Um dem Klimawandel zu begegnen, ist das Ziel, die Technologie für eine stabile, sichere und CO2-neutrale Energieversorgung einer mittelgroßen Stadt am Beispiel von Herzogenrath, inklusive der Industriebetriebe sowie neuen Prosumern in der Stadt, durch eine zentrale Hybrid-Kraftwerksanlage sowie dezentrale PV-Anlagen, dezentrale Wärmepumpen und Elektromobilität zu entwickeln. Im Teilprojekt 'Energiemanagementsystem' soll mit Hilfe digitaler Systeme eine neue Methodik zur ökonomischen und effizienten Vernetzung und Einsatzsteuerung dezentraler Ressourcen über alle Sektoren entwickelt und erforscht werden. Zur Identifizierung und Hebung von Synergien soll in einem zentralen Energiemanagementknoten eine übergreifende Koordination der angeschlossenen Energieknoten (bspw. dem Sandbergwerk) erfolgen können. Für das zentrale Energiemanagement werden KI-basierte Vorhersageverfahren für Last & Erzeugung entwickelt. Ferner soll das Verfahren zudem zur Prädiktion von Verkaufserlösen auf unterschiedlichen Vermarktungskanälen Anwendung finden. Diese erlauben es, durch intelligente Kopplung der heute autonomen Teilsysteme, die Energieflüsse zu steuern, ohne die Versorgungssicherheit zu beeinträchtigen bzw. diese sogar zu erhöhen. Im Teilprojekt 'CO2 neutrale Mobilität' soll der Mobilitätssektor der Stadt in die Betrachtung mit aufgenommen und vernetzt werden. Dazu soll in einer Bestandsaufnahme die aktuelle Mobilität der Stadt erfasst werden, sowie die Technologieoptionen zur zukünftigen Darstellung einer CO2-neutralen Mobilität aufgezeigt werden. Es werden Szenarien der Mobilität von Herzogenrath definiert, anhand derer ein digitaler Zwilling erstellt wird, mit dem Prognosen für das Energiesystem getätigt werden können.
Kurzinformation des wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages. 2 Seiten. Auszug der ersten drei Seiten: Wissenschaftliche Dienste Kurzinformation Zu Digital Innovation Hubs in ausgewählten Ländern Beispiele für Digital Innovation Hub in Großbritannien 1. Cyber security innovation centres Die britische Regierung hat im April 2018 ein „Cyber Security Innovation Centre“ ein- gerichtet bzw. eröffnet. Eine Pressemitteilung hierzu findet sich im Internet: https://www.gov.uk/government/news/world-leading-cyber-centre-to-be-developed-in- londons-olympic-park [abgerufen am 29. April 2019]. Zudem betreibt das „National Cyber Security Centre“ (NCSC) in Cheltenham ein Inno- vationszentrum, den Cyber Accelerator (siehe hierz: https://www.ncsc.gov.uk/informa- tion/cyber-accelerator [abgerufen am 29. April 2019]). 2. Digital Catapult Das sogenannte „Digital Catapult“ ist eines der Netzwerke von Katapultzentren, die von Innovate UK (einer Exekutivagentur des „Department for Business, Energy and In- dustrial Strategy“) als unabhängiges, gemeinnütziges Zentrum eingerichtet wurde, um die Interaktion zwischen Unternehmen und akademischen Forschern zu verstärken. Es ist seit Juni 2013 in Betrieb. Eine Beschreibung findet sich im Internet unter https://www.digicatapult.org.uk/our-story/ [abgerufen am 29. April 2019]. Im Jahr 2017 wurde von der Regierung eine Begutachtung des gesamten Catapult-Netzwerkes beauftragt. Diese kam zu dem Schluss, dass das Konzept solide sei und das Potenzial habe, Innovationen voranzutreiben. Allerdings müsse die Umsetzung im gesamten Netzwerk einheitlicher sein, um größere Fortschritte zu erzielen (siehe hierzu: https://www.gov.uk/government/publications/catapult-network-review-2017-indepen- dent-report-from-ernst-and-young [abgerufen am 29. April 2019]). 