur schnellen und sicheren Erfassung der relevanten Lasten und Entwurf eines Lastmonitoring-Systems für die schnelle, vorausschauende Erkennung von Extremereignissen -Entwicklung von Modellen der instationären Aerodynamik schneller Luftkraftaktuatoren, speziell für den Reglerentwurf, Validierung im Windkanal -Entwicklung von geeigneten Regelungsstrukturen und Verfahren zum Reglerentwurf für die sichere Extremlastbegrenzung -Erarbeitung eines tieferen Verständnisses der Wechselwirkungen zwischen den schnellen Luftkraftaktuatoren und der Strukturdynamik der WEA.

ELBA - Regelungssysteme zur Extrembelastung für große Windenergieanlagen, Teilprojekt: Phase 1 DLR

Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines neuartigen Regelungssystems zur aktiven Begrenzung von auslegungsrelevanten Extremlasten an großen Windenergieanlagen. Das Projekt zielt dabei auf eine Kostenreduktion für mechanische Komponenten mit einem großen Anteil an den Gesamt-Investitionskosten der WEA, also auf die Rotorblätter, den Turm, das Fundament sowie die tragenden Strukturen von Gondel und Nabe. Die hohe erforderliche Dynamik soll mit schnellen lokalen Luftkraftaktuatoren und einem geeigneten Messsystem zur Erfassung von Extremereignissen realisiert werden. Im Rahmen der Phase 1 des hier vorgeschlagenen Projektes sollen für die Realisierung des beschriebenen Regelungssystems zur Zeit noch fehlende, wichtige Grundlagen erarbeitet werden: - Abschätzung der prinzipiell erreichbaren Extremlastreduktionen - Bestimmung der Anforderungen an die Sensorik, Aktuatorik und Regelung - Erarbeitung von Messprinzipien zur schnellen und sicheren Erfassung der relevanten Lasten und Entwurf eines Lastmonitoring-Systems für die schnelle, vorausschauende Erkennung von Extremereignissen - Entwicklung von Modellen der instationären Aerodynamik schneller Luftkraftaktuatoren, speziell für den Reglerentwurf, Validierung im Windkanal - Entwicklung von geeigneten Regelungsstrukturen und Verfahren zum Reglerentwurf für die sichere Extremlastbegrenzung - Erarbeitung eines tieferen Verständnisses der Wechselwirkungen zwischen den schnellen Luftkraftaktuatoren und der Strukturdynamik der WEA.

EMAS and the Tourism Industry: Feasibility Study for the Application of EMAS in a Holiday Village in Island Elba, Italy

This project deals with the potential of EMAS applied in the tourism sector. The first part will provide a general description of the tourism sector, of its significance in terms of its economic benefits but also its impacts on the social and natural environment of a host community. The main scope is to test the relevance of EMAS as tool to relate the economic benefits of tourism with the importance of the environment. To achieve this, EMAS has been tested in a holiday village, located in Elba. This case study gives the opportunity to determine if this scheme is applicable to a holiday village. It is tested if can be an appropriate tool providing better control of the activities and so a better environmental performance of the holiday village. It also tested if it can be a tool to improve its public image offering an occasion to promote a message of more efficient and environmental sound practice. Testing the scheme would enable to obtain a picture of the state of the art in this holiday village, identifying the steps necessary to improve and reach the requirements of the certification for the site. It will be possible to consider the possible barriers and benefits that could be encountered in the implementation of EMAS 10 the tourism sector and to understand the gap in the application of EMAS, originally suited to industrial activities, to the service industry, like the tourism sector.

