Die Rahmendaten umfassen Informationen zur möglichen demografischen und gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland. Weiterhin beinhalten sie Daten zu (Großhandels-)Preisen sowie Angebot und Nachfrage wichtiger Energieträger und der Treibhausgas-Emissionszertifikate. Das beauftragte Forschungskonsortium hat die Rahmendaten in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt zusammengestellt. Die Rahmendaten sind zentrale Eingangsdaten, um die Treibhausgas-Projektionen zu modellieren. Das Datenportal Data Cube des Umweltbundesamtes bietet erweiterte Filter- und Darstellungsmöglichkeiten der Rahmendaten im Vergleich zur Veröffentlichung als Datentabelle. Über das Feld \
Reifen sind unverzichtbare Elemente der Mobilität. Wegen den einzigartigen Eigenschaften werden sie ausschließlich auf Basis von Kautschuken hergestellt. Dem organischen Polymer Kautschuk werden im Herstellungsprozess des Reifens noch weitere organische Materialien (wie z.B. Ruße oder Öle) zugemischt. Neben der Zugabe dieser Komponenten entstehen bei der Herstellung von Reifen entlang einer Mischerlinie und der anschließenden Weiterverarbeitung (bspw. Reifenheizpressen) allerdings auch volatile organische Komponenten (VOCs). Da momentan kein Material bekannt ist, welches die Reifen - Kautschuke ersetzen kann, ist es erforderlich, die Emission von VOCs bei der Reifenherstellung weitestgehend zu minimieren. Die Aufgabe des zur Förderung beantragten Vorhabens ist die Entwicklung einer nachhaltigen und Ressourcen schonenden Behandlung der VOC-haltigen Abgase. Die bislang eingesetzten Technologien (insbesondere Regenerative Nachverbrennung, ggf. mit vorheriger Aufkonzentration der Abgase) erfüllen diese Anforderungen nicht. Sie verursachen nicht nur unmittelbare Kohlendioxidemissionen durch Einsatz von fossilen Brennstoffen, sondern erweisen sich in der industriellen Praxis als betrieblich nachteilig bzw. anfällig. Der zur Förderung beantragte Ansatz ist prozessintegriert, nutzt ohnehin im Mischprozess eingesetzte Stoffströme als Adsorbenzien, kommt ohne fossile Brennstoffe aus und vermeidet betriebliche Probleme bisher eingesetzter Technologien. Mit dem Verfahren lassen sich somit bspw. die Kosten für Energie und CO2-Zertifikate deutlich reduzieren.
Reifen sind unverzichtbare Elemente der Mobilität. Wegen den einzigartigen Eigenschaften werden sie ausschließlich auf Basis von Kautschuken hergestellt. Dem organischen Polymer Kautschuk werden im Herstellungsprozess des Reifens noch weitere organische Materialien (wie z.B. Ruße oder Öle) zugemischt. Neben der Zugabe dieser Komponenten entstehen bei der Herstellung von Reifen entlang einer Mischerlinie und der anschließenden Weiterverarbeitung (bspw. Reifenheizpressen) allerdings auch volatile organische Komponenten (VOCs). Da momentan kein Material bekannt ist, welches die Reifen - Kautschuke ersetzen kann, ist es erforderlich, die Emission von VOCs bei der Reifenherstellung weitestgehend zu minimieren. Die Aufgabe des zur Förderung beantragten Vorhabens ist die Entwicklung einer nachhaltigen und Ressourcen schonenden Behandlung der VOC-haltigen Abgase. Die bislang eingesetzten Technologien (insbesondere Regenerative Nachverbrennung, ggf. mit vorheriger Aufkonzentration der Abgase) erfüllen diese Anforderungen nicht. Sie verursachen nicht nur unmittelbare Kohlendioxidemissionen durch Einsatz von fossilen Brennstoffen, sondern erweisen sich in der industriellen Praxis als betrieblich nachteilig bzw. anfällig. Der zur Förderung beantragte Ansatz ist prozessintegriert, nutzt ohnehin im Mischprozess eingesetzte Stoffströme als Adsorbenzien, kommt ohne fossile Brennstoffe aus und vermeidet betriebliche Probleme bisher eingesetzter Technologien. Mit dem Verfahren lassen sich somit bspw. die Kosten für Energie und CO2-Zertifikate deutlich reduzieren.
Reifen sind unverzichtbare Elemente der Mobilität. Wegen den einzigartigen Eigenschaften werden sie ausschließlich auf Basis von Kautschuken hergestellt. Dem organischen Polymer Kautschuk werden im Herstellungsprozess des Reifens noch weitere organische Materialien (wie z.B. Ruße oder Öle) zugemischt. Neben der Zugabe dieser Komponenten entstehen bei der Herstellung von Reifen entlang einer Mischerlinie und der anschließenden Weiterverarbeitung (bspw. Reifenheizpressen) allerdings auch volatile organische Komponenten (VOCs). Da momentan kein Material bekannt ist, welches die Reifen - Kautschuke ersetzen kann, ist es erforderlich, die Emission von VOCs bei der Reifenherstellung weitestgehend zu minimieren. Die Aufgabe des zur Förderung beantragten Vorhabens ist die Entwicklung einer nachhaltigen und Ressourcen schonenden Behandlung der VOC-haltigen Abgase. Die bislang eingesetzten Technologien (insbesondere Regenerative Nachverbrennung, ggf. mit vorheriger Aufkonzentration der Abgase) erfüllen diese Anforderungen nicht. Sie verursachen nicht nur unmittelbare Kohlendioxidemissionen durch Einsatz von fossilen Brennstoffen, sondern erweisen sich in der industriellen Praxis als betrieblich nachteilig bzw. anfällig. Der zur Förderung beantragte Ansatz ist prozessintegriert, nutzt ohnehin im Mischprozess eingesetzte Stoffströme als Adsorbenzien, kommt ohne fossile Brennstoffe aus und vermeidet betriebliche Probleme bisher eingesetzter Technologien. Mit dem Verfahren lassen sich somit bspw. die Kosten für Energie und CO2-Zertifikate deutlich reduzieren.
