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Teilnehmende Gemeinden in Deutschland an der Europäischen Mobilitätswoche (Datensatz)

Die EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE ist eine Kampagne der Europäischen Kommission. Seit 2002 bietet sie Kommunen aus ganz Europa die perfekte Möglichkeit, ihren Bürgerinnen und Bürgern die komplette Bandbreite nachhaltiger Mobilität vor Ort näher zu bringen. Jedes Jahr, immer vom 16. bis 22. September, werden im Rahmen der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE innovative Verkehrslösungen ausprobiert oder mit kreativen Ideen für eine nachhaltige Mobilität in den Kommunen geworben: So werden beispielsweise Parkplätze und Straßenraum umgenutzt, neue Fuß- und Radwege eingeweiht, Elektro-Fahrzeuge getestet, Schulwettbewerbe ins Leben gerufen und Aktionen für mehr ⁠Klimaschutz⁠ im Verkehr durchgeführt. Dadurch zeigen Kommunen und ihre Bürgerinnen und Bürger, dass nachhaltige Mobilität möglich ist, Spaß macht und praktisch gelebt werden kann.

Kommunikationsstrategie für nachhaltige Mobilität und die Verkehrswende - Kommunikation zu Verkehrsfakten

Der Diskurs zur Verkehrswende und nachhaltiger Mobilität ist durch Des- und Fehlinformationen und Partikularinteressen bestimmt, die sich einseitig am motorisierten Individualverkehr ausrichten und das Umsetzungsdefizit verschärfen. Auch der niedrigschwellige und leichte Zugang zu neutralen und wissenschaftsbasierten Fakten sowie deren attraktive wie faktenbasierte Aufbereitung und Vermittlung ist für breite Bevölkerungsgruppen oft erschwert. Das Vorhaben zielt darauf, durch systematisch angelegte Kommunikationsstrategien das Kommunikationsdefizit der Verkehrswende durch leicht zugängliche und attraktive Kommunikationsformate und -produkte sowie durch neue Akteursnetzwerke und Interessenskoalitionen aufzulösen. Dabei sollen die Kommunikationsstrategien entlang einzelner Themen der Verkehrswende wie z. B. das Deutschlandticket oder einzelne ökonomische Instrumente wie das Dienstwagenprivileg entwickelt und fokussiert werden. Die Wirkung soll dabei evaluiert werden. Das Vorhaben untersucht die derzeit eingesetzten Kommunikationsframes (Framing) und erarbeitete neue Frames für die Kommunikation zur Verkehrswende, um attraktive und zugängliche Kommunikationsformate und -produkte für die breite Bevölkerung bereitzustellen. Als mögliche Produkte des Vorhabens sind audiovisuelle Infotainmentformate und -produkte (Grafiken, Memes, Video u.a), aber auch niedrigschwellige und leicht zugängliche Kommunikationsformate wie Blogs oder Vlogs möglich. Weitere mögliche Produkte des Vorhabens sind die Analyse, Initiierung und Begleitung von neuen Akteurs- und Influencernetzwerke sowie die Entwicklung und Bereitstellung von unterstützenden und begleitenden Maßnahmen für die öffentliche wie mediale Kommunikation zur Verkehrswende wie Schnittbilderdatenbanken für Unterhaltungsmedien und -formate.

Nachhaltige Mobilitätswende in Städten und Gemeinden

Das Vorhaben förderte die nachhaltige Mobilitätswende durch wissenschaftliche Kurzstudien, einen nationalen Wettbewerb kommunaler Aktivitäten im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche, Vernetzungsangebote im Rahmen eines Wettbewerbs für Modellprojekte und die Analyse medialer Darstellungen von Mobilität, um Erkenntnisse zu gewinnen und diese in Workshop-Formaten gezielt an verschiedene Zielgruppen zu vermitteln. Veröffentlicht in Texte | 141/2025.

