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Found 23 results.

Durchfuehrung einer multimedialen Kampagne im Umweltbereich fuer Jugendliche

Entwicklung umwelt- und handwerksgerechter Bauleistungen am Niedersaechsischen Internatsgymnasium Bad Bederkesa (Planungsphase)

Umweltbildung fuer Schueler in Jugendherbergen im Bereich der Solarenergie

Umweltvertraegliche Nahwaermeversorgung eines Neubaugebietes der Gemeinde Vrees auf Basis des regenerativen Energietraegers Holz

Bundesweite Kampagne zur CO2-Vermeidung bei Kommunen und Verbrauchern (Hauptphase)

Modellhafte Waermeversorgung des Schul-Sport-Kindergartenbereiches im Meller Stadtteil Buer

Fahrzeugerprobung eines umweltfreundlichen Antriebes

Villa KUNTERBUNT - Oekologisches und soziales Wohnen fuer Frauen und Kinder, Planungsleistungen fuer das Bauvorhaben oekologischer und kostenguenstiger Wohnungsbau

Studie: Bedingungen Oekologischer Innovation im Bauhandwerk

Trotz vielfältiger Beispiele ist 'Ökologisches Bauen' und (vor allem) 'Ökologisches Sanieren' noch keine Selbstverständlichkeit in der Baupraxis. Absicht des Vorhabens war es deshalb, einen aktiven Beitrag zur breitenwirksamen Umsetzung von nachhaltigem, ökologischem Bauen zu liefern. Ziel des Projektes war es, ökologisches Bauen in der gesamten Akteurskette, bei Architekten/Planern, Handwerkern/Herstellern, Behörden, Verbänden, Investoren, Bauträgern und Bauherren mehrheits- und zukunftsfähig zu machen. Das Projekt startete mit einer ausführlichen Literaturauswertung. Die Literaturanalyse zeigte: einen deutlichen Mangel an Leitbildentwicklung und an Professionalität, ein diffuses bis widersprüchliches Verständnis von ökologischem Bauen, eine Dominanz technischer Thematisierung ökologischen Bauens, ökologisches Bauen als sozialer und als Lernprozess wird ausgeblendet. Der zweite Arbeitsschritt waren Fallstudien in Freiburg und Bremen. Beispielhaft wurden Bauverlaufs- und Bauorganisationsprozesse analysiert und zwar von der Planung über die Durchführung bis zur Vermarktung. Dabei wurden In zahlreichen Expertengesprächen mit Bauakteuren und durch die Analyse vorhandener Materialien die Organisations-, Entscheidungs- und Bauablaufsprozesse rekonstruiert, um dadurch nicht nur verallgemeinerbare Hinweise über die Hemmnisse ökologischen Bauens zu gewinnen, sondern auch in erster Näherung Anforderungen an den Innovationsprozess ökologisches Bauen. Der dritte Schritt war die Organisation von 'Runden Tischen ökologisches Bauen' in Freiburg wie in Bremen unter Beteiligung aller Bauakteure. Die Leitfragen waren: welche Faktoren und welche Akteurskonstellationen in der Baupraxis befördern bzw. hemmen nachhaltiges Bauen und Sanieren? Was also ist zu tun? Besonders hinzuweisen ist auf die aktive Zuarbeit durch den bundesweiten Projektbeirat, der Repräsentanten der wichtigsten am Bauen beteiligten Akteursgruppen versammelte.

Weiterfuehrung des Modellvorhabens: Integration und bauliche Realisierung umweltrelevanter Anforderungen fuer die Instandsetzung der durch Umweltbelastungen geschaedigten Fachwerkfassade an Haus 8-13 der Franckeschen Stiftungen

Ziel des Gesamtvorhabens ist die Fortführung der denkmalgerechten Sanierung des durch Umweltbelastungen stark geschädigten Langen Hauses (Haus 8-13), die bereits im Rahmen des Projektes 07356/01 begonnen wurde. Der größte Teil der Fördermittel im Rahmen des letztgenannten Projektes sind schwerpunktmäßig in die Instandsetzung des ersten Bauteils (Haus 8+9) geflossen. Dieser Gebäudeteil konnte im April 1998 für die Zwecke des Evangelischen Konvikts in Betrieb genommen werden. Die Sanierungsarbeiten werden jetzt am Mitteltrakt (Haus 10+11) fortgeführt. Ausgehend von den Erfahrungen bei der Sanierung der Häuser 8/9 wird auf der Grundlage der entsprechenden holzschutztechnischen Gutachten die Durchreparatur der Holzkonstruktion vorgenommen, wobei hausschwamm-, nassfäulepilz- und insektenfreies Altholz als Ersatz für zerstörte oder unbrauchbare Fachwerkteile eingebaut wird. Bei der Ausmauerung der Gefache wird Hanflitze als Winddichtung in die Fuge zwischen Fachwerk und Ausmauerung eingelegt. Da sich nach Suchschachtungen herausgestellt hatte, dass die Südfassade und die Querwände des Hauses 11 nicht ausreichend bzw. gar nicht gegründet wurden, wird hier der Abriss des alten Sockelmauerwerkes und die Einbringung eines neuen Stahlbetonfundamentes erforderlich.

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