Um dem Klimawandel zu begegnen, ist das Ziel, die Technologie für eine stabile, sichere und CO2-neutrale Energieversorgung einer mittelgroßen Stadt am Beispiel von Herzogenrath, inklusive der Industriebetriebe sowie neuen Prosumern in der Stadt, durch eine zentrale Hybrid-Kraftwerksanlage sowie dezentrale PV-Anlagen, dezentrale Wärmepumpen und Elektromobilität zu entwickeln. Im Teilprojekt 'Energiemanagementsystem' soll mit Hilfe digitaler Systeme eine neue Methodik zur ökonomischen und effizienten Vernetzung und Einsatzsteuerung dezentraler Ressourcen über alle Sektoren entwickelt und erforscht werden. Zur Identifizierung und Hebung von Synergien soll in einem zentralen Energiemanagementknoten eine übergreifende Koordination der angeschlossenen Energieknoten (bspw. dem Sandbergwerk) erfolgen können. Für das zentrale Energiemanagement werden KI-basierte Vorhersageverfahren für Last & Erzeugung entwickelt. Ferner soll das Verfahren zudem zur Prädiktion von Verkaufserlösen auf unterschiedlichen Vermarktungskanälen Anwendung finden. Diese erlauben es, durch intelligente Kopplung der heute autonomen Teilsysteme, die Energieflüsse zu steuern, ohne die Versorgungssicherheit zu beeinträchtigen bzw. diese sogar zu erhöhen. Im Teilprojekt 'CO2 neutrale Mobilität' soll der Mobilitätssektor der Stadt in die Betrachtung mit aufgenommen und vernetzt werden. Dazu soll in einer Bestandsaufnahme die aktuelle Mobilität der Stadt erfasst werden, sowie die Technologieoptionen zur zukünftigen Darstellung einer CO2-neutralen Mobilität aufgezeigt werden. Es werden Szenarien der Mobilität von Herzogenrath definiert, anhand derer ein digitaler Zwilling erstellt wird, mit dem Prognosen für das Energiesystem getätigt werden können.
Karst aquifers constitute important freshwater resources, but are challenging to manage and to protect, because of their unique hydraulic structure and behaviour, representing continuous challenges for research and development. Karst aquifers are widespread and contribute to freshwater supply of most Mediterranean countries and many cities are supplied by karst water, e.g., Rome, Vienna, Montpellier and Beirut. These land surfaces correspond to the main recharge zones of karst aquifers, which are often hydraulically connected over large areas and are highly vulnerable to contamination. The preparation of the Mediterranean Karst Aquifer Map (MEDKAM) generally followed the workflow used for the World Karst Aquifer Map (WOKAM). A new lithological classification has been developed for the MEDKAM, similar to that of the WOKAM, which groups the geological units into four meaningful hydrogeological units: 1). Karst aquifers in sedimentary and metamorphic carbonate rocks. 2). Karst aquifers in evaporite rocks. 3). Various hydrogeological settings in other sedimentary and volcanic formations (karst aquifers are possibly present at depth). 4). Local, poor and shallow aquifers in other metamorphic rocks and igneous rocks (no karst aquifers present at depth).