Band 10 - Anlage Karte Prioritäre Fließgewässer 2017 (2017)

Nördlicher Sielgraben Elbe Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz Südlicher Sielgraben Lan d weh rk ana l 33 Aue eck Ost er b se r h rK . rst e ho Kö n Flö sse Wi eh w ar zw as Sc h ller Be v Kle in erb eA ac h Ise Viehmoorgraben de r Rie ttele Vollb ü r Lutt e bac h Los e ch ba de Th ie Krummbach Oker ch er ba Sa u So lt ba au Überregionale Fischwanderrouten Triftgraben Die Schaffung der ökologischen Durchgängigkeit an überregionalen Fischwanderrouten mit der Wiederherstellung eines naturnahen Fließwassercharakters (Aufhebung von Hindernissen und Stauzonen, weitgehend kontinuierlicher Gefälleabbau) hat Priorität 1. 36 tidebeeinflusste Bundeswasserstraßen mit stark eingeschränkten Optionen zur Umsetzung von Maßnahmen Gra ne Soo l bac h r Radau r 19 ba 37 ch 0 10 20 30 40 50 Kilometer a ied W Uffe Ell e ke en Zorg e em Br Bearbeitungsgebiete Br un n h Bac aer Nathe e Si r be Krumme Lutte u na Lo ch ba Ha ck en Große Söse G ro ße Sös e r B. te er s Oder aus ene ge Kulm ke Inn Landesgrenze n La Gro ße Ze hohes bis sehr hohes Besiedlungspotential ohne erkennbare Gefährdung Gewässer ohne Priorität in Niedersachsen ch n in Ste Na th e Br ah igs h ba c Ka in e e ste er Inn algrabe h ac llb er Ren sh rbac h Neuer Graben mk e Bre ode eB Au e er Ba c or f Mau s h ac ch ben Dummbruchgra Ne ile me La m lst ach etalb B rger M Hase nbu ba Hä se Drelle bach D al le rB ac h A h Sch rb mal was eck s er ht ac rB Vo rw erk e La c h Haberland Bach Ör tz e ac h hb Br uc Burgdo rfer Aue e Lam m e Ri eh e Gle n e Wi sp La h ch rm Wa Die ße eb Erhalten, Schutz r ke Ec u Lutt Auschnippe Priorität 6 e ba au e enb. ach ac h Sperrlutter Riepenbach Priorität 4 14 Priorität 5 b rpke Schie Alte n ht uc e Grad Mallieha g Priorität 3 Uhrau Ils Eberbac h bac h gr ab en au pp he Sc al- Döl me Vie ren b au b. Ro dd rnh o Dü s te Kleine Örtze Aue h r te rB ac Le h e Ih m ch le rb a Bu l pen Mühlenbac h ch ba h rB ac Meierbach Riedb ach h rB ac Kr el in ge ke Be rg e Bo m Warnau He id litz rde Leh Be e Großer Graben Alpe Wasser Aue u n Ka Emme r a Lap au Ro the rne Wa er Ok Reb be h ba c Ri es Aubach enb ac h Mü hl Rehr bach Hasselbach Dahnhorstg raben eek e Moo rb Bantorf er ach h Ba c er Priorität 2 h iss M Ro hd Lopa u Lühe Ra mm e ach b. W öl p e e wa rze Rie d Sc h ch erba r Me hud e Ste in Fulde Gehle h Steinbe ck Viehgra ben Mü hl e Au e Ku hb hlen mü rloh Feld e Everser Bach ch Westener W ätern Mees eg er MB Bücke n Rohrb ach Rothe nb ac MB cke r nbe Fre de ac h llb Kn ü te W ies Ha lse ba raben r Ei te Aue erb Ho rst r e Ba d ck Ko llb e Beek Est e ec k e Me h e Ot te Grove Frelsdorfer MB Lu n Eiter h Pissing re Fl ac Wo hlb ac Grawiede Lohne al O be Holpe Hülse Zie ge nb Wickriede ba c le Violenbach en el W ch rin ge er B a