<p> <p>Eine Luft-Wärmepumpe fürs schmale Reihenhaus? Erdkollektoren fürs Mehrfamilienhaus? Eine Wärmepumpe als Heizungs-Unterstützung in der Eigentümergemeinschaft? Beim Thema Wärmepumpe gibt es noch immer viele Fragen – besonders bei Bestandsgebäuden: Geht das wirklich? Und lohnt es sich? Die stetig wachsende Zahl guter Beispiele im UBA-Portal „So geht’s mit Wärmepumpen!“ zeigt, dass und wie es geht.</p> </p><p>Eine Luft-Wärmepumpe fürs schmale Reihenhaus? Erdkollektoren fürs Mehrfamilienhaus? Eine Wärmepumpe als Heizungs-Unterstützung in der Eigentümergemeinschaft? Beim Thema Wärmepumpe gibt es noch immer viele Fragen – besonders bei Bestandsgebäuden: Geht das wirklich? Und lohnt es sich? Die stetig wachsende Zahl guter Beispiele im UBA-Portal „So geht’s mit Wärmepumpen!“ zeigt, dass und wie es geht.</p><p> Beispiele für Denkmalschutz, Reihenhaus und Optimierung <p>Ein <a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/114965">denkmalgeschütztes Fachwerkhaus von 1932</a> in einer der kältesten Regionen Deutschlands spart nach Einbau einer Wärmepumpe 2.000 Euro Heizkosten jährlich – ganz ohne Fassadendämmung. Ein <a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/114135">schmales Reihenmittelhaus ohne Garten und Keller</a> bekommt eine Luft-Wasser-Wärmepumpe auf dem Dach: „Die Wärmepumpe ist von außen nicht zu hören und im Haus meist sehr leise. Wir schlafen nur einen Meter vom Innengerät entfernt, und nur gelegentlich tritt ein niederfrequentes Geräusch auf, das noch durch Feintuning des Herstellers optimiert werden soll“, schreibt der Eigentümer des Gebäudes.</p> <p>Manchmal läuft die neue Heizung am Anfang nicht wie erwartet. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/113885">Familie Mücke</a> stellte fest, dass das System ineffizient arbeitet und einen schlechten Warmwasserkomfort bietet. Doch ein Umbau konnte das Problem lösen: Die Effizienz wurde erheblich verbessert, was zu Heizkosteneinsparungen von 30 bis 40 Prozent führte.</p> Auch Beispiele für Mehrfamilienhäuser und Nichtwohngebäude <p>Auf „So geht’s mit Wärmepumpen!“ gibt es auch Projekte in Nichtwohngebäuden und Mehrfamilienhäusern. Da aufgrund des Alters von Gebäude (Baujahr 1890) und Heizungsanlage die nötigen Vorlauftemperaturen und Heizlasten nicht einfach zu bestimmen waren, entschied sich eine <a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/110961">Wohnungseigentümergemeinschaft aus Konstanz</a> für eine Wärmepumpe, die im Hybridsystem durch die vorhandene Gasheizung unterstützt wird.</p> <p>In den Projekten im Portal berichten Gebäudeeigentümer*innen oder Akteure aus Planung, Energieberatung oder Architektur aus erster Hand von ihren Erfahrungen. Viele haben außerdem eine E-Mail-Adresse als Kontaktmöglichkeit hinterlegt.</p> Vorbild sein und Wärmepumpen-Erfahrung teilen! <p><strong>Sie haben selbst eine Wärmepumpe?</strong> Dann sind Sie schon jetzt ein Vorbild<strong>. </strong>Lassen Sie andere an Ihren Erfahrungen teilhaben und <a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/108006">zeigen Sie Ihr Projekt im Wärmepumpen-Portal</a>! Sie kennen <strong>andere Haushalte mit Wärmepumpen? </strong>Dann leiten Sie diese Mail gerne weiter! </p> Unterstützung durch Projektteam <p><a href="http://www.ifeu.de/">ifeu</a>, <a href="http://www.co2online.de/">co2online</a> und <a href="https://ingenieurbuero-heckmann.de/">Ingenieurbüro Heckmann</a> unterstützen das UBA im Rahmen eines Forschungsprojektes bei der Konzeption, dem Aufbau, der Pflege und der Außenkommunikation zum Portal „So geht’s mit Wärmepumpen!“. Das Projektteam ist per E-Mail erreichbar unter: <a href="mailto:UBA-WP-Datenbank@co2online.de">UBA-WP-Datenbank@co2online.de</a>.</p> </p><p>Informationen für...</p>
Berichterstattung der Landesregierung im Ausschuss für Familie, Jugend, Integration und Verbraucherschutz im Hinblick auf die kostenfreie Beratung zur Nutzung von Einsparpotenzialen im Gebäudebereich
