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INFO PLAN LEMAN, recherche effectuee dans le cadre du Conseil du Leman que vise a informatiser des donnees relatives a l'amenagement du territoire en Savoie, Ain, Vaud, Valais, Geneve (FRA)

Il s'agit d'une recherche entreprise par la Commission 'Environnement' du Conseil du Leman. Ce projet a pour but d'informatiser toutes donnees relatives e l'amenagement du territoire pour les cinq entites qui composent le Conseil du Leman. Par la suite, ces donnees seront utilisees pour resoudre le probleme de la gestion des dechets et de la sauvegarde de l'environnement, toujours dans les cinq entites. Il ne s'agit pas d'une etude ponctuelle sur un theme particulier mais d'un travail, non limite dans le temps. Le projet est finance par les cinq entites dans le cadre du budget alloue e la Commission. Il s'agit d'un travail collectif effectue par les membres de la Commission 'Environnement' du Conseil du Leman. Le C.O.E.U.R. (Centre d'observation europeen des regions) assure la coordination pour le Conseil du Leman (Prof. Ricq), mais n'effectue pas directement de recherches sur l'environnement. (FRA)

Auswirkungen von neuen Gueterverkehrssystemen auf die Agglomerationen

Waehrend der letzten Jahre sind dank der rasanten Entwicklung in der Informatik und Automatik verschiedene Ideen, Strategien und Projekte zum kombinierten Gueterverkehr mit Behaeltern bekannt geworden, welche eine wesentliche Aufgabenteilung zwischen Schiene und Strasse ermoeglichen sollen. Grundidee ist stets die rechnungsgestuetzte Transportkette mit Haus-zu-Haus-Verkehr von der Produktions- zur Verwendungsstelle. Fuer den Schienentransport sind regelmaessig verkehrende Gueterzuege vorgesehen, auf denen Behaelter transportiert werden. Die Gueter steigen um; sowohl zwischen den Bahnwagen als auch zwischen den Bahn- und Nutzfahrzeugen (Last- und Lieferwagen) wird umgeschlagen. Es werden bahn- und nutzfahrzeugvertraegliche Behaelter verwendet. Die Feinverteilung der Gueter erfolgt in der Regel durch Strassenfahrzeuge.Diese Forschungsarbeit soll Antwort geben auf die folgenden Fragen: Welche Verlagerungsmoeglichkeiten bestehen mittel- und laengerfristig beim schweiz. Gueterverkehr durch den Einsatz von verschiedenen Systemen des kombinierten Verkehrs? Welche Auswirkungen entstehen fuer die Verkehrsinfrastruktur und die Umwelt, insbesondere in den Agglomerationen? Welche rechtlichen, technischen sowie flankierenden Massnahmen muessten getroffen werden, damit die im NFP 25 formulierten Zielsetzungen erreicht werden?

Developpement d'un outil d'amenagement et de gestion de l'espace rural (ODAGER) (FRA)

Ce projet a pour objectif l'elaboration d'une nouvelle methodologie pour l'amenagement de l'espace rural. Elle est basee sur une prise en compte globale des domaines et des problematiques concernes et sur une modelisation du milieu rural, en considerant l'espace rural dans ses composantes physiques et anthropiques comme un systeme. Elle vise l'evaluation de l'efficacite des politiques, programmes et plans de developpement issus de l'amenagement du territoire, de la protection de l'environnement, des politiques agricole et de developpement regional, pour aboutir a des solutions s'integrant dans un 'developpement durable'. Elle s'accompagne de la conception de nouveaux outils d'aide a la decision pour les amenagistes et les ingenieurs de genie rural. Ces outils sont developpes sur support informatique et utilisent les fonctionnalites du systeme d'information a reference spatiale (SIT et SIG). (FRA)

Szenarien zu S-Bahn und Siedlung

Die Auswirkungen der geplanten Berner S-Bahn werden bei unterschiedlichen Stossrichtungen der Siedlungs- und Verkehrs-/Umweltpolitik anhand von vier Szenarien dargestellt. Bei der Siedlungspolitik werden Verdichtungen bei oeV-Haltestellen sowie Auszonungen in dezentralen Lagen untersucht, bei der Verkehrs-/Umweltpolitik restriktive und passive Strategien. Die Auswirkungen auf Wirtschaft, Siedlungsstruktur, Verkehr und Umwelt werden dargestellt, und es zeigt sich, dass eine Foerderung von Verdichtungen an oeV-Haltestellen nur kombiniert mit Auszonungen in dezentralen Lagen und mit einer restriktiven Verkehrspolitik die gewuenschten Auswirkungen in wirtschaftlicher und umweltpolitischer Hinsicht hat.

