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Graphenbasierter Datenraum für energieeffiziente Logistikimmobilien

The EU Taxonomy in modeling

The EU Taxonomy requires large and capital-market-oriented companies to report on the sustainability of their economic activities. How far this redirects capital flows or changes financing conditions remains unclear. This report outlines approaches to model the Taxonomy’s effectiveness, drawing on modelling from the Pathways project (“Pathways to an EU in 2050 with net-zero GHG emissions”). It also assesses how the project’s three scenarios align with the Taxonomy, showing that the more ambitious pathways achieve alignment earlier and more comprehensively.

Vorwettbewerbliche Erprobung und Weiterentwicklung der Plattform AgoraNatura inklusive des Naturplus-Standards

Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Trotz langjähriger Bemühungen und Förderungen über verschiedene Programme konnte der Verlust von Biodiversität in Agrar- und Kulturlandschaften (rd. 50 % der deutschen Landesfläche) nicht gestoppt werden. Der Finanzbedarf für Deutschland für die Erhaltung und Entwicklung von Biodiversität wird auf 3,26 Mrd. ‘pro Jahr geschätzt. Das Projekt ‘AgoraNatura’zielt darauf ab, diese Finanzierungslücke zu schließen, indem ein digitaler Marktplatz für hochwertige Naturschutzmaßnahmen geschaffen wird, mit dem gezielt privatwirtschaftliches Kapital angesprochen wird. Mit ‘AgoraNatura’sollen Projektanbieter (wie z. B. Landwirte und lokale Initiativen) mit privaten Geldgebern (Unternehmen und Privatpersonen) vernetzt werden, sodass die Finanzierung und Umsetzung großskaliger, ökologisch wertvoller Projekte realisiert werden kann. AgoraNatura baut auf einer Pilotplattform auf, die im Rahmen eines vorangegangenen Forschungsprojekts erfolgreich erstellt wurde und nun im vorwettbewerblichen Betrieb getestet werden soll. Die Plattform bietet Anbietern von Naturschutzprojekten die Möglichkeit, ihre Projekte nach definierten Standards zu zertifizieren und über Crowdfunding bzw. Kooperationen zu finanzieren. Zu den Trägern des Projektes gehören die verschiedenen Stakeholder der Landnutzung und Forschung in Deutschland: der Deutsche Bauernverband (DBV), der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. Das Projekt schlägt damit eine Brücke zwischen Landnutzung und Naturschutz, die in dieser Form bislang einmalig ist. Unterstützt wird das Projekt von regionalen Praxispartnern, wie dem Deutschen Verband für Landschaftspflege (DVL). AgoraNatura soll sich als marktfähiges Modell etablieren, welches Unternehmen und privaten Investoren eine niederschwellige Möglichkeit bietet, ökologische Leistungen gezielt zu fördern. Dabei hebt sich das Angebot von AgoraNatura von anderen vergleichbaren Anbietern durch den qualitativ hochwertigen NaturPlus Standard ab. In Zeiten wachsender öffentlicher Anforderungen an Unternehmen, etwa durch die EU-Taxonomie und die Corporate Sustainability Reporting Directive, müssen sie ihr Engagement im Naturschutz transparent und effektiv nachweisen. Der Rückgriff auf den NaturPlus Standard garantiert die hohe Qualität und ist daher auch als Kommunikationsmittel für Unternehmen attraktiv. Fazit: Der Online-Marktplatz ‘AgoraNatura‘ bietet die Möglichkeit, Naturschutzprojekte mit ausgezeichneter naturschutzfachlicher Qualität in Deutschland flächendeckend und effektiv zu finanzieren, indem es Akteure vor Ort mit finanzkräftigen Investoren aus der Wirtschaft vernetzt. Als erster deutscher Marktplatz für Naturschutzprojekte bietet er die Möglichkeit, Naturschutzakteure in Deutschland langfristig zu vernetzen und die bestehende eklatante Finanzierungslücke im Naturschutz zu schließen.

Termine und Veranstaltungen Terminankündigungen Online-Fachvortrag: Umsetzung der EU-Taxonomie in der Praxis Preis der Umweltallianz 2026 Vergangene Veranstaltungen