3. Tech Nation In seiner derzeitigen Organisationform wurde „Tech Nation“ im April 2018 gegründet. Ziel ist es, Technologie-Start-ups und Technologie-Unternehmer in Großbritannien zu unterstützen (weitere Informationen sind unter: https://researchbriefings.parlia- ment.uk/ResearchBriefing/Summary/CDP-2018-0096 abrufbar [abgerufen am 29. April 2019]). WD 8 - 3000 - 046/19 (29. April 2019) © 2019 Deutscher Bundestag Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages unterstützen die Mitglieder des Deutschen Bundestages bei ihrer mandatsbezogenen Tätigkeit. Ihre Arbeiten geben nicht die Auffassung des Deutschen Bundestages, eines sei- ner Organe oder der Bundestagsverwaltung wieder. Vielmehr liegen sie in der fachlichen Verantwortung der Verfasse- rinnen und Verfasser sowie der Fachbereichsleitung. Arbeiten der Wissenschaftlichen Dienste geben nur den zum Zeit- punkt der Erstellung des Textes aktuellen Stand wieder und stellen eine individuelle Auftragsarbeit für einen Abge- ordneten des Bundestages dar. Die Arbeiten können der Geheimschutzordnung des Bundestages unterliegende, ge- schützte oder andere nicht zur Veröffentlichung geeignete Informationen enthalten. Eine beabsichtigte Weitergabe oder Veröffentlichung ist vorab dem jeweiligen Fachbereich anzuzeigen und nur mit Angabe der Quelle zulässig. Der Fach- bereich berät über die dabei zu berücksichtigenden Fragen.[.. next page ..]Wissenschaftliche Dienste Kurzinformation Seite 2 Zu Digital Innovation Hubs in ausgewählten Ländern Beispiele für Digital Innovation Hub in Estland 1. Smart Industry Centre Das „Smart Industry Centre“ wurde 2017 gegründet mit dem Ziel, die bislang verstreut existierenden Strukturen der Forschung und Entwicklung im Bereich der intelligenten Fertigung an der Technischen Universität Tallinn und der Estnischen Universität für Life Sciences für Mechanik, Ingenieurwesen, Automatisierung, Mechatronik, Material- wissenschaften, Technologie und Informationstechnologie zusammenzuführen. Wei- tere Informationen finden sich unter: http://smartic.ee/en/about-the-project/ [abgerufen am 29. April 2019]. 2. Digital Innovation Hub Tartu (DIH Tartu) DIH Tartu ist ein Kompetenzzentrum für Digitaltechnik und verfügt über ein Netzwerk von Partnern aus dem öffentlichen, privaten und dritten Sektor. Weitere Informationen finden sich unter: https://www.cs.ut.ee/en/DIHTartu [abgerufen am 29. April 2019]. 3. Eliko Eliko entwickelt Technologien auf der Grundlage neuartiger Algorithmen und Kom- munikationsmodelle für Geräte, die ständig neue Funktionalitäten benötigen. Eliko ist eine der Hauptquellen für die industrielle F&E-Kompetenz der estnischen IT- und Elektronikindustrie. Eliko arbeitet mit estnischen Universitäten und der estnischen Re- gierung zusammen und war wesentlich an der Entwicklung von digitalen Standards und öffentlichen Diensten beteiligt. Weitere Informationen finden sich unter: https://www.eliko.ee/services/ [abgerufen am 29. April 2019]. 4. Tallinn Science Park Tehnopol Tallinn Science Park Tehnopol ist ein Forschungs- und Geschäftscampus mit dem Ziel, Start-ups und KMUs zu helfen, schneller zu wachsen. Es ist der größte Wissen- schaftspark im Baltikum. Tehnopol Startup Incubator hilft technologiebasierten Start- ups, ihr Geschäft zu entwickeln und Investitionen zu tätigen, indem es Mentoren aus Estland und Europa einsetzt. Weitere Informationen finden sich unter: https://www.tehnopol.ee/en/ [abgerufen am 29. April 2019]. 