Other language confidence: 0.5488364110330476
Es handelt sich um ein umfassendes Kooperationsprojekt mit der Fachgruppe Pädagogik der Burjatischen Staatsuniversität Ulan-Ude und dem Baikal-Informationszentrum GRAN in Ulan-Ude, das einerseits an ein früheres Kooperationsprojekt anknüpft und für das andererseits 2005 erste vorbereitende Schritte unternommen wurden, zu den der Gastaufenthalt im Nov./Dez. 2005 zählt. Gastaufenthalt 2005 in Osnabrück - Kooperationsvereinbarungen mit Ulan-Ude: Am Ende des Gastaufenthaltes (Gastvorträge und weitere Infos) der beiden WissenschaftlicherInnen (Prof. Dr. Nina Dagbaeva und Prof. Dr. Elvira Narchinova) aus Ulan-Ude und einer Schulleiterin (Natalja Neradovskaya) (alle Burjatien/Baikalregion, Russ. Förderation)von 20.11.-4.12.05, der im Rahmen einer seit 2002 bestehenden (Kooperation) stattfand, wurde eine erheblich erweiterte Kooperationsvereinbarung auf außeruniversitärer Ebene unterzeichnet. Eine weitere Kooperationsvereinbarung zwischen dem Fachbereich Erziehungs- und Kulturwissenschaften der Uni Osnabrück und dem Fachbereich Pädagogik der Universität Ulan-Ude wird vorbereitet, die sich zunächst auf das Osnabrücker Fgb. Umweltbildung bezieht. Für die Kommunikation wird eine gemeinsame Website aufgebaut, die ab Herbst zweisprachig (deutsch-russisch) angelegt wird (eventuell zusätzlich englisch).
"Carte Géologique Internationale de l'Europe et des Régions Méditerranéennes 1 : 1 500 000" - Anlässlich des 2. Internationalen Geologen-Kongresses in Bologna 1881 wurde von der neu gegründeten "Kommission für die geologische Karte von Europa" der Beschluss zur Herausgabe einer Internationalen Geologischen Karte von Europa im Maßstab 1 : 1 500 000 (IGK 1500) gefasst. In den Händen der Kommission lag die Kompilierung und Herausgabe des Kartenwerkes; Redaktion und Druck oblag der Preußischen Geologischen Landesanstalt und ihrer Nachfolger, sprich dem Reichsamt für Bodenforschung und der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. 1913 - 32 Jahre nach dem Beschluss zur Erstellung des Kartenwerks - wurde die 1. Auflage mit 49 Blättern fertig gestellt. Für eine 2. Auflage entschied man sich bereits 1910. Doch bedingt durch die beiden Weltkriege wurden zwischen 1933 und 1959 nur 12 Blätter gedruckt. 1960 fiel der Vorschlag für eine kombinierte 2. und 3. Auflage der Karte. Im Zuge dieser Neukonzeption erschien 1962 eine neue Legende, 1970 deren Erweiterung. 1964 wurden die ersten Blätter der Neuauflage gedruckt. Ende 1999 lagen alle 45 Kartenblätter der Neuauflage vor, wobei das letzte Blatt "AMMAN" bereits digital mit Freehand 8 erstellt ist. Titelblatt und Generallegende, die auf zwei Blättern des Kartenwerks platziert sind, wurden im Frühjahr 2000 - 87 Jahre nach Abschluss der 1. Auflage - gedruckt. Das vollständige Gesamtwerk der Internationalen Geologischen Karte von Europa im Maßstab 1 : 1 500 000 (IGK 1500) wurde auf dem Internationalen Geologen-Kongress in Rio de Janeiro im August 2000 vorgestellt. Die IGK 1500 zeigt auf 55 Blättern die Geologie des europäischen Kontinents vom Osten des Uralgebirges bis Island sowie der gesamten Mittelmeerregion. Die Geologie wird unterschieden nach Stratigraphie, magmatischen und metamorphen Gesteinen. Zusätzlich gibt es zwei Legendenblätter und ein Titelblatt. Die Sprache des Kartenwerks ist Französisch.
