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Elektrizitäts- und Wärmeerzeugung der Kraftwerke im Juli 2024

Die monatliche Erhebung bei Betreibern von Anlagen zur Erzeugung von Elektrizität zur allgemeinen Versorgung dient der kurzfristigen Beurteilung der konjunkturellen Lage des Energiemarktes.

BGR Energiedaten 2023 - Daten zu Entwicklungen der deutschen und globalen Energieversorgung

Mit den Energiedaten legt die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) Daten und Fakten zur weltweiten Verfügbarkeit, der Förderung sowie zum Import und Export von Energierohstoffen vor. Dies umfasst Daten zu fossilen Energierohstoffen und zu erneuerbaren Energieträgern. Die Datentabellen (Energiedaten) werden jährlich herausgegeben und hier wie gewohnt kostenfrei zum Download angeboten. Die veröffentlichten Datensätze zur Situation bei den erneuerbaren Energieträgern einschließlich Geothermie und Wasserstoff, sowie bei den Energierohstoffen Erdgas, Erdöl, Kernbrennstoffen und Kohle mit Stand Ende 2022 sind ein klassifiziertes und bewertetes Extrakt der Energierohstoff-Datenbank der BGR. Neben der Abschätzung des geologischen Inventars an Energierohstoffen mit belastbaren Aussagen zu Reserven und Ressourcen werden die Energiemärkte bezüglich der weltweiten Entwicklung von Produktion, Export, Import und Verbrauch betrachtet. Die Energiedaten dienen der rohstoffwirtschaftlichen Beratung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), der deutschen Wirtschaft und Wissenschaft sowie der Öffentlichkeit.

Wärmeversorgung 2013

Die Erhebung über Erzeugung, Bezug, Verwendung und Abgabe von Wärme dient der Darstellung des Wärmemarktes als Teil des gesamten Energiemarktes.

Dezentrale Energiemanagementsysteme DEMS - Teilprojekte im OFFIS / Universität Oldenburg: - DEMS-Systemarchitektur (OFFIS) - DEMS-Datenmodellierung, -Datenqualitätsmanagement (Uni Oldenburg) - Energieplanungs- und Steurungsprozesse (OFFIS) - Bezugsoptmierung durch adaptive Verbraucher (OFFIS)

Bedingt durch Liberalisierungen im Strom- und Gasmarkt und den zunehmenden Einsatz umweltfreundlicher und regenerativer Energiequellen wie beispielsweise Wind, Brennstoffzellen oder Photovoltaik, vollzieht sich ein Strukturwandel in der Energieversorgung. Die hierbei zunehmende Dezentralisierung der Strom- und Wärmeerzeugung stellt neue Anforderungen an die Energieversorgung und das Energiemanagement, um die Versorgungssicherheit und Versorgungsqualität sicher zu stellen. Das bisherige 'top down'-Konzept zur Steuerung und Versorgung muss im Hinblick auf eine 'bottom up'-Integration der Informations- und Kommunikations-'Inseln' in einem dezentralen Energiemarkt neu überdacht werden. Im Projekt 'Dezentrale Energiemanagementsysteme' (DEMS) wird an innovativen Ansätzen für das Management eines Stromnetzes mit zunehmender Dezentralisierung gearbeitet. In einem Konsortium niedersächsischer Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie der EWE Aktiengesellschaft und deren IT-Tochter BTC befasst sich OFFIS mit den Themen IT-Systemarchitektur, Datenmodellierung/Interoperabilität, Prozessmodellierung, Adaptive Verbraucher, Hochverfügbarkeit, Datenqualität und Kommunikationsinfrastruktur. Neben diesen TI-Themen werden in weiteren Teilprojekten Forschungsfragen des Netzmanagements und der Bezugsoptimierung bearbeitet. Dazu werden Ansätze gewählt, die deutliche Innovationspotentiale versprechen, wie der Einsatz von Ontologien, Modellgetriebene Entwicklung, formale Verifikation oder auch der Einsatz von Softwareagenten. Im Schwerpunktthema 'IT-Systemarchitektur' beispielsweise befasst sich OFFIS gemeinsam mit der BTC AG mit dem Aufbau einer Energie-Services Infrastruktur. Aufbauend auf den Konzepten einer serviceorientierten Architektur werden bestehende Altsysteme und neue Funktionalitäten für das dezentrale Energiemanagement als Komponenten gekapselt. Diese Komponenten stellen Services zum Aufruf der fachlichen Funktionen zur Verfügung. Über eine Integrationsplattform werden diese Energie-Services als Web Services angebunden und in Geschäftsprozessen für das Energiemanagement orchestriert. Die Services für das dezentrale Energiemanagement basieren hierbei auf dem im IEC Standard 61850 definierten Datenmodell CIM (Common Information Model). Dieses Datenmodell dient als Basis zur Gewährleistung der semantischen Interoperabilität der Services. Neben dem CIM wird der Einsatz weiterer internationaler Standards und Normen evaluiert, die zum Teil von OFFIS als so genannte 'Ontologien' definiert worden sind. Die Datenbasis für die operativen und strategischen Entscheidungen im Projekt muss von einer hohen Qualität sein. Ansonsten können fehlerhafte Eingangsdaten der Services die Ergebnisqualität des 'Gesamt-DEMS' stark vermindern.