Bebauungsplan "Sondergebiet Technologieentwicklung, Anlagenbau und Produktion"
Bebauungsplan "Sondergebiet Technologieentwicklung, Anlagenbau und Produktion"
Das Projekt ‘SmartYaw’ zielt auf die weitere Erforschung und industrielle Erprobung von Windparkregelungskonzepten zur Ertragssteigerung in dicht angeordneten Windparks, um die begrenzten Onshore-Flächen wirtschaftlicher, effizienter und naturverträglicher zu nutzen. Die Inhalte adressieren vier Problemstellungen, welche sich aus der industriellen Freifelderprobung von open-loop Windparkregelungskonzepten ergeben haben: 1) Erforschung und Erprobung von zwei selbstlernenden closed-loop Windparkregelungskonzepten zur Ertragssteigerung durch Nachlaufablenkung auf Basis von Standardsensorik bzw. mittels eines probabilistischen Nachlaufbeobachters. Durch die Rückkopplung von Messgrößen (closed-loop Regelung) und Selbstlernfähigkeit können initiale Modellabweichungen und Veränderungen der dynamischen Umgebungsbedingungen während des Betriebs ausgleichen werden. 2) Erfassung der aerodynamischen Interaktion von Mehrfach-Nachläufen bei der Nachlaufablenkung. 3) Entwicklung einer dynamischen Korrektur der Einströmungsmessung für die Regelung bei Schrägstellung durch robuste und kostengünstige Standardsensorik. Störende Effekte aus den Umgebungsbedingungen und der Rotorumströmung bei Schrägstellung können so kompensiert werden. 4) Methodik zur standortspezifischen technisch-wirtschaftlichen Bewertung der Windparkregelungskonzepte bereits in der Planungsphase und deren Übertragbarkeit auf andere Windparks. Die neuartigen Verfahren werden in einem kommerziellen Windpark mit vier Windenergieanlagen aktueller Bauart und geringen Anlagenabständen erprobt. Hierdurch wird die Untersuchung unterschiedlicher Einfach- und Mehrfachnachläufe ermöglicht. Die Projektpartner integrieren wissenschaftliche und industrielle Forschung und Entwicklung von Windenergie- und Monitoringsystemen mit den Anforderungen aus der Planung und dem Betrieb von Windparks. Somit wird eine schnelle Übertragung der Forschungsergebnisse auf neue Windparks oder die Nachrüstung von Bestandsprojekten ermöglicht.
Zu den übergeordneten Zielen des Projektvorhabens gehört die Reduzierung des CO2-Fußabdrucks der in Europa erzeugten oder nach Europa importierten Textilien. Die hier geplante Forschung und Entwicklung kann den CO2-Fußabdruck im entscheidenden Maße beeinflussen. Gleichzeitig kann mit der Textilbranche die zweitgrößte Konsumgüterbranche der Welt einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Dazu soll im Rahmen des Forschungsvorhabens ein Spannrahmentrockner für die Textilveredlung entwickelt werden, der bei Bereitstellung unterschiedlicher Erdgas-Wasserstoff-Gemische - bis hin zu 100% Wasserstoff in der Brenngasversorgung - zuverlässig arbeitet und Produkte mit hoher Qualität herstellt. Im Zentrum des Vorhabens steht mit dem Spannrahmentrockner eine der am häufigsten in der Textilveredlung zum Einsatz kommende Thermomaschine. Hierbei handelt es sich um einen Konvektionstrockner, der nasse Textilien im Anschluss an die Vorbehandlung, Farbgebung, Ausrüstung oder Beschichtung durch Anströmen mit heißer Luft aus einem in der Regel erdgasbetriebenem Brenner trocknet (etwa 150 Grad C Betriebstemperatur) oder aber auch trockene Ware und Spezialausrüstungen (bei Temperaturen größer als 170 Grad C) fixiert oder kondensiert. Die installierte Heizleistung eines durchschnittlichen Spannrahmens von 2 bis 3 MW und die mittlere benötigte Wärmemenge von 3.600 kJ pro kg Ware verdeutlichen den hohen Energiebedarf einer solchen Thermomaschine. Während des Betriebes steht die textile Ware in unmittelbarem Kontakt mit dem Abgas des Brenners.
