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Leistungsoptimierte Lithium-lonen Batterien

Der schnelle Fortschritt der elektronischen Geräte erhöht die Nachfrage nach verbesserten Li-Ionen Batterien. Kommerziell erhältliche Li-Zellen nutzen meist Lithiumkobaltoxid für die positive Elektrode. Doch gerade dieses Material ist ein Hindernis für eine weitere Optimierung, insbesondere für eine Kostensenkung. Vor allem für größere Anwendungen wie Hybrid- oder Elektrofahrzeuge müssen alternative Materialen erforscht werden, die billiger, sicherer und umweltverträglicher sind. Daher wird im ISEA derzeit ein neues Forschungsprojekt ins Leben gerufen und die dafür benötigte Infrastruktur geschaffen. Die Forschung wird sich auf die Untersuchung geeigneter Übergangsmetalloxide und Polyanionen konzentrieren, die besonders gut zur Einlagerung von Li-Ionen geeignet sind. Es werden neue Herstellungsverfahren unter Verwendung wässriger Precurser-Substanzen untersucht, die Verbindungen mit überlegenen Eigenschaften erzeugen und außerdem leicht an eine Massenproduktion angepasst werden können. Ziel der Arbeiten ist, preisgünstiges Elektrodenmaterial zu entwickeln, das eine spezifische Energie von über 200 Wh/kg und eine Leistungsdichte von 400 W/kg aufweist. Außerdem werden Arbeiten im Bereich der physikalisch-chemischen Charakterisierung der neuen Materialien stattfinden sowie elektrochemische Analysen der gesamten Zellen- und Batteriesysteme durchgeführt. Das elektrodynamische Verhalten der neuen Zellen wird u. a. mit Hilfe der elektrochemischen Impedanzspektroskopie analysiert, um präzise und zuverlässige Algorithmen für ein späteres Batteriemonitoring im realen Betrieb zu finden.

Forest vegetation development in the Bavarian Forest National Park following the 1983 windfall event

In the Bavarian Forest National Park a brief, but intense storm event on 1 August 1983 created large windfall areas. The windfall ecosystems within the protection zone of the park were left develop without interference; outside this zone windfall areas were cleared of dead wood but not afforested. A set of permanent plots (transect design with 10 to 10 m plots) was established in 1988 in spruce forests of wet and cool valley bottoms in order to document vegetation development. Resampling shall take place every five years; up to now it was done in 1993 and 1998. On cleared areas an initial raspberry (Rubus idaeus) shrub community was followed by pioneer birch (Betula pubescens, B. pendula) woodland, a sequence well known from managed forest stands. In contrast to this, these two stages were restricted to root plates of fallen trees in uncleared windfalls; here shade-tolerant tree species of the terminal forest stages established rather quickly from saplings that had already been present in the preceeding forest stand. Soil surface disturbances are identified to be causal to the management pathway of forest development, wereas the untouched pathway is caused by relatively low disturbance levels. The simulation model FORSKA-M is used to analyse different options of further stand development with a simulation time period of one hundred years.

Landschaftsplan - Entwicklungs-, Pflege und Erschließungsmaßnahmen

Entwicklungs-, Pflege- und Erschließungsmaßnahmen gem. § 13 LNatSchG NRW

CAGE : Composite casing and the Acceleration of Geothermal Energy - Teilvorhaben: Monitoring während Stimulationen mittels Jetting in Karbonatgesteinen - MWjet -

H2020-EU.3.5. - Societal Challenges - Climate action, Environment, Resource Efficiency and Raw Materials - (H2020-EU.3.5. - Gesellschaftliche Herausforderungen - Klimaschutz, Umwelt, Ressourceneffizienz und Rohstoffe), Sustainable mineral resources by utilizing new Exploration technologies (Smart Exploration)

H2020-EU.3.4. - Societal Challenges - Smart, Green And Integrated Transport - (H2020-EU.3.4. - Gesellschaftliche Herausforderungen - Intelligenter, umweltfreundlicher und integrierter Verkehr), Smart-Taylored L-category Electric Vehicle demonstration in hEtherogeneous urbanuse-cases (STEVE)

Cost-Effective Sensors, Interoperable with International Existing Ocean Observing Systems, to meet EU Policies Requirements (COMMON SENSE)

The COMMON SENSE project will contribute to support the implementation of the Marine Strategy Framework Directive (MSFD) and other EU policies (e.g. Common Fisheries Policy), providing easily usable across several platforms, cost-effective, multi-functional innovative sensors to detect reliable in-situ measurements on key parameters by means of methodological standards. This proposal will focus, by means of a multidisciplinary and well-balanced consortium on eutrophication, contaminants, marine litter and underwater noise descriptors of the MSFD. This proposal will first provide a general understanding and integrated basis for sensors cost effective development (WP1 and WP2). Within the following WPs (5-8) the project will design and develop new generation sensors focused on the detection of: (1) nutrient analytes by utilising well-established colorimetric chemistries for phosphate, ammonia, nitrate and nitrite (2) low concentrations of heavy metals (Pb, Hg Cd, Zn and Cu), (3) surface concentration of microplastics (4) underwater noise by means of a bespoke acoustic sensor pod. These sensors, developed onto modular systems, will be integrated into multifunctional packages (WP4). Innovative transversal sensors (e.g. temperature, pressure, pH and pCO2) will be also integrated to provide the variables with a comprehensive reference frame. The Common Sensor Web Platform will be created (WP3) aiming at bringing a more sophisticated view of the environment implementing the sensor web enablement standards but optimising e.g. data acquisition, access and interoperability. The sensors developed will be interoperable with existing and new observing systems and they will also be field tested (WP9) by means of different platforms (e.g. research vessels, racing yachts, buoys). Dissemination and exploitation activities (WP10) will enable to transfer knowledge and technology resulting from the project to be used with commercial, scientific, conservational and strategic purposes.

