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Found 379 results.

Chance für eine nachhaltige Abfallwirtschaft in Entwicklungs- und Schwellenländern

Die flexiblen Mechanismen des Kyoto- Protokolls (Joint Implementation - JI und Clean Development Mechanism - CDM) bieten insbesondere für Unternehmen aus Deutschland interessante Ansätze, um verstärkt Techniken in Entwicklungs- und Schwellenländern zur Anwendung zu bringen, die den Ressourceneinsatz und die Emission von Treibhausgasen reduzieren. Bayerische Unternehmen aus den Branchen Recycling- und Ressourceneffizienztechniken könnten davon profitieren. Aus unterschiedlichen Gründen, mit denen sich bifa im Auftrag des Bundesumweltministeriums im Jahr 2009 ausführlich auseinandergesetzt hat, werden die flexiblen Mechanismen jedoch gerade im Bereich der Abfallwirtschaft noch nicht ihrem Potenzial entsprechend genutzt. Bei CDM-Projekten existieren für den Bereich Recycling bisher keine international geltenden Richtlinien. Die Weltbank hat daher eine Recyclingmethodik entworfen und als Vorschlag beim UN-Klimasekretariat eingereicht. Mit ihr sollen sich zukünftig Projekte zum Recycling der Kunststoffe HDPE und LDPE bilanzieren lassen. Der Entwurf wird nun auf Basis eingegangener Stellungnahmen von Gremien des Klimasekretariats abschließend bewertet. Nach Einschätzung von bifa wird beim Weltbank-Vorschlag das Potenzial von Recyclingprojekten nicht ausgeschöpft. Die im bislang vorliegenden Entwurf angeführten Einsparpotenziale für Treibhausgasemissionen müssten nach oben korrigiert werden, um den Erkenntnissen aus ökobilanziellen Betrachtungen besser Rechenschaft zu tragen. Dies würde die Attraktivität der Methodik anheben und wäre dann zur effektiven, weltweiten Förderung von Recyclingaktivitäten geeignet. Durch einen engen Dialog mit dem Klimasekretariat erhofft sich bifa eine Lösung, die der Umwelt und der Recyclingwirtschaft gerecht wird. Methoden: Analyse und Moderation sozialer Prozesse.

Steuerung des Energieverbrauchs in der Fertigung und Steigerung der Energieeffizienz durch Automatisierung (ECOMATION)

Im Fokus bisheriger Maßnahmen zur Energieeffizienzsteigerung steht die permanente Verbesserung von Prozessketten, Verfahren und Maschinenwirkungsgraden. Da Maschinen und Anlagen unter ständig wechselnden Anforderungen und Randbedingungen betrieben werden, erschließt eine derartige Optimierung im Mittel nur einen Teil des Effizienzpotenzials. Maßnahmen zum energieoptimalen Betrieb und zur Steuerung von Maschinen und Anlagen unter Berücksichtigung der Energieeffizienz und weiterer Zielkriterien in situationsbezogener Gewichtung müssen dies ergänzen. Ziel der beantragten Forschergruppe ECOMATION ist es daher, Methoden zur Energieeinsparung durch Automatisierung für die Fertigungstechnik zu entwickeln. Durch situationsoptimales Ansteuern von Komponenten in maschinennahen Energieregelkreisen wird der Verbrauch der einzelnen Maschine minimiert. In maschinenfernen Energieregelkreisen auf Leitebene werden die Planung optimiert, Verlustherde in Anlagen und Fabriken identifiziert und Verbesserungsmaßnahmen eingeleitet. Als Grundlage für die Maßnahmen zur Effizienzsteigerung werden der von den Komponenten und dem Fertigungsverfahren verursachte Energieverbrauch, die Aufteilung in Nutz- und Verlustanteil und Möglichkeiten zur Beeinflussung des Energieverbrauchs analysiert und in Modelle überführt. Um Messdaten handhabbar und aussagefähig zu machen und Vorhersagen zu ermöglichen, wird eine im Bereich der Fertigungstechnik neuartige Modellierungstechnik entwickelt. Es werden Methoden entwickelt, um Verbrauch und Effizienzressourcen auf Basis der Maschinensignale per Software und unter minimalem Einsatz von Zusatzsensorik zu erfassen. Das Bild zeigt den Informationsfluss in einer Produktion mit ECOMATION in zwei Maschinennahen und zwei Maschinenfernen Energieregelkreisen.

The Water, Energy and Food Security Nexus

In order to understand the interlinked problems in the Nexus (Latin = connection, linkage, interrelation) of water, energy and food security, close cooperation between scientists and practitioners from different fields is necessary. The present and future challenge of a reliable supply with water, energy and food is an example, where isolated considerations do not lead to viable solutions. Sustainable action and meaningful research in these highly interconnected fields require a holistic and comprehensive perspective and a new approach. In this sense, a collaborative research structure with a holistic view on the Nexus of Water, Energy and Food security was established in 2013 at the Cologne University of Applied Sciences. The project bundles some of the research efforts of 11 professors from different faculties and institutes. The researchers jointly work on initiating new cooperation projects with partners from industry, academia and civil society. Together they aim at exploring new technologies and applying new approaches to solve major issues of efficiency and sustainability in resource use.