ha n La se Disse n Os te l ka na ck Bille rbe . ke lb hs bä na er Al to Dada u Randk an bac h Lec ker Mü hl h Ba c Legende Fanggraben r m er Allerbeeke Kimm er Bä ke Br oo kb äk e M üh Ba ch ser Hu n tl o El ze Pelkebac h 35 le Al Be l e r lle ra h ac Wabe Ba ch de Teic h de er Hache e Ber n Kanal Hemmelsb äker Tweelbäke ke Korrb ä Sc h rB ne Hu n te Blocksm 43 r Schunte de h lrie Gla n ipp W raben el b ss Ha nrie Essenroderrie Laake Land g Ka t Wes te dd We z Ab r ab en Priorität 1 tte Mi Goldbach Se e ec ön eb äk e re n aa th Pu t O fe ühlenb . 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Kuckluck, NLWKN-Betriebsstelle Lüneburg eimba e Elb u Sc h de Ro ste Grone ac h er all er B Breselenzer B. Knesebach San d ch Gille rsh Beverbach lde Wer ra Ingelh h Sc er Rhum e ore Mo Leine e Schede Fulda ach teba Kr ain ke Fula u r eba öttelbach rB Et ern a Ilme Esp o us e Düderoder Bach I hI bac Reh e ek BeSch hä Nette Lu tt Bö lle Ni em 42 a Asch Or ts Au e 18 ac h Schölk e Hen gs de ch Har 9 erb Sangebach ch ch Schwülme Quelle: Auszug aus den Geobasisdaten der Niedersächsischen Vermessungs- und Katasterverwaltung, © 2015 lb Jafe e Beb ke 20 hau ts c Bach Diekrö nne keler B ach) se n Sen ster an G rba ch II Al le au nk a mb Wa de le Ah i he Re Reiherb a ch e ba ünd h ac B eu Au e r we Be ttm Ro in lzm Ho lig lle He ke er ss e Prisserscher Bach Est e Au e Sothbach a rzw wa te Inners ach rba Alle ü Sp 8 Hasselbach lb ec k e ek bac h h Beverbach er se e Be lu rK re a kl Ven Bottendorfer Bach ch er ba be e ch tt Lu ch Aueba er B uba c tba h au th Pis s it Stro a Lon s For Har lac Th ö h ze Klein L iedern er u Stahlba c l Fu h ch eek e ke Wörm iek b rm sek ana elbac Wipperau e Kött h Sc ba Unsinn Kalt e Alm e Gla se rs Spieke er Len n bac h a Ne c h et au Räd a Qu Fu h Beuster st Thü ster B Ilse h S ud Röbbelbach rd Ha te Flo Despe le Saa me lbac Sunderbach Kohle n in D Akebeke Hastebach ch u Be ch Aue ch B. er e ba el ba n wie a sb Aue (B o m ar W len Gelb Neu bac h e Ang Bruchgraben Rö ss i ng zen Eit r Bach ach erb Bill e Mittellandkanal ed hri ch ba h nbac Hall er ehle er G ach Weesen e Anlage zum Leitfaden Maßnahmenplanung Oberflächengewässer Teil A Fließgewässer-Hydromorphologie (Ergänzungsband 2017) ter gr. be n e 21 Ham el m Ha s ch Fu le -M rbeck Sothri e bach Alpe h Ge er Sch il dt ben 16 Fösse c Bru Brum m r ba ch ek Di e Neu e m Su len G ra en riede te be el B. e Se Hafer al l bac h Wu . lbeck gr ra b an sb St. Vitu er ck Su d Marschwetter Bruchwetter u Neue Aue Mös ecke B ac h e-K Gerd a h der Luhe üh Wa lc rM sb a se au Has se ac nb Schloot h As Bru na er Edd Flöth eg ach 28 Schm a le er aben Ra de h Sc üh M anal M er l e Au h ac Wesuwe r na hb Süd-Nord-K ka ve le ma Sch t Lie Loh n te Rem 1 n Wietze ch Her ksb Be Go ld be rb ba ac c h h Hum e ef Ti hs uc br in Le h ac W es B. ör d 39 Ne etz ach s rn Ba ra Trauener G Obere Drebber e Alt e ek ger h Waltershagener B. 