Berichtszeitraum der Bilanzen 2014-2015: 1. Einleitung; 2. Energiepolitik in Rheinland-Pfalz: u. a. Ziele, Energieagentur Rheinland-Pfalz, Energieberatung durch die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, Beratung einkommensschwacher Haushalte, Bürgerenergiegenossenschaften, Energieversorgung im Kontext der Landes- und Regionalplanung, Energieeinsparung und effiziente Energienutzung, erneuerbare Energiequellen, Netzausbau und Aufbau intelligenter Netzstrukturen, Eigenstromversorgung, Regelung und Speicherung, Wertschöpfung, Kosten der Energiewende; 3. Energiestatistik in Rheinland-Pfalz, 4. Regulierungskammer Rheinland-Pfalz; 5. Landeskartellbehörde; 6. Entwicklung der energiebedingten Emissionen von Schwefeldioxid und NOx
Ausgangslage: Die Erhöhung der Energieeffizienz und eine sparsame umweltfreundliche Energieverwendung sind von zentraler Bedeutung für eine nachhaltige zukunftsfähige Entwicklung. Ein wichtiges Instrument für die Umsetzung energiepolitischer Zielsetzungen ist die Energieberatung. Ziele: Die Energieberatung in Hessen soll in ihrem weiteren Aufbau und ihrer fortlaufenden Arbeit unterstützt werden. Energieberater, Architekten, Ingenieure, Wissenschaftler und Beratungseinrichtungen sollen zum Informationsaustausch angeregt und mit Informationen sowie Beratungsinstrumenten versorgt werden. Vorgehen: Das IWU leistet Unterstützung in folgenden Bereichen: - Wissenschaftliche Betreuung der Energiespar-Informationen : Das IWU betreut die Broschürenserie Energiespar-Informationen des Landes Hessen, die im Internet und als kostenlose Information angeboten werden. Die Broschüren werden inhaltlich aktuellen Entwicklungen angepasst und grafisch anschaulicher gestaltet. Zu den 13 Themenschwerpunkten gehören u. a. der bauliche Wärmeschutz, die Herstellung einer luftdichten Gebäudehülle und die Haustechnik. - Beratung zu Fragen der effizienten Energienutzung: Im Rahmen von Vorträgen, Veröffentlichungen und allgemeinen Anfragen beantwortet das IWU spezielle Fragen aus dem Bereich der effizienten Energienutzung und der praktischen Umsetzung. Die wichtigsten Themen sind Niedrigenergie- und Passivhäuser, Energieeinsparung im Gebäudebestand sowie die effiziente Stromnutzung. - Arbeitskreis Energieberatung: Dieser Arbeitskreis des IWU behandelt aktuelle Themen aus dem Bereich der rationellen Energieverwendung in Gebäuden. Zum Adressatenkreis gehören Architekten, Ingenieure und Berater aus der Energie- und Wohnungswirtschaft im privaten wie öffentlichen Bereich.
In einem wissenschaftlichen Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie hat Ecofys in einem Konsortium mit dem Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung ISI und dem Öko-Institut eine Kosten-Nutzen-Analyse der möglichen Einführung eines Energieeinsparquotensystems und eines Energieeffizienz-Fonds in Deutschland durchgeführt. Zusätzlich wurde untersucht, wie demgegenüber die Erweiterung und Verbesserung des bereits bestehenden Instrumentariums der Energieeffizienzpolitik zu bewerten ist. Das Gutachten kommt insgesamt zu dem Ergebnis, dass die in Deutschland vorhandenen wirtschaftlichen Energieeinsparpotenziale durch die - allerdings deutliche - Erweiterung und Verbesserung des bestehenden Instrumenten-Mix aus finanzieller Förderung, Ordnungsrecht sowie Information und Beratung grundsätzlich erschlossen werden können. Für einen ergänzenden Einsatz neuer Instrumente wie einer Energieeinsparquote oder eines Energieeffizienzfonds spricht vor allem die Haushaltsunabhängigkeit der Finanzierung, die diese Instrumente bei entsprechender Ausgestaltung gewährleisten würden. Dieser Vorteil ist jedoch sorgfältig gegen mögliche nachteilige Effekte wie steigende Energiepreise, mögliche Wettbewerbsverzerrung und den Aufwand, der hinter der Einführung eines völlig neuen Mechanismus steht, abzuwägen.
