Das BfG-GNSS-Messnetzes besteht aus über 50 GNSS-Stationen im Bereich der Nord- und Ostsee. Primärer Zweck ist die Georeferenzierung von Pegeln der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV). Die Rohdaten umfassen die kontinuierlichen Beobachtungsdaten der Satellitensysteme GPS, Glonass, Galileo und Beidou. Der Höhenunterschied 'dH1' zwischen dem jeweiligen Referenzpunkt der GNSS-Antenne und den zugehörigen Pegelfestpunkten (PFP) kann dem Sitelog der Permanentstation entnommen werden. Der Sollhöhenunterschied 'dH2' zwischen den Pegelfestpunkten und dem Pegelnullpunkt (PNP) wird durch das zuständige Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt geführt.
Objectives: 1. Generate some stylised facts on the behaviour of smallholder farmers and provide answer(s) to questions such as what are the economic responses (survival strategies) of small farmers as land gets degraded from time to time? 2. Closer examination of the causes and extents of land degradation and degree (dimension) of impoverishment from the farmers perspective. 3. Provide an overall evaluation of the macro policies, activities of governmental, and NGOs towards resource conservation, disaster prevention and preparedness strategy and formulate major policy issues that emerge from the findings. 4. Scrutinizing the efficiency of recently adopted Structural Adjustment Program (SAP) and liberal economic policies towards improving the ability of the country to produce food crops in surplus growing regions at the lower opportunity cost of the domestic inputs employed than obtaining it by import or food aid.
A) Problemstellung: Ziel des Environmental Technology Action Plan (ETAP) der Europäischen Kommission (KOM (2004) 38 endg.) ist es, die Entwicklung und Verbreitung von Umwelttechnologien zu fördern und zu unterstützen. Die EU bewertet Umwelttechnik als wichtigen Zukunftsmarkt und entscheidendes Element zur Erreichung der Ziele der Lissabon-Strategie. Die Umsetzung des EU-Aktionsplans ETAP soll vorrangig durch Schwerpunktsetzungen im Rahmen bestehender Strategien und Programme der EU und der MS erfolgen, insbesondere im Bereich von Forschung, Markteinführung, Rahmenbedingungen, Vernetzung und Kommunikation . Ein wesentliches Element des Aktionsplans ist die Mobilisierung aller betroffenen Akteure. Alle Mitgliedstaaten sind aufgefordert, Beiträge zu leisten. Als Land mit hohem technologischen Potential und beispielhaften Rahmenbedingungen für Umwelttechnologien in vielen Bereichen des Umweltschutzes sollte sich Deutschland in diesem Prozess besonders engagieren. B) Handlungsbedarf (BMU; ggf. auch BfS, BfN oder UBA): Die Ziele von Lissabon müssen an den jeweiligen nat. Gegebenheiten und Herausforderungen gemessen werden. Damit ergibt sich für D u.a. die Notwendigkeit der Bestandsaufnahme und Bewertung der gegenwärtigen Rahmenbedingungen zur int. Verbreitung und Implementierung von deutschen Techniken und Dienstleistungen im Umweltbereich unter der Berücksichtigung der Besonderheiten von KMU. C) Ziel des Vorhabens: - Erarbeitung von Empfehlungen zur besseren Vernetzung und Koordinierung der Aktivitäten von Verwaltung und Wirtschaft auf Grundlage von Erfahrungsberichten im Rahmen eines Workshops.
