Die synthetische Böschungsoberkante basiert auf der Erfassung der Topographischen Gewässerelemente im Verfahren ATKIS (Landesvermessung) sowie gewässerrelevanter Objekte an landwirtschaftlich genutzten Flächen (Verfahren Digitales Feldblockkataster). Sie bildet die Sichtweise der Agrarverwaltung auf zu berücksichtigende Gewässer ab. Die Gewässersynthese basiert auf der Modellgenauigkeit der vorgenannten Datengrundlagen. Enthaltene Gewässerobjekte können somit von den tatsächlichen Gegebenheiten, die Existenz, die räumliche Ausdehnung (Gewässerbreite, Uferlinie) sowie die Lage eines Gewässerobjektes betreffend, zu einem konkreten Zeitpunkt abweichen. Der Datenbestand definiert die landesweit homogene Referenz für aufsetzende Fachvorgaben, wie Förderprogramme und gewässerrelevante Bewirtschaftungsvorgaben, z.B. für den Einsatz von Dünger oder Pflanzenschutzmitteln. Die synthetische Böschungsoberkante basiert auf der Erfassung der Topographischen Gewässerelemente im Verfahren ATKIS (Landesvermessung) sowie gewässerrelevanter Objekte an landwirtschaftlich genutzten Flächen (Verfahren Digitales Feldblockkataster). Sie bildet die Sichtweise der Agrarverwaltung auf zu berücksichtigende Gewässer ab. Die Gewässersynthese basiert auf der Modellgenauigkeit der vorgenannten Datengrundlagen. Enthaltene Gewässerobjekte können somit von den tatsächlichen Gegebenheiten, die Existenz, die räumliche Ausdehnung (Gewässerbreite, Uferlinie) sowie die Lage eines Gewässerobjektes betreffend, zu einem konkreten Zeitpunkt abweichen. Der Datenbestand definiert die landesweit homogene Referenz für aufsetzende Fachvorgaben, wie Förderprogramme und gewässerrelevante Bewirtschaftungsvorgaben, z.B. für den Einsatz von Dünger oder Pflanzenschutzmitteln.