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Lünzener Bruchb ach Fuld e ba en er ru Hallerb ri Peeks ue na W in t if Sch ke l oh en Florgrab Fin ta e ev W es el e rB ac ta bach h ac e ing o M Stellbach h nbac e Specke n Siede eA rka l te Hun he Ve th B te r or s nh rfe Todtgrab ch Ids al Ble el s do Se l So et Ba rt MB . ba Goh Pe (Ha lve s bo ste l) a Jord fle h Au e Be n bac h k an au Gr ch in Kle oo ed le n we hr Calle a Eschb e Beek Sule Kleine Aue tM mi na Moorka nri uh Ba c er Beek o Schm dter ke nk Alle r n ee h ac rB rB le Kr äh e Ha upt tz e Re bach or st e ste Nien ch r A ue ch h ac ch n er Steinwät r Bach Lan d nn Re ba be al a ch Heithöfer Bach Su tt gra us Wied au us er Ro h llb ac ac h rlb b en ob ek ein hw ch Sc elba Viss rkan Moo en e Se Ah a a rsh de Reithbach Re hn 24 eh h ebac Weid Wümme-Südarm m -M e Alp ke ac h be üm me Dunz elb el er Wümme- Nordarm rs d Sü tte O e dt te ee rB leet eW e n Finke h gb a Kuhb te Flö felde Tüske en Wag ba nb He rre Fl öt l r. e 51 Goldbeck ac h rp Wö Gr oß eA he 13 ng all W Süstedte eb ns ac Homb äke) h en hl e Mü ac h t Flö üh le Au e h eidb h (H B ac n abe ngr l me De bac l üh fer ch Kolba ßb Sü kan a Wierau H id di ng ha Flöt heg rabe use n rB . bach or lin e äk oor rM rM ne or te Flö k en Ran Sc h e r Beek nstedte en Rhi Gre nz bach Aubach h m m Dü Oedingberger Bach n te Hu Beeke h König s Klosterbac ner Gä Heiligenloher Beeke 25 rM Alte nb tae Nate le nd Ha ch nbac Oc htu se Dün e Ann te Ka e äk ch Ve ke te lf Koeh e Immer Bäke illb Tw ug bä ed 52 er B ens k nbä 23 st k bec Um rt fah en k m Se me r Elle n e k ee isb Ha l de n Sch moo üm W t es W lle 29 enb ac h p Sep n rz sse Wa Ell en ch üh M MB a Diekb Mühle ac er ch Ba e Au Bornbach te Dü nb B h hlbac ach rO Kle in Welse Lohmühlenbach ch er Venn e ilk W raben rM Berne oor ne ger nba ch Westerholzer K. lle O enm h Ve kla Din Bo h ene Olle nO st Hö rs pe k Mü hl Prioritäre Fließgewässer/Wasserkörper in Niedersachsen Staersbach e ist Tw e mm Kirche nfleet Ha Lesum r Elbe Este f g Lan e Aa Bühnerbach Lee d er Mü e Bev ck eck r Fl. er Fl. en üh h bac l en be b Hinne grab e St ei n wing Sch be c MB Flut Nor derr ade na l ch Duxba mm Ru ner kk a d ei H ti e e u Berga B ner M Thie A ue lner Ueffe er Weeser Aa Mö llwi ese it Zule el e ac ler B Hage Ba ner k er Ba Giehler ec ter Deins nd ra st Au K. r Aa g Wüste Puntbecke ht sb El m Rittru Bu rg b rm lve Pu 30 te ee G ne ße ro G bac h Ahe Aa u ra W n ühle ger h nbac e Aue Nette Ve c ieltief rger S war de Fladderkanal Lager H ase ner K. 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Förderschwerpunkt mobileGaN - Teilvorhaben: Energieeffizienz linearer Leistungsverstärker für Basisstationsanwendungen (ELBA)

