API src

Found 1532 results.

Similar terms

s/fle/F+E/gi

ResGAR – Ressourcenschonende und energieeffiziente Gärrestbehandlung mit Ammoniak-Rückgewinnung

Die BIORESTEC GmbH wurde 2018 als ein unabhängiges Ingenieurbüro im Bereich Umwelttechnik mit Sitz in Laatzen gegründet. Ihre Schwerpunkte sind Dienstleistungen in der Forschung und Entwicklung, Technologietransfer und Markteinführung von innovativen, neuen Produkten im Bereich Bioenergie und Ressourceneffizienz. Am Standort Merkendorf (Bayern) soll eine großtechnische Anlage zur Behandlung von Gärresten errichtet und in Betrieb genommen werden. In der Anlage sollen Gärreste aus der im Umkreis befindlichen Biogasanlage Lachholzfeld behandelt werden, die aktuell unaufbereitet landwirtschaftlich genutzt werden. Da sich die Biogasanlage in einem Gebiet mit hoher Nitratbelastung des Grundwassers befindet (sog. rotes Gebiet), wird die Biogasproduktion und Flexibilität in Hinblick auf die eingesetzten Substrate wegen der in roten Gebieten langen Dünge-Sperrfristen derzeit durch die Lagerkapazität für Gärreste limitiert. Ziel des Vorhabens „ResGAR“ ist die Errichtung, Inbetriebnahme und der Betrieb einer AGRIFER® PLUS-Anlage im großtechnischen Maßstab. In der Anlage sollen jährlich 13.000 Kubikmeter Gärreste behandelt werden. Dabei soll das Volumen der Gärreste reduziert und so die Transportaufwendungen bei der Gärrestnutzung reduziert werden (25 Prozent statt 7 Prozent Trockensubstanz-Gehalt im Gärrest). Das Prinzip der fraktionierten Eindampfung wird als Schlüssel zur Stickstoff-Ausschleusung mit geringerem Säurebedarf genutzt. So sollen jährlich 22 Tonnen Stickstoff als Ammoniakwasser für die Nutzung auch außerhalb der Landwirtschaft zur Verfügung gestellt werden. Das entspricht knapp 30 Prozent des im Gärrest vorhandenen Stickstoffs. Das Verfahren kann dazu beitragen, dass der Stickstoffüberschuss auf den umliegenden landwirtschaftlichen Flächen in der Region gesenkt wird. Es wird davon ausgegangen, dass die geringeren Lachgasemissionen während der Lagerung der Gärreste einer Emissionsminderung von 25 Tonnen CO 2 -Äquivalente pro Jahr gleichkommen. Durch den (im Vergleich zur Produktion von Ammoniak im Haber-Bosch-Verfahren) geringeren Energieeinsatz bei der Herstellung des Ammoniakwassers können zudem indirekte Emissionen von rund 180 Tonnen CO 2 -Äquivalente pro Jahr eingespart werden.  Im Vergleich zu einer zweistufigen Eindampfung mit Brüdenwäscher soll der Säureeinsatz um ca. 90 Prozent von jährlich 210 Tonnen auf 18 Tonnen reduziert werden. Zudem stellt die dreistufige Wärmekaskade eine Verbesserung der Energieeffizienz im Vergleich zum Stand der Technik dar. Das energieeffiziente Verfahren zur Produktion von Ammoniakwasser sowie die Reduktion des Einsatzes von Chemikalien bei der Gärrestaufbereitung sind auch übertragbar auf andere Anlagentypen. Beispielsweise kann das Verfahren zur Aufbereitung anderer Wirtschaftsdünger, z.B. Gülle eingesetzt werden. Die Technik könnte damit auch in Viehhaltungsbetrieben ohne Biogasanlage eingesetzt werden. Hierbei müsste jedoch die fehlende Wärmequelle bei der Gülleaufbereitung berücksichtigt werden, während Biogasanlagen die Wärme aus Blockheizkraftwerken nutzen können. Grundsätzlich kann die ResGAR-Technologie auf viele Betriebe der gleichen oder anderer Branchen übertragen werden. Branche: Wasser, Abwasser- und Abfallentsorgung, Beseitigung von Umweltverschmutzungen Umweltbereich: Ressourcen Fördernehmer: BIORESTEC GmbH Bundesland: Bayern Laufzeit: seit 2024 Status: Laufend

