Die monatliche Erhebung bei Betreibern von Anlagen zur Erzeugung von Elektrizität zur allgemeinen Versorgung dient der kurzfristigen Beurteilung der konjunkturellen Lage des Energiemarktes.
Mit den Energiedaten legt die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) Daten und Fakten zur weltweiten Verfügbarkeit, der Förderung sowie zum Import und Export von Energierohstoffen vor. Dies umfasst Daten zu fossilen Energierohstoffen und zu erneuerbaren Energieträgern. Die Datentabellen (Energiedaten) werden jährlich herausgegeben und hier wie gewohnt kostenfrei zum Download angeboten. Die veröffentlichten Datensätze zur Situation bei den erneuerbaren Energieträgern einschließlich Geothermie und Wasserstoff, sowie bei den Energierohstoffen Erdgas, Erdöl, Kernbrennstoffen und Kohle mit Stand Ende 2022 sind ein klassifiziertes und bewertetes Extrakt der Energierohstoff-Datenbank der BGR. Neben der Abschätzung des geologischen Inventars an Energierohstoffen mit belastbaren Aussagen zu Reserven und Ressourcen werden die Energiemärkte bezüglich der weltweiten Entwicklung von Produktion, Export, Import und Verbrauch betrachtet. Die Energiedaten dienen der rohstoffwirtschaftlichen Beratung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), der deutschen Wirtschaft und Wissenschaft sowie der Öffentlichkeit.
Mit den Energiedaten legt die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) Daten und Fakten zur weltweiten Verfügbarkeit, der Förderung sowie zum Import und Export von Energierohstoffen vor. Dies umfasst Daten zu fossilen Energierohstoffen und zu erneuerbaren Energieträgern. Die Datentabellen (Energiedaten) werden jährlich herausgegeben und hier wie gewohnt kostenfrei zum Download angeboten. Die veröffentlichten Datensätze zur Situation bei den erneuerbaren Energieträgern einschließlich Geothermie und Wasserstoff, sowie bei den Energierohstoffen Erdgas, Erdöl, Kernbrennstoffen und Kohle mit Stand Ende 2020 sind ein klassifiziertes und bewertetes Extrakt der Energierohstoff-Datenbank der BGR. Neben der Abschätzung des geologischen Inventars an Energierohstoffen mit belastbaren Aussagen zu Reserven und Ressourcen werden die Energiemärkte bezüglich der weltweiten Entwicklung von Produktion, Export, Import und Verbrauch betrachtet. Die Energiedaten dienen der rohstoffwirtschaftlichen Beratung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), der deutschen Wirtschaft und Wissenschaft sowie der Öffentlichkeit.
Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Forschung zum Klimawandel, Projekt des Frauenhofer Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) zum optimierten Energiemanagement, Ziel höherer Anteil an erneuerbaren Energien am Energiemarkt; Berichterstattung der Landesregierung im Ausschuss für Digitalisierung, digitale Infrastruktur und Medien
Die Industrie schätzt die Entwicklung des internationalen Windenergiemarktes in den kommenden Jahren als sehr positiv ein - das ist das wichtigste Ergebnis der WindEnergy-Studie 2006, die die Hamburg Messe und Congress GmbH im Vorfeld der WindEnergy 2006 - International Trade Fair in Auftrag gegeben hat. So wird für das Jahr 2010 weltweit mit 132.000 MW (derzeit: 59.000 MW) installierter Leistung gerechnet. Ergänzt werden diese Zahlen durch ein Szenario des deutschen Windmarktes bis zum Jahr 2030. Dazu wurden vom beauftragten Deutschen Windenergie-Institut im Dezember 2005 in der Windenergie international tätige Firmen zu deren mittelfristiger Markteinschätzung befragt und deren Antworten ausgewertet. Das Umfrageergebnis signalisiert eine positivere langfristige Einschätzung als vor zwei Jahren. Die in der WindEnergy-Studie 2004 veröffentlichte Wachstumsprognose bis 2010 kann um bis zu 12 Prozent nach oben korrigiert werden. Auf diesen Zahlen aufbauend ergäbe sich bis zum Jahr 2014 eine weltweite Installation von rund 210.000 MW.
Für die Bundesnetzagentur erstellte Ecofys gemeinsam mit EnCT und der Sozietät Becker Büttner Held im Jahr 2009 dieses Gutachten, welches gemeinsam mit dem Gutachten 'Ökonomische und technische Aspekte eines flächendeckenden Rollouts intelligenter Zähler' und 'Einführung von lastvariablen und zeitvariablen Tarifen' als Basis für den Bericht der Bundesnetzagentur zu den Entwicklungen und Handlungsoptionen für Smart Meter und variable Tarife dient.
