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Umweltbildung fuer Schueler in Jugendherbergen im Bereich der Solarenergie

Bundesweite Kampagne zur CO2-Vermeidung bei Kommunen und Verbrauchern (Hauptphase)

Entwicklung umwelt- und handwerksgerechter Bauleistungen am Niedersaechsischen Internatsgymnasium Bad Bederkesa (Planungsphase)

Umweltvertraegliche Nahwaermeversorgung eines Neubaugebietes der Gemeinde Vrees auf Basis des regenerativen Energietraegers Holz

Modellhafte Waermeversorgung des Schul-Sport-Kindergartenbereiches im Meller Stadtteil Buer

Fahrzeugerprobung eines umweltfreundlichen Antriebes

Villa KUNTERBUNT - Oekologisches und soziales Wohnen fuer Frauen und Kinder, Planungsleistungen fuer das Bauvorhaben oekologischer und kostenguenstiger Wohnungsbau

Durchfuehrung einer multimedialen Kampagne im Umweltbereich fuer Jugendliche

Ökologisches Bauvorhaben 'Haus am Strom', Landkreis Passau

Nachbewilligung (Langtext siehe Az 11712/01)

Sommerakademie fuer Solararchitektur

Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Im Gebäudesektor liegt ein hohes Potential für den Klimaschutz vor. Diesem Faktum stehen Defizite in der studentischen Ausbildung gegenüber. An den Hochschulen besteht allerdings eine steigende, dort nicht zu befriedigende Nachfrage für eine Auseinandersetzung mit solarem Bauen. In Theorie und Praxis muß bisher eine mangelnde Zusammenführung von Solartechnik, Architektur und Klimaschutz beobachtet werden. Diese Gesichtspunkte bildeten die Motivation für die 'Sommerakademie', in der die Entwicklung integraler Gebäude- und Energiekonzepte eingeübt wurde. Mit der Akademie wurde der Anspruch umgesetzt, das solare Energiekonzept zum mitbestimmenden Entwurfskriterium werden zu lassen. Mit der Veranstaltung kann mittelbar eine vielschichtige Einbindung der Solarenergie im Bereich der Stadt- und Gebäudeplanung induziert werden. Fazit: Das Konzept der Sommerakademie hat sich insgesamt sehr gut bewährt. Die Erfahrungen der ersten zwei Jahre können als Keimzelle für die Weiterentwicklung des Projektes dienen. Dabei sollen diejenigen Gesichtspunkte, welche sich bislang als positiv herauskristallisiert haben, auch künftig beibehalten werden. Es sind dies: Kreative Auseinandersetzung mit einer Entwurfsaufgabe - Bezug auf Alt- und Neubau - Visualisierung durch Anschauungsmaterial und Exkursionen - Vielfalt im didaktisch-methodischen Ansatz. Weiterhin hat sich gezeigt, dass die behutsame Erweiterung des fachlichen Spektrums mit einer Öffnung für andere Disziplinen sinnvoll ist. Prinzipiell sollte auch überlegt werden, den Fokus der Akademie auf praktizierende Architekten zu erweitern. Hierzu wäre jedoch ein anderes Konzept zu entwickeln, das den Berufsalltag und Lehrererfahrungen bei der Weiterbildung von Erwachsenen berücksichtigt.

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