Teilnehmende Gemeinden in Deutschland an der Europäische Mobilitätswoche (Applikation)

Die EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE ist eine Kampagne der Europäischen Kommission. Seit 2002 bietet sie Kommunen aus ganz Europa die perfekte Möglichkeit, ihren Bürgerinnen und Bürgern die komplette Bandbreite nachhaltiger Mobilität vor Ort näher zu bringen. Jedes Jahr, immer vom 16. bis 22. September, werden im Rahmen der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE innovative Verkehrslösungen ausprobiert oder mit kreativen Ideen für eine nachhaltige Mobilität in den Kommunen geworben: So werden beispielsweise Parkplätze und Straßenraum umgenutzt, neue Fuß- und Radwege eingeweiht, Elektro-Fahrzeuge getestet, Schulwettbewerbe ins Leben gerufen und Aktionen für mehr ⁠Klimaschutz⁠ im Verkehr durchgeführt. Dadurch zeigen Kommunen und ihre Bürgerinnen und Bürger, dass nachhaltige Mobilität möglich ist, Spaß macht und praktisch gelebt werden kann.

Neuigkeiten zur Europäischen Mobilitätswoche - Nr.: 3/2025

Willkommen zur neuen Ausgabe des EMW-Newsletters! Ein volles EMW-Jahr neigt sich dem Ende. Mit so vielen beteiligten EMW-Kommunen wie noch nie in Deutschland, zahlreichen Online-Seminaren, gemeinsamen Aktionen und einem erfolgreichen Netzwerktreffen in Wuppertal blicken wir erfolgreich und zufrieden zurück. Jetzt nehmen wir uns die Zeit, einige Highlights aus diesem Jahr Revue passieren zu lassen und neue Ideen für das kommende EMW-Jahr vorzustellen. Wir blicken auf die EMW 2025, das vergangene Netzwerktreffen, unsere EMW-Mitmachaktion und die Gewinner*innen des EMW-Fotowettbewerbs zurück. Außerdem stellen wir eine neue Podcast-Folge vor und berichten über Stefanie Haake, die sich dafür stark macht, das eigene Mobilitätsverhalten zu reflektieren und dann zu verändern. Viel Spaß beim Lesen, wir freuen uns schon jetzt auf die nächste EMW. Jetzt bleibt uns nur, Ihnen und Ihren Familien eine erholsame Advents- und Weihnachtszeit sowie einen gesunden Start ins neue Jahr 2026 zu wünschen! Claudia Kiso und Janine Dressel vom Team der Nationalen Koordinierungsstelle am Umweltbundesamt Hinweise zur Lärmkartierung Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Immissionsschutz (LAI) hat die „Hinweise zur Lärmkartierung” in einer aktualisierten Fassung veröffentlicht. Diese geben den zuständigen Behörden eine einheitliche Vorgehensweise für die fünfte Runde der Umgebungslärmkartierung bis 2027 an die Hand. In der Veröffentlichung werden rechtliche Grundlagen, Datenanforderungen und Qualitätskriterien erläutert, wodurch Kommunen konkret bei der Erstellung der Lärmkarten als Grundlage für die Lärmaktionsplanung unterstützt werden.