Griesgarten - England, 2. Änderung
Griesgarten - England, 2. Änderung
RENEB: Das Europäische Netzwerk für Biologische und Retrospektive Physikalische Dosimetrie Hintergrund Während der großen radiologischen Notfälle in Tschornobyl und Goiânia erwies sich der Einsatz biodosimetrischer Methoden als wertvolle Unterstützung bei der Dosisrekonstruktion und für die medizinische Versorgung betroffener Personen. Der Nutzen der Zusammenarbeit und der Kapazitätsbündelung von verschiedenen Laboren für biologische Dosimetrie konnte dabei eindrucksvoll demonstriert werden. Diese Erfahrungen unterstrichen die strategische Relevanz einer Vernetzung von Fachkompetenzen. Vernetzung auf europäischer Ebene Um Europa besser auf schwerwiegende radiologische und nukleare Notfälle mit zahlreichen betroffenen Personen vorzubereiten und die bewährten Methoden der biologischen Dosimetrie effizient bereitzustellen, wurde im Jahr 2009 zunächst die Machbarkeitsstudie TENEB ( Towards a European Network of Excellence in Biological Dosimetry , FP7- EURATOM -FISSION 230660) initiiert. Ziel dieser Studie war es, eine Grundlage für ein europäisches Netzwerk im Bereich der biologischen Dosimetrie zu schaffen. Auf den Ergebnissen von TENEB aufbauend, untersuchte das interdisziplinäre Projekt MULTIBIODOSE ( Multi-disciplinary biodosimetric tools to manage high scale radiological casualties , EURATOM FP7-SEC-241536, 2010 – 2013), wie verschiedene biodosimetrische Verfahren an unterschiedliche Szenarien großer Strahlenunfälle angepasst werden können. Zwischen 2012 – 2015 konnte dann im Rahmen eines von der Europäischen Kommission geförderten Projektes das RENEB -Netzwerk ( Realizing the European Network of Biological and Retrospective Physical Dosimetry )- EURATOM FP7 -CA-295513 ) etabliert werden. Um auch nach Beendigung des Projektes das Netzwerk handlungsfähig und aufrecht zu erhalten, erfolgte im Jahr 2017 die Gründung des gemeinnützigen Vereins RENEB e.V. ( Running the European Network of Biological Dosimetry and Retrospective Physical Dosimetry ) nach deutschem Recht. Aufgaben und Ziele RENEB hat die folgenden Aufgaben und Ziele: Ressourcenbündelung bei radiologischen und nuklearen Notfällen: Spezialisierte Labore unterstützen sich gegenseitig. Erhöhung des Probendurchsatzes: Optimierung der Laborprozesse und -kapazitäten. Erweiterung des Methodenspektrums : Einführung neuer biodosimetrischer Verfahren Qualitätssteigerung: Verbesserung und Optimierung der Ergebnisse durch regelmäßig durchgeführte Ringversuche der Partnerlabore und Trainingsmaßnahmen Bereitstellung einer einsatzfähigen Infrastruktur Netzwerkerweiterung: Einbeziehung neuer Partnerlabore und Identifizierung geeigneter neuer Methoden. Anbindung an den internationalen Notfallschutz : Durch die Vernetzung von RENEB mit dem internationalen radiologischen Notfallschutz wird das Netzwerk an das globale Notfall - und Bereitschaftssystem angebunden. Die Grundlagen hierfür wurden durch die Einbindung von Partnerlaboren in das Biodosimetrie-Netzwerk der WHO ( BioDoseNet ) und in RANET der IAEA bereits geschaffen. Nutzen und Ergebnisse der europäischen Vernetzung In RENEB konnten bereits zahlreiche Ergebnisse erreicht werden, die den Nutzen der biologischen Dosimetrie im radiologischen Notfall verbessert. Durch qualitätsgesicherte Ringversuche wurden wesentliche Erkenntnisse für den Einsatz der biologischen Dosimetrie im Notfallschutz gewonnen. Es konnte nachgewiesen werden, dass das vorhandene Methodenspektrum, abgestimmt auf die jeweiligen Eigenschaften der einzelnen Methoden, erfolgreich verwendet werden kann, um Personen in klinisch relevante Gruppen einzuteilen. Dies bietet wertvolle Unterstützung für das medizinische Notfallmanagement bei der Behandlung potenziell exponierter Personen. Insgesamt zeigt sich, dass durch die Anpassung der