Die Rahmendaten umfassen Informationen zur möglichen demografischen und gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland für den Zeitraum von 2024 bis 2050. Weiterhin beinhalten sie Daten zu (Großhandels-)Preisen sowie Angebot und Nachfrage wichtiger Energieträger und der Treibhausgas-Emissionszertifikate. Die Rahmendaten sind zentrale Eingangsdaten für die Modellierung der Treibhausgas-Projektionen 2026 für Deutschland.
Antrag nach dem IFG/UIG/VIG Guten Tag, am 24.08. und am 27.08. haben die Süddeutsche und der Spiegel zu den Plänen, dass Emissionszertifiakte womöglich aus dem KTF bezahlt werden müssen, berichtet [1] und [2]. Dies hat große Wellen geschlagen und auch sämtliche Fachpolitiker:innen zu ablehnenden Kommentierungen veranlasst. Insbesondere die der eigenen Regierungsfraktionen, die sich dagegen aussprechen. Daher dürfte das öffentliche spätestens hier Interesse klar sein. Dennoch möchte ich betonen, dass ich zusätzlich um Beantwortung nach §3 UIG bitte. Nun wäre meine Bitte an Sie, dass sie mir - alle Unterlagen (inkl. aller Gesprächsnotizen, Vermerke, Dienst- und Handlungsanweisungen, E-Mailverkehr, Anträge zur Remonstration und weiteren Gutachten etc.) und aller thematisch überschneidenden Akten und Dokumenten aus den letzten 3 Monaten zu schicken - die Sicht des Umweltministeriums auf die Aussagen der Bau- und Verkehrsministerien, dass ab 2026 der Zukauf von ungenutzten Emissionszuweisungen anderer Mitgliedstaaten doch notwendig sein wird s. [1], darstellen - eine offizielle Einordnung der Aussage von Frau Brigitte Knopf (stellvertretende Vorsitzende des Expertenrats für Klimafragen) zu dem Zitat „Man macht zu wenig Klimaschutz, und wenn deshalb Zertifikate zugekauft werden müssen, finanziert man das auf Kosten des Klimaschutzes“ [1] zu kommen lassen - da so eine Art des Vorgehens wirklich nicht logisch erscheint Im Fall von notwendiger Schwärzungen personenbezogener Daten *unterhalb* der Leitungsebene bin ich einverstanden. Ich bitte die Frist von 1 Monat nach §3 III S. 2 Nr. 1 UIG zu beachten. Entschuldigen Sie die Fragen, aber leider drängen sich diese teilweise grundsätzlich schon auf, aber natürlich nun durch die jetzige Situation nochmal deutlich mehr. Auf Grund der Relevanz wäre eine schnelle Bearbeitung nett. Vielen Dank im Voraus für Ihre Mühen. Bitte beachten Sie folgende Gesetze: §1 IFG, §3 UIG und §2 III UIG §10 IFG BVerwG 7 C 6.15 §2 IFGGebV §1 II IFG [1] https://www.sueddeutsche.de/politik/klimaschutz-ktf-zertifikate-kritik-gruene-li.3301024 [2] https://www.spiegel.de/politik/deutschland/lars-klingbeil-experten-warnen-vor-klimafolgen-seines-haushaltsentwurfs-a-f30f7379-a221-483f-bb67-97c35b5673fe Mit freundlichen Grüßen
This study, commissioned by the UK Department for Trade and Industry and Department for the Environment, Food and Rural Affairs, contains the details of in-depth research into member states' National Allocation Plans. The report draws some high-level conclusion as well as providing details of the analysis used to measure NAPs against the EU ETS directive's criteria. The study covers NAPs that had been submitted to the European Commission in final form by the end of July 2004.
The report concludes with a global cumulative GHG emission cap for the period from 2010 till 2050. It outlines mid-term and long-term cumulative emission allowances for key countries under the three equity approaches and trajectories for these countries to keep global warming below 2 degrees Celsius. The objective of the report is to initiate a constructive debate among and foster long-term commitments of the parties while moving towards a fair, ambitious and binding Copenhagen agreement. The report was written on request of WWF.
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 258 |
| Europa | 3 |
| Land | 5 |
| Zivilgesellschaft | 5 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 6 |
| Ereignis | 15 |
| Förderprogramm | 102 |
| Gesetzestext | 6 |
| Text | 122 |
| unbekannt | 19 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 134 |
| offen | 131 |
| unbekannt | 5 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 254 |
| Englisch | 78 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 2 |
| Bild | 1 |
| Datei | 25 |
| Dokument | 98 |
| Keine | 96 |
| Webseite | 118 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 181 |
| Lebewesen und Lebensräume | 180 |
| Luft | 188 |
| Mensch und Umwelt | 270 |
| Wasser | 168 |
| Weitere | 253 |