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Sicherer Umgang mit Lithium-Batterien und Akkus

<p> So gehen Sie richtig mit Lithium-Batterien und Akkus um: <p>Lithium ist ein besonderer <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/stoff">Stoff</a>, der viel Energie speichern kann.</p> <p>Wir brauchen Energie, um Strom und Wärme zu erzeugen.</p> <p>Energie kann man aus unterschiedlichen Quellen gewinnen.</p> <p>Akkus sind Batterien, die man wieder aufladen kann.</p> <p>Lithium-Akkus haben viele Vorteile.</p> <p>Sie speichern viel Energie.</p> <p>Sie entladen sich kaum, wenn sie nicht benutzt werden.</p> <p>Sie halten lange.</p> <p>Lithium-Batterien und Akkus sind oft sicher.</p> <p>Aber nur, wenn man sie richtig benutzt.</p> <p>Wenn man sie falsch benutzt, können sie brennen.</p> <p>Benutzen Sie keine kaputten Akkus.</p> <p>Benutzen Sie keine aufgeblähten oder verformten Akkus.</p> <p>Beachten Sie unsere Tipps zum Laden.</p> <p>So vermeiden Sie Unfälle.</p> <p>Und Ihre Akkus halten länger.</p> <p><strong>Werfen Sie alte Akkus nicht in den Müll.</strong></p> <p>Bringen Sie alte Akkus in eine Sammel-Box.</p> <p>Diese Sammel-Boxen gibt es in Geschäften oder auf dem Wert-Stoff-Hof.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Lithium-Akkus können brennen, wenn man sie falsch benutzt.</strong></p> <p>Darum ist es wichtig, sie gut zu behandeln.</p> <p>Auch bei der Entsorgung muss man vorsichtig sein.</p> <p>Akkus dürfen nicht kaputt gehen.</p> <p>Akkus soll man nicht fallen lassen,</p> <p>oder darauf schlagen.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Akkus können Gas oder Flüssigkeit verlieren.</strong></p> <p>Das ist schädlich für Menschen und die Umwelt.</p> <p>Umwelt ist alles um uns herum.&nbsp;</p> <p>Zum Beispiel Pflanzen, Tiere und Menschen, Luft, Wasser und die Erde.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Den Akku kann man wieder aufladen.</strong></p> <p>Dabei wird er sehr warm.</p> <p>Laden Sie den Akku nicht in der Nähe von brennbaren Sachen.</p> <p>Benutzen Sie nur das richtige Ladegerät.</p> <p>Am besten dort, wo es einen Rauch-Melder gibt.</p> <p>Bleiben Sie in der Nähe, während der Akku lädt.</p> <p>Laden Sie den Akku nie im Schlaf.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Weitere wichtige Tipps:</strong></p> <p>Achten Sie darauf, dass die Akkus nicht beschädigt werden.</p> <ul> <li>Entfernen Sie kaputte oder aufgeblähte Akkus sofort.</li> <li>Kleben Sie die die Enden ab.</li> <li>Bringen Sie die Akkus in einem sicheren Behälter zur Sammel-Stelle.</li> </ul> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Wo soll man Akkus nicht lagern?</strong></p> <p>Lagern Sie Akkus nicht draußen.</p> <p>Lagern Sie sie nicht an feuchten Orten.