<p> So gehen Sie richtig mit Lithium-Batterien und Akkus um: <p>Lithium ist ein besonderer <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/stoff">Stoff</a>, der viel Energie speichern kann.</p> <p>Wir brauchen Energie, um Strom und Wärme zu erzeugen.</p> <p>Energie kann man aus unterschiedlichen Quellen gewinnen.</p> <p>Akkus sind Batterien, die man wieder aufladen kann.</p> <p>Lithium-Akkus haben viele Vorteile.</p> <p>Sie speichern viel Energie.</p> <p>Sie entladen sich kaum, wenn sie nicht benutzt werden.</p> <p>Sie halten lange.</p> <p>Lithium-Batterien und Akkus sind oft sicher.</p> <p>Aber nur, wenn man sie richtig benutzt.</p> <p>Wenn man sie falsch benutzt, können sie brennen.</p> <p>Benutzen Sie keine kaputten Akkus.</p> <p>Benutzen Sie keine aufgeblähten oder verformten Akkus.</p> <p>Beachten Sie unsere Tipps zum Laden.</p> <p>So vermeiden Sie Unfälle.</p> <p>Und Ihre Akkus halten länger.</p> <p><strong>Werfen Sie alte Akkus nicht in den Müll.</strong></p> <p>Bringen Sie alte Akkus in eine Sammel-Box.</p> <p>Diese Sammel-Boxen gibt es in Geschäften oder auf dem Wert-Stoff-Hof.</p> <p> </p> <p><strong>Lithium-Akkus können brennen, wenn man sie falsch benutzt.</strong></p> <p>Darum ist es wichtig, sie gut zu behandeln.</p> <p>Auch bei der Entsorgung muss man vorsichtig sein.</p> <p>Akkus dürfen nicht kaputt gehen.</p> <p>Akkus soll man nicht fallen lassen,</p> <p>oder darauf schlagen.</p> <p> </p> <p><strong>Akkus können Gas oder Flüssigkeit verlieren.</strong></p> <p>Das ist schädlich für Menschen und die Umwelt.</p> <p>Umwelt ist alles um uns herum. </p> <p>Zum Beispiel Pflanzen, Tiere und Menschen, Luft, Wasser und die Erde.</p> <p> </p> <p><strong>Den Akku kann man wieder aufladen.</strong></p> <p>Dabei wird er sehr warm.</p> <p>Laden Sie den Akku nicht in der Nähe von brennbaren Sachen.</p> <p>Benutzen Sie nur das richtige Ladegerät.</p> <p>Am besten dort, wo es einen Rauch-Melder gibt.</p> <p>Bleiben Sie in der Nähe, während der Akku lädt.</p> <p>Laden Sie den Akku nie im Schlaf.</p> <p> </p> <p><strong>Weitere wichtige Tipps:</strong></p> <p>Achten Sie darauf, dass die Akkus nicht beschädigt werden.</p> <ul> <li>Entfernen Sie kaputte oder aufgeblähte Akkus sofort.</li> <li>Kleben Sie die die Enden ab.</li> <li>Bringen Sie die Akkus in einem sicheren Behälter zur Sammel-Stelle.</li> </ul> <p> </p> <p><strong>Wo soll man Akkus nicht lagern?</strong></p> <p>Lagern Sie Akkus nicht draußen.</p> <p>Lagern Sie sie nicht an feuchten Orten.</p> <p>Lagern Sie sie nicht an heißen Orten.</p> <p>Zum Beispiel nicht im Auto in der Sonne.</p> <p>Auch E-Fahr-Räder und E-Roller sollen im Schatten stehen.</p> <p> </p> <p><strong>Wenn der Akku brennt:</strong></p> <p>Ein Akku kann giftige Gase freisetzen, wenn er brennt.