Auswertemethodik und die damit verbundene Zeitersparnis ein signifikanter Beitrag geleistet werden kann, um Personen ohne tatsächliche Strahlenbelastung (" worried well ") effizient zu identifizieren. Dies entlastet im Ereignisfall das medizinische Management der Krankenhäuser erheblich. Im Zuge der Harmonisierung statistischer Methoden für Dosis- und Unsicherheitsabschätzungen wurde die freizugängliche Software Biodose Tool entwickelt, die eine harmonisierte retrospektive Dosisabschätzung anhand biologischer Marker ermöglicht und als Web-App zur Verfügung steht. Es wurden logistische Abläufe erfolgreich optimiert und vereinheitlicht. Die Bereitstellung von Ausbildungs- und Trainingsangeboten hat die Harmonisierung und Standardisierung der Methodendurchführung weiter verbessert. Rolle des BfS in RENEB Das Bundesamt für Strahlenschutz ( BfS ) koordinierte das Projekt RENEB (2012-2015) und leitete 2017 die Gründung des Vereins RENEB e.V. ein, um RENEB als eigenständigen Partner handlungsfähig zu machen. Derzeit hält das BfS den Vorsitz des Netzwerks und ist für verschiedene Aufgabenbereiche verantwortlich. Partner/ Mitglieder von RENEB RENEB ist ein offenes Netzwerk, in dem neue Mitglieder willkommen sind. Es gibt verschiedene Mitgliederkategorien, genauere Informationen zur Mitgliedschaft sind auf der Internetseite von RENEB zu finden. Derzeit besteht RENEB aus 18 stimmberechtigten Mitgliedern aus 13 europäischen Ländern: ASNR Autorité de sûreté nucléaire et de radioprotection , Frankreich BfS Bundesamt für Strahlenschutz , Deutschland BIR Bundeswehr Institut für Radiobiologie, Deutschland BMC SAS v.v.i. Biomedical Research Center of the Slovak Academy of Sciences , Slovakei CRPR-SU Centre for Radiation Protection Research, Stockholm University , Schweden DSA Norway Radiation and Nuclear Safety Authority , Norwegen IRBA Institut de Recherche Biomédicale des Armée s, Frankreich IST Instituto Superior Técnico/ Campus Tecnológico e Nuclear, Portugal LaFe Servicio de Protección Radiológica. Laboratorio de Dosimetría Biológica, Valencia , Spanien LNL-INFN Laboratori Nazionali Di Legnaro, Italien NCRRP National Center for Radiobiology and Radiation Protection , Bulgarien NCSRD National Centre for Scientific Research "Demokritos", Griechenland SERMAS Madrileno de Salud – Hospital General Universitario Gregorio Maranon , Spanien SURO National Radiation Protection Institute , Tschechische Republik UAB Universitat Autonoma de Barcelona , Spanien UGent Universiteit Gent, Belgien UK Health Security Agency, UKHSA PHE Public Health England , Vereinigtes Königreich UNOB University of Defense, Faculty of Military Health Sciences , Tschechische Republik Zusätzlich sind zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Europa und Asien assoziierte Mitglieder in RENEB . Stand: 15.04.2026
In Neuaufforstungen mit Koniferen (in der Bundesrepublik in naher Zukunft auf ca. 1,2 Mio. ha Grenzertragsboeden und Oedlaendereien) besteht die Gefahr einer Primaerinfektion durch den holzzerstoerenden Wurzelschwamm Fomes annosus. Seine Sporen besiedeln frischgeschnittene Stubben, dringen in deren Wurzeln vor und von dort in die Wurzel lebender Baeume in denen sie Wurzel- und Stammfaeule erzeugen. In England wird fuer die Kiefer zur Verhinderung der Infektion eine protektive Stubbenbehandlung mit pilzlichen Antagonisten von Fomes annosus empfohlen, die jedoch in eigenen Laborversuchen bei der Fichte (auch bei der Kiefer) keine zuverlaessigen Erfolge brachte. Es soll versucht werden, durch besseres Verstaendnis von Stoffwechselablaeufen und Infektionsbiologie ein biologisch sicheres (chemisches oder physikalisches) Verfahren zu finden, dass es es erlaubt, Fichte bzw. Douglasie gleichbleibend zu schuetzen. Hierbei ist die hohe physiologische Variabilitaet von Fomes annosus zu beruecksichtigen.
