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Messstelle ALKEN, MOSEL

Messstelle betrieben von STANDORT KOBLENZ.

Herstellung biobasierter Vernetzer für grüne Polymerisate (BioCrosslinkers)

Synergien durch Integration von Biomassenutzung und Power-to-X in der Produktion erneuerbarer Kraftstoffe, Teilvorhaben 3: Prozessentwicklung für die Synthese von Mitteldestillat-Kraftstoffen aus Alkoholen

Entwicklung des Olefins-to-Jetfuel-Prozesses als hochinnovative Stufe der Herstellung von Kerosin aus erneuerbarem Methanol, Teilprojekt: Upscaling, Reaktorauslegung und Gesamtintegration der Olefin-Oligomerisierung in den Methanol-to-Jetfuel-Prozess

EwOPro ist ein Entwicklungs- und Demonstrationsvorhaben zur Erzeugung synthetischer Kraftstoffe / eFuels, mit dem Fokus auf der Herstellung von erneuerbarem Kerosin. Das Hauptziel von EwOPro ist die detaillierte Untersuchung des Prozesses zur Umsetzung der Olefine zu Paraffinen bzw. Oligomeren in der entsprechenden Kettenlänge und Verzweigung im Rahmen des Methanol-to-Jetfuel-Prozesses, welche für die Ziel-Produktfraktion Kerosin und die Koppelprodukte hochoktaniges/aromatenfreies Benzin und Diesel/Heizöl von Relevanz sind. Dabei stehen insbesondere die wissensbasierte Katalysatorweiterentwicklung sowie die Optimierung der prozesstechnischen Parameter der einzelnen Prozessstufen Methanol-to-Olefins, Olefin-Oligomerisierung und Hydrierung sowie in Kombination im Vordergrund. Die Kombination der Verfahrensschritte ist essentiell, um die zielgerichtete Steuerung des Produktspektrums je nach wirtschaftlichem Bedarf untersuchen und entsprechend optimieren zu können. Die gesamte Prozesskette soll in einer Pilotanlage im Technikumsmaßstab unter Nutzung vorhandener Infrastruktur und Peripherie aufgebaut werden (TRL 6). Für Oligomerisierung soll ein Kerosin-Anteil von mind. 62,5 Ma.-% im flüssigen Produkt erreicht werden. Zudem stehen je 20 Ma.-% hochoktangies aromatenfreies Benzin sowie Diesel in entsprechender Qualität im Fokus der quantitativen Zielstellung. Für die Übertragbarkeit der Ergebnisse steht die Auslegung eines großtechnischen Reaktorsystems basierend auf Tests auf der Pilotanlage im Ergebnis des beantragten Vorhabens. Dies dient der schnellen und effizienten technologischen Umsetzung des Prozesses nach Abschluss des Förderprojekts.

Erforschung, Validierung und Implementierung von 'Power-to-X' Konzepten, P2Fuels: Erforschung und Validierung des zweistufigen Verfahrens zur Aufarbeitung des Fischer-Tropsch-Crudes. Untersuchung Verwertung Nebenprodukte

C2C3-L-MeOH, C2C3-L-MeOH: Analytische Unterstützung im Clusterprojekt Carbon2Chem zur Optimierung der Reaktionsbedingungen und Katalysatoren der Umsetzung von Methanol zu SAF