</p> <p>Lagern Sie sie nicht an heißen Orten.</p> <p>Zum Beispiel nicht im Auto in der Sonne.</p> <p>Auch E-Fahr-Räder und E-Roller sollen im Schatten stehen.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Wenn der Akku brennt:</strong></p> <p>Ein Akku kann giftige Gase freisetzen, wenn er brennt.</p> <p>Das ist sehr gefährlich.</p> <p>Rufen Sie die Feuerwehr.</p> <p>Die Feuerwehr muss wissen,</p> <p>wie groß der Akku ist.</p> <p>Die Feuerwehr löscht den Akku mit viel Wasser.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>So halten Akkus länger:</strong></p> <ul> <li>Hitze und Kälte sind schlecht für Akkus. <ul> <li>Gut sind 10 bis 25 Grad.</li> <li>Nicht im Kühlschrank lagern.</li> <li>Akkus nicht ganz leer oder ganz voll laden.</li> <li>Am besten nur bis 90 Prozent aufladen.</li> <li>Nach dem Laden das Lade-Gerät ausstecken.</li> <li>Laptops nicht ständig am Strom lassen.</li> </ul> </li> </ul> <p>Wenn Sie den Akku lange lagern:</p> <ul> <li>Laden Sie ihn auf ungefähr die Hälfte.</li> <li>Laden Sie ihn ab und zu wieder nach.</li> </ul> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Akkus richtig wegwerfen:</strong></p> <p>Alte Akkus gehören nicht in den Müll.</p> <p>Bringen Sie sie zu einer Sammel-Box im Geschäft oder zum Wert-Stoff-Hof.</p> <p>Geschäfte, die Akkus verkaufen, müssen alte Akkus zurücknehmen.</p> <p>So vermeiden wir Umwelt-Schäden und Brände.</p> <p>Außerdem können teure Metalle wiederverwendet werden.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Große Akkus aus E-Fahr-Rädern und E-Rollern:</strong></p> <p>Diese Akkus heißen Industrie-Akkus.</p> <p>Auch sie müssen kostenlos zurückgenommen werden.</p> <p>Fragen Sie im Geschäft oder beim Wert-Stoff-Hof nach.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Kleben Sie die Enden ab.</p> <p>Transportieren Sie die Akkus in einem sicheren Behälter.</p> <p>Zum Beispiel in einer Dose mit Deckel oder mit Sand.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Kaputte und ausgelaufene Akkus:</strong></p> <p>Wenn ein Akku ausgelaufen oder aufgebläht ist:</p> <ul> <li>Nicht mehr benutzen.</li> <li>Nicht öffnen.</li> </ul> <p>Der Akku kann explodieren oder brennen.</p> <p>Bringen Sie solche Akkus sofort zur Sammel-Stelle.</p> <p>Sagen Sie den Mitarbeitenden dort Bescheid.</p> <p>Nutzen Sie Hand-Schuhe beim Anfassen.</p> <p>Fassen Sie den Akku nicht direkt an.</p> <p>Wischen Sie ausgelaufene Flüssigkeit mit einem feuchten Tuch auf.</p> <p>Waschen Sie danach gründlich die Hände.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Warum das alles wichtig ist:</strong></p> <p>Akkus enthalten gefährliche Stoffe.</p> <p>Die Herstellung ist schlecht für die Umwelt.</p> <p>Im Brand-Fall können giftige Gase entstehen.</p> <p>Deshalb ist es wichtig, Akkus sicher zu benutzen und zu entsorgen.