Mit dem Berliner Wärmeplan wurden mehr als 30 Karten veröffentlicht. In unserem Webinar zeigen wir Ihnen diese Schritt für Schritt und direkt zum Ausprobieren. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Aktionswoche „Berlin spart Energie“ statt. Termin: Montag, 12. Oktober 2026, 17:00 bis 18:30 Uhr Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie zur Anmeldung Für die Wärmeplanung wurden verschiedene Karten gemäß den Vorgaben des Wärmeplanungsgesetzes erstellt. Dazu wurden die Daten des Wärmekataster Berlins genutzt, in dem neben den geografischen Darstellungen auch weitere statistische Auswertungen möglich sind. Für die räumliche Auswertung wurden die Daten für die drei Themenbereiche „Wärmeversorgungsgebiete“, „Bestandsanalyse“ und „Potenzialanalyse“ als Karten aufbereitet. Auf den diesbezüglichen weiterführenden Seiten werden die jeweiligen Karten dargestellt, Karteninhalte kurz erläutert und weiterführende Links zur thematischen Einbettung in den Wärmeplan bereitgestellt. Die Ergebniskarten richten sich an verschiedene Zielgruppen, insbesondere jedoch an Gebäudeeigentümerinnen und ‑eigentümer. Der Wärmeplan bietet eine Orientierungshilfe, welche Wärmeversorgungslösungen in welchen Gebieten geeignet und verfügbar sind. Er ersetzt jedoch keine individuelle Energieberatung. Diese bleibt sinnvoll und notwendig, um Maßnahmen zur energetischen Sanierung der Gebäudehülle, zur Optimierung der Anlagentechnik sowie zur Auswahl geeigneter Wärmeerzeugungstechnologien ganzheitlich bewerten zu können. Im Rahmen einer Energie- oder Fördermittelberatung erhalten Gebäudeeigentümerinnen und ‑eigentümer zudem aktuelle Informationen zu Förderprogrammen und deren Konditionen. Voraussichtliche Wärmeversorgungsgebiete Weitere Informationen Bestandsanalyse Weitere Informationen Potenzialanalyse Weitere Informationen Zentraler Teil der Berliner Wärmeplanung sind Ergebniskarten, die eine Einteilung des Stadtgebiets in „voraussichtliche Wärmeversorgungsgebiete“ über Stützjahre bis zum Zieljahr 2045 gemäß dem Wärmeplanungsgesetz (WPG) darstellen. Zu den Karten zu den voraussichtlichen Wärmeversorgungsgebieten des Wärmeplans 2026 Für die voraussichtlichen Wärmeversorgungsgebiete liegen Karten zu den derzeitigen Wärmeversorgungsgebieten 2025 (Status Quo) , zu den voraussichtlichen Wärmeversorgungsgebieten 2030, zu den voraussichtlichen Wärmeversorgungsgebieten 2035, zu den voraussichtlichen Wärmeversorgungsgebieten 2040 und zu den voraussichtlichen Wärmeversorgungsgebieten 2045 (Ergebniskarte) vor. Im Rahmen der Bestandsanalyse wurden Daten zur Wärmeversorgung und zur Gebäudestruktur analysiert und Karten für verschiedene Themen erarbeitet, die die Ausgangslage und Spezifik des Landes Berlins und damit die Herausforderungen für eine klimaneutrale Wärmeversorgung bis 2045 aufzeigen. Zu den Karten zur Bestandsanalyse Folgenden Themenkarten wurden entwickelt und stehen teilweise öffentlich zur Verfügung: Wärmeverbrauchsdichten , Wärmeliniendichten , Anteil der Energieträger , Anzahl dezentraler Wärmeerzeuger , überwiegender Gebäudetyp , überwiegende Baualtersklasse Wohnbebauung , Wärmenetze Nahwärme Wärmenetze Fernwärme, Gasnetze, Wärmeerzeugungsanlagen und Wärme- und Gasspeicher. (Die Karten zu Wärmenetze Fernwärme, Gasnetze, Wärmeerzeugungsanlagen und zu Wärme- und Gasspeicher, sind aus Gründen des Schutzes von Versorgungsinfrastrukturen nicht für die Veröffentlichung gedacht und werden bei Bedarf lediglich verwaltungsintern für Zwecke der Wärmeplanung im Wärmekataster bereitgestellt.) Im Rahmen der Wärmeplanung wurden die in Berlin zur Verfügung stehenden Potenziale an erneuerbaren Energien und Abwärme ausgewertet. Die Daten sind für die jeweiligen Potenziale in Einzelkarten dargestellt. Zudem wurde anhand von Schwellenwerten geprüft, wo besonders geeignete Potenziale für die Versorgung von Nahwärmenetzen bestehen. Zu den Karten zur Potenzialanalyse Folgenden Themenkarten wurden entwickelt: Abwärme , Oberflächennahe Geothermie und Solarthermie .