Kurzinformation des wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages. 2 Seiten. Auszug der ersten drei Seiten: Wissenschaftliche Dienste Kurzinformation Zu Digital Innovation Hubs in ausgewählten Ländern Beispiele für Digital Innovation Hub in Großbritannien 1. Cyber security innovation centres Die britische Regierung hat im April 2018 ein „Cyber Security Innovation Centre“ ein- gerichtet bzw. eröffnet. Eine Pressemitteilung hierzu findet sich im Internet: https://www.gov.uk/government/news/world-leading-cyber-centre-to-be-developed-in- londons-olympic-park [abgerufen am 29. April 2019]. Zudem betreibt das „National Cyber Security Centre“ (NCSC) in Cheltenham ein Inno- vationszentrum, den Cyber Accelerator (siehe hierz: https://www.ncsc.gov.uk/informa- tion/cyber-accelerator [abgerufen am 29. April 2019]). 2. Digital Catapult Das sogenannte „Digital Catapult“ ist eines der Netzwerke von Katapultzentren, die von Innovate UK (einer Exekutivagentur des „Department for Business, Energy and In- dustrial Strategy“) als unabhängiges, gemeinnütziges Zentrum eingerichtet wurde, um die Interaktion zwischen Unternehmen und akademischen Forschern zu verstärken. Es ist seit Juni 2013 in Betrieb. Eine Beschreibung findet sich im Internet unter https://www.digicatapult.org.uk/our-story/ [abgerufen am 29. April 2019]. Im Jahr 2017 wurde von der Regierung eine Begutachtung des gesamten Catapult-Netzwerkes beauftragt. Diese kam zu dem Schluss, dass das Konzept solide sei und das Potenzial habe, Innovationen voranzutreiben. Allerdings müsse die Umsetzung im gesamten Netzwerk einheitlicher sein, um größere Fortschritte zu erzielen (siehe hierzu: https://www.gov.uk/government/publications/catapult-network-review-2017-indepen- dent-report-from-ernst-and-young [abgerufen am 29. April 2019]). 3. Tech Nation In seiner derzeitigen Organisationform wurde „Tech Nation“ im April 2018 gegründet. Ziel ist es, Technologie-Start-ups und Technologie-Unternehmer in Großbritannien zu unterstützen (weitere Informationen sind unter: https://researchbriefings.parlia- ment.uk/ResearchBriefing/Summary/CDP-2018-0096 abrufbar [abgerufen am 29. April 2019]). WD 8 - 3000 - 046/19 (29. April 2019) © 2019 Deutscher Bundestag Die Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages unterstützen die Mitglieder des Deutschen Bundestages bei ihrer mandatsbezogenen Tätigkeit. Ihre Arbeiten geben nicht die Auffassung des Deutschen Bundestages, eines sei- ner Organe oder der Bundestagsverwaltung wieder. Vielmehr liegen sie in der fachlichen Verantwortung der Verfasse- rinnen und Verfasser sowie der Fachbereichsleitung. Arbeiten der Wissenschaftlichen Dienste geben nur den zum Zeit- punkt der Erstellung des Textes aktuellen Stand wieder und stellen eine individuelle Auftragsarbeit für einen Abge- ordneten des Bundestages dar. Die Arbeiten können der Geheimschutzordnung des Bundestages unterliegende, ge- schützte oder andere nicht zur Veröffentlichung geeignete Informationen enthalten. Eine beabsichtigte Weitergabe oder Veröffentlichung ist vorab dem jeweiligen Fachbereich anzuzeigen und nur mit Angabe der Quelle zulässig. Der Fach- bereich berät über die dabei zu berücksichtigenden Fragen.[.. next page ..]Wissenschaftliche Dienste Kurzinformation Seite 2 Zu Digital Innovation Hubs in ausgewählten Ländern Beispiele für Digital Innovation Hub in Estland 1. Smart Industry Centre Das „Smart Industry Centre“ wurde 2017 gegründet mit dem Ziel, die bislang verstreut existierenden Strukturen der Forschung und Entwicklung im Bereich der intelligenten Fertigung an der Technischen Universität Tallinn und der Estnischen Universität für Life Sciences für Mechanik, Ingenieurwesen, Automatisierung, Mechatronik, Material- wissenschaften, Technologie und Informationstechnologie zusammenzuführen. Wei- tere Informationen finden sich unter: http://smartic.ee/en/about-the-project/ [abgerufen am 29. April 2019]. 