Ziel des Projektes ist die aktuelle Bestandserfassung dieser geheimnisvollen, nachtaktiven, hochgradig gefährdeten Vogelart, die nur noch in ausgewählten Landschaftsbereichen Sachsen-Anhalts nennenswerte Brutbestände aufweist. Für viele Menschen ist der nur wenig mehr als drosselgroße, braun gefärbte Wachtelkönig nur ein 'Phantom, da er sich nur äußerst selten außerhalb der dichten Wiesenvegetation aufhält. Dabei kannte man die aufgrund ihrer Lautäußerungen volkstümlich als 'Wiesenknarrer bezeichnete Rallenart früher als häufigen Vogel der Wiesen in Flussauen. Der Wachtelkönig (sein lateinischer Name 'Crex crex ist dem lauten Ruf des Männchens nachempfunden) verdient heute unsere volle Aufmerksamkeit. Er leidet, wie kaum ein anderer, unter intensiver Landwirtschaft, Grünlandumbruch und Grundwasserabsenkung sowie der Zersiedelung und Eindeichung einst großflächiger Überschwemmungsgebiete und zählt mittlerweile zu den global gefährdeten Vogelarten. Die Mahd oder Beweidung in den Brutgebieten der Art, die aufgrund des Klimawandels und dem zeitigen Absinken der Wasserstände zunehmend schon im Mai und Juni stattfinden, bedeuten vielfach den Verlust des Nestes oder den Tod der Jung- und Altvögel, welche Weidetieren oder Mähgeräten nicht rechtzeitig ausweichen können. Der Bestand der Art umfasst in Sachsen-Anhalt nach aktuellen Hochrechnungen vermutlich nicht mehr als 100 bis 150 rufende Männchen, deren Stimme zwischen Mitte Mai und Ende Juni nachts aus Flussauen der Saale, Elster, Elbe und Havel erschallt. Die Vögel versuchen mit ihrer minutenlang vorgetragenen Rufreihe überfliegende Weibchen anzulocken. Deshalb sind die Rufe sehr laut und können auch vom Menschen unter guten Bedingungen bis in einbem Kilometer Entfernung noch gehört werden. Einige Vögel nutzen neben Feuchtgrünländern aber auch Brachen, ungenutzte Gewerbegebiete, Äcker und Röhrichte zur Brut, weshalb in Sachsen-Anhalt - mit Ausnahme des Hochharzes, der Wälder und Trockengebiete sowie Ortschaften - nahezu flächendeckend nach der Art gesucht werden soll. Besonders in den Europäischen Vogelschutzgebieten, von denen im Land mehr als ein Dutzend von der Art besiedelt werden, will der NABU alles daran setzen, die Brutbedingungen für die Art entscheidend zu verbessern. Eine punktgenaue Kartierung der rufenden Männchen ist nötig, um gemeinsam mit den zuständigen Naturschutzbehörden und dem jeweiligen Landwirt Nestschutzzonen festzulegen, in denen die Weibchen ungestört brüten und ihre bis zu zehn Jungen großziehen können. Wie Studien aus England belegen, kann damit der Bestand der seltenen und gefährdeten Art nachhaltig positiv beeinflusst werden.
Im Besonderen geht es dabei um die Wahrnehmung, Verarbeitung und Wirkung von Schallereignissen sowie ihren Bewertungs- und Beurteilungsmethoden bis hin zur Analyse der Bedeutung von Begriffen wie 'Belaestigung'. Wir analysieren Gehoererscheinungen, wie beispielsweise Laerm, in kulturvergleichenden Studien oder auch das Thema 'Klangfarben von Maschinen'. Dazu gehoeren auch die seit 20 Jahren stattfindenden Oldenburger Symposien zur Psychologischen Akustik. Die Arbeitsgruppe legt besonderen Wert auf die interdisziplinaere Kooperation mit der Physik, Informatik und Medizin. Es bestehen vielerlei Verbindungen zu auswaertigen Forschergruppen, insbesondere in Japan.
DWD’s fully automatic MOSMIX product optimizes and interprets the forecast calculations of the NWP models ICON (DWD) and IFS (ECMWF), combines these and calculates statistically optimized weather forecasts in terms of point forecasts (PFCs). Thus, statistically corrected, updated forecasts for the next ten days are calculated for about 5400 locations around the world. Most forecasting locations are spread over Germany and Europe. MOSMIX forecasts (PFCs) include nearly all common meteorological parameters measured by weather stations. For further information please refer to: [in German: https://www.dwd.de/DE/leistungen/met_verfahren_mosmix/met_verfahren_mosmix.html ] [in English: https://www.dwd.de/EN/ourservices/met_application_mosmix/met_application_mosmix.html ]
Ziel: Dekontamination von anfallendem Zaesium in Fluessigkeiten; Verfahren selektiv und als Durchlaufprozess technologisch problemlos; fest, komprimierbar und lagerfaehig; Anwendung besonders in kleinen bis mittleren Massstaeben; Patente erteilt in USA, England, Frankreich; in Deutschland beantragt.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 243 |
| Kommune | 1 |
| Land | 38 |
| Weitere | 9 |
| Wissenschaft | 89 |
| Zivilgesellschaft | 16 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 20 |
| Ereignis | 15 |
| Förderprogramm | 168 |
| Hochwertiger Datensatz | 1 |
| Taxon | 29 |
| Text | 48 |
| Umweltprüfung | 5 |
| unbekannt | 35 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 83 |
| Offen | 192 |
| Unbekannt | 44 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 245 |
| Englisch | 117 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 18 |
| Bild | 11 |
| Datei | 19 |
| Dokument | 52 |
| Keine | 167 |
| Unbekannt | 1 |
| Webseite | 94 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 174 |
| Lebewesen und Lebensräume | 319 |
| Luft | 145 |
| Mensch und Umwelt | 304 |
| Wasser | 142 |
| Weitere | 294 |