Katrin Eder: „Hochwasservorhersagedienst schützt Mensch und Umwelt“

Heute vor 40 Jahren wurde der Hochwasservorhersagedienst eingeführt / Technik beständig weiterentwickelt / Pegel für alle kostenfrei rund um die Uhr einsehbar „Seit dem 26. Februar 1986 leistet der Hochwasservorhersagedienst einen elementaren Beitrag zum Schutz der Bevölkerung, der Infrastruktur und der Umwelt vor den Gefahren von Hochwasserereignissen. Besonders vor dem Hintergrund des Klimawandels und zunehmender Extremwetterereignisse ist eine leistungsfähige Hochwasservorhersage wichtiger denn je“, sagte Klimaschutzministerin Katrin Eder anlässlich des 40-jährigen Bestehens. „Der weitere Ausbau des Messnetzes etwa durch Satellitenübertragung, die Verbesserung von Vorhersagemodellen, die Darstellung der Daten kommunaler Messstellen sowie die enge Zusammenarbeit mit Katastrophenschutz und Kommunen sind zentrale Aufgaben auch aus dem 7-Punkte-Plan des Klimaschutzministeriums, um die Hochwasservorsorge in Rheinland-Pfalz nachhaltig zu stärken.“ Als fester Bestandteil der staatlichen Hochwasservorsorge hat sich der Hochwasservorhersagedienst schnell als zuverlässige Informations- und Entscheidungsgrundlage für Kommunen, Einsatzkräfte und Bürgerinnen und Bürger etabliert. Zudem stellt die Analyse und Berichterstattung zu abgelaufenen Hochwasser- und Starkregenereignissen eine wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung dar. So erfolgen in den Berichten Auswertungen über das Wettergeschehen, den Hochwasserverlauf, die Qualität der Vorhersagen und Warnungen sowie Analysen zur Einordnung. Informationen via App und Website Der Hochwasservorhersagedienst des Landesamtes für Umwelt (LfU) stellt seine Informationen auf www.hochwasser.rlp.de sowie über die App „Meine Pegel“ rund um die Uhr öffentlich zur Verfügung. Aktuelle Pegelstände, Warnungen und Vorhersagen können online abgerufen werden und unterstützen sowohl Fachstellen als auch die Bevölkerung bei der Vorbereitung auf mögliche Hochwasserereignisse. Die Webseite des Hochwasservorhersagedienstes wurde mit den technischen Fortschritten fortlaufend erweitert und mit neuen Funktionen versehen. Über den Hochwasservorhersagedienst Bereits in den ersten Jahren folgten mit den Hochwassern 1988 und 1993 die ersten Bewährungsproben. 1988 wurde am Pegel Mainz ein 50-jährliches Hochwasser gemessen mit einem Wasserstand von 770 cm – ein Wert der seitdem nicht mehr überschritten wurde. Der Hochwasservorhersagedienst wurde nach markanten Hochwasserereignissen der 1970er und 1980er Jahre ins Leben gerufen, um Hochwasserlagen frühzeitig zu erkennen und verlässliche Vorhersagen bereitzustellen. Der Fokus lag dabei zunächst auf den größeren Flüssen Rhein, Mosel, Saar, Nahe, Lahn und Sieg. Der Meldedienst war regional aufgeteilt auf drei Meldezentren bei den damaligen Wasserwirtschaftsämtern bzw. späteren Staatlichen Ämtern für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Bodenschutz in Koblenz und Trier und beim damaligen Landesamt für Wasserwirtschaft in Mainz, das zudem die übergeordnete Koordination innehatte. Eine Besonderheit stellte dabei die Vorhersage für den Rhein dar, die vom Landesamt für Wasserwirtschaft zusammen mit der damaligen Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest des Bundes in Mainz erstellt wurden. Aufgrund der fortschreitenden technologischen Entwicklung, der gestiegenen Komplexität und der gleichzeitig notwendigen Ressourcenschonung war eine Zentralisierung des rheinland-pfälzischen Hochwasservorhersagedienstes im heutigen Landesamt für Umwelt notwendig. Seit dieser Zentralisierung im Jahr 2019 erfolgt die Hochwasservorhersage und -meldung zentral von der Hochwasservorhersagezentrale des Landesamtes für Umwelt in Mainz. Mit der Neufassung der Hochwassermeldeverordnung vom 3. Dezember 2025 kamen weitere Meldegewässer hinzu. Bereits seit 2008 werden auch für kleinere Gewässer regionsbezogene Warnungen für die kommenden 24 Stunden erstellt. Erfolgte zu Beginn des Vorhersagedienstes die Datenübertragung über analoge Modems und wurden die Meldungen noch per Fax, BTX und Radio verbreitet, so ermöglichen heute moderne Messtechnik, digitale Datenübertragung und deutlich verbesserte Vorhersagemodelle eine Bewertung der Hochwasserlage mit deutlich mehr Genauigkeit, Vorhersagezeiträumen und Aktualität. Links Hochwasservorhersagezentrale Rheinland-Pfalz: https://www.hochwasser.rlp.de Mehr Informationen zum Hochwasservorhersagedienst: https://lfu.rlp.de/bevoelkerung/hochwassermeldedienst