Wärmeversorgung 2022

Die Erhebung über Erzeugung, Bezug, Verwendung und Abgabe von Wärme dient der Darstellung des Wärmemarktes als Teil des gesamten Energiemarktes.

Vorbereitung und Durchfuehrung der 'Energietagung der Stadt Kiel'

Die Tagung 'Energieversorgung der Stadt Kiel' am 12.03.1988 wurde vom Oeko-Institut geplant und von Referenten des Oeko-Instituts bzw. der Stadt Kiel durchgefuehrt. Das Einfuehrungsreferat hielt Prof. Dr. Peter Hennicke zum Thema 'Vom Energieversorgungsunternehmen zum Energiedienstleistungsunternehmen'. Die weiteren Referate lauteten: 'Beteiligung an den Arbeitsgruppen Tarifsysteme', 'Energieeinsparung' und 'Alternativenergien'. Anschliessend folgte eine Podiumsdiskussion.

Energie- Oekonomie

Zielsetzung: Erkennung, Darstellung und Bewertung der wesentlichen Zusammenhaenge zwischen Oekonomie, Umwelt, Energie und Technik. Basierend auf diesen Erkenntnissen sollen Loesungsvorschlaege fuer die Gestaltung zukuenftiger Energieversorgungs- und Umweltnutzungs-Konzepte der Schweiz auf quantitativer Basis erarbeitet und formuliert werden. Konkrete Fragestellungen betreffen heute die CO2-Problematik, insbesondere die Bestimmung der Kosten zur Reduktion von CO2-Emissionen auf nationaler Ebene. Unter der Beruecksichtigung neuer emissionsarmer Technologien, des Potentials von Verbesserungen der Wirkungsgrade bei bestehenden Technologien sowie des entsprechenden Zeitbedarfs fuer eine Markteinfuehrung wird das kostenoptimale Energiesystem fuer die Schweiz gesucht. Dafuer wird ein lineares Optimierungsmodell des schweizerischen Energiesystems (MARKAL) eingesetzt. Erste Versuche mit Gleichgewichtsmodellen, die Angebot und Nachfrage beruecksichtigen (MARKAL-MARCO), sind im Gange.

Synergetische Optimierung von Wasser- und Energieressourcen mittels Künstlicher Intelligenz, Teilprojekt 7

Kontinuierlich selbstlernende Vorhersagemethoden und Services in smarten Energiemärkten und -netzen, Teilvorhaben: Entwicklung und Orchestrierung innovativer Methoden als Microservices für Photovoltaik- und Leistungsflussprognosen

Kontinuierlich selbstlernende Vorhersagemethoden und Services in smarten Energiemärkten und -netzen

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