</p> <p>Das ist sehr gefährlich.</p> <p>Rufen Sie die Feuerwehr.</p> <p>Die Feuerwehr muss wissen,</p> <p>wie groß der Akku ist.</p> <p>Die Feuerwehr löscht den Akku mit viel Wasser.</p> <p> </p> <p><strong>So halten Akkus länger:</strong></p> <ul> <li>Hitze und Kälte sind schlecht für Akkus. <ul> <li>Gut sind 10 bis 25 Grad.</li> <li>Nicht im Kühlschrank lagern.</li> <li>Akkus nicht ganz leer oder ganz voll laden.</li> <li>Am besten nur bis 90 Prozent aufladen.</li> <li>Nach dem Laden das Lade-Gerät ausstecken.</li> <li>Laptops nicht ständig am Strom lassen.</li> </ul> </li> </ul> <p>Wenn Sie den Akku lange lagern:</p> <ul> <li>Laden Sie ihn auf ungefähr die Hälfte.</li> <li>Laden Sie ihn ab und zu wieder nach.</li> </ul> <p> </p> <p><strong>Akkus richtig wegwerfen:</strong></p> <p>Alte Akkus gehören nicht in den Müll.</p> <p>Bringen Sie sie zu einer Sammel-Box im Geschäft oder zum Wert-Stoff-Hof.</p> <p>Geschäfte, die Akkus verkaufen, müssen alte Akkus zurücknehmen.</p> <p>So vermeiden wir Umwelt-Schäden und Brände.</p> <p>Außerdem können teure Metalle wiederverwendet werden.</p> <p> </p> <p><strong>Große Akkus aus E-Fahr-Rädern und E-Rollern:</strong></p> <p>Diese Akkus heißen Industrie-Akkus.</p> <p>Auch sie müssen kostenlos zurückgenommen werden.</p> <p>Fragen Sie im Geschäft oder beim Wert-Stoff-Hof nach.</p> <p> </p> <p>Kleben Sie die Enden ab.</p> <p>Transportieren Sie die Akkus in einem sicheren Behälter.</p> <p>Zum Beispiel in einer Dose mit Deckel oder mit Sand.</p> <p> </p> <p><strong>Kaputte und ausgelaufene Akkus:</strong></p> <p>Wenn ein Akku ausgelaufen oder aufgebläht ist:</p> <ul> <li>Nicht mehr benutzen.</li> <li>Nicht öffnen.</li> </ul> <p>Der Akku kann explodieren oder brennen.</p> <p>Bringen Sie solche Akkus sofort zur Sammel-Stelle.</p> <p>Sagen Sie den Mitarbeitenden dort Bescheid.</p> <p>Nutzen Sie Hand-Schuhe beim Anfassen.</p> <p>Fassen Sie den Akku nicht direkt an.</p> <p>Wischen Sie ausgelaufene Flüssigkeit mit einem feuchten Tuch auf.</p> <p>Waschen Sie danach gründlich die Hände.</p> <p> </p> <p><strong>Warum das alles wichtig ist:</strong></p> <p>Akkus enthalten gefährliche Stoffe.</p> <p>Die Herstellung ist schlecht für die Umwelt.</p> <p>Im Brand-Fall können giftige Gase entstehen.</p> <p>Deshalb ist es wichtig, Akkus sicher zu benutzen und zu entsorgen.</p> </p><p> So gehen Sie richtig mit Lithium-Batterien und Akkus um: <p>Lithium ist ein besonderer <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/stoff">Stoff</a>, der viel Energie speichern kann.</p> <p>Wir brauchen Energie, um Strom und Wärme zu erzeugen.</p> <p>Energie kann man aus unterschiedlichen Quellen gewinnen.</p> <p>Akkus sind Batterien, die man wieder aufladen kann.</p> <p>Lithium-Akkus haben viele Vorteile.