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Erhebung über Stromabsatz und Erlöse der Elektrizitätsversorgungsunternehmen sowie der Stromhändler

Stromabsatz an Sonder- und Tarifabnehmer nach Abnehmergruppen, Erlöse nach Abnehmergruppen

Monatsbericht über die Elektrizitätsversorgung

Erzeugung, Bezug und Abgabe, Ein- und Ausfuhr von Elektrizität; Leistung und Belastung der Anlagen zur Erzeugung; Bezug und Abgabe von Elektrizität und Wärme; Bezug, Verbrauch und Bestände von Brennstoffen zur Erzeugung von Elektrizität und Wärme; Erzeugung und Bezug von erneuerbaren Energien

Erhebung über die Abgabe von Flüssiggas

Abgabe von Flüssiggas an Letztverbraucher und Wiederverkäufer.

Erhebung über Stromerzeugungsanlagen der Betriebe im Bergbau und Verarbeitenden Gewerbe

Für die fachlichen Betriebsteile Stromerzeugungsanlagen von Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes: Leistung und Belastung der Anlagen zur Erzeugung, zum Bezug und zur Abgabe von Elektrizität, Nettostrom- und -wärmeerzeugung, Verbrauch von und Bestand an Brennstoffen für die Erzeugung von Elektrizität, Investitionen, jeweils nach Wirtschaftszweigen.

Erhebung über Abgabe, Ein- und Ausfuhr von Gas sowie Erlöse der Gasversorgungsunternehmen

Gewinnung bzw. Erzeugung von Gas, Bezüge aus dem In- und Ausland, Abgabe von Gas nach Wirtschaftszweigen, Ausfuhr, Erlöse nach Abnehmergruppen

Erhebung über Klärgas

Gewinnung, Verwendung und Abgabe von Klärgas, Stromerzeugung aus Klärgas

Energieforschungsplan EVUPLAN, Wissenschaftliche Analysen zu ausgewählten Aspekten der Statistik erneuerbarer Energien und zur Unterstützung der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat)

a) Zielstellung, fachliche Begründung Qualitätsgesicherte Energiedaten sind unabdingbare Voraussetzung für eine faktenbasierte Umsetzung der Energiewende auf nationaler und europäischer Ebene. Die derzeit genutzten energiestatistischen Modelle und Verfahren zu verbessern und neue Antworten auf die durch neue Techniken, zunehmende Dezentralität sowie veränderte Akteursrollen bedingten statistischen Herausforderungen zu finden, ist eine der Aufgaben der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat). Wenngleich mit der Novellierung des Energiestatistikgesetzes und der Einführung des Marktstammdatenregisters eine wesentliche Verbesserung der amtlichen Datengrundlagen im Stromsektor erreicht wurde, besteht weiterhin erheblicher Forschungsbedarf hinsichtlich der Erfassung dezentral genutzter erneuerbarer Energieträger zur Strom- und Wärmeerzeugung. Das Vorhaben dient daher insbesondere der Validierung und Weiterentwicklung vorhandener Zeitreihen und Verfahren zu dezentral genutzten erneuerbaren Energieträgern insbesondere in den nicht durch die amtliche Energiestatistik erfassten Sektoren private Haushalte, Landwirtschaft und Gewerbe, Handel und Dienstleistungen. b) Output Durch wissenschaftliche Analysen und regelmäßig aktualisierte Fachberichte zu ausgewählten energiestatistischen Aspekten der Nutzung erneuerbarer Energieträger im Strom- (Windkraft, Photovoltaik, Biomasse, Wasserkraft, Geothermie) sowie im Wärmesektor (Biomasse, Solarthermie und Wärmepumpen sowie Tiefengeothermie) wird das Forschungsvorhaben die Geschäftsstelle der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik bei der Erfüllung ihrer Aufgaben im Bereich nationaler und internationaler Berichtspflichten zu erneuerbaren Energien und bei der Erstellung von Produkten für die Informations- und Öffentlichkeitsarbeit unterstützen.

Zeitnahe Erfassung und Bewertung des Energieumsatzes von stationären Quellen als Grundlage für strategische Entscheidungen, Bewertung von Maßnahmen und die Erfüllung internationaler Berichtspflichten im Bereich Klimaschutz und Luftreinhaltung

A) Problemstellung: Die Berichtspflichten, die die Bundesregierung im Zusammenhang mit dem Kiotoprotokoll (KP), der Genfer Luftreinhaltekonvention und der NEC-Richtlinie, zu erfüllen hat, setzen die Berechnung verschiedener Emissionen voraus. Bei mangelnder Qualität der Emissionsberichte bleibt Deutschland der Zugang zu den Flexiblen Mechanismen des Kiotoprotokolls verwehrt. Der Energieumsatz stationärer Quellen muss jährlich detailliert berechnet werden. Im Gegensatz zu den gestiegenen Ansprüchen an die Datenqualität für die Berichtspflichten ist die Qualität der Energiedatenerfassung immer schlechter geworden. Im Zuge der Liberalisierung des Energiemarktes werden die Statistiken der Branchen und deren Verbände mehr und mehr eingestellt. Die Erhebung nach dem Energiestatistikgesetz (EnStG) sind für die Erfassung der Berichtsdaten nicht ausreichend; ebenso sind die zum EnStG vorgesehenen zusätzlichen Erhebungen weder in ihrer Struktur noch in ihrer Periodisierung festgelegt. B) Handlungsbedarf: Die Emissionsberechnung beruht auf der quantitativen Auswertung der Energieumsätze. Diese Bilanz der Emissionsursachen muss zur Erfüllung der internationalen Berichtspflichten zeitnah, vollständig und mit hoher Qualität mindestens jährlich durchgeführt werden. Es gibt ein breites Spektrum an Daten, dass auf bestimmte Standardformen zurückgerechnet werden muss. Für die Erfassung und Bewertung der Daten muss ein Antwortsystem entwickelt werden, das zu den im UBA bereits betriebenen Datenbanken (ZSE im FG-II 5.3 und BEU im FG-I 2.5) kompatibel ist. C) Ziel des Vorhabens: Das Ziel des Vorhabens besteht in der Entwicklung und Implementierung eines Systems zur standardisierten Erfassung und Bewertung von Energiedaten. Es muss auf die veränderte Qualität vieler einzelner Statistiken flexibel reagieren können. Die verschiedenen und häufig wechselnden Formate (Stichprobenumfang, Definition von Sektoren, Brennstoffen und Anlagen) müssen zeitnah erfasst und bewertet werden können.

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