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Found 9 results.

GTS Bulletin: WADL41 EDZF - Warnings (details are described in the abstract)

The WADL41 TTAAii Data Designators decode as: T1 (W): Warnings T1T2 (WA): AIRMET A1A2 (DL): Germany(The bulletin collects reports from stations: EDFF;EDZF;) (Remarks from Volume-C: AIRMET)

Bebauungsplaene Kleinblittersdorf/Auersmacher - Meff Langwitz

Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Kleinblittersdorf Ortsteil Auersmacher (Saarland):Bebauungsplan "Meff Langwitz" der Gemeinde Kleinblittersdorf, Ortsteil Auersmacher

Bebauungsplaene Kleinblittersdorf/Auersmacher - Meff Langwitz 2.Änderung

Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Kleinblittersdorf Ortsteil Auersmacher (Saarland):Bebauungsplan "Meff Langwitz 2.Änderung" der Gemeinde Kleinblittersdorf, Ortsteil Auersmacher

Elektromagnetische Felder in NRW - Feldmessungen im Umfeld von 5G-Mobilfunksendeanlagen (5G-Messreihe in NRW)

Im Rahmen des Untersuchungsvorhabens werden Immissions-Messungen der hochfrequenten elektromagnetischen Felder im Umfeld von 5G-Mobilfunksendeanlagen in NRW durchgeführt und in einem Bericht zu '5G' dokumentiert. Das Projekt besteht aus fünf Arbeitspaketen (AP): AP1: Beschreibung der 5G-Mobilfunktechnik im Hinblick auf die emissions- und immissionsrelevanten Eigenschaften AP2: Messungen im Umfeld von 5G-Basisstationen AP3: Ergänzende Messungen an Kleinzellenanlagen (Small Cells) AP4: Ergänzende Vergleichsmessung zur Feldabstrahlung 5G-Endgerät AP5: Arbeitshilfen für die zuständigen Immissionsschutzbehörden.

EU-Finanzierung von Umweltprogrammen und -projekten in Belgien

Ziel des Projektes ist es, den EU-Finanzrahmen 2007-2013 in Hinblick auf Förderungsmöglichkeiten für Umweltprojekte in Belgien zu untersuchen. Die Analyse konzentriert sich auf die wichtigsten EU-Förderinstrumente (Struktur- und der Kohäsionsfonds, Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums, Europäischer Fischereifonds, LIFE+). Darauf aufbauend werden Empfehlungen gegeben, wie die aktuellen belgischen Fördermechanismen an die neuen Rahmenbedingungen angepasst werden müssen.

Magnetfeldexpositionen von Induktionskochherden - IT'IS, Zürich

Bestimmung der Magnetfeldexpositionen von Induktionskochherden im Frequenzbereich von 50 Hz bis 400 kHz unter verschiedenen Betriebsbedingungen: a) eine bzw. mehrere Kochzonen in Betrieb, b) Betrieb mit geeigneten und ungeeigneten Pfannen, c) Betrieb mit Pfannen, die nicht optimal auf der Kochzone positioniert sind, d) Exposition einer Person, die direkt am Herd steht, e) Exposition einer Person, die 30 cm weg vom Herd steht; f) Überprüfung der Messbedingungen der Norm EN 50366 ('Household and similar electrical appliances - Electromagnetic fields - Methods for evaluation and measurement') Projektziel: Bestimmung der Magnetfeld-Exposition von Induktionskochherden unter verschiedenen Betriebsbedingungen

Niederfrequente Elektromagnetische Felder (EMF)