</p> <p>Sie speichern viel Energie.</p> <p>Sie entladen sich kaum, wenn sie nicht benutzt werden.</p> <p>Sie halten lange.</p> <p>Lithium-Batterien und Akkus sind oft sicher.</p> <p>Aber nur, wenn man sie richtig benutzt.</p> <p>Wenn man sie falsch benutzt, können sie brennen.</p> <p>Benutzen Sie keine kaputten Akkus.</p> <p>Benutzen Sie keine aufgeblähten oder verformten Akkus.</p> <p>Beachten Sie unsere Tipps zum Laden.</p> <p>So vermeiden Sie Unfälle.</p> <p>Und Ihre Akkus halten länger.</p> <p><strong>Werfen Sie alte Akkus nicht in den Müll.</strong></p> <p>Bringen Sie alte Akkus in eine Sammel-Box.</p> <p>Diese Sammel-Boxen gibt es in Geschäften oder auf dem Wert-Stoff-Hof.</p> <p> </p> <p><strong>Lithium-Akkus können brennen, wenn man sie falsch benutzt.</strong></p> <p>Darum ist es wichtig, sie gut zu behandeln.</p> <p>Auch bei der Entsorgung muss man vorsichtig sein.</p> <p>Akkus dürfen nicht kaputt gehen.</p> <p>Akkus soll man nicht fallen lassen,</p> <p>oder darauf schlagen.</p> <p> </p> <p><strong>Akkus können Gas oder Flüssigkeit verlieren.</strong></p> <p>Das ist schädlich für Menschen und die Umwelt.</p> <p>Umwelt ist alles um uns herum. </p> <p>Zum Beispiel Pflanzen, Tiere und Menschen, Luft, Wasser und die Erde.</p> <p> </p> <p><strong>Den Akku kann man wieder aufladen.</strong></p> <p>Dabei wird er sehr warm.</p> <p>Laden Sie den Akku nicht in der Nähe von brennbaren Sachen.</p> <p>Benutzen Sie nur das richtige Ladegerät.</p> <p>Am besten dort, wo es einen Rauch-Melder gibt.</p> <p>Bleiben Sie in der Nähe, während der Akku lädt.</p> <p>Laden Sie den Akku nie im Schlaf.</p> <p> </p> <p><strong>Weitere wichtige Tipps:</strong></p> <p>Achten Sie darauf, dass die Akkus nicht beschädigt werden.</p> <ul> <li>Entfernen Sie kaputte oder aufgeblähte Akkus sofort.</li> <li>Kleben Sie die die Enden ab.</li> <li>Bringen Sie die Akkus in einem sicheren Behälter zur Sammel-Stelle.</li> </ul> <p> </p> <p><strong>Wo soll man Akkus nicht lagern?</strong></p> <p>Lagern Sie Akkus nicht draußen.</p> <p>Lagern Sie sie nicht an feuchten Orten.</p> <p>Lagern Sie sie nicht an heißen Orten.</p> <p>Zum Beispiel nicht im Auto in der Sonne.</p> <p>Auch E-Fahr-Räder und E-Roller sollen im Schatten stehen.</p> <p> </p> <p><strong>Wenn der Akku brennt:</strong></p> <p>Ein Akku kann giftige Gase freisetzen, wenn er brennt.</p> <p>Das ist sehr gefährlich.</p> <p>Rufen Sie die Feuerwehr.</p> <p>Die Feuerwehr muss wissen,</p> <p>wie groß der Akku ist.</p> <p>Die Feuerwehr löscht den Akku mit viel Wasser.</p> <p> </p> <p><strong>So halten Akkus länger:</strong></p> <ul> <li>Hitze und Kälte sind schlecht für Akkus. <ul> <li>Gut sind 10 bis 25 Grad.</li> <li>Nicht im Kühlschrank lagern.</li> <li>Akkus nicht ganz leer oder ganz voll laden.