H2020-EU.3.5. - Societal Challenges - Climate action, Environment, Resource Efficiency and Raw Materials - (H2020-EU.3.5. - Gesellschaftliche Herausforderungen - Klimaschutz, Umwelt, Ressourceneffizienz und Rohstoffe), Self-Sustaining Cleaning Technology for Safe Water Supply and Management in Rural African Areas (SafeWaterAfrica)

Zukunft selber bauen - Jugendliche erlernen ökologisches Bauen in Theorie und Praxis

Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Ziel ist die Standortverlagerung der Ökoschule im Markkleeberger agra-Park von der Stadtgrenze in Zentrumsnähe. Jährlich nutzen 8.000 Kinder und Jugendliche die bisherige Bildungsstätte, deren Schulungsräume baulich verfallen sind. Der Neubau selbst ist ein umweltpädagogisches Projekt, bei dem 20 benachteiligte Jugendliche mittels der konkreten Baumaßnahme das ökologische Bauen in Theorie und Praxis erlernen. Das geplante Gebäude entspricht als 160 m2 großes Strohballenhaus konsequent den ökologischen und ökonomischen Anforderungen für ein Bauwerk des 21. Jahrhunderts. Fazit Umweltbildung und ökologisches Bauen sind unter Beachtung der Kriterien der Nachhaltigkeit kombinierbar. Das umgesetzte Vorhaben ist grundsätzlich im In- und Ausland übertragbar, überall gibt es arbeitslose Menschen, Bedarf an öffentlichen Räumen, ökologische Baustoffe, wie Holz, Lehm und Stroh. Öffentliche Gebäude sind einfach konstruierbar. Der örtliche Erschließungsaufwand ist stark kostenrelevant.

Innovative Heiztechniken zur Energieeinsparung und Qualitätsverbesserung in der Glasindustrie - InnoGlas, Teilvorhaben: Keramik- und Brennerentwicklung

Die effiziente Beheizung industrieller Anlagen durch Verbrennungsvorgänge stellt trotz der technischen Fortschritte der letzten Jahrzehnte weiterhin eine große Herausforderung für Unternehmen und Forschungseinrichtungen dar. Vor dem Hintergrund steigender Energiepreise und sinkender Emissionsgrenzwerte, aber auch durch höhere Qualitätsanforderungen an die Produkte oder veränderte Produktionsbedingungen (z.B. product an demand), rückt die Entwicklung flexibler Beheizungssysteme mit optimiertem Energieverbrauch in den Fokus des Interesses. Neuartige Verbrennungstechnologien, wie die Verbrennung innerhalb oder oberhalb poröser Medien, bieten hier vielfältige Vorteile. Aufgrund der Stabilisierungsprinzipien und der hohen Oberflächenstrahlungstemperatur ist insbesondere die Verbrennung in porösen Medien (nachfolgend Porenbrenner) von besonderem Interesse für industrielle Hochtemperaturprozesse. Sie ist weitestgehend unempfindlich gegen äußere Einflüsse und so können Porenbrenner z.B. bei Schwankungen der Brennstoffqualität ohne technische Modifikationen betrieben werden. Auf Grund der homogenen Mischung und der Intensivierung des Stoff- und Wärmetransports durch die poröse Matrix findet ein vollständiger Umsatz in einem sehr kleinen Volumen statt, so dass das üblicherweise benötigte Verbrennungsvolumen reduziert werden kann. Die Schadstoffemissionen liegen weit unter den gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerten. Akustische Probleme, die auf verbrennungsinduzierte Druckschwankungen zurückzuführen sind, werden reduziert. Darüber hinaus können vielfältige Bauformen der Brenner realisiert werden. Daneben kann auf Grund der Strahlungswärmeabgabe der Brenner (Oberflächenstrahlung bei bis zu 1600 Grad Celsius) die Wärmeübertragung an das zu erwärmende Gut gegenüber herkömmlichen Verbrennungstechnologien wesentlich verbessert werden. Porenbrenner arbeiten auch bei den maximalen Belastungen immer im Strahlungsmodus (Verbrennungsvorgang in der porösen Matrix) und erreichen dadurch höhere Oberflächenstrahlungstemperaturen als andere Verbrennungstechniken. Darüber hinaus ist durch Beschichtungen oder Materialauswahl eine gezielte Beeinflussung des Emissionsverhaltens über die Wellenlänge möglich, um es an die Eigenschaften und Heizanforderungen des zu erwärmenden Guts anzupassen. Daraus ergeben sich zum einen kleinere Volumina der Thermoprozessanlagen und zum anderen erfolgt die Guterwärmung wesentlich gleichmäßiger. Eine präzise ortsabhängige Temperatursteuerung wird möglich. Probleme, die bei herkömmlichen Verbrennungstechnologien durch hohe Strömungsgeschwindigkeiten (z. B. Aufwirbelungen und Ablagerungen) auftreten sowie Umrüstzeiten durch Brennerwechsel (z.B. bei einem Produktwechsel) werden vermieden. Verbrennungssysteme auf der Basis der Verbrennung in porösen inerten Medien haben bereits einen guten Entwicklungsstand erreicht und können in Applikationen mit niedrigen Anwendungstemperaturen eingesetzt werden. usw.

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