„Hochwasservorhersagedienst schützt Mensch und Umwelt“

Heute vor 40 Jahren wurde der Hochwasservorhersagedienst eingeführt – Technik beständig weiterentwickelt – Pegel für alle kostenfrei rund um die Uhr einsehbar Anlässlich dem 40-jährigem Bestehen des Hochwasservorhersagedienstes, der vom Landesamt für Umwelt betrieben wird, würdigte Klimaschutzministerin Katrin Eder in einem Statement die Arbeit zum Schutz der Bevölkerung: Pressemitteilung der Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität vom 26.02.26 „Seit dem 26. Februar 1986 leistet der Hochwasservorhersagedienst einen elementaren Beitrag zum Schutz der Bevölkerung, der Infrastruktur und der Umwelt vor den Gefahren von Hochwasserereignissen. Besonders vor dem Hintergrund des Klimawandels und zunehmender Extremwetterereignisse ist eine leistungsfähige Hochwasservorhersage wichtiger denn je“, sagte Klimaschutzministerin Katrin Eder anlässlich des 40-jährigen Bestehens. „Der weitere Ausbau des Messnetzes etwa durch Satellitenübertragung, die Verbesserung von Vorhersagemodellen, die Darstellung der Daten kommunaler Messstellen sowie die enge Zusammenarbeit mit Katastrophenschutz und Kommunen sind zentrale Aufgaben auch aus dem 7-Punkte-Plan des Klimaschutzministeriums, um die Hochwasservorsorge in Rheinland-Pfalz nachhaltig zu stärken.“ Als fester Bestandteil der staatlichen Hochwasservorsorge hat sich der Hochwasservorhersagedienst schnell als zuverlässige Informations- und Entscheidungsgrundlage für Kommunen, Einsatzkräfte und Bürgerinnen und Bürger etabliert. Zudem stellt die Analyse und Berichterstattung zu abgelaufenen Hochwasser- und Starkregenereignissen eine wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung dar. So erfolgen in den Berichten Auswertungen über das Wettergeschehen, den Hochwasserverlauf, die Qualität der Vorhersagen und Warnungen sowie Analysen zur Einordnung. Informationen via App und Website Der Hochwasservorhersagedienst des Landesamtes für Umwelt (LfU) stellt seine Informationen auf www.hochwasser.rlp.de sowie über die App „Meine Pegel“ rund um die Uhr öffentlich zur Verfügung. Aktuelle Pegelstände, Warnungen und Vorhersagen können online abgerufen werden und unterstützen sowohl Fachstellen als auch die Bevölkerung bei der Vorbereitung auf mögliche Hochwasserereignisse. Die Webseite des Hochwasservorhersagedienstes wurde mit den technischen Fortschritten fortlaufend erweitert und mit neuen Funktionen versehen. Über den Hochwasservorhersagedienst: Bereits in den ersten Jahren folgten mit den Hochwassern 1988 und 1993 die ersten Bewährungsproben. 1988 wurde am Pegel Mainz ein 50-jährliches Hochwasser gemessen mit einem Wasserstand von 770 cm – ein Wert der seitdem nicht mehr überschritten wurde. Der Hochwasservorhersagedienst wurde nach markanten Hochwasserereignissen der 1970er und 1980er Jahre ins Leben gerufen, um Hochwasserlagen frühzeitig zu erkennen und verlässliche Vorhersagen bereitzustellen. Der Fokus lag dabei zunächst auf den größeren Flüssen Rhein, Mosel, Saar, Nahe, Lahn und Sieg. Der Meldedienst war regional aufgeteilt auf drei Meldezentren bei den damaligen Wasserwirtschaftsämtern bzw. späteren Staatlichen Ämtern für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Bodenschutz in Koblenz und Trier und beim damaligen Landesamt für Wasserwirtschaft in Mainz, das zudem die übergeordnete Koordination innehatte. Eine Besonderheit stellte dabei die Vorhersage für den Rhein dar, die vom Landesamt für Wasserwirtschaft zusammen mit der damaligen Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest des Bundes in Mainz erstellt wurden. Aufgrund der fortschreitenden technologischen Entwicklung, der gestiegenen Komplexität und der gleichzeitig notwendigen Ressourcenschonung war eine Zentralisierung des rheinland-pfälzischen Hochwasservorhersagedienstes im heutigen Landesamt für Umwelt notwendig. Seit dieser Zentralisierung im Jahr 2019 erfolgt die Hochwasservorhersage und -meldung zentral von der Hochwasservorhersagezentrale des Landesamtes für Umwelt in Mainz. Mit der Neufassung der Hochwassermeldeverordnung vom 3. Dezember 2025 kamen weitere Meldegewässer hinzu. Bereits seit 2008 werden auch für kleinere Gewässer regionsbezogene Warnungen für die kommenden 24 Stunden erstellt. Erfolgte zu Beginn des Vorhersagedienstes die Datenübertragung über analoge Modems und wurden die Meldungen noch per Fax, BTX und Radio verbreitet, so ermöglichen heute moderne Messtechnik, digitale Datenübertragung und deutlich verbesserte Vorhersagemodelle eine Bewertung der Hochwasserlage mit deutlich mehr Genauigkeit, Vorhersagezeiträumen und Aktualität. Links: Hochwasservorhersagezentrale Rheinland-Pfalz: https://www.hochwasser.rlp.de/ Mehr Informationen zum Hochwasservorhersagedienst: https://lfu.rlp.de/bevoelkerung/hochwassermeldedienst YouTube-Video