5. STACC (Software Technology and Applications Competence Center) Hierbei handelt es sich um eine 2009 gegründete Forschungs- und Entwicklungsorga- nisation mit dem Ziel, in Zusammenarbeit mit einem Konsortium aus wissenschaftli- chen und industriellen Partnern hochrangige angewandte Forschung im Bereich der Datenwissenschaft und des maschinellen Lernens umzusetzen. Die Gründungsmitglie- der von STACC sind die Universität Tartu und die Technische Universität Tallinn als führende Wissenschaftszentren in Estland sowie Cybernetica AS, Regio AS (jetzt Reach-U AS), Webmedia AS (jetzt Nortal AS), Logica Eesti AS (jetzt CGI Eesti AS) und Quretec OÜ als führende IT-Unternehmen und Anwender estnischer Software und wissensbasierter Technologie. Weitere Informationen finden sich unter: https://www.stacc.ee/about-us/ [abgerufen am 29. April 2019]. *** Fachbereich WD 8 (Umwelt, Naturschutz, Reaktorsicherheit, Bildung und Forschung)
Die Dekarbonisierung des Energiesystems ist eine große und komplexe Herausforderung. In Deutschland wird bis zum Jahr 2030 eine Vervierfachung der installierten Photovoltaik-Leistung auf 200 GWp angestrebt. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es notwendig, alle verfügbaren Potenziale zu nutzen. Während weltweit bereits 2021 über 2,6 GWp schwimmende Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von 2,6 GWp installiert waren und auch im benachbarten Ausland bereits großflächig Floating-PV-Anlagen installiert wurden, sind es in Deutschland nur wenige MWp. Das Potenzial allein auf künstlichen Seen wird hierzulande auf 44 GWp geschätzt. So gibt es in Deutschland nur wenig Erfahrung mit solchen Anlagen, was hohe Unsicherheiten bei Genehmigung und Betrieb mit sich bringt und die Umsetzung verzögert. Aus diesem Grund soll im beantragten Vorhaben ein vereinfachtes und weitestgehend automatisiertes Konzept zum Bau von Floating-PV-Anlagen entwickelt werden. Dabei werden auf einem See der Nivelsteiner Sandwerke und Sandsteinbrüche vorinstallierte PV-Modulsysteme eingesetzt. Weiter soll auf Basis eines intensiven Monitorings die Ertragsprognose verbessert werden, um eine zuverlässige Auslegung zu ermöglichen und optimale Leistungsprognosen im Energiepark Herzogenrath liefern zu können. Bislang wird ggü. konventionellen PV-Anlagen pauschal eine Ertragssteigerung von 4,5 % angesetzt, ohne die spezifischen mikroklimatischen Bedingungen zu berücksichtigen, die die See-Situation mit sich bringt. Grundlagen für eine effektive Fernwartung werden erarbeitet.
Die Analyse aus dem Forschungsvorhaben „Treibhausgasneutralität in der EU und in Deutschland“ dient als Anhang zur „Techno-ökonomische Analyse von CO2-Entnahmetechnologien und Bewertung der CO2-Speicherkapazitäten und -Projekte in Europa“. Es werden beispielhaft Anwendungsfälle und -pfade hinsichtlich der potentiell entstehenden Kosten aufgezeigt und verglichen. Es wird deutlich, dass große Unsicherheiten hinsichtlich einzelner Preisbestandteile und im Ergebnis bestehen. Die Technologieentwicklung ist zumeist noch nicht ausreichend vorhanden, so dass noch auf der Kostenbasis keine umfänglichen, richtungssicheren Empfehlungen erfolgen können.