Welche energetischen Sanierungsmaßnahmen kommen für das eigene Haus infrage? Was verändert sich durch eine neue Heizung, eine Dämmung, neue Fenster oder eine Photovoltaikanlage? Wer sein Gebäude energetisch verbessern will, steht schnell vor einer Vielzahl möglicher Maßnahmen und Entscheidungen. Der neue Gebäuderechner NRW bietet dafür eine erste Orientierung. Das kostenlose und frei zugängliche Online-Tool ist unter www.gebaeuderechner.nrw.de erreichbar. Nutzerinnen und Nutzer können ihr Gebäude auf einer Karte auswählen, vorhandene Angaben prüfen und ergänzen und anschließend unterschiedliche Maßnahmen durchspielen. Der Rechner berücksichtigt unter anderem den Austausch der Heizung, eine Wärmepumpe, Photovoltaik, neue Fenster sowie verschiedene Dämmmaßnahmen. Die Ergebnisse werden in einem Dashboard zusammengeführt und geben eine erste Einschätzung zu möglichen Kosten sowie Optimierungs- und Einspareffekten. Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur: „Wer sein Haus energetisch verbessert, spart Energie und schützt sich vor hohen Kosten. Der neue Gebäuderechner ist kostenlos und denkbar einfach: Jede und jeder kann ihn nutzen, ganz ohne Vorwissen. Ob Solaranlage, Dämmung oder Heizungstausch – so findet man schnell heraus, welche Maßnahme zum eigenen Haus passt. Probieren Sie es aus.” Der Gebäuderechner betrachtet verschiedene Bereiche eines Gebäudes gemeinsam und erweitert damit die bisherigen Solarrechner im Energieatlas NRW um die Themen Heizung und energetische Sanierung. „Wer sein Haus energetisch verbessern will, steht oft vor vielen Einzelentscheidungen. Der Gebäuderechner bündelt zentrale Fragen und liefert eine erste Orientierung für das eigene Gebäude“, sagt Elke Reichert, Präsidentin des Landesamtes für Natur, Umwelt und Klima Nordrhein-Westfalen. „Der Rechner ersetzt keine individuelle Beratung, kann aber dabei helfen, mögliche Maßnahmen zunächst einzuordnen und anschließend besser vorbereitet mit einer Energieberatung oder einem Fachbetrieb die nächsten Schritte zu planen.“ Ausgangspunkt der Berechnung ist das konkrete Gebäude. Nutzerinnen und Nutzer können die hinterlegten Angaben anpassen und bereits umgesetzte Sanierungsmaßnahmen berücksichtigen. Anschließend lassen sich unterschiedliche Varianten auswählen und miteinander kombinieren. So können beispielsweise Maßnahmen an der Gebäudehülle gemeinsam mit einem Heizungstausch oder einer Photovoltaikanlage betrachtet werden. Der Gebäuderechner ist als Erstinformation gedacht. Er soll Bürgerinnen und Bürger dazu motivieren sich mit dem eigenen Gebäude und möglichen energetischen Verbesserungsmaßnahmen auseinander zu setzen. Die Ergebnisse sollen Eigentümerinnen und Eigentümern helfen, sich einen ersten Überblick zu verschaffen und gezielter in die weitere Beratung und Planung einzusteigen. Als nächste Anlaufstellen kommen beispielsweise Energieberatungen, die Verbraucherzentrale NRW oder Fachbetriebe infrage. Der Gebäuderechner ist Teil des Energieatlas NRW. Der Energieatlas NRW bündelt seit 2017 zentrale Karten, Auswertungen und Datensätze zur Energiewende in Nordrhein-Westfalen. Er richtet sich an Verwaltung, Fachöffentlichkeit, Wirtschaft sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger und stellt unter anderem Informationen zu Solarenergie (Solarkataster), Windenergie, Wärmewende und regionaler Stromerzeugung bereit. Der Energieatlas wird im LANUK vom Fachzentrum Klimaanpassung, Klimaschutz, Wärme und Erneuerbare Energien betreut und gepflegt. Das Fachzentrum Klima NRW liefert hierfür Grundlagendaten und entwickelt praxisnahe Anwendungen für Aufgaben rund um Klimawandel und Energiewende in Nordrhein-Westfalen. Linktitel: https://www.gebaeuderechner.nrw.de/ https://www.energieatlas.nrw.de/ zurück
EQWIN-P soll das Preis-Leistungs-Verhältnis von energieeffizienten Gebäuden verbessern, indem der Automatisierungsgrad der Verarbeitung von Gebäudehülldaten erhöht wird. Das Problem heutzutage ist zum einen, dass Gebäudehülldaten zwar innerhalb einer Softwareanwendung verarbeitet werden, aber zwischen verschiedenen Anwendungen in der Regel nicht kompatibel sind und manuell oder in gebrochenen digitalen Ketten übertragen werden müssen. Dies umfasst zahlreiche proprietäre Formate, die in Teilen auch nur in bestimmten Wissenskontexten interpretierbar sind. Des Weiteren erhalten viele hochkomplexe Messdaten erst durch Algorithmen einen planerischen Mehrwert, so dass es dringend erforderlich ist, relevante Methoden zur Bewertung von Gebäudehüllen dem breiten Markt möglichst einheitlich bereit zu stellen. Fraunhofer konzipiert und implementiert in EQWIN-P gemeinsam mit den Partnern eine Plattform, so dass am Ende des Projektes unter anderem hygrothermische Daten und 'Methoden als Service' für optische Daten online nutzbar sind. Fraunhofer entwickelt dafür auch Demonstratoren für praktische Anwendungsszenarien, z.B. zu Energieberatung, sommerlichem Wärmeschutz, Tageslichtnutzung, Hygrothermik. Fraunhofer stimmt die Arbeiten international über Beteiligung inkl. Leitung eines IEA-Projektes ab. Statt vielen manuellen Schritten können Planende durch das Vorhaben zukünftig einfacher und umfassender aktuelle und hochwertige Gebäudehülldaten nutzen. Anstelle ihre Produktdaten in vielen verschiedenen Formaten anzubieten und die Inhalte kostenintensiv aktuell zu halten, können Komponenten- und Softwarehersteller eine einheitliche Form des Datenaustauschs für zahlreiche Daten und Methodenbibliotheken verwenden, die von verschiedenen Anwendungen genutzt werden. Dies ermöglicht bessere Produktdifferenzierungen am Markt. Energieeffiziente, nachhaltige Gebäude können damit effizienter und preiswerter als bislang geplant werden.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 147 |
| Kommune | 1 |
| Land | 74 |
| Weitere | 9 |
| Wissenschaft | 5 |
| Zivilgesellschaft | 35 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 131 |
| Text | 36 |
| Umweltprüfung | 49 |
| unbekannt | 11 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 93 |
| Offen | 133 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 225 |
| Englisch | 14 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 5 |
| Bild | 11 |
| Dokument | 22 |
| Keine | 103 |
| Unbekannt | 1 |
| Webseite | 113 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 124 |
| Lebewesen und Lebensräume | 171 |
| Luft | 91 |
| Mensch und Umwelt | 221 |
| Wasser | 60 |
| Weitere | 227 |