</p> </p><p> So gehen Sie richtig mit Lithium-Batterien und Akkus um: <p>Lithium ist ein besonderer <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/stoff">Stoff</a>, der viel Energie speichern kann.</p> <p>Wir brauchen Energie, um Strom und Wärme zu erzeugen.</p> <p>Energie kann man aus unterschiedlichen Quellen gewinnen.</p> <p>Akkus sind Batterien, die man wieder aufladen kann.</p> <p>Lithium-Akkus haben viele Vorteile.</p> <p>Sie speichern viel Energie.</p> <p>Sie entladen sich kaum, wenn sie nicht benutzt werden.</p> <p>Sie halten lange.</p> <p>Lithium-Batterien und Akkus sind oft sicher.</p> <p>Aber nur, wenn man sie richtig benutzt.</p> <p>Wenn man sie falsch benutzt, können sie brennen.</p> <p>Benutzen Sie keine kaputten Akkus.</p> <p>Benutzen Sie keine aufgeblähten oder verformten Akkus.</p> <p>Beachten Sie unsere Tipps zum Laden.</p> <p>So vermeiden Sie Unfälle.</p> <p>Und Ihre Akkus halten länger.</p> <p><strong>Werfen Sie alte Akkus nicht in den Müll.</strong></p> <p>Bringen Sie alte Akkus in eine Sammel-Box.</p> <p>Diese Sammel-Boxen gibt es in Geschäften oder auf dem Wert-Stoff-Hof.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Lithium-Akkus können brennen, wenn man sie falsch benutzt.</strong></p> <p>Darum ist es wichtig, sie gut zu behandeln.</p> <p>Auch bei der Entsorgung muss man vorsichtig sein.</p> <p>Akkus dürfen nicht kaputt gehen.</p> <p>Akkus soll man nicht fallen lassen,</p> <p>oder darauf schlagen.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Akkus können Gas oder Flüssigkeit verlieren.</strong></p> <p>Das ist schädlich für Menschen und die Umwelt.</p> <p>Umwelt ist alles um uns herum.&nbsp;</p> <p>Zum Beispiel Pflanzen, Tiere und Menschen, Luft, Wasser und die Erde.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Den Akku kann man wieder aufladen.</strong></p> <p>Dabei wird er sehr warm.</p> <p>Laden Sie den Akku nicht in der Nähe von brennbaren Sachen.</p> <p>Benutzen Sie nur das richtige Ladegerät.</p> <p>Am besten dort, wo es einen Rauch-Melder gibt.</p> <p>Bleiben Sie in der Nähe, während der Akku lädt.</p> <p>Laden Sie den Akku nie im Schlaf.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Weitere wichtige Tipps:</strong></p> <p>Achten Sie darauf, dass die Akkus nicht beschädigt werden.</p> <ul> <li>Entfernen Sie kaputte oder aufgeblähte Akkus sofort.</li> <li>Kleben Sie die die Enden ab.</li> <li>Bringen Sie die Akkus in einem sicheren Behälter zur Sammel-Stelle.</li> </ul> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Wo soll man Akkus nicht lagern?</strong></p> <p>Lagern Sie Akkus nicht draußen.</p> <p>Lagern Sie sie nicht an feuchten Orten.</p> <p>Lagern Sie sie nicht an heißen Orten.</p> <p>Zum Beispiel nicht im Auto in der Sonne.