06. Mai 2026 | 10:00-11:30 Uhr Webinar | kostenfrei | für Mitglieder der Umweltallianz die Anforderungen an Unternehmen im Bereich Nachhaltigkeit und nachhaltige Finanzberichterstattung wachsen zunehmend. Die EU-Taxonomie stellt hierbei ein zentrales Element dar, um wirtschaftliche Aktivitäten in Bezug ihrer ökologischen Nachhaltigkeit transparent und vergleichbar zu machen. Gern möchten wir als Umweltallianz unseren Mitgliedern diesbezügliche, gezielt aufbereitete Informationen zur Verfügung stellen und laden Sie hiermit recht herzlich zu einem Fachvortrag zu diesem Thema ein. Wir freuen uns sehr, dass wir dafür eine auf diesem Gebiet fachlich versierte Referentin gewinnen konnten. Frau Katharina Schöne, ESG-Managerin bei der retria GmbH aus Freiberg wird Ihnen in einem Fachvortrag die wichtigsten Informationen zur EU-Taxonomie aus praktischer Sicht in kompakter Form vorstellen. Sie haben zudem die Möglichkeit, direkt Ihre konkreten Fragen zu diesem Thema an die Referentin zu stellen. Der Vortrag wird sich mit folgenden Aspekten befassen: Grundlagen der EU-Taxonomie Pflichten & Anwendungsbereich Umsetzung in der Unternehmenspraxis Typische Voraussetzungen & Lösungsansätze Fragerunde / Diskussion Bitte melden Sie sich bis zum 20.04.2026 per E-Mail an umweltallianz(at)lau.mwu.sachsen-anhalt.de zur Veranstaltung an. Sie erhalten dann den Einwahllink. Der 10. Preis der Umweltallianz Sachsen-Anhalt 2026 wird am 17. Juni 2026, 15:00-16:30 Uhr in der Industrie- und Handelskammer Halle verliehen. Er steht unter dem Motto „Engagement im Umweltschutz – unternehmerisches Handeln für die Zukunft“. Ausgezeichnet werden sachsen-anhaltische Unternehmen, die deutlich machen, dass sich wirtschaftlicher Erfolg und Umweltschutz nicht gegenseitig ausschließen, indem sie: ambitioniert Klimaschutzmaßnahmen ergreifen, die immer knapper werdenden natürlichen Ressourcen effizient einsetzen, durch ihre Innovationsstärke die Klima- und Ressourcenschonung vorantreiben und das wirtschaftliche Potenzial in grünen Technologien, Produkten und Dienstleistungen erkennen, weiterdenken und nutzen. Das Preisgeld beträgt 8.500 Euro. Eine vierköpfige Jury wählt derzeit die Finalisten aus. Vorsitz: Prof. Dr. Mathias Seitz, Professur für Verfahrenstechnik/Technische Reaktionsführung an der Hochschule Merseburg, Fachbereich Ingenieur- und Naturwissenschaften Mitglieder: Prof. Dr. Thomas Brockmeier, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau Marko Mühlstein, Geschäftsführer der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH Dr. Christiane Röper, Vizepräsidentin des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt (LAU) und Abteilungsleiterin Immissionsschutz, Klima, Nachhaltigkeit des LAU

The EU Taxonomy in modeling

The EU Taxonomy requires large and capital-market-oriented companies to report on the sustainability of their economic activities. How far this redirects capital flows or changes financing conditions remains unclear. This report outlines approaches to model the Taxonomy’s effectiveness, drawing on modelling from the Pathways project (“Pathways to an EU in 2050 with net-zero GHG emissions”). It also assesses how the project’s three scenarios align with the Taxonomy, showing that the more ambitious pathways achieve alignment earlier and more comprehensively. Veröffentlicht in Climate Change | 08/2026.

Entwicklung eines abgestimmten Mindestkriteriensets für die Bewertung nachhaltigen Handelns landwirtschaftlicher Unternehmen bedeutender Betriebszweige, Teilprojekt B

Entwicklung eines abgestimmten Mindestkriteriensets für die Bewertung nachhaltigen Handelns landwirtschaftlicher Unternehmen bedeutender Betriebszweige, Teilprojekt A

Netzwerktreffen der Umwelt- und Nachhaltigkeitspartnerschaften in Dresden

Die Umwelt- und Nachhaltigkeitspartnerschaften der Bundesländer trafen sich vom 23. bis 25. April 2024 zum gemeinsamen Erfahrungs- und Praxisaustausch in Dresden. Das Treffen wurde durch die Klima- und Umweltallianz Sachsen ausgerichtet. Auf der Agenda standen u. a. die Themen: CSRD/Nachhaltigkeitsberichterstattung: Florian Harrlandt vom Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) gab einen Überblick über die kommenden Berichtspflichten für Unternehmen im Bereich Nachhaltigkeit. Bei der CSRD handelt es sich um einen Transparenz-Standard: Unternehmen, die gewisse Kriterien erfüllen, berichten nach einer Wesentlichkeitsanalyse über die von ihnen ermittelten relevanten Aspekte. Der DNK entwickelt seine Plattform weiter, um Unternehmen kostenlos bei ihren Berichtspflichten zu unterstützen. Weitere Informationen Biodiversität: Eva Baumgärtner von der DIHK Servicestelle GmbH stellte das Projekt „Unternehmen Biologische Vielfalt (UBi)“ vor. Nach der CSRD sollen Unternehmen über ihre Auswirkungen und Aktivitäten in Bezug auf Biodiversität berichten. Auch das Lieferkettengesetz verlangt einen Blick auf den gesamten Produktionsprozess und die EU-Taxonomie knüpft Fördermittel künftig teilweise an Umweltstandards. Im Rahmen von UBi sollen insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen bei der Entwicklung einer Biodiversitätsstrategie unterstützt werden. Weitere Informationen Mit dabei waren der Umwelt- und Klimapakt Bayern , das Netzwerk Umwelt Unternehmen im Land Bremen , die UmweltPartnerschaft Hamburg , die Umweltallianz Hessen , die Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit (NAN) , die Umwelt- und Klimaallianz Sachsen , das Nachhaltigkeitsabkommen Thüringen und die Umweltallianz Sachsen-Anhalt.

Projekt KlimFi: Nachhaltige Finanzierung kommunaler Klimainvestitionen unter Berücksichtigung der EU-Taxonomie (KlimKomInvest)

Climate Finance Society - Die institutionellen Logiken der Klimafinanzierung, Teilprojekt 3: Förderbanken als Transformationsbanken

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