UBA aktuell - Nr.: 6/2025

Willkommen zur neuen "UBA aktuell"-Ausgabe! Es war damals ein Meilenstein: das Pariser Klimaübereinkommen, welches im Jahr 2015 auf der 12. Weltklimakonferenz in Paris beschlossen wurde. Wo stehen wir heute – 10 Jahre später – bei der Umsetzung des Übereinkommens? Sind die Ziele überhaupt noch erreichbar und wenn ja, wie? Wir haben das Jubiläum zum Anlass genommen, Bilanz zu ziehen und mit Menschen zu sprechen, die damals in Paris mit dabei waren. Mehr dazu und auch zur kürzlich zu Ende gegangenen 30. Weltklimakonferenz in Brasilien in diesem Newsletter. Außerdem blicken wir zurück auf eine erfolgreiche Europäische Mobilitätswoche (EMW) 2025 und laden Kommunen und Landkreise ein, im kommenden Jahr mitzumachen. Unternehmen möchten wir bei der Bilanzierung ihrer Treibhausgasemissionen unterstützen und allen Interessierten unsere auf den neuesten Stand gebrachte App zur Luftqualität vorstellen. Interessante Lektüre wünscht Ihr UBA-Team der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 10 Jahre Pariser Klimaübereinkommen: Wo stehen wir? Jubel am 12. Dezember 2015 auf der Weltklimakonferenz in Paris Quelle: Hajü Staudt / UN Climate Change Im Dezember 2015 einigten sich alle Staaten der Erde auf der Weltklimakonferenz in Paris einstimmig auf ein Übereinkommen zum Klimaschutz – ein Meilenstein, der Geschichte schrieb. Dies ist nun 10 Jahre her. Grund genug, Bilanz zu ziehen, gerade nach einer erneuten Weltklimakonferenz, die im November 2025 in Brasilien mit einer Enttäuschung endete: Wieder konnte sich die Weltgemeinschaft nicht auf einen Fahrplan zum Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas einigen, obwohl dies eine Grundvoraussetzung ist, das Ziel des Übereinkommens von Paris zu erreichen, die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Gerade dieses zentrale Ziel scheint außer Reichweite zu geraten: Im Jahr 2024 stieg die globale Durchschnittstemperatur erstmals über diese Marke und droht mit den bisher durch die Staaten vorgelegten Klimaschutzplänen auf 2,3 bis 2,5 Grad Celsius bis zum Jahr 2100 weiter zu steigen. Was bringen also die zähen und aufwändigen internationalen Verhandlungen? Nicht genug – aber sehr viel! Da Treibhausgase keine Staatsgrenzen kennen, sind internationale Verhandlungen für die Lösung des globalen Problems Klimawandel unerlässlich und haben durchaus schon beachtliche Fortschritte gebracht: Setzen alle Länder ihre aktuell vorgelegten nationalen Klimaschutzbeiträge um, werden die weltweiten Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2035 um etwa 12 Prozent gegenüber dem Jahr 2019 zurückgehen – zu wenig, doch vor Verabschiedung des Übereinkommens von Paris wurde noch erwartet, dass die Emissionen bis 2035 um 20 bis 48 Prozent steigen. Und auch die zu erwartende globale Erwärmung wurde im Jahr 2015 noch mit einem Grad Celsius mehr als heute angegeben: 3,4 statt rund 2,4 Grad Celsius bis zum Jahr 2100. Dies ist ein immenser Unterschied, wenn es darum geht, möglichst viele Regionen unserer Erde bewohnbar zu halten sowie möglichst wenig Leid und Schäden durch Hitzewellen, Dürren, Überschwemmungen und andere Klimawandelfolgen zu riskieren. Darum: Verhandeln wir weiter, auch wenn es mühsam ist. Die ausführliche Bilanz zu 10 Jahre Pariser Klimaübereinkommen sowie Video-Interviews mit Vertreter*innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft, die damals in Paris mit dabei waren, darunter UBA-Präsident Dirk Messner, finden Sie auf unserer Jubiläumsseite. UBA-Präsident für Bündnisse von Klimaschutz-Vorreitern Nach einem durchwachsenen Ergebnis der Weltklimakonferenz empfiehlt UBA-Präsident Dirk Messner Bündnisse ehrgeiziger Staaten. DPA-Meldung in der ZEIT. Expedition deutscher Wissenschaftler: Mit dem Segelboot in die Antarktis zu den Danger Islands Ein Team aus Forschenden und Seglern bricht auf zu den Danger Islands – einem unerforschten Ort voller Pinguine und Herausforderungen am Ende der Welt. Mit dabei: UBA-Fachmann Fritz Hertel. ZDFheute berichtet über die Expedition. Vergiftungsfall Türkei – Gefahr auch hier? Für den Tod einer Hamburger Familie in der Türkei ist mutmaßlich das Biozid Aluminiumphosphid verantwortlich. "Umwelt und Verbraucher" im Deutschlandfunk spricht mit UBA-Experte Christoph Stang, wo der Stoff auch in Deutschland eingesetzt wird und ob man sich deswegen Sorgen machen muss. Warum Klimagerechtigkeit im Kampf gegen die Erderwärmung unverzichtbar ist und was genau dahintersteckt Während der Globale Süden die Folgen des Klimawandels besonders stark spürt, tragen vor allem die Industrieländer – der Globale Norden – die Verantwortung dafür. Warum Klimagerechtigkeit im Kampf gegen die Erderwärmung deshalb unverzichtbar ist und was genau dahintersteckt, erklärt UBA-Präsident Dirk Messner im Podcast "Die AnStifter – Eine Welt. Viele Wege."