</li> <li>Am besten nur bis 90 Prozent aufladen.</li> <li>Nach dem Laden das Lade-Gerät ausstecken.</li> <li>Laptops nicht ständig am Strom lassen.</li> </ul> </li> </ul> <p>Wenn Sie den Akku lange lagern:</p> <ul> <li>Laden Sie ihn auf ungefähr die Hälfte.</li> <li>Laden Sie ihn ab und zu wieder nach.</li> </ul> <p> </p> <p><strong>Akkus richtig wegwerfen:</strong></p> <p>Alte Akkus gehören nicht in den Müll.</p> <p>Bringen Sie sie zu einer Sammel-Box im Geschäft oder zum Wert-Stoff-Hof.</p> <p>Geschäfte, die Akkus verkaufen, müssen alte Akkus zurücknehmen.</p> <p>So vermeiden wir Umwelt-Schäden und Brände.</p> <p>Außerdem können teure Metalle wiederverwendet werden.</p> <p> </p> <p><strong>Große Akkus aus E-Fahr-Rädern und E-Rollern:</strong></p> <p>Diese Akkus heißen Industrie-Akkus.</p> <p>Auch sie müssen kostenlos zurückgenommen werden.</p> <p>Fragen Sie im Geschäft oder beim Wert-Stoff-Hof nach.</p> <p> </p> <p>Kleben Sie die Enden ab.</p> <p>Transportieren Sie die Akkus in einem sicheren Behälter.</p> <p>Zum Beispiel in einer Dose mit Deckel oder mit Sand.</p> <p> </p> <p><strong>Kaputte und ausgelaufene Akkus:</strong></p> <p>Wenn ein Akku ausgelaufen oder aufgebläht ist:</p> <ul> <li>Nicht mehr benutzen.</li> <li>Nicht öffnen.</li> </ul> <p>Der Akku kann explodieren oder brennen.</p> <p>Bringen Sie solche Akkus sofort zur Sammel-Stelle.</p> <p>Sagen Sie den Mitarbeitenden dort Bescheid.</p> <p>Nutzen Sie Hand-Schuhe beim Anfassen.</p> <p>Fassen Sie den Akku nicht direkt an.</p> <p>Wischen Sie ausgelaufene Flüssigkeit mit einem feuchten Tuch auf.</p> <p>Waschen Sie danach gründlich die Hände.</p> <p> </p> <p><strong>Warum das alles wichtig ist:</strong></p> <p>Akkus enthalten gefährliche Stoffe.</p> <p>Die Herstellung ist schlecht für die Umwelt.</p> <p>Im Brand-Fall können giftige Gase entstehen.</p> <p>Deshalb ist es wichtig, Akkus sicher zu benutzen und zu entsorgen.</p> </p><p>Informationen für...</p>
The dataset contains geolocation and system data of renewable energy installations in Germany. It consists of geoJSON files with point geometries for onshore and offshore wind turbines, ground-mounted photovoltaic systems, bioenergy systems and associated combined heat and power plants, hydropower plants, renewable gas production sites, energy storage systems and a file with polygons for photovoltaic field systems. The dataset also includes the point data as a csv files. The data set is a site-verified data extract from the Marktstammdatenregister (Core energy market data register) (MaStR) of the Bundesnetzagentur (Federal Network Agency) (BNetzA) as of January 4, 2024. System-relevant information was additionally checked for plausibility and, if necessary, corrected by individual research work.