Das Vorhaben 'Der Ökosystemare Ansatz in ausgewählten Waldbiosphärenreservaten' zielt darauf ab, den Ökosystemaren Ansatz der Biodiversitätskonvention (CBD) für den integrativen Naturschutz im Waldbereich zu spezifizieren. Im Einzelnen soll untersucht werden: - Inwieweit sich der Ansatz von vergleichbaren nationalen und internationalen Ansätzen (z.B. 'Sustainable Forst Management') unterscheidet bzw. welche Überschneidungen/ Synergien vorliegen - Inwieweit das Management in ausgewählten waldgeprägten Biosphärenreservaten dem ökosystemaren Ansatz entspricht - In der Zusammenschau soll aufgezeigt werden, welche Faktoren die Implementierung des EA auf der nationalen und lokalen Ebene begünstigen oder hemmen. Folgende Forschungsfragen werden aufgegriffen: - Welche Theorien und Konzepte verbergen sich hinter dem 'Ökosystemansatz' - Welche Erfahrungen und welches Expertenwissen liegen auf nationaler Ebene vor? - Inwiefern liegen Überschneidungen, Synergien oder Differenzen zum Ansatz des 'Sustainable Forest Management' vor? - Inwieweit entsprechen Management und Handeln in den ausgewählten Beispielgebieten den Prinzipien des ökosystemaren Ansatzes? - Wie werden Entscheidungsprozesse gestaltet, und welche partizipativen Elemente wurden genutzt? - Eignen sich Biosphärenreservate zur Entwicklung eines internationalen Netzwerks an Beispielgebieten? - Welche Forderungen ergeben sich daraus in Bezug auf die Neugestaltung internationaler/nationaler Organisationsformen und Netzwerke? - Welche Strategien werden verfolgt, um das Management der Ökosysteme dem besser werdenden Informationsstand anzupassen? - Welche theoretischen Voraussetzungen können für die Bewusstseinsbildung und eine Erfolg versprechende Implementierung von EA abgeleitet werden?
Das Energy Technology Systems Analysis Programme (ETSAP) der International Energy Agency (IEA) ist eine Vereinbarung, die periodisch (3 Jahre) erneuert wird, um die Ziele eines gemeinsam verabschiedeten Arbeitsprogrammes (ANNEX) zu erreichen. Die ETSAP-Teilnehmer arbeiten gewoehnlich in ihren Heimatlaendern, treffen sich jedoch zu halbjaehrlichen Workshops/Seminaren. Im Rahmen von gemeinsamen Projekten wurden in der Vergangenheit Analysen von Fragestellungen aus Energie, Wirtschaft und Umwelt durchgefuehrt. Im Rahmen des neuen ANNEX VII (Modelling the Kyoto Protocol Commitments - Coherent, Comparative Assessments to serve the Implementation of the Kyoto Protocol -) dieses IEA-Programms (Laufzeit 1999-2001) wird ein wesentlicher Beitrag zu der Arbeit geleistet, die die nationalen Regierungen und internationalen Vertretungen im Kontext der Treibhausgasminderung durchgefuehrt haben bzw. durchfuehren werden.
Das SAGE Projekt untersucht, inwieweit satellitengestützte Fernerkundung die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie sowie der Europäischen Bodenschutzstrategie unterstützen kann. Ecologic liefert die politische Einordnung und stellt die Schlüsselfaktoren der sich aus den beiden Politikfeldern ergebenden Berichtspflichten detailliert dar.
Die gemeinsame Initiative GMES (Global Monitoring for Environment and Security) der EU-Kommission und der ESA bildet einen Anwendungsschwerpunkt der 'European Space Strategy' und ist entsprechend in das nationale Raumfahrtprogramm aufgenommen. Ausgehend von dem gemeinsamen Strategiepapier 'Satellitenfernerkundung für Umweltpolitik und -forschung' des BMBF und BMU aus 1994 und unter Berücksichtigung der aktuellen europäischen Entwicklungen sowie den Anforderungen aus internationalen Umweltschutzkonventionen sollen im Rahmen des Projektes die folgenden Fragen aufgegriffen und Lösungsvorschläge erarbeitet werden: 1. Für welche Ressortaufgaben ist die Gewinnung und Verwertung von satellitengestützten Erdbeobachtungsdaten generell vorstellbar und sinnvoll? 2. Welche Anforderungen bestehen an Qualität und Verfügbarkeit der benötigten Informationen? 3. Welche Steigerung der Leistungsfähigkeit und Effizienz bei der Nutzung derartiger Informationsdienste scheint erreichbar? 4. Welche Investitions- und Folgekosten sind bei der Nutzung derartiger Informationsdienste zu erwarten? Bei der Beantwortung der Fragen sind Erfahrungen aus abgeschlossenen und laufenden nationalen Projekten ebenso zu berücksichtigen wie die Situation in anderen europäischen Staaten (insbesondere UK und F). Um eine enge fachliche Abstimmung zu gewährleisten, wird das Projekt von einer Steuerungsgruppe unter gemeinsamer Leitung des Projektverantwortlichen sowie BMU/Ref. Z 16 begleitet, der Vertreter des BfN, des BfS, des UBA sowie weiterer betroffener BMU-Fachreferate angehören.