Foerderung des produktionsintegrierten Umweltschutzes in der Chemischen Industrie durch Einfuehrung von Umweltmanagementsystemen in der Forschung und Entwicklung

Es werden Moeglichkeiten untersucht, den produktionsintegrierten Umweltschutz in der chemischen Industrie zu foerdern. Dafuer werden in einem ersten Schritt die produktionsbedingten Umweltauswirkungen der chemischen Industrie untersucht und aktuelle Beispiele des produktionsintegrierten Umweltschutzes analysiert. Aus dieser Analyse werden verfahrens- und reaktionstechnische Bewertungs- und Entscheidungskriterien abgeleitet. Die Untersuchung der umweltrelevanten Rahmenbedingungen der chemischen Industrie verdeutlicht, dass sich die systematische Foerderung des produktionsintegrierten Umweltschutzes am effektivsten durch den Aufbau von Umweltmanagementsystemen in der Forschung und Entwicklung realisieren laesst. Es werden aufbauend auf Erkenntnissen des Ist-Zustandes der chemischen Forschung und Entwicklung die Grundlagen fuer ein Umweltmanagement in diesem betrieblichen Teilbereich aufgezeigt. Hierbei steht die methodische Unterstuetzung der Entscheidungsfindung durch die Integration von Umweltschutzkriterien im Mittelpunkt. Fuer diese Aufgabe werden eine Reihe von Methoden, Instrumenten und Techniken vorgestellt, die im Rahmen des Umweltmanagements in den Forschungs- und Entwicklungsablauf integriert werden koennen.

LISI-2 - Lithium-Solid-Electrolyte Interfaces

LEP Umwelt 2004 Vorranggebiete für Forschung und Entwicklung Saarland

Flächenhafte Darstellung der Vorranggebiete für Forschung und Entwicklung im Rahmen des Landesentwicklungsplans Umwelt. Vorranggebiete für Forschung und Entwicklung (VF) dienen der Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung, die in Zusammenhang mit universitären Einrichtungen stehen. Es handelt sich um die Bereiche Universität des Saarlandes in Saarbrücken und die Universitätskliniken in Homburg.

Sondergebiet Technologieentwicklung, Anlagenbau und Produktion

Bebauungsplan "Sondergebiet Technologieentwicklung, Anlagenbau und Produktion"

Sondergebiet Technologieentwicklung, Anlagenbau und Produktion

Bebauungsplan "Sondergebiet Technologieentwicklung, Anlagenbau und Produktion"

Landschaftselemente in Niedersachsen, Bremen und Hamburg

Der Datensatz enthält förderfähige Landschaftselemente aus Niedersachsen, Bremen und Hamburg, die in das INSPIRE-Datenmodell "Land Parcel Identification System" transformiert wurden. Landschaftselemente sind Elemente einer landwirtschaftlichen Fläche, die traditionell Teil einer guten landwirtschaftlichen Anbau- oder Nutzungspraxis gemäß der Verordnung (EU) 640/2014 Art. 9 (1) oder Elemente der landwirtschaftlichen Fläche zum Schutz der biologischen Vielfalt, zur Erhaltung oder Wiederherstellung von Lebensräumen oder Arten gemäß Art. 4 (b) (i) der Verordnung (EU) 2021/2015 sind. Die Daten werden dreimal pro Jahr aktualisiert.

Referenzparzellen in Niedersachsen, Bremen und Hamburg

Der Datensatz enthält Referenzparzellen aus Niedersachsen, Bremen und Hamburg, die in das INSPIRE-Datenmodell "Land Parcel Identification System" transformiert wurden. Eine Referenzparzelle ist eine geografisch abgegrenzte, zusammenhängende Fläche mit einer eindeutigen, im System zur Identifizierung landwirtschaftlicher Parzellen registrierten Identifizierungsnummer im Sinne von Artikel 70 der Verordnung (EU) Nr. 1306/2013 oder Artikel 2 der Verordnung (EU) Nr. 2022/1172, das eine oder mehrere Bodenbedeckungs-/Bodennutzungskategorien aufweist. Die Daten werden dreimal pro Jahr aktualisiert.

1 2 3 4 5152 153 154