Das Unternehmen, welches am 31.08.2011 gegründet wurde, plant den Betrieb einer Demonstrationsanlage, in der ein Windpark mit einem Pumpspeicherkraftwerk kombiniert wird. Hierzu sollen vier Windenergieanlagen mit einer Leistung von jeweils 5 Megawatt errichtet werden. In die Bauwerke dieser Windkraftanlagen werden die Wasserspeicher integriert. Diese oberen Wasserspeicher sollen über eine Druckrohrleitung mit dem Kraftwerk und mit dem Unterbecken, einer bereits vorgesehenen Flutmulde, verbunden werden. Die elektrische Speicherkapazität des Pumpspeicherkraftwerks beträgt 70 Megawattstunden. Durch die Integration des oberen Wasserspeichers in die Bauwerke der Windkraft- anlagen kann auf den Bau eines gesonderten Oberbeckens verzichtet werden. Dadurch entfallen Baumaßnahmen sowie An- und Abtransport der Aushubmasse. Es können ca. 19.000 Lkw-Fahrten mit einem CO 2 -Ausstoß von ca. 400 Tonnen vermieden werden. Weiterhin entfallen Rodungsarbeiten einer Waldfläche von 2 bis 4 Hektar. Die Anlagenkonzeption erlaubt einen hohen Grad der Standardisierung, welcher in der Pumpspeichertechnik bisher nicht bekannt ist. Der Vorteil dieser neuartigen Anlage besteht unter anderem darin, dass die überschüssige regenerativ erzeugte Energie kurzfristig vor Ort gespeichert werden kann statt deren Erzeugung drosseln zu müssen. Die Anlage liefert neben der Stromerzeugung auch die fürdas zukünftige Energiesystem benötigte Flexibilität. Eine Kombination von Windenergieanlage und Wasserspeicher wurde bislang noch nicht umgesetzt. Eine weitere Neuerung stellt die Verwendung von unterirdisch verlegten, biegsamen PE (Polyethylen)-Rohren anstelle der üblichen teilweise oberirdisch verlegten, starren Stahlrohre für die Druckrohrleitungen dar. Dadurch wird die Landschaft geschont. Mit dem angestrebten Ausbau der erneuerbaren Energie wird der Bedarf an Energiespeichern zum Ausgleich von Einspeiseschwankungen zunehmen. Das Vorhaben wird einen Beitrag zur Etablierung solcher Speicher und damit zur besseren Integration der erneuerbaren Energien in das Energiesystem leisten. Branche: Energieversorgung Umweltbereich: Klimaschutz Fördernehmer: Naturstromspeicher Gaildorf GmbH & Co. KG Bundesland: Baden-Württemberg Laufzeit: seit 2014 Status: Laufend
Für die Herstellung der Geräte werden große Mengen von Energie und Rohstoffen gebraucht. Moderne Geräte enthalten eine Vielzahl an unterschiedlichen Stoffen, einige davon stammen aus Konfliktregionen, einige sind umwelt- und/oder gesundheitsschädlich. In Deutschland werden jedes Jahr rund 2 Millionen Tonnen Elektrogeräte verkauft. Etwa die gleiche Menge fällt jedes Jahr als Elektroschrott an, aber nur rund 800.000 Tonnen davon werden korrekt entsorgt – weniger als die Hälfte. Viele Geräte landen bei illegalen Schrottsammlungen in Ländern mit niedrigen Umweltstandards. Zu Elektro(nik)geräten zählen vereinfacht gesagt alle Dinge, die mit elektrischer Energie betrieben werden, z. B.: Haushaltsgeräte (Föhn, Kühlschrank) IT- und Telekommunikationsgeräte (PC, Telefon, Steckernetzteile) Lampen Spielzeug, Sport- und Freizeitgeräte (Spielkonsolen, E-Bikes) Altgeräte werden bei öffentlich-rechtlichen Entsorgern (z. B. an Wertstoffhöfen) kostenlos angenommen. Einige öffentlich-rechtliche Entsorger bieten auch die Abholung von großen Geräten und/oder die Entsorgung am Schadstoffmobil an. Große Händler (z. B. Elektrofachmärkte, Baumärkte, Online-Händler, ab dem 01.07.2022 aber auch Lebensmittelmärkte und Discounter, die Geräte anbieten) müssen Altgeräte zurücknehmen: große Geräte beim Kauf eines Neugerätes, kleine Geräte unter 25 cm grundsätzlich. Der beste Abfall ist der, der gar nicht erst entsteht. Kaufen Sie langlebige Geräte, die Sie wirklich brauchen und lange nutzen. Geht ein Gerät kaputt, muss das nicht das Ende sein: Informieren Sie sich über Reparaturmöglichkeiten, zum Beispiel unter: www.reparatur-initiativen.de Geben Sie funktionstüchtige Geräte, die Sie nicht mehr nutzen, in