Unternehmensorientierte Umweltpolitik

Das Projekt hat zum Ziel, fuer die Schweiz die Problematik einer weitgehend auf Regulationen und Kontrollen bestehenden Umweltpolitik darzulegen und effektivere sowie effizientere Alternativen aufzuzeigen. Insbesondere werden marktwirtschaftliche Alternativen skizziert sowie die zu erwartenden Implementationsprobleme solcher neuen Ansaetze analysiert. Das Augenmerk richtet sich dabei auf die Unternehmerschaft verschiedener Branchen. Mit einer theoretischen Analyse sowie einer empirischen Umfrage wird versucht, das bisherige sowie das zu erwartende Anpassungsverhalten der Unternehmer auf den Einsatz umweltpolitischer Instrumente festzustellen.

Modellierung der Verbindungen zwischen Klima und Gesellschaft: Das CLIMSOC-Modell, Modelling the Linkages Between Climate and Society

The project examines marginal agriculture and developing areas where we believe the effects of climate change on population growth and movement will be significant and where societies will be called upon to adjust their behavior to adapt to these changes. In previous research carried out at the University of Michigan, the principal researchers elaborated a computerized model, CLIMSOC, that described various climate-society linkages, emphasizing social, political, and economic interactions. In the current project CLIMSOC will be expanded to incorporate the results of other existing models that explore similar environmental issues (e. g. EPA, IIASA). Empirical data are being collected to validate CLIMSOC. It can then be used to design scenarios to show users and policy makers the possible consequences for climate and society of cultural choices and political decisions.

Das Verursacherprinzip bei der Siedlungsabfallentsorgung

Anwendung des Verursacherprinzips bei der Siedlungsabfallentsorgung. Beantwortung der Fragen, wer die Verursacher sind, welche Kosten diese zu tragen haben und wie diese Kosten den Verursachern angelastet werden sollen.

Marktwirtschaftlicher Umweltschutz: Konkretisierungen in der kantonalen Umweltschutzpolitik - insbesondere des Emissionshandels in der Region Basel

Ausgangspunkt sind die neuen marktwirtschaftlichen Instrumente des Emissionshandels in den Umweltschutzgesetzen Basel-Stadt und Basel-Landschaft. Es wird untersucht, welche Erfahrungen die USA mit diesen Instrumenten gemacht haben, wie gross das Potential in der Region Basel unter den derzeitigen Rahmenbedingungen ist und welche Rahmenbedingungen erforderlich sind, um dem Einsatz solcher Instrumente laengerfristig zu einem Erfolg in der schweiz. Umweltpolitik zu verhelfen. Untersucht wird auch, wo die Grenzen eines Einsatzes der Instrumente des Emissionshandels liegen und sich andere Loesungen, wie etwa Lenkungsabgaben oder freiwillige Vereinbarungen, anbieten.

Partizipative Evaluation des Verfahrens zur Beurteilung der Umweltvertraeglichkeit

Die Auswirkungen der Umweltvertraeglichkeitspruefung (UVP) auf die Projektierung von Anlagen wird evaluiert. Der Planungsablauf von Bauten mit Parkanlagen (Gewerbebauten, Einkaufszentren) wird durch Auswertung der oeffentlich zugaenglichen Dokumente und durch Interviews mit beteiligten Akteuren rekonstruiert. Ein paarweiser Vergleich von je einem UVP-pflichtigen mit einem nicht der UVP unterworfenen Bauobjekt in der gleichen Gemeinde zeigt, wo im Planungsablauf Ueberlegungen der Umweltvertraeglichkeit eingebracht wurden. Das Projekt evaluiert die Wirksamkeit von Rechtsvorschriften und des Pruefungsverfahrens, indem die Akteure identifiziert werden, die bei der Ausarbeitung des Umweltvertraeglichkeitsberichts (UVB) schon im Vorfeld der Genehmigungsphase auf die Anlagenprojektierung Einfluss nehmen. Dem Aspekt der Oeffentlichkeitsbeteiligung - waehrend der Auflage des UVB und des Baugesuches und den Beschwerden legitimierter Personen und Umweltschutzorganisationen - wird ein besonderes Augenmerk gewidmet.

Umweltwirkungen der EG-Integration am Erfolgsfaktor schweiz. Industriebranchen

Untersuchungen der Wettbewerbsfaehigkeit ausgewaehlter Industriebranchen mit Hilfe des sog. St. Galler Branchenmodells auf ihre Sensibilitaet hinsichtlich der sich aendernden oekologischen Rahmenbedingungen. Lassen sich aufgrund der Integration in Europa konkrete Auswirkungen in oekologischer Hinsicht fuer die Schweiz erwarten? Hat die Schweizer Industrie wegen der stringenteren Umweltvorschriften bereits einen Wettbewerbsvorsprung erarbeiten koennen?

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