Durch den Biotopverbund soll trotz ausgebauter Infrastruktur und moderner Landnutzung – etwa durch Windkraftanlagen und den Anbau von Bioenergiepflanzen – eine ökologisch funktionsfähige Kulturlandschaft erhalten oder wiederhergestellt werden. Ziel ist es, natürliche Austauschprozesse zwischen den Populationen sicherzustellen, genetischer Verarmung vorzubeugen sowie den Arten die Möglichkeit zu geben, auf klimatische Veränderungen zu reagieren.
Der Entwurf umfasst einen Textband sowie eine Karte im Maßstab 1:300.000 (Karte 3.7: Schutzgutbezogene Ziele – Biotopverbund). Dieser Entwurf befindet sich derzeit in der Überarbeitung (Stand 2026).
Durch den Biotopverbund soll trotz ausgebauter Infrastruktur und moderner Landnutzung – etwa durch Windkraftanlagen und den Anbau von Bioenergiepflanzen – eine ökologisch funktionsfähige Kulturlandschaft erhalten oder wiederhergestellt werden. Ziel ist es, natürliche Austauschprozesse zwischen den Populationen sicherzustellen, genetischer Verarmung vorzubeugen sowie den Arten die Möglichkeit zu geben, auf klimatische Veränderungen zu reagieren.
Der Entwurf umfasst einen Textband sowie eine Karte im Maßstab 1:300.000 (Karte 3.7: Schutzgutbezogene Ziele – Biotopverbund). Dieser Entwurf befindet sich derzeit in der Überarbeitung (Stand 2026).
Durch den Biotopverbund soll trotz ausgebauter Infrastruktur und moderner Landnutzung – etwa durch Windkraftanlagen und den Anbau von Bioenergiepflanzen – eine ökologisch funktionsfähige Kulturlandschaft erhalten oder wiederhergestellt werden. Ziel ist es, natürliche Austauschprozesse zwischen den Populationen sicherzustellen, genetischer Verarmung vorzubeugen sowie den Arten die Möglichkeit zu geben, auf klimatische Veränderungen zu reagieren.
Der Entwurf umfasst einen Textband sowie eine Karte im Maßstab 1:300.000 (Karte 3.7: Schutzgutbezogene Ziele – Biotopverbund). Dieser Entwurf befindet sich derzeit in der Überarbeitung (Stand 2026).
[Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] BERICHT
Hochwasser im Juli 2021
IMPRESSUM
Herausgeber:Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz
Kaiser-Friedrich-Straße 7
55116 Mainz
Bearbeitung:Sven Berkler
Dr.-Ing. Thomas Bettmann
Mario Böhm (HYDRON GmbH)
Norbert Demuth
Nicole Gerlach
Antonia Hengst
Yvonne Henrichs
Tobias Heppelmann
Christian Iber
Dr. Margret Johst
Heinz Lehmann
Sebastian Stickel
Dr. Sven van der Heijden
Dr.-Ing. Stefan Wallisch (BGS Wasserwirtschaft GmbH)
Titelbild:Pegel Müsch/Ahr nach dem Hochwasser im Juli 2021, Foto: SGD Nord
© 2022 Nachdruck und Wiedergabe nur mit Genehmigung des Herausgebers
INH ALTSVERZEICHNIS
Vorwort8
Zusammenfassung9
1Wettergeschehen12
1.1 Witterung im Frühsommer 2021
1.2 Wettergeschehen Anfang Juli 2021
1.3 Niederschlag am 14.07.2021 in der Eifel12
12
13
Hochwasserverlauf19
2.1
2.2
2.3
2.4
2.5
2.619
20
22
24
26
27
2
3
4
Rhein-Hochwasser vom 09.07. bis 29.07.2021
Mosel-Hochwasser vom 14.07. bis 18.07.2021
Hochwasserverlauf im Ahr-Einzugsgebiet am 14./15.07.2021
Hochwasserverlauf in der Westeifel am 14./15.07.2021
Ausfälle und Zerstörung von Pegelstationen
Höchststände und Jährlichkeiten
Hochwasservorhersagen32
3.1
3.2
3.3
3.433
33
35
40
Vorhersagen für den Rhein
Vorhersagen für die Mosel und die Sauer
Vorhersagen für die Ahr
Vorhersagen für die Prüm und die Kyll
Hochwassermeldungen41
4.1 Einsatzzeiten und Einsatzumfang
4.2 Hochwassermeldungen
4.3 Chronologie der Hochwassermeldungen für die Ahr41
41
43
Analysen zum Ahr-Hochwasser45
5.1
5.2
5.3
5.4
5.545
47
51
52
Literatur73
5
Niederschlagsprodukte
Aussagekraft und Verlässlichkeit von EFAS-Vorhersagen
Einsatz von Fernerkundung (Copernicus EMS)
Ermittlung der Anschlagslinie des Hochwassers
Hydrologische Nachrechnung
mit dem LARSIM-Wasserhaushaltsmodell
5.6 Hydraulische Nachberechnung
53
56
Hochwasser im Juli 2021
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
Abbildung 1: Standardisierter Niederschlagsindex SPI für den Zeitraum 14.06. 07:00 Uhr bis
14.07. 07:00 Uhr MEZ in Rheinland-Pfalz
(Datenbasis: REGNIE, DWD: Referenzzeitraum 1951 bis 2020). ............................. 13
Abbildung 2: Räumliche Verteilung der Niederschlagssummen [mm]
vom 14.07. 07:00 Uhr bis 15.07. 07:00 Uhr MEZ (Datenbasis: InterMet – interpolierte