Veranlassung Mit der Novellierung des Wasserhaushaltsgesetzes am 1. März 2010 (WHG) wurde die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) dazu verpflichtet, die ökologische Durchgängigkeit an ihren Staustufen wiederherzustellen. Ziele sind der gute ökologische Zustand (GÖZ) bzw. das gute ökologische Potenzial (GÖP) der Wasserkörper gemäß Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) bzw. WHG. Die WSV hat zunächst Maßnahmen zur Herstellung der fischökologischen Durchgängigkeit und hier speziell zum Fischaufstieg priorisiert. An mehr als 200 Standorten der BWaStr müssen dazu Fischaufstiegsanlagen (FAA) sowie teilweise auch Fischabstiegsanlagen (FAbA) gebaut werden. Die Funktionsfähigkeit dieser Anlagen lässt sich direkt am Standort bewerten. Das BfG-Projekt "Entwicklung eines Methodenstandards zur biologischen Funktionskontrolle von Fischaufstiegsanlagen an Bundeswasserstraßen" adressiert hierzu die Herausforderungen an BWaStr. Um aber einzuschätzen, ob die Maßnahmen Bedingungen schaffen, unter denen GÖZ oder GÖP des Wasserkörpers tatsächlich erreichbar sind, muss es möglich sein, die Betrachtung auf den betroffenen Flussabschnitt und darüber hinaus zu erweitern. Dafür ist entscheidend, ab welchem Grad der Durchgängigkeit sich dort stabile Populationen der Fischzönose etablieren können. Dies ist in den BWaStr bislang nicht quantifizierbar, da es aktuell keine passenden Modelle oder Werkzeuge gibt, die eine entsprechend integrative Beurteilung ermöglichen. An dieser Stelle setzt das Projekt FischPop an. Für die BWaStr soll es ein Werkzeug entwickeln, welches Populationsaspekte in Verbindung mit der Ausprägung und Verfügbarkeit von Habitaten sowie ihrer Konnektivität modellhaft abbildet. Durch einen Metapopulationsansatz sollen die drei Komponenten miteinander verknüpft werden, um großskalig populationsökologische Prozesse zu modellieren. Dies ermöglicht es nicht nur, die Auswirkungen einer konkreten FAA auf die Populationen zu beurteilen, sondern auch kumulative Auswirkungen mehrerer Barrieren einzuschätzen, was der Realität der meisten BWaStr entspricht. Während zunächst der Fokus auf der Bewertung der Durchgängigkeit liegen wird, kann ein solches Modell perspektivisch auch dabei helfen, die Bedeutung der verfügbaren Fischhabitate für die Fischpopulationen zu quantifizieren und zu beurteilen. Ziele Gesamtziel: - Modellanwendung entwickeln, mit der abgeschätzt werden kann, ob die gegebene Durchgängigkeit einer FAA bzw. eines Querbauwerks-Standortes die Entwicklung vitaler Fischpopulationen ermöglicht (Populationsmodell inklusive Konnektivitätsmodul und Habitatmodul) Teilziele: - theoretisches Modell entwickeln, zunächst für eine Art/Artengruppe - theoretisches Modell ausweiten auf insgesamt mindestens drei Arten/Artengruppen mit unterschiedlichen Ansprüchen an den Lebensraum - Modellanwendung anhand konkreter Projektgebiete kalibrieren und verifizieren - auf Grundlage der Modellanwendung Bewertungswerkzeug für konkrete Querbauwerks-Standorte entwickeln Das Projekt "Bedeutung der Durchgängigkeit für Populationen wandernder Fischarten in Bundeswasserstraßen" ist Teil des FuE-Rahmenkonzeptes zur ökologischen Durchgängigkeit der Bundeswasserstraßen (BWaStr). Die übergreifenden Ziele und die weiteren in diesem Rahmen durchgeführten FuE-Projekte sind unter der Projektnummer M39630404009 nachzulesen (Herstellung der ökologischen Durchgängigkeit für Fische an den Staustufen der Bundeswasserstraßen - Rahmenkonzept für Forschung und Entwicklung). Die ökologische Resilienz von Fischpopulationen in Flussökosystemen basiert auf einer erfolgreichen Fortpflanzung und Rekrutierung, dem Zugang zu verfügbaren Ressourcen und der Erreichbarkeit von unterschiedlichen Habitaten. Bei der Restaurierung von Flüssen verbessern vor allem solche Projekte die Diversität der Fischfauna und die Bestandsentwicklung einzelner Fischarten, deren Maßnahmen eine Verbesserung sowohl der hydromorphologischen Habitate als auch der ökologischen Durchgängigkeit beinha