Gefiederte Rückkehrer

Zum Gebärdenvideo Die nur locker mit Gehölzen durchsetzten Flächen bieten Vögeln wie dem Neuntöter ideale Brut- und Aussichtsplätze. Er hat eine auffällige schwarze Gesichtsmaske und ist vor allem durch sein Verhalten bekannt, Beutetiere auf Dornen aufzuspießen oder in Astgabeln zu klemmen. Der Wald nimmt inzwischen mehr als zwei Drittel des Geländes ein. Die Mehrzahl der im Natur-Park festgestellten Vogelarten bevorzugt parkartige Waldbereiche. Hierzu gehört auch die Nachtigall. Der Ende April aus Afrika kommende eher unscheinbare Zugvogel fühlt sich in dem Mosaik aus dichtem Gebüsch und Offenflächen wohl. Die Ankunft wird von intensivem melodischem Reviergesang begleitet, der auch nachts zu hören ist. Aufgrund der dichten Besiedlung der Stadt gilt Berlin als Hauptstadt der Nachtigallen. Vögel haben sich ihrem Lebensraum angepasst. Die Schnabelform verrät, wovon sie sich ernähren. Die bunten Stieglitze lieben Samen aller Art. Die Hauptnahrung der Nachtigall sind Insekten. Sie ist für ihren Gesang bekannt. Spechte hämmern Löcher in Bäume, um Insekten zu finden und Nisthöhlen zu meißeln. Gleichzeitig dient das Trommeln der Reviermarkierung. Die Nahrung des Turmfalken besteht hauptsächlich aus Mäusen. Auffällig ist sein weiß-schwarzer Kopf mit roter Gesichtsmaske. Die braunen Flügel ziert ein gelbes Band, die Spitzen sind schwarz-weiß gemustert. Der spitze Schnabel ist, wie bei Körnerfressern üblich, kegelförmig. Als Nahrungsbiotop mögen sie wilde ungenutzte Flächen mit vielen Stauden. Außerhalb der Brutzeit schließen sie sich zu Gruppen zusammen. Der Stieglitz gehört zur Familie der Finken und ist etwas kleiner als ein Spatz. Er ernährt sich bevorzugt von verschiedenen Distelsamen, weshalb er auch Distelfink genannt wird. Der zunehmende Verlust an Brachflächen raubt ihm Lebensraum und Nahrungsquelle. „Wildwuchs“ an Wegrändern, in Grünanlagen und privaten Gärten sind ein kleiner Beitrag ihn zu schützen. Ihr betörender Gesang ist von April bis Juni hörbar, aber sie ist selten zu entdecken. Verborgen lebt sie im Unterholz, in Parks und auf Friedhöfen. Der Vogel ist unauffällig braun-grau, den Schwanz prägen rostbraune Farbnuancen. Der zierliche Schnabel ist für die Aufnahme von Insekten und Würmern geeignet. Die Nachtigall ist etwa so groß wie ein Spatz und ist mit den Fliegenschnäppern verwandt. Sie ist ein Zugvogel und kommt im April aus ihrem Winterquartier in Afrika zurück. Eine naturnahe Pflege, wie das Belassen von Unterholz, Kraut- und Falllaubschicht, trägt zu ihrem Schutz bei. Charakteristisch ist die schwarz-weiß-rote Färbung seines Gefieders. Er hat einen kräftigen, kantigen Meißelschnabel, der fast so lang ist wie der Kopf. Zwischen Schnabel und Hirnschädel befindet sich bei den Spechten eine Art beweglicher “Stoßdämpfer”, der die Erschütterung abfedert, die beim Zimmern der Spechthöhle oder beim Trommeln entsteht. Der Buntspecht lebt dort, wo es viele Bäume gibt. Er hat einen typischen Körperbau, der an das Leben an senkrechten Strukturen angepasst ist. Anders als die meisten Vögel, die drei Zehen nach vorn und eine Zehe nach hinten haben, besitzt der Specht sowohl vorn als auch hinten zwei Zehen. Sie ermöglichen ihm, sich gut festzuklammern. Die Schwanzfedern sind besonders stark und stabil ausgebildet. Dadurch ist die Stützfunktion am Stamm gewährleistet. Es kommt vor, dass Buntspechte auch an Hausfassaden hämmern. Senkrechte Kanten wie Hausecken, an denen sie wie an Bäumen hinauf- und hinunterklettern können, kommen ihrer Lebensweise entgegen. Nahe liegt, dass sie bei Klopfversuchen den hohlen Klang gedämmter Fassaden mit dem Klang des gewohnten Totholzes gleichsetzen, das ihnen als Nahrungsquelle und Wohnstätte dient. Die Vögel sind braun gemustert, wobei die Männchen einen grauen Kopf und graue Schwanzfedern haben, die dunklen Augen sind gelb umrandet. Der hakenförmige Schnabel ist wie bei allen Falken mit einem „Falkenzahn“ ausgerüstet. Damit tötet er die Beute mit nur einem Biss. Manchmal lässt sich der schlanke, taubengroße Greifvogel an seinem Rüttelflug erkennen. Zum Jagen benötigt er freie Flächen mit niedrigem Bewuchs. Er brütet an Gebäuden, bevorzugt an Türmen. Der Turmfalke gehört in Deutschland zu den kleinen Greifvögeln. Er zählt als ursprünglicher Felsbewohner zu den Gewinnern der Urbanisierung. Türme und hohe Häuser haben ihm einen neuen Lebensraum eröffnet. Vor allem das Vorhandensein von Beutetieren beeinflusst, wo er sich ansiedelt. Und die sind in Berlin reichlich zu finden. Jedoch sind natürliche Nistmöglichkeiten an Gebäuden wie Mauernischen und -löcher durch Sanierungen und Neubauten immer weniger zu finden. Daher werden gezielt in öffentlichen Gebäuden Nisthilfen eingebaut. Prominente Gebäude, wie die Rathäuser von Schöneberg, Pankow, Neukölln und Charlottenburg zeugen davon. Mehr als 70 Prozent der Berliner Turmfalkenpaare bezieht inzwischen die von Menschenhand bereit gestellten Kinderstuben!