vertrauenswürdige Hände ab – an Freunde, Bekannte oder ein Sozialkaufhaus. Verwertungsmöglichkeiten für Ihr Handy finden Sie unter: www.handysammelcenter.de Ist ein Gerät endgültig nicht mehr zu gebrauchen, entsorgen Sie es bitte richtig! So leisten Sie einen Beitrag zu Umweltschutz und Ressourcenschonung. Nutzen Sie für die Entsorgung Ihrer Altgeräte ausschließlich die Angebote des öffentlich-rechtlichen Entsorgers oder die Rücknahme im Handel. Sowohl die Sammlung per Postwurfzettel als auch die Mitnahme von Geräten, die zur Abholung bereitgestellt wurden, ist nicht gestattet. Entfernen Sie vor der Entsorgung herausnehmbare Batterien und Akkus. Die Energiespeicher werden separat am Wertstoffhof, Schadstoffmobil oder im Handel gesammelt. Achten Sie darauf, Ihre persönlichen Daten von Festplatten und Ähnlichem zu löschen, bevor Sie diese entsorgen. Auch kleine Elektro- oder Elektronik-Altgeräte gehören nicht in die heimischen Abfalltonnen. Hierdurch gehen wertvolle Rohstoffe verloren. Stand: 20.02.2020
Lithium-Schwefel Batterien sind aufgrund ihres geringen Gewichts, der Verfügbarkeit des aktiven Materials, ihrer hohen theoretischen Kapazität, ihrer hohen Energiedichte im Vergleich zu existierenden Li-Ionen Batterien, ihrer kurzen Ladungszeiten sowie ihrer langen Lebensdauer vielversprechend für Energiespeicher. Organische Polymere mit elektronisch isolierten Redoxzentren sind attraktive Materialien für Batterieelektroden aufgrund ihres vielfältigen strukturellen Designs, ihrer Verarbeitung aus Lösung, der Verfügbarkeit der entsprechenden Elemente, und ihrer Skalierbarkeit. Solche Redoxpolymere weisen definierte Redoxpotentiale auf und erlauben die Herstellung von Batterien mit stabilen Lade/ Entladepotentialen. Gleichzeitig sind jedoch spezifische Kapazität und Energie limitiert. In diesem project sollen daher neue Kathodenmaterialien für Lithium-Schwefel Batterien mit zusätzlichen Redoxeinheiten synthetisiert, charakterisiert, modelliert und mit hochanspruchsvoller in-operando X-ray Spektroskopie untersucht werden. Redox-aktive Comonomere mit unterschiedlichem Redoxpotential sollen als Vernetzer für die inverse Vulkanisierung von elementarem Schwefel verwendet werden. In den so hergestellten Schwefel-Copolymernetzwerken kann durch das Vorhandensein des redoxaktiven Vernetzers zusätzliche Ladung gespeichert werden. Für die neuen Schwefel-Copolymernetzwerke werden weiterhin maßgeschneiderte Gelelektrolyte verwendet werden, die innerhalb eines erweiterten Potentialfensters stabil sind. Als Kontrolle werden Schwefel-Copolymernetzwerke ohne redox-aktiven Vernetzer verwendet. Die Synthese, Charakterisierung, Elektrodenherstellung, Optimierung des Elektrolyten sowie elektrochemische Untersuchungen werden an der Technischen Universität Chemnitz durchgeführt. Die neuen Batterieelektroden werden weiterhin an der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt mittels in-operando, synchrotron-basierter Röntgenspektroskopie untersucht. So sollen in-operando near edge X-ray absorption fine structure (NEXAFS) Spektroskopie, X-ray emission spectroscopy (XES) und referenzefreie X-ray Fluoreszenzanalyse (XRF) verwendet werden, um sowohl den gegenseitigen Einfluss der beiden Redoxsysteme (Schwefel und Redoxmonomer), mechanistische Details sowie Nebenreaktionen während dem Batteriebetrieb zu untersuchen. Diese Untersuchungen werden weiterhin durch theoretische Berechnungen der Universität Freiburg untermauert, um die Stabilität und elektronische Struktur der beteiligten Spezies zu verstehen. Der theoretische Teil umfasst auch die Berechnung von NEXAFS Spektren auf einer absoluten Skala, wodurch eine verlässliche Identifizierung von Intermediaten durch NEXAFS und XES möglich wird. Die Synergien dieses kombinierten theoretischen und experimentellen Projekts werden zu einem verbesserten mechanistischem Verständnis, und zuletzt zu stabileren und effizienteren Materialien für LiS Batterien führen.