Um dem Klimawandel zu begegnen, ist das Ziel, die Technologie für eine stabile, sichere und CO2-neutrale Energieversorgung einer mittelgroßen Stadt am Beispiel von Herzogenrath, inklusive der Industriebetriebe sowie neuen Prosumern in der Stadt, durch eine zentrale Hybrid-Kraftwerksanlage sowie dezentrale PV-Anlagen, dezentrale Wärmepumpen und Elektromobilität zu entwickeln. Im Teilprojekt 'Energiemanagementsystem' soll mit Hilfe digitaler Systeme eine neue Methodik zur ökonomischen und effizienten Vernetzung und Einsatzsteuerung dezentraler Ressourcen über alle Sektoren entwickelt und erforscht werden. Zur Identifizierung und Hebung von Synergien soll in einem zentralen Energiemanagementknoten eine übergreifende Koordination der angeschlossenen Energieknoten (bspw. dem Sandbergwerk) erfolgen können. Für das zentrale Energiemanagement werden KI-basierte Vorhersageverfahren für Last & Erzeugung entwickelt. Ferner soll das Verfahren zudem zur Prädiktion von Verkaufserlösen auf unterschiedlichen Vermarktungskanälen Anwendung finden. Diese erlauben es, durch intelligente Kopplung der heute autonomen Teilsysteme, die Energieflüsse zu steuern, ohne die Versorgungssicherheit zu beeinträchtigen bzw. diese sogar zu erhöhen. Im Teilprojekt 'CO2 neutrale Mobilität' soll der Mobilitätssektor der Stadt in die Betrachtung mit aufgenommen und vernetzt werden. Dazu soll in einer Bestandsaufnahme die aktuelle Mobilität der Stadt erfasst werden, sowie die Technologieoptionen zur zukünftigen Darstellung einer CO2-neutralen Mobilität aufgezeigt werden. Es werden Szenarien der Mobilität von Herzogenrath definiert, anhand derer ein digitaler Zwilling erstellt wird, mit dem Prognosen für das Energiesystem getätigt werden können.
Es wird das Anwendungspotential der Fernerkundung unter Beruecksichtigung absehbarer technologischer Entwicklungen untersucht, den Nutzern und Bedarfstraegern vorgestellt und beschrieben. Die gewonnenen Erfahrungen, u.a. auf den Gebieten Landnutzung, thematische Kartierung der Umwelt, Oekologie, Raum- und Entwicklungsplanung werden durch weitere Untersuchungen vertieft. Gleichzeitig soll die Identifizierung von Teilaufgaben fuer zukuenftige DFVLR Basis- und Leitkonzeptprogramme erfolgen. Ein weiteres Ziel sind Studienbeitraege zu nationalen und internationalen Programmen.
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 1456 |
| Kommune | 3 |
| Land | 158 |
| Wissenschaft | 22 |
| Zivilgesellschaft | 10 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 2 |
| Ereignis | 3 |
| Förderprogramm | 1211 |
| Gesetzestext | 2 |
| Hochwertiger Datensatz | 10 |
| Text | 126 |
| Umweltprüfung | 2 |
| unbekannt | 196 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 196 |
| offen | 1330 |
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| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 1363 |
| Englisch | 339 |
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| Webseite | 522 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 844 |
| Lebewesen und Lebensräume | 1065 |
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