Zur Erklaerung einer moeglichen gentoxischen Wirkung von EMF sind derzeit keine gesicherten biologischen Mechanismen bekannt. Wenn eine initiierende Wirkung vorliegt, muessten gentoxische Untersuchungen an exponierten Arbeitern positive Ergebnisse aufzeigen. Eine wesentliche Bedingung fuer diese Aussage beruht auf der Kombination der exakten Feldstaerkenmessung und der Auswirkungen auf Indikatoren, wie SCEs oder Mikrokerne. Die erhoehten Feldstaerken finden sich bei Arbeiten an Hochspannungsleitungen, die unter Spannung stehen, bei der Luftdrossel von Umspannwerken und bei Induktionsoefen, solche Arbeitsplaetze werden zur Untersuchung herangezogen, wo mittels EMDEX-Sonde die Feldstaerken gemessen werden. Bei den exponierten Arbeitern erfolgt ein biologisches Gentoxizitaetsmonitoring. Bei Arbeitsnehmern im Umspannwerk Kaprun, die einer magnetischen Flussdichte von ca. 100mikro-T eine Arbeitsschicht lang exponiert waren, zeigte sich eine signifikante Erhoehung der SCE, gegenueber einer Kontrollgruppe aus nicht exponierten Arbeitern. Eine vergleichende Nachuntersuchung bei durchschnittlich belasteten Arbeitern und Kontrollen zeigte diesen Unterschied nicht auf. Diese ersten Untersuchungen weisen auf einen Dosis-abhaengigen Effekt, der durch weitere Untersuchungen im Umspannwerk Wien, an Arbeitern an Induktionsoefen und Monteuren von Hochspannungsleitungen ueberprueft werden soll. Diese Untersuchungen konnten den vermuteten Effekt von EMF nicht bestaetigen, die Ergebnisse der SCE der exponierten und nicht exponierten Kontrollen waren nicht unterschiedlich, dagegen war der Effekt des Zigarettenrauchens festzustellen, so dass kein Hinweis auf eine gentoxische Wirkung der EMF daraus abgeleitet werden kann.

EMF and Brain: Effects on Cerebral Blood Flow, Cerebral Blood Volume and Neural Activity

Aquakultur und Binnenfischerei

Die Europäische Union und die Länder Brandenburg und Berlin unterstützen die Binnenfischerei und Aquakultur im Rahmen des Europäischen Meeres-, Fischerei- und Aquakultur-Fonds (EMFAF). Die Förderung erfolgt über die Richtlinie des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der Aquakultur und Binnenfischerei in den Ländern Brandenburg und Berlin vom 7. Mai 2024. Die untenstehenden Unterlagen sollen Sie bei der Planung Ihres Vorhabens unterstützen.  Bitte nehmen Sie vor der Antragstellung Kontakt zur Bewilligungsbehörde (LELF) auf. Wichtiger Hinweis: Die Förderung von bereits begonnenen Vorhaben ist ausgeschlossen! Als Vorhabenbeginn ist grundsätzlich der Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- oder Leistungsvertrages zu werten. Anträge können ausschließlich über ein digitales Antragssystem gestellt werden. Bei Fragen, Anregungen oder auch Beschwerden wenden Sie sich bitte an die Antrags- und Bewilligungsbehörde. Nutzen Sie dafür bitte folgende E-Mail-Adresse: frederik.buhrke@lelf.brandenburg.de Die Europäische Union und die Länder Brandenburg und Berlin unterstützen die Binnenfischerei und Aquakultur im Rahmen des Europäischen Meeres-, Fischerei- und Aquakultur-Fonds (EMFAF). Die Förderung erfolgt über die Richtlinie des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung der Aquakultur und Binnenfischerei in den Ländern Brandenburg und Berlin vom 7. Mai 2024. Die untenstehenden Unterlagen sollen Sie bei der Planung Ihres Vorhabens unterstützen.  Bitte nehmen Sie vor der Antragstellung Kontakt zur Bewilligungsbehörde (LELF) auf. Wichtiger Hinweis: Die Förderung von bereits begonnenen Vorhaben ist ausgeschlossen! Als Vorhabenbeginn ist grundsätzlich der Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- oder Leistungsvertrages zu werten. Anträge können ausschließlich über ein digitales Antragssystem gestellt werden. Bei Fragen, Anregungen oder auch Beschwerden wenden Sie sich bitte an die Antrags- und Bewilligungsbehörde. Nutzen Sie dafür bitte folgende E-Mail-Adresse: frederik.buhrke@lelf.brandenburg.de

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