Das Ökosystem der Stromnetze ist auf dem Weg zu einem dezentralisierten Energieversorgungs- und Verteilungssystem. Haushalte können mit erneuerbaren Energiequellen wie Sonnenkollektoren oder Windgeneratoren, als verteilte Energieressourcen (DERs - Distributed Energy Resources) bezeichnet, unabhängig von den Stromanbietern operieren und Energie zurück an das Hauptnetz verkaufen. Für die Realisierung dieser Transformation des Stromnetzes wird eine kompetente Kommunikationsinfrastruktur benötigt. Die Einführung des Standards 5G in Mobilfunknetze erleichtert die Entwicklung zukünftiger Energieverwaltungslösungen. Weiterhin ermöglichen neue Technologien die Entwicklung intelligenter Algorithmen für die Steuerung zukünftiger Stromnetze. Hierzu gehören das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT), Vernetzung über Mesh-Netzwerke zur Fernüberwachung des Netzstatus und die Künstliche Intelligenz (KI) für Management und Koordination. In Dymobat wird ein Single-User-Controller für die Verwaltung der einzelnen DERs auch unter Einsatz von privaten 5G-Netzwerken entwickelt. Anschließend wird eine zentrale Steuerungseinheit für die Synchronisierung und Optimierung des Netzbetriebs innerhalb einer kleinen Gruppe von DERs, einem Microgrid, entworfen. Die Kommunikation zwischen und innerhalb der DER soll mittels Mobilfunktechnologie erfolgen. Dabei soll die Energieoptimierung mittels KI-Algorithmen erfolgen und auch den Energietransport mit Fahrzeugen berücksichtigen. Die softwareseitige Integration der KI-Algorithmen und des Energiemanagementsystems in das Kommunikationssystem ist ein wesentlicher Bestandteil dieses Projektes. Die entwickelten Algorithmen werden virtuell in einem Testbed-Modell anhand von realen Eingangsparametern erprobt, optimiert und validiert. Im zweiten Schritt wird ein reales Testfeld konzipiert, installiert und die Leistungsfähigkeit der modellhaft erprobten Algorithmen in einer realen Testumgebung bewertet.
Das Ökosystem der Stromnetze ist auf dem Weg zu einem dezentralisierten Energieversorgungs- und Verteilungssystem. Haushalte können mit erneuerbaren Energiequellen wie Sonnenkollektoren oder Windgeneratoren, als verteilte Energieressourcen (DERs - Distributed Energy Resources) bezeichnet, unabhängig von den Stromanbietern operieren und Energie zurück an das Hauptnetz verkaufen. Für die Realisierung dieser Transformation des Stromnetzes wird eine kompetente Kommunikationsinfrastruktur benötigt. Die Einführung des Standards 5G in Mobilfunknetze erleichtert die Entwicklung zukünftiger Energieverwaltungslösungen. Weiterhin ermöglichen neue Technologien die Entwicklung intelligenter Algorithmen für die Steuerung zukünftiger Stromnetze. Hierzu gehören das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT), Vernetzung über Mesh-Netzwerke zur Fernüberwachung des Netzstatus und die Künstliche Intelligenz (KI) für Management und Koordination. In Dymobat wird ein Single-User-Controller für die Verwaltung der einzelnen DERs entwickelt. Anschließend wird eine zentrale Steuerungseinheit für die Synchronisierung und Optimierung des Netzbetriebs innerhalb einer kleinen Gruppe von DERs, Microgrid, entworfen. Im Anschluss werden Mobilitätsalgorithmen für die Nutzung von batterieelektrischen Fahrzeugen als mobile Energiespeicher entwickelt, die temporäre Selbstversorgung von Teilnetzen ermöglichen. Die entwickelten Algorithmen werden virtuell in einem Testbed-Modell anhand von realen Eingangsparametern erprobt, optimiert und validiert. Im zweiten Schritt wird ein reales Testfeld konzipiert, installiert und die Leistungsfähigkeit der modellhaft erprobten Algorithmen in einer realen Testumgebung bewertet und anhand des dadurch erarbeiteten Know-hows weiter verbessert. Das übergeordnete Ziel des Projektes DymoBat ist die Entwicklung von marktfähigen Lösungen für die zukünftige Stromnetzverwaltung zur Nutzung von verteilten Energieressourcen auf Basis der Anwendung von 5G-Technologien.