</p> <p>Auch E-Fahr-Räder und E-Roller sollen im Schatten stehen.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Wenn der Akku brennt:</strong></p> <p>Ein Akku kann giftige Gase freisetzen, wenn er brennt.</p> <p>Das ist sehr gefährlich.</p> <p>Rufen Sie die Feuerwehr.</p> <p>Die Feuerwehr muss wissen,</p> <p>wie groß der Akku ist.</p> <p>Die Feuerwehr löscht den Akku mit viel Wasser.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>So halten Akkus länger:</strong></p> <ul> <li>Hitze und Kälte sind schlecht für Akkus. <ul> <li>Gut sind 10 bis 25 Grad.</li> <li>Nicht im Kühlschrank lagern.</li> <li>Akkus nicht ganz leer oder ganz voll laden.</li> <li>Am besten nur bis 90 Prozent aufladen.</li> <li>Nach dem Laden das Lade-Gerät ausstecken.</li> <li>Laptops nicht ständig am Strom lassen.</li> </ul> </li> </ul> <p>Wenn Sie den Akku lange lagern:</p> <ul> <li>Laden Sie ihn auf ungefähr die Hälfte.</li> <li>Laden Sie ihn ab und zu wieder nach.</li> </ul> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Akkus richtig wegwerfen:</strong></p> <p>Alte Akkus gehören nicht in den Müll.</p> <p>Bringen Sie sie zu einer Sammel-Box im Geschäft oder zum Wert-Stoff-Hof.</p> <p>Geschäfte, die Akkus verkaufen, müssen alte Akkus zurücknehmen.</p> <p>So vermeiden wir Umwelt-Schäden und Brände.</p> <p>Außerdem können teure Metalle wiederverwendet werden.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Große Akkus aus E-Fahr-Rädern und E-Rollern:</strong></p> <p>Diese Akkus heißen Industrie-Akkus.</p> <p>Auch sie müssen kostenlos zurückgenommen werden.</p> <p>Fragen Sie im Geschäft oder beim Wert-Stoff-Hof nach.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Kleben Sie die Enden ab.</p> <p>Transportieren Sie die Akkus in einem sicheren Behälter.</p> <p>Zum Beispiel in einer Dose mit Deckel oder mit Sand.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Kaputte und ausgelaufene Akkus:</strong></p> <p>Wenn ein Akku ausgelaufen oder aufgebläht ist:</p> <ul> <li>Nicht mehr benutzen.</li> <li>Nicht öffnen.</li> </ul> <p>Der Akku kann explodieren oder brennen.</p> <p>Bringen Sie solche Akkus sofort zur Sammel-Stelle.</p> <p>Sagen Sie den Mitarbeitenden dort Bescheid.</p> <p>Nutzen Sie Hand-Schuhe beim Anfassen.</p> <p>Fassen Sie den Akku nicht direkt an.</p> <p>Wischen Sie ausgelaufene Flüssigkeit mit einem feuchten Tuch auf.</p> <p>Waschen Sie danach gründlich die Hände.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong>Warum das alles wichtig ist:</strong></p> <p>Akkus enthalten gefährliche Stoffe.</p> <p>Die Herstellung ist schlecht für die Umwelt.</p> <p>Im Brand-Fall können giftige Gase entstehen.</p> <p>Deshalb ist es wichtig, Akkus sicher zu benutzen und zu entsorgen.</p> </p><p>Informationen für...</p>