Ziele: Zur Unterstützung des Beitrages des UBA zu den GMES (Global Monitoring for Environment and Security) Projekten AquaSAGE und GSE Forest Monitoring der ESA wurde mit der Informus GmbH ein Vertrag über Beratungsleistung vereinbart. Aufgaben: Im Einzelnen hat die Informus GmbH folgende Leistungen erbracht: a) eine kritische Durchsicht aller das UBA betreffenden Dokumente, insbesondere der Anwenderforderungen, b) eine Evaluierung der im Rahmen von AquaSAGE und GSE Forest Monitoring (GSE-FM) speziell für das UBA erstellten Dienste, c) eine überschlägige Kosten-Nutzen-Analyse (wo bereits möglich), d) Formulierung von Vorschlägen zur Verbesserung der angebotenen Dienste im Hinblick auf Anwendernutzen und -freundlichkeit.
Due messing in-situ and on-line particle analysis systems to determine size, shape and chemical composition of ambient particles, the particles must be depsited on an suitable sample support and examined by an off-line analysis. To analyse those partieles, highly sensitive analytical instruments have to be used. Analtic instruments like scanning electron microscopy and energy dispersive x-ray (SEM and EDX), total reflection x-ray fluorescence or scanning atomic force microscopy (SAFM) have low detection limits. All analytic techniques have in common, that they need a representative, homogeneous particle size distribution with sufficient mass on a chemical resistant sample support with a flat surface. We developed an electrostatic precipitator (ESP) to deposit unipolarly charged submicron particles homogenously on chemical resistant and analytic sutiable samples carriers. This particle sampling technique for direct physical and chemical analysis avoids preparation and consequently contamination. The ESP was used in a new developed sampling train consisting of a dilution probe, an impactor, a corona charger and the ESP as back-up filter (dixkens 1995). A special dilution probe was designed in order to reduce coagulation of a highly concentrated aerosol and the penetration of the sampling device was checked. The calculated and measured particle penetration of the dilution probe indicates that the aerosol can be diluted without changing the particle size distribution. The flow within the probe is sucked through an impactor followed by a corona charger and the ESP. The micron particles with diameters above 1 my m are collected with an impactor on a sample support (e.g. nuclepore filter). The not collected sumicron particles are unipolarly charged in a corona charger and deposited in the designedESP on a sample support (e.g. quartz-glass) by an electrostatic filed. Experiments shows that the particles are collected homogeneously on the quartz-glass sample support and the designedsampling train is a feasible tool to collect particles for off-line particle analysis (Fissan and Dixkens 1996). Due to the chargng efficiency of the corona charger it is not possible to charge nanometer particles below 50 nm up to 100 percent. For example the charging efficiency of 10 nm particles is less than 10 percent. Therefore the particle sampling efficiency of the ESP is also less. In order to sample especially nanoparticles below 50 nm we developed a Nano-ESP. The total sampling efficiency was improved byusing an additional thermophoretic force and by increasing the particle deposition due to diffusion. Experiments show that it is possible to collect nanometer particles on a sample support (e.g. TEM-grid) with this new Nano-ESP.
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 12 |
| Land | 1 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 1 |
| Förderprogramm | 11 |
| unbekannt | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| offen | 13 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 11 |
| Englisch | 3 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Dokument | 1 |
| Keine | 9 |
| Webseite | 4 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 7 |
| Lebewesen und Lebensräume | 11 |
| Luft | 10 |
| Mensch und Umwelt | 13 |
| Wasser | 5 |
| Weitere | 13 |