UBA-Scrollytelling: Europas Städte machen mobil für Klimaschutz

<p>So geht nachhaltige Mobilität: Das neue UBA-Scrollytelling zeigt, wie Städte und Gemeinden in ganz Europa im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche mit kreativen Aktionen für umweltschonenden Verkehr begeistern. Lassen Sie sich inspirieren und erfahren Sie, wie das Umweltbundesamt auch Ihre Kommune dabei unterstützen kann, Teil der Europäischen Mobilitätswoche zu werden.</p><p>Wie können Kommunen nachhaltige Mobilität voranbringen und Menschen für klimafreundliche Alternativen zum eigenen Auto begeistern? Mit durchschnittlich 3.000 teilnehmenden Städten und Gemeinden ist die Europäische Mobilitätswoche (EMW) die größte Kampagne für nachhaltige Mobilität weltweit.</p><p>Die EMW macht nachhaltige Mobilität in Kommunen erlebbar und bietet Raum zum Ausprobieren neuer Mobilitätslösungen. Das neue Scrollytelling des Umweltbundesamtes (⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar">UBA</a>⁠) stellt in einer multimedialen Reportage die EMW und die Arbeit der Nationalen Koordinierungsstelle beim UBA vor. Inspirierende Beispiele aus Deutschland zeigen, wie die Mobilität vor Ort verändert werden kann – von Pop‑up‑Radwegen über autofreie Aktionswochen bis hin zu temporären Umnutzungen von Straßenräumen.</p><p>Das Scrollytelling zeigt kreative Ideen auf und lädt zum Nachmachen ein – ideal für Kommunen, Initiativen und Interessierte, Aktionen vor der eigenen Haustür umzusetzen. Die Multimedia-Reportage motiviert dazu, nachhaltige Mobilitätsprojekte anzustoßen und sichtbar zu machen, wie lebenswert Städte mit innovativen Mobilitätslösungen sein können.</p><p>Die <strong>EMW findet jedes Jahr vom 16. bis 22. September</strong> statt und endet traditionell mit dem „Autofreien Tag“.</p><p>Kommunen, Landkreise, zivilgesellschaftliche Organisationen, Unternehmen, Schulen und andere Akteure können sich noch anmelden und eigene Aktionen planen – egal ob temporäre Spielstraßen, umgenutzte Parkflächen, Aktionsveranstaltungen oder Info‑Workshops.</p><p>Das Scrollytelling liefert dazu praktische Impulse, um Bürgerinnen und Bürger zu mobilisieren – für mehr ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/k?tag=Klimaschutz#alphabar">Klimaschutz</a>⁠, sauberere Luft und lebenswerte Straßen.</p><p>Das UBA-Scrollytelling "Zeigen, was möglich ist" finden Sie unter diesem&nbsp;<a href="https://krauses.pageflow.io/emw-zeigen-was-moeglich-ist#staedte-und-gemeinden-zeigen-was-moeglich-ist">Link</a>.</p><p>Alle bislang erschienen Scrollytelling-Projekte des UBA finden sich&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/stories">hier</a>.</p>

Neuigkeiten zur Europäischen Mobilitätswoche - Nr.: 2/2025

Willkommen zur neuen Ausgabe des EMW-Newsletters! Das EMW-Jahr ist bereits in vollem Gange, die Registrierung ist offen und es gibt viele spannende Neuigkeiten von uns! Zum einen findet dieses Jahr die erste gemeinsame Fotoaktion „Mobilität für alle – alle für Mobilität“ statt, mit der Kommunen und Landkreise zeigen können, dass sie sich an der EMW beteiligen und für nachhaltige Mobilität vor Ort stark machen. Zum anderen haben wir einige neue Unterstützungsangebote: Auch dieses Jahr wird es einen nationalen EMW-Fotowettbewerb geben, einige Online-Seminare rund ums Parken sowie zum Mobility Data Space (MDS). Und natürlich gibt es wieder ein EMW-Netzwerktreffen – diesmal in Wuppertal. Es lohnt sich also, den Kalender rauszuholen, um sich schon jetzt alle Termine einzutragen. Wir wüschen viel Spaß beim Lesen und freuen uns schon jetzt auf Ihre aktive Teilnahme an der diesjährigen EMW, auf viele schöne Bilder der gemeinsamen Fotoaktion und von EMW-Aktionen vor Ort. Claudia Kiso und Janine Dressel vom Team der Nationalen Koordinierungsstelle am Umweltbundesamt