Geo-locations and System Data of Renewable Energy Installations in Germany

The dataset contains geolocation and system data of renewable energy installations in Germany. It consists of geoJSON files with point geometries for onshore and offshore wind turbines, ground-mounted photovoltaic systems, bioenergy systems and associated combined heat and power plants, hydropower plants, renewable gas production sites, energy storage systems and a file with polygons for photovoltaic field systems. The dataset also includes the point data as a csv files. The data set is a site-verified data extract from the Marktstammdatenregister (Core energy market data register) (MaStR) of the Bundesnetzagentur (Federal Network Agency) (BNetzA) as of January 4, 2024. System-relevant information was additionally checked for plausibility and, if necessary, corrected by individual research work.

Geologische und verfahrenstechnische Möglichkeiten der Erdwärmenutzung am Standort der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)

Für die Medizinische Hochschule Hannover hat das GeothermieZentrum Bochum gemeinsam mit der GeoDienste GmbH (Garbsen) im Zeitraum von August 2007 bis März 2008 eine Vorstudie zur Einbindung der Geothermie in das Energiekonzept des Klinikums erstellt. Im Anschluss an diese Vorstudie wurde eine Wirtschaftlichkeitsanalyse erstellt, welche die petrothermale und hydrothermale Versorgung betrachtete. Vorstudie: Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) wird derzeit von den Stadtwerken Hannover mit den Medien Gas, Strom und Fernwärme zur Erzeugung ihrer dreigliedrigen Energieversorgung, bestehend aus Dampf, Raumwärme und Klimakälte, versorgt. Aufgrund der hydrogeologischen Situation am Standort der MHH in Hannover wird eine Einbindung der Geothermie sowohl in den Heizkreislauf (direkte Integration über Wärmetauscher) als auch in den Kälteklimakreislauf (modular betriebene Absorptionskältemaschinen) vorgeschlagen. Ziel der Einbindung ist es konventionelle, preislich fluktuierende und primärenergetisch nachteilige Energieträger, wie in erster Linie elektrischen Strom und nachrangig Fernwärme oder Gas, durch den Einsatz der Geothermie vollständig, oder im Rahmen der Leistungsfähigkeit des geothermischen Reservoirs teilweise, zu ersetzen. Wirtschaftlichkeit, CO2-Bilanz und Versorgungssicherheit stehend dabei im Vordergrund. Die Grundlastfähigkeit der Geothermie wird in der vorgeschlagenen Anlagenkonfiguration vollständig ausgenutzt. Im Bereich der Spitzenlastdeckung spielt die Geothermie daher keine Rolle. Die geothermisch unterstützte Dampferzeugung findet im betrachteten Szenario keinen Eingang. Dies liegt in der internen Wärmerückgewinnung im Dampferzeuger durch den Economizer zur Vorwärmung des Speise- und Verbrauchswassers begründet. Da die Geothermie bei der Dampfherstellung nur einen geringen energetischen Beitrag leisten kann und Investitionen für ihre Anbindung an das Dampferzeugersystem entstehen, wird von der Betrachtung dieser Systeme abgesehen. Übersteigt die Bereitstellung von geothermischer Energie im Heiz- oder Kühlfall die Energienachfrage, lassen sich Pufferspeicher integrieren um diese überschüssig Energie effizient zu speichern. Bei Lastspitzen kann die Energie zurückgewonnen werden. Somit erhöht sich der geothermische Anteil an der Gesamtenergiebereitstellung. Wirtschaftlichkeitsanalyse: Hier wurden 9 verschiedene Szenarien untersucht, welche sich aufgrund ihrer Art (petrothermal / hydrothermal), der Bohrtiefe (4500 / 3000 m), ihrer Schüttung (15-50 l/s), Temperatur (115 / 160 Grad C) oder Bereitstellung (Wärme / Strom+Wärme) unterscheiden. Die höheren Investitionskosten für die petrothermalen Systeme werden durch die höhere Energieausbeute (Schüttung und Temperatur) abgefangen und diese somit wirtschaftlicher als die hydrothermalen Systeme, welche sich in der Amortisationsrechnung nur aufgrund der steigenden Energiepreise nach einigen Jahren rechnen.

Optimales Design für wiederaufladbare und recyclebare, alkalische Zn-MnO2-Batterien als flexibler Energiespeicher, ORRCABATT - Optimales Design für wiederaufladbare und recyclebare, alkalische Zn-MnO2-Batterien als flexibler Energiespeicher