Historisch-deskriptive Untersuchung eines Altstandortes in Kassel-Bettenhausen

Die Stadt Kassel beabsichtigt, fuer den Bereich der ehemaligen Betriebsgelaende der Fieseler-Werke und der ENKA in Kassel-Bettenhausen eine Gefaehrdungsabschaetzung durchzufuehren. In einem ersten Schritt wird mit Hilfe der historisch-deskriptiven Methode das stoffliche und raeumliche Potential anhand der Nutzungsgeschichte eingegrenzt, um dann gezielte Beprobungen durchfuehren zu koennen.

BABAS: Bioethical Aspects of Biotechnology in the Agrofood Sector

Objective: The objective of this project is to coordinate a network of leading experts throughout Europe in carrying out a series of studies on the bioethical aspects of biotechnology applied to the agricultural, fisheries and food sector. These studies are also in preparation for a European conference proposed by the Parliamentary Assembly of the Council of Europe and supported by its Committee of Ministers to aid in determining the desirability of drawing up a European,Convention covering the bioethical aspects of biotechnology in this sector. General Information: The studies will be carried out by leading scientists, ethicists and experts in the patenting and regulatory fields from throughout the European Union concerned with applications of biotechnology in the agricultural and food areas. Five Working Groups will encompass bioethical aspects of agriculture and fisheries in respect to the following areas: Food (including animals and food processing); Industry (including new plastics and building materials); Medicine; Environment; Developing countries. General ethics, patenting, regulation (safety), and economic/political issues will be integrated across the five topics. Thus ethical aspects with respect to: the sciences; the technologies; safety (risk/benefit); socio-economic aspects; intellectual property rights and patenting; regulatory framework; social acceptability and education will be dealt with by each Working Group leading to bioethical conclusions. These conclusions will also include recommendations on the need for a European Convention covering bioethical aspects of biotechnology in the agro-food sector. Each of these studies will have four main consecutive tasks: - to review the existing research, documents and other material in the respective areas; - to identify any deficiencies requiring further review and/or other work; - to conduct the appropriate work if necessary; - to draw up a report of their findings, including executive summary and annexes of key documents. These reports will be combined as an overall final report in preparation for the subsequent European Conference. Leading Question: What are the ethical implications of modern biotechnology in the non-medical field?

Elektronische immissionsschutzrechtliche Antragsstellung – ELiA - Elektronische immissionsschutzrechtliche Antragsstellung

