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INFO PLAN LEMAN, recherche effectuee dans le cadre du Conseil du Leman que vise a informatiser des donnees relatives a l'amenagement du territoire en Savoie, Ain, Vaud, Valais, Geneve (FRA)

Il s'agit d'une recherche entreprise par la Commission 'Environnement' du Conseil du Leman. Ce projet a pour but d'informatiser toutes donnees relatives e l'amenagement du territoire pour les cinq entites qui composent le Conseil du Leman. Par la suite, ces donnees seront utilisees pour resoudre le probleme de la gestion des dechets et de la sauvegarde de l'environnement, toujours dans les cinq entites. Il ne s'agit pas d'une etude ponctuelle sur un theme particulier mais d'un travail, non limite dans le temps. Le projet est finance par les cinq entites dans le cadre du budget alloue e la Commission. Il s'agit d'un travail collectif effectue par les membres de la Commission 'Environnement' du Conseil du Leman. Le C.O.E.U.R. (Centre d'observation europeen des regions) assure la coordination pour le Conseil du Leman (Prof. Ricq), mais n'effectue pas directement de recherches sur l'environnement. (FRA)

Konfliktstrategien von Organisationen in der Umweltpolitik

Anhand einer Fallanalyse in der Umweltpolitik (Energiepolitik) soll untersucht werden, welche Faktoren, Ueberzeugungen, Interessen, Konfliktstrategien den Verlauf der umweltpolitischen Auseinandersetzung bestimmen. Die Wahrnehmung und Kommunikation zwischen einem Unternehmen in der Elektrizitaetswirtschaft und einer Umweltorganisation, die miteinander im Konflikt stehen (wahrscheinlich Greenpeace - NOK), soll untersucht werden.

Developpement d'un outil d'amenagement et de gestion de l'espace rural (ODAGER) (FRA)

Ce projet a pour objectif l'elaboration d'une nouvelle methodologie pour l'amenagement de l'espace rural. Elle est basee sur une prise en compte globale des domaines et des problematiques concernes et sur une modelisation du milieu rural, en considerant l'espace rural dans ses composantes physiques et anthropiques comme un systeme. Elle vise l'evaluation de l'efficacite des politiques, programmes et plans de developpement issus de l'amenagement du territoire, de la protection de l'environnement, des politiques agricole et de developpement regional, pour aboutir a des solutions s'integrant dans un 'developpement durable'. Elle s'accompagne de la conception de nouveaux outils d'aide a la decision pour les amenagistes et les ingenieurs de genie rural. Ces outils sont developpes sur support informatique et utilisent les fonctionnalites du systeme d'information a reference spatiale (SIT et SIG). (FRA)

Szenarien zu S-Bahn und Siedlung

Die Auswirkungen der geplanten Berner S-Bahn werden bei unterschiedlichen Stossrichtungen der Siedlungs- und Verkehrs-/Umweltpolitik anhand von vier Szenarien dargestellt. Bei der Siedlungspolitik werden Verdichtungen bei oeV-Haltestellen sowie Auszonungen in dezentralen Lagen untersucht, bei der Verkehrs-/Umweltpolitik restriktive und passive Strategien. Die Auswirkungen auf Wirtschaft, Siedlungsstruktur, Verkehr und Umwelt werden dargestellt, und es zeigt sich, dass eine Foerderung von Verdichtungen an oeV-Haltestellen nur kombiniert mit Auszonungen in dezentralen Lagen und mit einer restriktiven Verkehrspolitik die gewuenschten Auswirkungen in wirtschaftlicher und umweltpolitischer Hinsicht hat.

Landschaft - Das aesthetische Element in der Umweltpolitik und -praxis

Im Bestreben, Umweltschutzmassnahmen zu legitimieren und zu 'operationalisieren', also nach Prioritaeten zu gliedern und pragmatischen Loesungen zuzufuehren, wird die Umweltproblematik zunehmend in quantitativen Kategorien geordnet (Bsp.: Oekobilanz). Diese Vorgehensweise ist zweifellos sinnvoll und zweckmaessig. Dennoch ist nicht zu verkennen, dass die quantitativen Methoden und Ergebnisse fuer die Oeffentlichkeit schlecht nachvollziehbar sind. Die Problematik bleibt unsichtbar oder kann zumindest leicht verdraengt werden. Ziel des Projektes: Die Landschaft ist das sichtbare Element der Umwelt. Es wird vermutet, dass das Landschaftsbild relativ stark emotional besetzt ist (Assoziationen wie Heimat, Freiheit usw.). Es soll untersucht werden, ob die Umweltproblematik durch eine staerkere Sensibilisierung der Bevoelkerung fuer die in der Landschaft vor sich gehenden Veraenderungen sicht- und greifbar gemacht werden kann. Mit welchen Mitteln kann der Schutz des Landschaftsbildes als Ganzheit (in ihrem vieldeutigen Sinn) verbessert werden? Die gewonnenen Hypothesen werden am Fallbeispiel Glattfelden geprueft.