Ressourcenschonender SB-Waschpark

Die Firma FAWA Fahrzeugwaschanlagen GmbH ist seit über 30 Jahren in der Fahrzeugreinigungsbranche tätig. Aktuell betreibt das Unternehmen zwei maschinelle Fahrzeugwaschanlagen im Stadtgebiet der Universitätsstadt Gießen. Beim Betrieb von Autowaschanlagen werden dem Waschwasser verschiedene Stoffe zugefügt, beispielsweise Tenside, Säuren oder Laugen zur Erhöhung der Reinigungsleistung. Außerdem gelangen bedingt durch den Reinigungsprozess selbst organische und anorganische Substanzen in den Wasserkreislauf. In Deutschland wird die Behandlung von Abwässern aus Autowaschanlagen im Rahmen der Abwasserverordnung geregelt. Zudem wird darin zwar auch festgelegt, dass Waschwasser weitestgehend im Kreislauf zu führen ist, allerdings greift diese Regelung nicht für SB-Waschplätze, da es sich hierbei nicht um eine maschinelle, sondern um eine manuelle Fahrzeugreinigung handelt. Standard-SB-Waschplätze haben allgemein folgenden Aufbau: Die Bodenabläufe der SB-Waschplätze enthalten selbst separate Schlamm- und Sandfänge, oder werden über Rohrleitungen in einen zentralen Schlammfang geführt. Danach ist ein Leichtflüssigkeitsabscheider installiert. Das verbrauchte Waschwasser wird dann in die Kanalisation eingeleitet, da die Qualität des Abwassers für eine Kreislaufführung nicht ausreicht. Im Rahmen dieses UIP-Projekts ist ein Kfz-Waschpark mit SB-Waschplätzen geplant, der mit Regenwassernutzung und einer membranbasierten Wasseraufbereitung ausgestattet ist und so fast komplett ohne Frischwasser auskommt. Darüber hinaus wird ein CO 2 -neutraler Betrieb mit Energieversorgung durch PV-Anlage und Energiespeicher sowie eine innovative Wärmerückgewinnung aus dem Betrieb von speziellen SB-Staubsaugern angestrebt. Durch die Realisierung des Vorhabens werden regenerative Energien effizient genutzt, Regenwasser verwendet und der Einsatz von Chemikalien minimiert. Durch Kreisläufe wird Grauwasser wieder zu Nutzwasser. Anfallende Wärme wird in den energetischen Kreislauf eingebunden und minimiert damit den energetischen Aufwand. Die Nutzung von Regenwasser reduziert im Projekt die projizierte notwendige Menge von Frischwasser auf null, wenn Niederschläge, wie in den vergangenen Jahren fallen. Wenn kein Regenwasser zur Verfügung steht, kann die nötige Qualität auch mittels Umkehrosmose erzeugt werden. Das Wasser, welches normalerweise aufgrund seiner hohen Salzfracht ins Stadtnetz eingeleitet werden würde, kann hier einfach zurück in den Entnahmebehälter geleitet werden. Dort vermischt es sich im Betrieb wieder mit dem Osmosewasser und kann so ohne Weiteres erneut aufbereitet werden. Der Bedarf an Osmosewasser beträgt etwa 20 Prozent des Gesamtbedarfs. Die Bereitstellung des Wassers durch die Aufbereitungsanlage folgt einfachen Regeln, welche in der Steuerung über die Zeit in Abhängigkeit vom Nutzungsverhalten, Wetterdaten und damit u.a. dem PV-Strom Aufkommen optimiert werden. Im weiteren Betrieb optimiert sich die Anlage bezüglich genauerer Vorhersagen, was die täglichen Bedarfsmengen betrifft. Gegenüber einer herkömmlichen Anlage werden voraussichtlich mindestens 1.050 Kubikmeter, gegenüber einer effizienten Anlage immer noch ca. 350 Kubikmeter Frischwasser eingespart. Regenwasser hat eine geringere Härte, dadurch und durch eine Erhöhung der Prozesswassertemperatur um ca. 5 Grad Celsius kann eine Reduzierung von bis zu 35 Prozent der schaumbildenden Chemie erreicht werden. Es können ca. 440 Liter Chemikalien eingespart werden. Trotz der 100-prozentigen Einsparung von Frischwasser kann die innovative Anlage mit dem gleichen Energiebedarf wie eine herkömmliche Anlage betrieben werden. Der Gesamtenergiebedarf reduziert sich bei der Projektanlage um ca. 6.800 Kilowattstunden auf 11.503 Kilowattstunden pro Jahr, was einer Reduktion von etwa 40 Prozent gegenüber einer effizienten Anlage entspricht. Besonders an der Anlage ist vor allem die sehr gute Übertragbarkeit der einzelnen Technologien in der Branche. Die Komponenten können fast alle, teilweise in abgewandelter Form, einfach in bereits bestehende SB-Waschanlagen, Portalanlagen und Waschstraßen integriert und nachgerüstet werden. Branche: Grundstücks- und Wohnungswesen und Sonstige Dienstleistungen Umweltbereich: Ressourcen Fördernehmer: FAWA Fahrzeugwaschanlagen GmbH Bundesland: Hessen Laufzeit: seit 2023 Status: Laufend

Energieoptimiertes Reallabor Jena mittels in Echtzeit skalierbarer Energiespeicher, Teilvorhaben: Mensch - Technik - Interaktion im Virtuellen Kraftwerk