In diesem Forschungsprojekt sollen zwei gegenläufige Aspekte der zukünftigen Entwicklungen auf den Energiemärkten untersucht werden: Energieknappheit momentan (Energiearmut charakteristisch für den Großteil der Weltbevölkerung) und vor allem in der Zukunft durch das einerseits rasante Bedarfswachstum (vor allem in China, Indien und anderen Schwellenländern) und andererseits der begrenzten Ressourcen an fossiler Energie. Globale Erwärmung und andere externe Effekte durch die Verwendung fossiler Energieträger. Daher sind aus umweltpolitischer Sicht eigentlich zu viele fossile Energieträger vorhanden. So unterschiedlich die beiden Probleme scheinen, deren Lösung ist durch einen gemeinsamen Nenner charakterisiert: ein relativ schneller Übergang zu alternativer und erneuerbarer Energie. In dieser Studie soll dieser Übergang aus unterschiedlichen Gesichtspunkten und auch mit interdisziplinären Ansätzen analysiert werden. Eine Fragestellung ist die; ob Preis- oder Mengeninstrumente (wie Zertifikate) geeigneter sind CO2-Emissionen zu reduzieren. Ein anderer Aspekt ist der der Gestaltung von Anreizen für die Bereitstellung von erneuerbarer Energie. Dabei sollen auch auf mögliche Skalenerträge berücksichtigt werden, wie sie auch im Vorschlag Desertic (Solarstrom aus der Sahara) implizit zum Ausdruck kommen. Dieses exemplarische Projekt unterstreicht auch noch andere wichtige Aspekte wie die einer geopolitischen Dimension und das Problem, dass sich Regierungen nicht binden können, die versprochenen Anreize zu streichen. Weitere Vorhaben sind die Analyse der Konkurrenz von Biotreibstoffen mit Lebensmitteln um landwirtschaftlich nutzbare Flächen und die strategische Wahl der russischen Erdölförderung (Angebotsdynamik, der russische 'Oil Peak, Konkurrenz mit Erdgas, Energieeffizienz und damit verbunden das Problem lokal niedriger Preise und der Übergang zu erneuerbarer Energie). Zur Analyse wird eine breite Palette von Methoden wie Gleichgewichtsmodelle, dynamische Optimierung und Spiele (deterministisch und stochastisch), Anreizmechanismen, Ansätze der Neuen Politischen Ökonomie, etc. zur Anwendung kommen.
Die Energieministerinnen und -minister der Länder haben sich im Rahmen der heutigen Sonder-Energieministerkonferenz mit den stark gestiegenen Preisen für fossile Energieträger infolge der angespannten geopolitischen Lage im Nahen Osten befasst – Ziel der Länder ist es Verbraucherinnen und Verbraucher sowie die Wirtschaft kurzfristig zu entlasten und gleichzeitig den Ausbau der erneuerbaren Energien weiter zu beschleunigen Die rheinland-pfälzische Energieministerin Katrin Eder betonte die Bedeutung gezielter Entlastungen für alle Bevölkerungsgruppen: „Die aktuellen Preissteigerungen bei fossilen Energien treffen viele Menschen und Unternehmen hart. Deshalb ist es notwendig, dass wir über eine Senkung der Stromsteuer für alle Verbrauchsgruppen sprechen. Gleichzeitig müssen kriegsbedingte außergewöhnliche Gewinne einzelner Mineralölunternehmen durch eine Übergewinnsteuer abgeschöpft werden. Entscheidend ist für mich dabei: Diese Mittel müssen den Bürgerinnen und Bürgern zugutekommen und helfen, die Mehrbelastungen rasch abzufedern und langfristig unsere energiepolitische Unabhängigkeit zu forcieren.“ Zugleich stellte Katrin Eder klar, dass Strom in den vergangenen Jahren trotz der Energiekrise nicht dauerhaft teurer geworden sei – im Gegenteil: „Der Ausbau der erneuerbaren Energien wirkt bereits heute stabilisierend auf die Strompreise. Mehr Wind- und Solarenergie im System senken die Erzeugungskosten und machen Strom langfristig günstiger und unabhängiger von fossilen Preisschocks. Gerade deshalb ist es richtig, Strom durch eine niedrigere Stromsteuer zusätzlich zu entlasten, um so den Umstieg auf klimafreundliche Technologien weiter zu unterstützen.“ Energiestaatssekretär Michael Hauer verwies darauf, dass für den weiteren Erfolg der Energiewende vor allem verlässliche Rahmenbedingungen notwendig seien: „Damit der Ausbau von erneuerbaren Energien, Netzen und Speichern weiter Fahrt aufnehmen kann, brauchen wir stabile gesetzliche und finanzielle Rahmenbedingungen. Rheinland-Pfalz hat sich auf der letzten Energieministerkonferenz bereits dafür eingesetzt, diese Planungssicherheit zu stärken.“ Gerade angesichts der aktuellen Entwicklungen sei es entscheidend, die positive Dynamik beim Ausbau der erneuerbaren Energien nicht auszubremsen, sondern weiter zu unterstützen. Dazu gehörten auch verlässliche Förderbedingungen, eine effiziente Integration von Erzeugung, Speicherung und Flexibilisierung sowie der konsequente Ausbau der Energieinfrastruktur. „Die Energiewende ist und bleibt der beste Schutz vor geopolitischen Krisen auf den Energiemärkten. Wer erneuerbare Energien ausbaut, sorgt für mehr Unabhängigkeit, stärkt regionale Wertschöpfung und schafft Arbeitsplätze im Land“, so Staatssekretär Hauer.
Die Erhebung über die Stromerzeugungsanlagen der Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes sowie des Bergbaus und der Gewinnung von Steinen und Erden dient der Beobachtung des Energiemarktes. Sie zeigt auf, in welchem Umfang Industriebetriebe ihren Strom- und Wärmebedarf durch eigene Kraftwerke decken.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 998 |
| Europa | 2 |
| Kommune | 4 |
| Land | 170 |
| Weitere | 14 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 255 |
| Zivilgesellschaft | 62 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 3 |
| Förderprogramm | 962 |
| Text | 45 |
| Umweltprüfung | 50 |
| unbekannt | 89 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 183 |
| Offen | 965 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 1027 |
| Englisch | 233 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 5 |
| Datei | 5 |
| Dokument | 112 |
| Keine | 510 |
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| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 578 |
| Lebewesen und Lebensräume | 778 |
| Luft | 438 |
| Mensch und Umwelt | 1149 |
| Wasser | 247 |
| Weitere | 1048 |