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Nachhaltige Fahrzeugproduktion durch eine wandlungsfähige Fertigungszelle mit kreislauffähigen Betriebsmitteln in einem datengetriebenen Produktionsnetzwerk, Teilprojekt: Entwicklung und Bereitstellung eines Digitalen Zwillings auf einer IoT-Plattform

Integratives Ressourceneffizienz-Management für mittelständische Unternehmen der chemischen Industrie, Teilvorhaben: Integratives Ressourceneffizienz-Management durch Kombination von ERP- und Energiemanagementsystemen

KMU-innovativ: Miniaturisierter, fernabfragbarer Infrarotsensor zur Detektion von toxischen Gasen in Containern, Teilvorhaben: Mobiler photoakustischer Sensor zur Container-Freimessung

Integration der Elektromobilität in nachhaltige Smart-Buildings und Standortmanagement, Teilvorhaben: Ladeinfrastruktur und intelligentes Energiemanagement

Digitale Steuerungsinstrumente für das Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement

Digitale Technologien und Software bieten zahlreiche Potentiale, um Unternehmen dabei zu unterstützen, Geschäftsprozesse umweltfreundlicher und nachhaltiger zu gestalten. Ziel des Forschungsprojektes "Digitale Steuerungsinstrumente für das Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement" (FKZ 3720 14 104 0), das diesem Bericht zugrunde liegt, war es einen Beitrag zur Weiterentwicklung des Softwareangebots für das Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement zu leisten. Im Fokus stand dabei die Nutzbarmachung aktueller Digitalisierungstrends und die verbesserte Integration umwelt- und nachhaltigkeitsbezogener Daten in Business Intelligence (BI)-Tools und Enterpreise Resource Planning (ERP)-Systeme, die bereits zur Unternehmenssteuerung genutzt werden. Außerdem sollte das Projekt die Transparenz über die angebotenen Softwarelösungen für das Umwelt und Nachhaltigkeitsmanagement erhöhen. Die Projektergebnisse sind im vorliegenden Abschlussbericht zusammengestellt. Sie geben einen Überblick darüber, inwiefern sich aktuelle Digitalisierungstrends und -technologien im Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement einsetzen lassen und damit einen Beitrag zur Lösung von Herausforderungen in diesem Bereich leisten können. Außerdem werden die am Markt verfügbaren Softwarelösungen und deren Funktionsumfang dargestellt und aufgezeigt, inwieweit digitale Lösungen für das Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement bereits in Unternehmen eingesetzt werden und welche Perspektiven Software-Anwender und Anbieter auf die aktuelle Softwarelandschaft haben. Eines der zentralen Ergebnisse des Forschungsprojektes ist die öffentlich zugängliche Software-Datenbank (https://software.emas.de), über die Unternehmen geeignete Softwarelösungen für das Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement finden können. Die Forschungsergebnisse, die im vorliegenden Abschlussbericht dargestellt sind, stellten die Grundlage zur Entwicklung vom Handlungsempfehlungen für Politik und Softwareanbieter dar. Diese werden in einem Policy Paper [1] diskutiert. Quelle: Forschungsbericht

KMU-innovativ: Remanufacturing für die industrielle Kreislaufwirtschaft in KMU unter Verwendung bestehender Systeme, Teilprojekt: ERP und MES für die Kreislaufwirtschaft

Teilvorhaben BLS: Planung und Realisierungsüberwachung^Forschungscampus Mobiliy2Grid: Themenfeld 2 - Smart Grid Infrastrukturen^Teilvorhaben DB Energie: Virtuelle Kraftwerke und Integration von Ladeinfrastrukturen, Teilvorhaben Schneider Electric: Betriebsszenarien

Agile Montage von Elektrofahrzeugen durch freie Verkettung, Teilvorhaben: Dynamisches Routing in der frei verketteten Montage von Elektrofahrzeugen

Softwarelösungen für das Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement

In Unternehmen schlummern zahlreiche Potenziale, um Prozesse, Produkte und Dienstleistungen energieeffizienter, umweltfreundlicher und nachhaltiger auszurichten. Der Einsatz von Softwarelösungen und neuen Technologien kann hierbei entscheidende Vorteile bieten, beispielsweise indem durch die systematische Erfassung, Verknüpfung und Analyse verschiedenster Unternehmensdaten neue Entscheidungsgrundlagen für umweltschonendere Prozess- und Produktoptimierungen geschaffen werden. Im Rahmen des Forschungsprojekts "Digitale Steuerungsinstrumente für das Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement" (2021-2022, Forschungskennzahl 3720 14 104 0) wurde im Auftrag des Umweltbundesamtes untersucht, welche konkreten Potenziale der Einsatz von Software und neuen digitalen Technologien für das Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement birgt, welche Hemmnisse bestehen und wie diese überwunden werden können. Ein besonderes Augenmerk der Untersuchung lag zudem auf einer verstärkten Verzahnung von dedizierter Umwelt- und Nachhaltigkeitssoftware mit Enterprise Resource Planning (ERP)-Systemen und Business Intelligence (BI)-Tools. Die vorliegende Publikation bündelt zentrale Ergebnisse des Forschungsprojektes und formuliert Handlungsempfehlungen, wie Softwareanbieter und Entscheidungstragende in Politik und Unternehmen den digitalen Wandel im Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement unterstützen können. Quelle: Forschungsbericht

AFTS

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