Schulportraits

Diese Schulen gehen beim Klimaschutz voran! Projekttage, Mülltrennung, ökologische Vielfalt im Schulhof, Umweltfahrten, Klima-Workshops und mehr: Die Berliner Schulen beweisen, wie vielfältig und kreativ das Engagement in Sachen Nachhaltigkeit und Klimaschutz aussehen kann. Übersicht der Berliner Lernorte, die sich im besonderen Maße aktiv im Umwelt- und Klimaschutz engagieren. Bild: davit85/Depositphotos.com Lina-Morgenstern-Gemeinschaftsschule Mit der Teilnahme an diversen Klimaschutz-Projekten, der Etablierung eines Umwelttages für die ganze Schule und der Pflege eines ökologischen Schulgartens engagiert sich die Lina-Morgenstern-Gemeinschaftsschule für den Umwelt- und Klimaschutz. Lina-Morgenstern-Gemeinschaftsschule Weitere Informationen Bild: Goodluz/Depositphotos.com Hein-Moeller-Schule Seit über 15 Jahren engagiert sich die Lichtenberger Hein-Moeller-Schule aktiv im Klima- und Umweltschutz. Hein-Moeller-Schule Weitere Informationen Bild: Syda_Productions / Depositphotos.com Gustav Falke Schule Abfallmanagement, Begrünung des Schulhofes, umweltfreundliches Schulessen, Aktionstage und mehr: Die Kinder der Grundschule in Mitte befassen sich mit einer großen Bandbreite an Klimaschutz-Maßnahmen. Gustav Falke Schule Weitere Informationen Bild: Rawpixel/Depositphotos.com Wald-Grundschule Die Charlottenburger Grundschule engagiert sich in allen Handlungsfeldern für mehr Klimaschutz. Auf dem großen, begrünten Schulgelände entwickeln die Kinder zudem ganz nebenbei ein Gespür für Natur und Umwelt. Wald-Grundschule Weitere Informationen Bild: Rawpixel/Depositphotos.com Clara-Grunwald-Grundschule In der Montessori-Grundschule liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der nachhaltigen Entwicklung. Die Schülerinnen und Schüler erhalten im Schulalltag auf vielfältige Weise Zugang zu der Thematik des Umwelt- und Klimaschutzes. Clara-Grunwald-Grundschule Weitere Informationen Bild: Peter-Lenné-Schule Peter-Lenné-Schule Die Peter-Lenné-Schule in Zehlendorf trägt seit 2014 den Zusatz „Oberstufenzentrum Natur und Umwelt“ und zeigt so ihr umfassendes Engagement für den Klimaschutz. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der gesamten Bandbreite der Klimaschutz-Maßnahmen auseinander. Peter-Lenné-Schule Weitere Informationen Bild: Rawpixel/Depositphotos.com Jane-Goodall-Grundschule Die Jane-Goodall-Grundschule verknüpft ihr naturwissenschaftliches Profil mit Projekten und Exkursionen zum Thema Umwelt- und Klimaschutz. Jane-Goodall-Grundschule Weitere Informationen Bild: Rawpixel/Depositphotos.com Grundschule am Buschgraben Die Grundschule am Buschgraben fördert einen umweltfreundlichen Schulweg, pflegt einen eigenen Schulgarten und bietet Nisthilfen für Vögel und Insekten an. Grundschule am Buschgraben Weitere Informationen Bild: Artur Verkhovetskiy / Depositphotos.com OSZ Lotis Das OSZ Lotis ist Umweltschule in Europa. Die Auszeichnung hat das Oberstufententrum für seine vielen Projekte zu den Themen Umwelt- und Klimaschutz bekommen. OSZ Lotis Weitere Informationen Bild: Ingo Bartussek - fotolia.com Kolibri-Grundschule Strom vom Dach, Gemüse aus dem Hochbeet, Honig von den Schulbienen: Die Kolibri-Grundschule setzt auf nachhaltige Eigenproduktion. Kolibri-Grundschule Weitere Informationen Bild: romrodinka/Depositphotos.com Reinhardswald-Grundschule An der Kreuzberger Grundschule erhalten die Kinder einen spielerischen und inklusiven Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten des Klimaschutzes. Reinhardswald-Grundschule Weitere Informationen Bild: belchonock/Depositphotos.com Schadow-Gymnasium Am Schadow-Gymnasium sind Klimathemen selbstverständlicher Teil des Unterrichts und bei Projektwochen. Im Schulgarten lernen die Schülerinnen und Schüler, wie wichtig eine intakte Natur ist. Schadow-Gymnasium Weitere Informationen Bild: Georg-Schlesinger-Schule Georg-Schlesinger-Schule Die Reinickendorfer Georg-Schlesinger-Schule setzt auf Solarstrom aus Eigenproduktion und die Vermittlung von Fachwissen um ihren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Georg-Schlesinger-Schule Weitere Informationen Bild: Lydia Goos Max-Delbrück-Gymnasium Tiny Forest, Schulbienen und Projekte: Die Schülerinnen und Schüler des Max-Delbrück-Gymnasiums engagieren sich in vielen Bereichen für den Umwelt- und Klimaschutz. Max-Delbrück-Gymnasium Weitere Informationen Bild: davit85/Depositphotos.com Wetzlar-Schule Die Schülerinnen und Schüler der Wetzlar-Schule werden im Schulgarten, am Teich und im Unterricht für Umwelt- und Klimathemen sensibilisiert. Der Strom kommt fast vollständig aus der eigenen Solaranlage. Wetzlar-Schule Weitere Informationen Bild: oksun70 / depositphotos.com Schule am Regenweiher Die Neuköllner Grundschule leistet mit ihrer Bienen-AG, viel Grün auf dem Schulgelände und der schuleigenen Solaranlage einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Schule am Regenweiher Weitere Informationen Bild: pressmaster/Depositphotos.com Nürtingen-Grundschule Auf dem Schulacker, im grünen Klassenzimmer, im Untericht und Hort erkunden die Schülerinnen und Schüler der Nürtingen-Grundschule die Zusammenhänge zwischen eigenem Tun und dem Wandel der Umwelt. Nürtingen-Grundschule Weitere Informationen Bild: silverjohn/depositphotos.com Modersohn-Grundschule Durch die Teilnahme an einem Pilotprojekt lernen die Schülerinnen und Schüler der Modersohn-Grundschule den bewussten Umgang mit Trinkwasser. Aktiv für den Umweltschutz setzen sie sich außerdem in einem ganz besonderen Kurs ein. Modersohn-Grundschule Weitere Informationen Bild: dpa Anna-Seghers-Schule Die Anna-Seghers-Schule beteiligt sich an einem Pilotprojekt zu Energiesparpotenzialen. Dafür arbeitet die Adlershofer Gemeinschaftsschule eng mit dem Bezirk Treptow-Köpenick zusammen. Anna-Seghers-Schule Weitere Informationen Bild: Rawpixel/Depositphotos.com Bouché-Schule Schulgarten, Abfalltrennung, zu Fuß zur Schule: Die Bouché-Schule in Alt-Treptow engagiert sich schon lange und in vielen Bereichen für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Bouché-Schule Weitere Informationen Bild: Syda_Productions/Depositphotos.com Maßnahmen: Aktiver Klimaschutz an Schulen Wie sieht der Klimaschutz an Schulen konkret aus? Diese Maßnahmen haben die Schulen bereits durchgeführt und weitere stehen vor der Umsetzung. Weitere Informationen Bild: EUMB Pöschk GmbH & Co. KG Wettbewerb: Berliner Klima Schulen Der Wettbewerb richtet sich an Berliner Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen und Schulformen und würdigt herausragende Klimaschutzaktivitäten. Weitere Informationen