Stationsdaten, LfU). ................................................................................................. 14
Abbildung 3: Räumliche Verteilung der Niederschlagssummen [mm] vom 14.07. 07:00 Uhr bis
15.07. 07:00 Uhr MEZ (Datenbasis: InterMet – interpolierte Stationsdaten, LfU)
und rot umrandete Warnregionen in der Eifel. .......................................................... 15
Abbildung 4: Stündliche Niederschlagssummen [mm] von 14.07. 07:00 Uhr bis 14.07. 23:00 Uhr
MEZ an der DWD-Station Lissendorf (Datenbasis: Messdaten DWD). ..................... 17
Abbildung 5: Gemessene Niederschlagssumme [mm] vom 14.07. 07:00 Uhr bis 14.07. 23:00 Uhr
MEZ an der DWD-Station Lissendorf (Datenbasis: Messdaten DWD). ..................... 18
Abbildung 6: Zeitlicher Verlauf der Hochwasserwellen und des Meldedienstes am Rhein. ........... 20
Abbildung 7: Zeitlicher Verlauf der Hochwasserwellen und des Meldedienstes an der Mosel. ...... 21
Abbildung 8: Niederschlag an der Messstation Blankenheim und Abflussreaktion an vier Pegeln im
Ahr-Einzugsgebiet; für Müsch, Altenahr und Bad Bodendorf jeweils Darstellung von
Hauptgeber (W.15) und redundantem Messsensor (W_rdu.15). .............................. 23
Abbildung 9: Niederschlag an der Messstation Lissendorf und Abflussreaktion
an drei Pegeln an der Kyll. ....................................................................................... 25
Abbildung 10: Niederschlag an der Messstation Prüm-Watzerath und Abflussreaktion
an vier Pegeln im Prüm-Einzugsgebiet. .................................................................... 25
Abbildung 11: Wasserstandsvorhersagen am 14.07. mit VZP 07:00 Uhr am Pegel Rosport (lila: mit
ICON-D2 VZP 04:00, rot: mit ICON-D2 VZP 07:00, orange: geänderte
Modelleinstellung, schwarz: AROME VZP 01:00), alle Zeitangaben in MEZ. ............ 34
Abbildung 12: Wasserstandsvorhersagen am 14.07. mit VZP 07:00 Uhr und Darstellung des
Vorhersageensembles am Pegel Rosport (lila: mit ICON-D2 VZP 04:00, rot: mit
ICON-D2 VZP 07:00, orange: geänderte Modelleinstellung, schwarz: AROME VZP
01:00, grün: Ensemble VZP 07:00); alle Zeitangaben in MEZ. ................................. 35
Abbildung 13: Vorhergesagte Höchststände für die Pegel Altenahr, Kordel und Prümzurlay für
Vorhersagezeitpunkte vor dem gemessenen Höchststand („gemessener“
Höchststand für Altenahr rekonstruiert). ................................................................... 36
Abbildung 14: Spanne der Wasserstandsvorhersagen für den Pegel Altenahr zum
Vorhersagezeitpunkt 14.07. 14:00 MESZ unter Verwendung von 20 Ensemble-
Wettervorhersagen (ICON-D2-EPS); 20 Einzelvorhersagen (oben) und
Quantildarstellung (unten). ....................................................................................... 36
Abbildung 15: Wettervorhersagen des DWD (ICON-D2) zu unterschiedlichen
Vorhersagezeitpunkten (VZP) mit 6h-Niederschlagssummen
für den 14.07. 14:00 bis 20:00 Uhr (alle Zeiten in MESZ);
rote Umrandung: Lage des Ahr-Einzugsgebiets. ...................................................... 38
4
LANDESAMT FÜR UMW ELT RHEINLAND-PFALZ
Hochwasser im Juli 2021
Abbildung 16: Spannweiten der vorhergesagten 12h-Niederschlagssummen
ür den 14.07. 10:00 bis 22:00 Uhr MEZ (Gebietsmittel) für das Ahr-Einzugsgebiet in
den 20 Ensemble-Niederschlagsvorhersagen des DWD
(ICON-D2-EPS) zu unterschiedlichen Vorhersagezeitpunkten;
Vergleich zur ICON-D2-Vorhersage und zu gemessenen Werten (InterMet);
(Boxplots: Minimum, 25%-Perzentil, Median, 75%-Perzentil, Maximum). ................. 38
Abbildung 17: Wettervorhersagen des DWD (ICON-D2) am 14.07. VZP 14:00 Uhr (links) und VZP
17:00 Uhr (rechts) mit 6h-Niederschlagssummen für den 14.07. 17:00 bis 23:00 Uhr
(alle Zeiten in MESZ); rote Umrandung: Lage des Ahr-Einzugsgebiets. ................... 39
Abbildung 18: Darstellung der Wasserstands-Messwerte und -Vorhersagen auf www.hochwasser-
rlp.de; Vorhersagezeitpunkt 17:00 Uhr MESZ; Veröffentlichungszeitpunkt 18:25
MESZ. ...................................................................................................................... 40
Abbildung 19: Räumliche Verteilung der Niederschlagssummen [mm] vom 14.07. 07:00 bis 14.07.