Nachhaltige Arten der Gewächshausproduktion und ressourceneffiziente Technologien für zukünftige Kultivierung, Ziel ist ein modernes System mit energieautarker regional angepasster Produktion, sowie Wissenstransfer zur Verbesserung der Versorgung mit Nahrungsmitteln in Regionen Westafrikas

Nachhaltige Arten der Gewächshausproduktion und ressourceneffiziente Technologien für zukünftige Kultivierung

Nachhaltige Arten der Gewächshausproduktion und ressourceneffiziente Technologien für zukünftige Kultivierung, Optimierte Kulturführung in energieeffizienter Deep Water Culture zur Steigerung der Mikronährstoffversorgung in Westafrika am Beispiel Ghana

Nachhaltige Arten der Gewächshausproduktion und ressourceneffiziente Technologien für zukünftige Kultivierung, Analyse der Potenziale von Deep Water Culture in Bezug auf Nachhaltigkeit und Marktwirtschaftlichkeit mit begleitendem Wissenstransfer

Nachhaltige Arten der Gewächshausproduktion und ressourceneffiziente Technologien für zukünftige Kultivierung, Nachhaltigkeitsbewertung eines innovativen Gewächshauskonzeptes

Grüne Wachstumsmärkte – Green Tech Leitmärkte

<p> <p>GreenTech spielt eine Schlüsselrolle bei der Minderung von Umweltbelastungen, der Steigerung der Ressourceneffizienz und dem Übergang zu einer klimaneutralen und kreislauforientierten Wirtschaftsweise. Die deutschen GreenTech Leitmärkte sind weit über den Nischenstatus hinausgewachsen.</p> </p><p>GreenTech spielt eine Schlüsselrolle bei der Minderung von Umweltbelastungen, der Steigerung der Ressourceneffizienz und dem Übergang zu einer klimaneutralen und kreislauforientierten Wirtschaftsweise. Die deutschen GreenTech Leitmärkte sind weit über den Nischenstatus hinausgewachsen.</p><p> GreenTech in Deutschland <ul> <li>Die Bruttowertschöpfung der deutschen GreenTech Wirtschaft lag im Jahr 2023 bei 314&nbsp;Milliarden Euro. Sie wuchs seit 2010 um durchschnittlich circa 5 Prozent pro Jahr und damit deutlich stärker als die Bruttowertschöpfung in der Gesamtwirtschaft (ca. 3 Prozent).&nbsp;</li> <li>9 Prozent der deutschen Bruttowertschöpfung und mehr als 8 Prozent der deutschen Exporte sind mittlerweile auf die deutschen GreenTech Aktivitäten zurückzuführen.</li> </ul> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/Abb%206.png"> </a> <strong> Wirtschaftliche Entwicklung der deutschen GreenTech Leitmärkte </strong> <br> <p>auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamts und der Statistischen Ämter der 16 Bundesländer. Die Werte werden preisbereinigt und somit frei von Preiseinflüssen dargestellt. Referenzjahr der Preisbereinigung ist 2025. Angegebene Werte sind auf eine Nachkommastelle gerundet.</p> Quelle: GreenTech Atlas 2025, Abbildung 6, Umweltbundesamt Downloads: <ul> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/2378/bilder/dateien/20250625_BWS%20%26%20Wachstum%20LM%20%26%20total_GTA2025.xlsx">Daten als Excel (21,21 kB)</a></li> </ul> </p><p> Prognosen der weiteren Entwicklung <ul> <li>Potenzialabschätzungen zeigen, dass die deutsche GreenTech Bruttowertschöpfung bis 2045 auf über 620 Milliarden Euro anwachsen kann.&nbsp;</li> <li>Der globale GreenTech-Markt könnte um zusätzliche 30 Prozent bis 2045 wachsen, sollten Klimaziele ambitioniert verfolgt und zirkuläres Wirtschaften umgesetzt werden.&nbsp;</li> </ul> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/Abb%207.png"> </a> <strong> Szenarioberechnungen für 2045 </strong> <br> <p>Indexiert 2023 = 100 %</p> Quelle: GreenTech Atlas 2025, Abbildung 7, Umweltbundesamt Downloads: <ul> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/2378/bilder/dateien/20250625_Szenarioberechungen%20f%C3%BCr%202045_GTA2025.xlsx">Daten als Excel (83,30 kB)</a></li> </ul> </p><p> Datengrundlage und Methodik <p>Die vorliegenden Ergebnisse des GreenTech Atlas 2025 wurden auf Basis amtlicher Statistiken und einer umfassenden Abgrenzung relevanter GreenTech-Güter und -Dienstleistungen berechnet. Der GreenTech Atlas wurde 2025 zum siebten Mal veröffentlicht. Er stellt wirtschaftliche Entwicklungen der Branche seit 2010 dar und zeigt Potenziale bis 2045 auf. Weitere Daten, Methoden und Informationen finden Sie in den u.a. Quellenangaben.</p> </p><p> </p><p>Informationen für...</p>

EnEff:Wärme: Integration einer großen Solarthermie-Anlage und weiterer Effizienztechnologien in das bestehende Fernwärmesystem in der Stadt Kempen sowie Betriebsoptimierung des Gesamtsystems durch intelligente selbstlernende Regelungsverfahren

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