Staatliche Vogelschutzwarte Steckby (StVSW) Vogelmonitoring Publikationen

Die Staatliche Vogelschutzwarte Steckby bei Zerbst gehört zu den ältesten Naturschutzeinrichtungen Deutschlands. Sie wurde 1920 gegründet und im Februar 1932 zur „Staatlich anerkannten Muster- und Versuchsstation für Vogelschutz" ernannt. Vorrangiges Ziel war damals, forstschädigende Insekten mit ihren natürlichen Feinden, vor allem durch die Anbringung von Nistkästen, zu bekämpfen, und dies wissenschaftlich zu begleiten. Heute ist die Einrichtung Teil des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt und ihre Aufgaben sind erheblich umfangreicher. Neben der Bestandserfassung der Vogelarten in Sachsen-Anhalt und der Einschätzung ihrer Bestandstrends, gehören dazu die Entwicklung von Schutzstrategien für gefährdete Vogelarten, die Beurteilung des Einflusses von Eingriffen und Infrastrukturmaßnahmen auf die Vogelwelt, die Erfüllung internationaler Berichtspflichten, die Koordination der wissenschaftlichen Vogelberingung sowie die Information von Behörden und Bürgern zu allen Belangen des Vogelschutzes. Außerdem unterstützt die Vogelschutzwarte mit naturschutzfachlichem Sachverstand Schutz- und Wiederansiedlungsprojekte für gefährdete Vogelarten. Bei der regelmäßigen landesweiten Erfassung der Vogelbestände und der wissenschaftlichen Vogelberingung werden die vier Mitarbeiter der Staatlichen Vogelschutzwarte von etwa 400 ehrenamtlichen Vogelbeobachtern unterstützt. (Quelle: Pressemitteilung LAU Nr.: 04/2022) Reihe: "Berichte des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt" Heft bzw. Sondeheft (SH) Berichte (PDF) Heft 1/2025 Vogelmonitoring 2022 Heft 1/2023 Vogelmonitoring 2021 Heft 1/2022 Vogelmonitoring 2020 Heft 1/2021 Vogelmonitoring 2019 Heft 3/2020 Vogelmonitoring 2018 Heft 1/2019 Vogelmonitoring 2015 bis 2017 Heft 5/2015 Vogelmonitoring 2014 Heft 6/2014 Vogelmonitoring 2013 Heft 1/2014 Vogelmonitoring 2012 Heft 1/2012 Vogelmonitoring 2011 SH 1/2011 Vogelmonitoring 2010 SH 1/2010 Vogelmonitoring 2009 SH 2/2009 Vogelmonitoring 2008 SH 4/2008 Vogelmonitoring 2007 SH 2/2007 Vogelmonitoring 2006 SH 1/2006 Vogelmonitoring 2005 SH 1/2005 Vogelmonitoring 2004 SH 4/2004 Vogelmonitoring 2003 SH 1/2003 Vogelmonitoring in Deutschland - Tagungsband Die Europäischen Vogelschutzgebiete des Landes Sachsen-Anhalt Handbuch (PDF) Berichte des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt Heft 10/2013 "80 Jahre Vogelschutzwarte Steckby" Quelle: Der Falke 59, 2012 Hinweis Unter dem Link Publikationen finden Sie alle Veröffentlichungen des Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt. Letze Aktualisierung: 06.08.2025

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