Das Ökosystem der Stromnetze ist auf dem Weg zu einem dezentralisierten Energieversorgungs- und Verteilungssystem. Haushalte können mit erneuerbaren Energiequellen wie Sonnenkollektoren oder Windgeneratoren, als verteilte Energieressourcen (DERs - Distributed Energy Resources) bezeichnet, unabhängig von den Stromanbietern operieren und Energie zurück an das Hauptnetz verkaufen. Für die Realisierung dieser Transformation des Stromnetzes wird eine kompetente Kommunikationsinfrastruktur benötigt. Die Einführung des Standards 5G in Mobilfunknetze erleichtert die Entwicklung zukünftiger Energieverwaltungslösungen. Weiterhin ermöglichen neue Technologien die Entwicklung intelligenter Algorithmen für die Steuerung zukünftiger Stromnetze. Hierzu gehören das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT), Vernetzung über Mesh-Netzwerke zur Fernüberwachung des Netzstatus und die Künstliche Intelligenz (KI) für Management und Koordination. In Dymobat wird ein Single-User-Controller für die Verwaltung der einzelnen DERs entwickelt. Anschließend wird eine zentrale Steuerungseinheit für die Synchronisierung und Optimierung des Netzbetriebs innerhalb einer kleinen Gruppe von DERs, Microgrid, entworfen. Im Anschluss werden Mobilitätsalgorithmen für die Nutzung von batterieelektrischen Fahrzeugen als mobile Energiespeicher entwickelt, die temporäre Selbstversorgung von Teilnetzen ermöglichen. Die entwickelten Algorithmen werden virtuell in einem Testbed-Modell anhand von realen Eingangsparametern erprobt, optimiert und validiert. Im zweiten Schritt wird ein reales Testfeld konzipiert, installiert und die Leistungsfähigkeit der modellhaft erprobten Algorithmen in einer realen Testumgebung bewertet und anhand des dadurch erarbeiteten Know-hows weiter verbessert. Das übergeordnete Ziel des Projektes DymoBat ist die Entwicklung von marktfähigen Lösungen für die zukünftige Stromnetzverwaltung zur Nutzung von verteilten Energieressourcen auf Basis der Anwendung von 5G-Technologien.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 2255 |
| Europa | 2 |
| Land | 99 |
| Weitere | 29 |
| Wirtschaft | 21 |
| Wissenschaft | 569 |
| Zivilgesellschaft | 44 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 3 |
| Ereignis | 2 |
| Förderprogramm | 2210 |
| Text | 74 |
| Umweltprüfung | 8 |
| unbekannt | 15 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 92 |
| Offen | 2218 |
| Unbekannt | 2 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 2091 |
| Englisch | 413 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 6 |
| Bild | 11 |
| Datei | 5 |
| Dokument | 61 |
| Keine | 1057 |
| Multimedia | 1 |
| Webdienst | 2 |
| Webseite | 1209 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 1081 |
| Lebewesen und Lebensräume | 1353 |
| Luft | 1147 |
| Mensch und Umwelt | 2312 |
| Wasser | 635 |
| Weitere | 2272 |