Nachhaltige Mobilitätswende

Für die Erreichung der Klimaschutzziele ist eine nachhaltige Mobilitätswende zwingend erforderlich. Dieses Vorhaben widmet sich unterschiedlichen Aspekten, die diese nachhaltige Mobilitätswende befeuern können und gliedert sich in drei Teilbereiche: 1) Der Bundeswettbewerb 'mobilwandel 2035' - Zukunftswettbewerb nachhaltige Mobilität wird wissenschaftlich durch ad hoc-Beratung zu Mobilitätsthemen mit Umweltrelevanz (z.B. Digitalisierung im Verkehr, Stärkung des Umweltverbunds oder Multi-/Intermodalität) unterstützt. Die Themen werden dynamisch entsprechend des Projektverlaufs festgelegt und internationale Erfahrungen (z.B. aus Europa, China, Kalifornien) werden einbezogen. Darüber hinaus wird der Erfahrungsaustausch der Wettbewerbskommunen durch mehrere Veranstaltungen zu inhaltlichen und organisatorischen Fragen gestärkt. 2) Weiterentwicklung der Europäischen Mobilitätswoche (EMW) als kommunales Reallabor, Vernetzungsmöglichkeit und Good-Practice Sammlung: Konzeption und Umsetzung eines nationalen EMW-Preises. Auswertung der Erfolgsfaktoren von EMW-Kommunen und Aufbereitung der Ergebnisse für deutsche Kommunen sowie hinsichtlich Handlungsbedarf auf Bundesebene. 3) Kommunikationsforschung: In diesem Bereich soll genauer untersucht werden, wie Mobilitätsverhalten medial (insbes. Unterhaltungsmedien) dargestellt und somit geprägt wird. Gleichzeitig wird ein Dialog mit relevanten Medienschaffenden und Akteuren aus dem Umweltressort initiiert.

Neuigkeiten zur Europäischen Mobilitätswoche - Nr.: 1/2025

Willkommen zur neuen Ausgabe des EMW-Newsletters! Wir starten in ein vollgepacktes EMW-Jahr und freuen uns, dass wir bereits mit so vielen engagierten Kommunen, Landkreisen und EMW-Netzwerken die EMW-Planungen 2025 begonnen haben. Auf unserem ersten Online-Seminar haben wir alles Wissen rund um die EMW zusammengetragen, um Akteure zu informieren, die bisher noch keine Berührungspunkte mit der EMW hatten. Kurz darauf haben wir im zweiten Online-Seminar den Schwerpunkt auf die Bedürfnisse von Landkreisen in der EMW gelegt und im dritten Online-Seminar das EMW-Jahresthema 2025 vorgestellt. Außerdem wollen wir eine tolle neue Aktion aus unserer Ideenkiste vorstellen, die zum Nachahmen anregt: Das Ladepäuschen. Hier gibt es all das nochmal zum Nachlesen. Zudem gratulieren wir natürlich der Stadt Leipzig, die es unter die Finalisten des internationalen EMW-Preises geschafft hat – eine beeindruckende Leistung. Wir freuen uns schon jetzt, auf unser diesjähriges Netzwerktreffen gemeinsam mit dem Zukunftsnetz Mobilität NRW aufmerksam machen zu können: Am 13./14.11.2025 dürfen wir in Wuppertal zu Gast sein und gemeinsam weiter an der EMW arbeiten. Wir wüschen viel Spaß beim Lesen und freuen uns auf die kommenden, gemeinsamen Monate. Claudia Kiso und Janine Dressel vom Team der Nationalen Koordinierungsstelle am Umweltbundesamt Am 13./ 14. November findet das nächste EMW-Netzwerktreffen statt. Wir freuen uns das Treffen gemeinsam mit dem Zukunftsnetz Mobilität NRW ausrichten zu dürfen und es in der EMW-Gastgeberstadt Wuppertal durchführen zu können. Wie immer wartet ein spannendes, interaktives Programm, das wir im Laufe des Sommers bekannt geben werden. Den Termin kann man sich aber schon jetzt in den Kalender schreiben.

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