JenErgieReal versteht sich als 'Blaupause' für die zukünftig ganzheitliche Versorgung mit elektrischer und thermischer Energie sowie der Integration der Mobilität als Bindeglied. Dabei werden die Haupttreiber des Energieverbrauchs Verkehr, Industrie, Gewerbe und Wohnen sektorenübergreifend betrachtet. JenErgieReal wird als Reallabor der Energiewende die für die deutsche Energiepolitik wesentlichen systemischen Herausforderungen in einem klar umrissenen Großvorhaben exemplarisch angehen und die Rolle der Infrastrukturbetreiber im Energiewendeprozess verdeutlichen. JenErgieReal hat Pioniercharakter für die Transformation des Energiesystems und widmet sich Forschungsfragestellungen, die eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung der Energiewende einnehmen. Die Demonstration der Ergebnisse erfolgt als Reallabor in der Stadt Jena. Das Teilprojekt 7 verfolgt als übergreifendes Ziel die Analyse der Nutzung, der Akzeptanz und der Folgen für die in das Projekt einbezogenen Personengruppen. Es wird dabei untersucht, wie die Verbraucher eine aktive Rolle bei der Umsetzung der Energiewende einnehmen und durch Teilhabe einen direkten und bewussten Beitrag zu deren Erfolg leisten können. Das Teilprojekt 7 ist dabei bewusst stark interdisziplinär ausgerichtet und hat eine sozialwissenschaftliche, energiewirtschaftliche sowie (informations-)technische Dimension.

Energieoptimiertes Reallabor Jena mittels in Echtzeit skalierbarer Energiespeicher, Teilvorhaben: Virtuelle Kraftwerksstrukturen im regulatorischen Umfeld eines Netzbetreibers

JenErgieReal versteht sich als 'Blaupause' für die zukünftig ganzheitliche Versorgung mit elektrischer und thermischer Energie sowie der Integration der Mobilität als Bindeglied. Dabei werden die Haupttreiber des Energieverbrauchs Verkehr, Industrie, Gewerbe und Wohnen sektorenübergreifend betrachtet. JenErgieReal wird als Reallabor der Energiewende die für die deutsche Energiepolitik wesentlichen systemischen Herausforderungen in einem klar umrissenen Großvorhaben exemplarisch angehen und die Rolle der Infrastrukturbetreiber im Energiewendeprozess verdeutlichen. JenErgieReal hat Pioniercharakter für die Transformation des Energiesystems und widmet sich Forschungsfragestellungen, die eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung der Energiewende einnehmen. Die Demonstration der Ergebnisse erfolgt als Reallabor in der Stadt Jena. Das primäre Ziel des Teilprojektes 1 (TP 1) im Verbundprojekt JenErgieReal liegt in der Entwicklung, der Untersuchung sowie der technischen und wirtschaftlichen Umsetzung des Virtuellen Kraftwerks unter den regulatorischen Bedingungen eines regionalen Netzbetreibers. Die langfristigen Ziele sollen sein, das aufgebaute Virtuelle Kraftwerk vom Labormaßstab auf die Stadt Jena zu skalieren und die neu zu entwickelnden Energieversorgungsprodukte (Geschäftsmodell 'Virtuelles Kraftwerk Jena') zu etablieren, um die Energiewende für das Unternehmen und die Region klimafreundlich, wirtschaftlich, nachhaltig und somit zukunftssicher zu gestalten.

Nutzung von Wasserstoff als Energieträger in der Produktionskette Milchvieh zur Minderung von Treibhausgasemissionen, Teilprojekt C

Synchronisierte und energieadaptive Produktionstechnik zur flexiblen Ausrichtung von Industrieprozessen auf eine fluktuierende Energieversorgung, SynErgie3: Synchronisierte und energieadaptive Produktionstechnik zur flexiblen Ausrichtung von Industrieprozessen auf eine fluktuierende Energieversorgung

Skalierbare Erzeugung regenerativer flüssiger Kraftstoffe mit Niedertemperatur-Mikrowellen-Plasma, Skalierbare Erzeugung regenerativer flüssiger Kraftstoffe mit Niedertemperatur-Mikrowellen-Plasma (Plasma2X)

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