Bild vergrößern Bild vergrößern Bild vergrößern Mit Inkrafttreten der letzten Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) wurde unter anderem § 10a Absatz 5 BImSchG eingeführt, wonach Verfahren die in den Anwendungsbereich der Richtlinie (EU) 2018/2001 in der Fassung vom 13. Juni 2024 (RED III Richtlinie) fallen, ab dem 21. November 2025 elektronisch durchzuführen sind. Diese Umsetzung von EU- in deutsches Recht hat zur Folge, dass Verfahren zu erneuerbaren Energien die der RED III Richtlinie unterliegen nicht mehr in Papierform mit ELiA 2.8 durchgeführt werden können. Ersteinreichungen solcher Anträge sind ab sofort ausschließlich mit ELiA-Online möglich. Ab dem 1. April 2025 wird in Brandenburg das neue Online-Verfahren ELiA-Online für Genehmigungen nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) verfügbar sein. Die Plattform ermöglicht eine volldigitale, medienbruchfreie Antragstellung und optimiert die Bearbeitung für Antragstellende und Behörden. Migration: Eine Teilmigration der Antragsdaten von ELiA 2.8 nach ELiA-Online ist möglich. Übergangsfrist : Bereits begonnene Anträge können bis 31. Dezember 2025 weiterhin in der alten Version abgeschlossen werden; ELiA-Online soll die Vorzugsvariante sein. Registrierung: Für die Nutzung ist eine Registrierung im Serviceportal Gemeinsam Online erforderlich. Es wird ein ELSTER-Organisationszertifikat je ELiA-Online nutzende Person empfohlen. Der neue Onlinedienst ist erreichbar über https://elia-online.de/ Weitere Informationen finden Sie unter Verwendung von ELiA-Online Ab dem 01.04.2025 wird dabei auch der Support für ELiA 2.8 eingestellt. Ab diesem Datum werden keine Updates oder Verbesserungen mehr für ELiA 2.8 bereitgestellt. Dies gilt insbesondere für die Formulare im Abschnitt 12. Diese sind bereits jetzt veraltet und sollen nicht mehr eingereicht werden. Bitte verwenden Sie stattdessen die Bauformulare unter https://afm.brandenburg.de/intelliform/forms/bauen/index und fügen Sie diese jeweils als Anhang bei. Bild vergrößern Mit Inkrafttreten der letzten Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) wurde unter anderem § 10a Absatz 5 BImSchG eingeführt, wonach Verfahren die in den Anwendungsbereich der Richtlinie (EU) 2018/2001 in der Fassung vom 13. Juni 2024 (RED III Richtlinie) fallen, ab dem 21. November 2025 elektronisch durchzuführen sind. Diese Umsetzung von EU- in deutsches Recht hat zur Folge, dass Verfahren zu erneuerbaren Energien die der RED III Richtlinie unterliegen nicht mehr in Papierform mit ELiA 2.8 durchgeführt werden können. Ersteinreichungen solcher Anträge sind ab sofort ausschließlich mit ELiA-Online möglich. Ab dem 1. April 2025 wird in Brandenburg das neue Online-Verfahren ELiA-Online für Genehmigungen nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) verfügbar sein. Die Plattform ermöglicht eine volldigitale, medienbruchfreie Antragstellung und optimiert die Bearbeitung für Antragstellende und Behörden. Migration: Eine Teilmigration der Antragsdaten von ELiA 2.8 nach ELiA-Online ist möglich. Übergangsfrist : Bereits begonnene Anträge können bis 31. Dezember 2025 weiterhin in der alten Version abgeschlossen werden; ELiA-Online soll die Vorzugsvariante sein. Registrierung: Für die Nutzung ist eine Registrierung im Serviceportal Gemeinsam Online erforderlich. Es wird ein ELSTER-Organisationszertifikat je ELiA-Online nutzende Person empfohlen. Der neue Onlinedienst ist erreichbar über https://elia-online.de/ Weitere Informationen finden Sie unter Verwendung von ELiA-Online Ab dem 01.04.2025 wird dabei auch der Support für ELiA 2.8 eingestellt. Ab diesem Datum werden keine Updates oder Verbesserungen mehr für ELiA 2.8 bereitgestellt. Dies gilt insbesondere für die Formulare im Abschnitt 12. Diese sind bereits jetzt veraltet und sollen nicht mehr eingereicht werden. Bitte verwenden Sie stattdessen die Bauformulare unter https://afm.brandenburg.de/intelliform/forms/bauen/index und fügen Sie diese jeweils als Anhang bei. ELiA ist ein Programm zur Erstellung von Genehmigungsanträgen für Anlagen nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz. Mit dem Programm können Betriebe, beziehungsweise die von ihnen beauftragten Ingenieurbüros, die sehr umfangreichen Antragsunterlagen elektronisch erstellen. Die Antragstellerin findet eine einfach strukturierte und übersichtliche Oberfläche vor und wird durch Hilfen, Voreinstellungen, Schlüsseltabellen und Plausibilitätsprüfungen unterstützt. Ab dem 1. April 2025 wird in Brandenburg das neue Verfahren ELiA-Online eingeführt, welches mit einer Übergangsfrist bis zum 31. Dezember 2025 das bisherige Antragsprogramm ELiA 2.8 ablöst. ELiA-Online ist im Gegensatz zu ELiA 2.8 plattformunabhängig, es werden keine Installationspakete für lokale Installationen benötigt und Versionsupdates müssen nicht mehr manuell durchgeführt werden. Der neue Onlinedienst ist erreichbar über https://elia-online.de/ ELiA ist ein Kooperationsprojekt der