Externe Kosten der Waerme- und Energieversorgung

Es sollen Energiepreiszuschlaege fuer verschiedene Waermeversorgungssysteme und die Stromversorgung ermittelt werden, welche die externen (Umwelt-) Kosten dieser Systeme beruecksichtigen. Im Rahmen einer Vorstudie wurden die Machbarkeit der Erfassung von Zahlungsbereitschaften zur Bewertung der Externalitaeten abgeklaert, die verschiedenen Erfassungsansaetze auf ihre Eignung und maximalen Nutzen hin ueberprueft sowie die zu bearbeitenden Schadensbereiche bestimmt: Luft (Waldschaeden, Gesundheitsschaeden, landwirtschaftliche Produktionsausfaelle, Gelaendeschaeden), Klima/CO2, Gewaesserverschmutzung, Landschaftsbildbeeintraechtigung, Grundrisiken (Unfaelle und Katastrophen). Beruecksichtigte Prozesse sind: Oel-, Gas- und Holzfeuerungen, Diesel- und Gas-WKR, Lauf-, Speicher-, Kleinwasser- und Atomkraftwerke, Transmission/Verteilung von Elektrizitaet, elektrischen Waermepumpen. Einbezug von Solarzellen, PV und Isolation ueber Oekobilanzen.

Gebaeudepark Schweiz: Energierelevante Grunddaten 1991, Veraenderungsdynamik und Energiesparpotentiale, Strategien zur CO2-Reduktion

Erarbeiten der energierelevanten Grunddaten des schweizerischen Gebaeudebestandes, Analyse und Prognose der Energiesparpotentiale und der CO2-Produktion auf bautechnischer Basis. Erarbeiten von Strategien fuer eine CO2-optimale Energiepolitik im Gebaeudebereich.

Auswirkungen von neuen Gueterverkehrssystemen auf die Agglomerationen

Waehrend der letzten Jahre sind dank der rasanten Entwicklung in der Informatik und Automatik verschiedene Ideen, Strategien und Projekte zum kombinierten Gueterverkehr mit Behaeltern bekannt geworden, welche eine wesentliche Aufgabenteilung zwischen Schiene und Strasse ermoeglichen sollen. Grundidee ist stets die rechnungsgestuetzte Transportkette mit Haus-zu-Haus-Verkehr von der Produktions- zur Verwendungsstelle. Fuer den Schienentransport sind regelmaessig verkehrende Gueterzuege vorgesehen, auf denen Behaelter transportiert werden. Die Gueter steigen um; sowohl zwischen den Bahnwagen als auch zwischen den Bahn- und Nutzfahrzeugen (Last- und Lieferwagen) wird umgeschlagen. Es werden bahn- und nutzfahrzeugvertraegliche Behaelter verwendet. Die Feinverteilung der Gueter erfolgt in der Regel durch Strassenfahrzeuge.Diese Forschungsarbeit soll Antwort geben auf die folgenden Fragen: Welche Verlagerungsmoeglichkeiten bestehen mittel- und laengerfristig beim schweiz. Gueterverkehr durch den Einsatz von verschiedenen Systemen des kombinierten Verkehrs? Welche Auswirkungen entstehen fuer die Verkehrsinfrastruktur und die Umwelt, insbesondere in den Agglomerationen? Welche rechtlichen, technischen sowie flankierenden Massnahmen muessten getroffen werden, damit die im NFP 25 formulierten Zielsetzungen erreicht werden?

Modellierung der Verbindungen zwischen Klima und Gesellschaft: Das CLIMSOC-Modell, Modelling the Linkages Between Climate and Society

The project examines marginal agriculture and developing areas where we believe the effects of climate change on population growth and movement will be significant and where societies will be called upon to adjust their behavior to adapt to these changes. In previous research carried out at the University of Michigan, the principal researchers elaborated a computerized model, CLIMSOC, that described various climate-society linkages, emphasizing social, political, and economic interactions. In the current project CLIMSOC will be expanded to incorporate the results of other existing models that explore similar environmental issues (e. g. EPA, IIASA). Empirical data are being collected to validate CLIMSOC. It can then be used to design scenarios to show users and policy makers the possible consequences for climate and society of cultural choices and political decisions.

Das Verursacherprinzip bei der Siedlungsabfallentsorgung

Anwendung des Verursacherprinzips bei der Siedlungsabfallentsorgung. Beantwortung der Fragen, wer die Verursacher sind, welche Kosten diese zu tragen haben und wie diese Kosten den Verursachern angelastet werden sollen.

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