21:00 MEZ im Ahr-Einzugsgebiet auf Basis verschiedener Niederschlagsprodukte
(InterMet-LfU-RLP online, weitere dargestellte Produkte nachprozessiert). .............. 47
Abbildung 20: EFAS-Flash-Flood-Notification vom 13.07. 11:25 MESZ
für den die Ahr umfassenden Bereich. ...................................................................... 48
Abbildung 21: Flash-Flood-Gefährdung laut EFAS am 13.07. mit VZP 12:00 UTC.
(Quelle: https://www.efas.eu/)................................................................................... 49
Abbildung 22: Flash-Flood-Gefährdung laut EFAS am 14.07. mit 12:00 UTC.
(Quelle: https://www.efas.eu/)................................................................................... 49
Abbildung 23: Spannweite der Jährlichkeiten (= Return Period) vorhergesagter akkumulierter
Abflüsse am EFAS-Vorhersagepunkt (sog. Flash Flood ERIC Reporting Point) im
Bereich der Ahr-Mündung in den Rhein (links: 13.07. VZP 12:00 UTC, rechts: 14.07.
VZP 00:00) (Quelle: https://www.efas.eu/). ............................................................... 50
Abbildung 24: Schadenskartierung aus Copernicus EMS im Bereich Kreuzberg – Altenburg –
Altenahr. Quelle: Copernicus Emergency Management Service (© 2021 European
Union), EMSR517, verändert:
https://emergency.copernicus.eu/mapping/system/files/components/EMSR517_AOI1
5_GRA_MONIT01_r1_RTP04_v3.pdf ...................................................................... 51
Abbildung 25: Anschlagslinie des LfU RP (rot) mit Luftbildern der Sonderbefliegung des LVermGeo
RP im Bereich Altenahr (Datengrundlage: Geobasisinformationen der Vermessungs-
und Katasterverwaltung). .......................................................................................... 53
Abbildung 26: Gemessene (Daten 14.07. Uhr 19:30 – 22:00 Uhr unplausibel) und simulierte
Abflussganglinie am Pegel Müsch ............................................................................ 55
Abbildung 27: Gemessene und simulierte Abflussganglinie am Pegel Altenahr............................... 55
Abbildung 28: Gemessene und simulierte Abflussganglinie am Pegel Bad Bodendorf .................... 56
Abbildung 29: Ausschnitt aus dem 3D-Flussschlauch der Ahr im Bereich des Pegelmodells Altenahr
mit eingearbeiteten Brückenwiderlagern und -pfeilern (Datengrundlage:
Geobasisinformationen der Vermessungs- und Katasterverwaltung)........................ 57
Abbildung 30: Materialbelegung im Pegelmodell Bad Bodendorf (Datengrundlage:
Geobasisinformationen der Vermessungs- und Katasterverwaltung)........................ 58
Abbildung 31: Ausschnitt aus dem Pegelmodell Altenahr, Nachbildung der Brücken als vollständig
verlegt (Datengrundlage: Geobasisinformationen der Vermessungs- und
Katasterverwaltung).................................................................................................. 58
Abbildung 32: Umgriff Pegelmodell Bad Bodendorf mit Standort Pegel Bad Bodendorf
(Datengrundlage: Geobasisinformationen der Vermessungs- und Katasterverwaltung.
................................................................................................................................. 59
LANDESAMT FÜR UMW ELT RHEINLAND-PFALZ
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