2. Digital Innovation Hub Tartu (DIH Tartu) DIH Tartu ist ein Kompetenzzentrum für Digitaltechnik und verfügt über ein Netzwerk von Partnern aus dem öffentlichen, privaten und dritten Sektor. Weitere Informationen finden sich unter: https://www.cs.ut.ee/en/DIHTartu [abgerufen am 29. April 2019]. 3. Eliko Eliko entwickelt Technologien auf der Grundlage neuartiger Algorithmen und Kom- munikationsmodelle für Geräte, die ständig neue Funktionalitäten benötigen. Eliko ist eine der Hauptquellen für die industrielle F&E-Kompetenz der estnischen IT- und Elektronikindustrie. Eliko arbeitet mit estnischen Universitäten und der estnischen Re- gierung zusammen und war wesentlich an der Entwicklung von digitalen Standards und öffentlichen Diensten beteiligt. Weitere Informationen finden sich unter: https://www.eliko.ee/services/ [abgerufen am 29. April 2019]. 4. Tallinn Science Park Tehnopol Tallinn Science Park Tehnopol ist ein Forschungs- und Geschäftscampus mit dem Ziel, Start-ups und KMUs zu helfen, schneller zu wachsen. Es ist der größte Wissen- schaftspark im Baltikum. Tehnopol Startup Incubator hilft technologiebasierten Start- ups, ihr Geschäft zu entwickeln und Investitionen zu tätigen, indem es Mentoren aus Estland und Europa einsetzt. Weitere Informationen finden sich unter: https://www.tehnopol.ee/en/ [abgerufen am 29. April 2019]. 5. STACC (Software Technology and Applications Competence Center) Hierbei handelt es sich um eine 2009 gegründete Forschungs- und Entwicklungsorga- nisation mit dem Ziel, in Zusammenarbeit mit einem Konsortium aus wissenschaftli- chen und industriellen Partnern hochrangige angewandte Forschung im Bereich der Datenwissenschaft und des maschinellen Lernens umzusetzen. Die Gründungsmitglie- der von STACC sind die Universität Tartu und die Technische Universität Tallinn als führende Wissenschaftszentren in Estland sowie Cybernetica AS, Regio AS (jetzt Reach-U AS), Webmedia AS (jetzt Nortal AS), Logica Eesti AS (jetzt CGI Eesti AS) und Quretec OÜ als führende IT-Unternehmen und Anwender estnischer Software und wissensbasierter Technologie. Weitere Informationen finden sich unter: https://www.stacc.ee/about-us/ [abgerufen am 29. April 2019]. *** Fachbereich WD 8 (Umwelt, Naturschutz, Reaktorsicherheit, Bildung und Forschung)
Flächenhafte Darstellung der Vorranggebiete für Forschung und Entwicklung im Rahmen des Landesentwicklungsplans Umwelt. Vorranggebiete für Forschung und Entwicklung (VF) dienen der Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung, die in Zusammenhang mit universitären Einrichtungen stehen. Es handelt sich um die Bereiche Universität des Saarlandes in Saarbrücken und die Universitätskliniken in Homburg.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 1428 |
| Europa | 111 |
| Kommune | 10 |
| Land | 164 |
| Weitere | 63 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 438 |
| Zivilgesellschaft | 31 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 2 |
| Ereignis | 3 |
| Förderprogramm | 1201 |
| Gesetzestext | 2 |
| Hochwertiger Datensatz | 10 |
| Text | 147 |
| Umweltprüfung | 2 |
| unbekannt | 191 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 215 |
| Offen | 1316 |
| Unbekannt | 27 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 1362 |
| Englisch | 359 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 8 |
| Bild | 18 |
| Datei | 79 |
| Dokument | 154 |
| Keine | 893 |
| Multimedia | 2 |
| Unbekannt | 5 |
| Webdienst | 12 |
| Webseite | 517 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 855 |
| Lebewesen und Lebensräume | 1079 |
| Luft | 689 |
| Mensch und Umwelt | 1558 |
| Wasser | 636 |
| Weitere | 1495 |