Länder: ELiA kann kostenfrei genutzt werden. Bitte beachten Sie auch die bereitgestellten Unterlagen zum Programm und Genehmigungsverfahren. ELiA ist ein Programm zur Erstellung von Genehmigungsanträgen für Anlagen nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz. Mit dem Programm können Betriebe, beziehungsweise die von ihnen beauftragten Ingenieurbüros, die sehr umfangreichen Antragsunterlagen elektronisch erstellen. Die Antragstellerin findet eine einfach strukturierte und übersichtliche Oberfläche vor und wird durch Hilfen, Voreinstellungen, Schlüsseltabellen und Plausibilitätsprüfungen unterstützt. Ab dem 1. April 2025 wird in Brandenburg das neue Verfahren ELiA-Online eingeführt, welches mit einer Übergangsfrist bis zum 31. Dezember 2025 das bisherige Antragsprogramm ELiA 2.8 ablöst. ELiA-Online ist im Gegensatz zu ELiA 2.8 plattformunabhängig, es werden keine Installationspakete für lokale Installationen benötigt und Versionsupdates müssen nicht mehr manuell durchgeführt werden. Der neue Onlinedienst ist erreichbar über https://elia-online.de/ ELiA ist ein Kooperationsprojekt der Länder: ELiA kann kostenfrei genutzt werden. Bitte beachten Sie auch die bereitgestellten Unterlagen zum Programm und Genehmigungsverfahren. Für die Nutzung der Anwendung ELiA gelten folgende Bedingungen, soweit ihnen nicht Regelungen des Urheberrechtsgesetzes zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch der Daten entgegenstehen: Die Anwendung ist ausschließliches Eigentum des Landes Brandenburg. Das Land Brandenburg behält sich alle Rechte an der Anwendung vor, insbesondere auch das der Änderung ohne vorherige Ankündigung. Aus der Bereitstellung der Software sind keine Ansprüche an künftige Bereitstellung, Inhalt, Ausprägung und Verfügbarkeit abzuleiten. Die Anwendung ist geschützt durch das Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (Urheberrechtsgesetz - UrhG). Für das Herunterladen der Software und seine Nutzung wird ein einfaches, nicht ausschließliches Nutzungsrecht im Sinne des Urheberrechts erteilt. Das Nutzungsrecht umfasst das Recht zur Übertragung der Software auf elektronischen Speichermedien sowie das Recht zur Vervielfältigung für eigene Zwecke. Das Land Brandenburg stellt die Software mit der zur Erfüllung seiner öffentlichen Aufgaben erforderlichen Sorgfaltspflicht zur Verfügung. Es übernimmt jedoch keine Garantie oder sonstige Haftung für die Vollständigkeit und Richtigkeit der zur Verfügung gestellten Dienste und Daten sowie daraus nach Weiterverarbeitung abgeleiteter Daten. Schadenersatzansprüche und Ansprüche auf Ersatz vergeblicher Aufwendungen gegen das Land Brandenburg sind unabhängig vom Rechtsgrund ausgeschlossen, ausgenommen sind durch das Land Brandenburg grob fahrlässig verursachte Schäden. Das Land Brandenburg übernimmt keine Gewähr, dass mit den Daten und Diensten ein bestimmter Zweck erreicht werden kann. Diese Nutzungsbedingungen erkennt der Nutzer durch das Herunterladen und die Nutzung der Software an. Für die Nutzung der Anwendung ELiA gelten folgende Bedingungen, soweit ihnen nicht Regelungen des Urheberrechtsgesetzes zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch der Daten entgegenstehen: Die Anwendung ist ausschließliches Eigentum des Landes Brandenburg. Das Land Brandenburg behält sich alle Rechte an der Anwendung vor, insbesondere auch das der Änderung ohne vorherige Ankündigung. Aus der Bereitstellung der Software sind keine Ansprüche an künftige Bereitstellung, Inhalt, Ausprägung und Verfügbarkeit abzuleiten. Die Anwendung ist geschützt durch das Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (Urheberrechtsgesetz - UrhG). Für das Herunterladen der Software und seine Nutzung wird ein einfaches, nicht ausschließliches Nutzungsrecht im Sinne des Urheberrechts erteilt. Das Nutzungsrecht umfasst das Recht zur Übertragung der Software auf elektronischen Speichermedien sowie das Recht zur Vervielfältigung für eigene Zwecke. Das Land Brandenburg stellt die Software mit der zur Erfüllung seiner öffentlichen Aufgaben erforderlichen Sorgfaltspflicht zur Verfügung. Es übernimmt jedoch keine Garantie oder sonstige Haftung für die Vollständigkeit und Richtigkeit der zur Verfügung gestellten Dienste und Daten sowie daraus nach Weiterverarbeitung abgeleiteter Daten. Schadenersatzansprüche und Ansprüche auf Ersatz vergeblicher Aufwendungen gegen das Land Brandenburg sind unabhängig vom Rechtsgrund ausgeschlossen, ausgenommen sind durch das Land Brandenburg grob fahrlässig verursachte Schäden. Das Land Brandenburg übernimmt keine Gewähr, dass mit den Daten und Diensten ein bestimmter Zweck erreicht werden kann. Diese Nutzungsbedingungen erkennt der Nutzer durch das Herunterladen und die Nutzung der Software an.

Stadt Gelsenkirchen: ELA Sturmschäden

Darstellung der ELA Sturmschäden aus dem Jahr 2014 sowie die geplanten Sofortmaßnahmen wie z.B. Neupflanzungen (Arbeitskreis ELA)

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