Die Luftqualitätsgrenzwerte wurden in Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr – wie auch im Vorjahr – an allen Probenahmestellen eingehalten, es gab weiterhin keine Grenzwertüberschreitungen. Die Jahresmittelwerte für Stickstoffdioxid und Feinstaub (PM 10 und PM 2,5 ) befanden sich im Vergleich zum Vorjahr auf einem ähnlichen, geringfügig höheren Niveau. Der Zielwert für Ozon wurde 2025 ebenfalls an keiner Probenahmestelle überschritten. Allerdings wurde an einer industrienahen Messstation in Stolberg der Zielwert für Arsen als Staubinhaltsstoff erneut überschritten. Die Luftqualitätsbilanz 2025 im Einzelnen: Stickstoffdioxid (NO 2 ) Der Grenzwert für die mittlere Jahresbelastung mit Stickstoffdioxid beträgt 40 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³) Luft. Er dient dem Schutz der menschlichen Gesundheit. Stickstoffdioxid wurde 2025 an 133 Probenahmestellen gemessen. Dabei kamen an 56 Standorten automatische Messverfahren und an 77 Standorten Passivsammler zum Einsatz. Nachdem im Jahr 2024 erstmalig an allen Stationen der NO 2 -Jahresmittelgrenzwert eingehalten wurde, gab es auch im Jahr 2025 keine Überschreitungen. Feinstaub PM 10 Beim Feinstaub werden zwei verschiedene Korngrößen gemessen, Partikel mit einem maximalen Durchmesser von zehn Mikrometern (PM 10 ) und die noch kleinere Feinstaubfraktion mit maximal 2,5 Mikrometern Durchmesser (PM 2,5 ). An allen Probenahmestellen in Nordrhein-Westfalen wurden die Grenzwerte, wie bereits in den Jahren zuvor, deutlich unterschritten. Der EU-Grenzwert für den Jahresmittelwert beträgt 40 µg/m³. Dieser Grenzwert wird seit vielen Jahren eingehalten. Im Jahr 2025 lag die Belastung leicht über dem Niveau der beiden verhältnismäßig niedrig belasteten Vorjahre. Neben dem Grenzwert von 40 µg/m³ für das Jahresmittel wurde an allen 67 Probenahmestellen auch der Tagesmittel-Grenzwert eingehalten. Danach dürfen an einer Probenahmestelle maximal 35 Tage pro Kalenderjahr mit einer mittleren Belastung von mehr als 50 µg/m³ auftreten. Feinstaub PM 2,5 Die noch kleineren Partikel der Feinstaubfraktion PM 2,5 wurden 2025 an 56 Orten in Nordrhein-Westfalen gemessen. Der Grenzwert von 25 µg/m³ wurde an allen NRW-Messstationen mit Jahresmittelwerten zwischen 5 und 13 µg/m³ sicher eingehalten. Metallische Staubinhaltsstoffe und Benzo[a]pyren Für die Bewertung der Luftqualität analysiert das LANUK Feinstäube auch auf gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe. An 16 Probenahmestellen wurde der Feinstaub auf Schwermetalle und ihre Verbindungen untersucht. Die europaweiten Grenz- und Zielwerte für Verbindungen von Blei, Arsen, Cadmium und Nickel im Feinstaub PM 10 wurden, außer in Stolberg, landesweit eingehalten. In Stolberg wurde der höchste Jahresmittelwert für Metalle im PM 10 für Arsen mit 6,6 Nanogramm pro Kubikmeter (ng/m 3 ) im Umfeld einer Anlage zur Bleiproduktion gemessen. In Stolberg wird im dritten Jahr in Folge der Zielwert von 6 ng/m³ überschritten. Die Konzentration von Benzo[a]pyren (BaP) im Feinstaub wurde an 22 Probenahmestellen analysiert. Der Zielwert von 1 ng/m³ für den PM 10 -Inhaltsstoff Benzo[a]pyren (BaP), der als Leitkomponente für polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) dient, wurde landesweit eingehalten. Schwefeldioxid, Benzol und Ozon Die EU-Grenzwerte für Schwefeldioxid (SO 2 ) und Benzol wurden landesweit eingehalten. Die Ozonwerte überschritten an sieben Tagen im Jahr 2025 den Informationsschwellenwert von 180 µg/m³. Das bedeutet, dass an mindestens einer der insgesamt 31 Messstationen ein 1-Stunden-Mittelwert über diesem Schwellenwert gemessen wurde. Der Alarmwert für bodennahes Ozon für den Stundenmittelwert von 240 µg/m³wurde 2025 an keinem Tag überschritten. Für Ozon gilt zusätzlich ein Zielwert für einen Zeitraum von drei Jahren. Im Mittel über drei Jahre dürfen danach an maximal 25 Tagen pro Jahr die Acht-Stunden-Mittelwerte den Wert von 120 Mikrogramm pro Kubikmeter überschreiten. Der Zielwert wurde 2025 landesweit eingehalten. Ausblick Die EU hat im Jahr 2024 die novellierte Luftqualitätsrichtlinie in Kraft gesetzt. Neue, deutlich ambitioniertere Grenzwerte müssen damit bis zum Jahr 2030 eingehalten werden. Die Richtlinie ist noch nicht in deutsches Recht umgesetzt. In NRW wird aktuell geprüft, welche Änderungen zur Erfüllung der zukünftig geltenden Anforderungen notwendig sind. An der Anpassung des Messnetzes wird im LANUK bereits gearbeitet. Jahreskenngrößen zur Luftqualität 2025 und der Vorjahre: https://luftqualitaet.nrw.de/bilanzkarten.php Die Vorgaben und Herausforderungen der neuen EU-Luftqualitätsrichtlinie sind im LANUK-Jahresbericht 2025 beschrieben: Weitere Hintergrundinformationen: https://www.lanuk.nrw.de/themen/luft/luftqualitaet zurück
Der Datenbestand setzt sich aus sich aus diskontinuierlich gewonnenen Feinstaubdaten (PM10) und ihrer Inhaltsstoffe zusammen. An einigen der kontinuierlich arbeitenden Messstationen wurden Geräte zur diskontinuierlichen Feinstaubsammlung installiert, um nach Laboranalysen Kenntnisse über die Inhaltstoffe des Feinstaubs (PAK, Schwermetalle und ionische Bestandteile) zu gewinnen. - Diese Daten wurden über mehrere Jahre an verschiedenen Standorten (zur Zeit an drei Standorten) gewonnen: aktuell: Rostock, Güstrow, Gülzow; zeitweise in den vergangenen Jahren: Schwerin, Stralsund, Göhlen, Löcknitz, Rostock-Stuthof, Leizen, Zarrentin, Selmsdorf.
Die Zusammenfassung der validierten Jahresdaten erfolgt in Jahresberichten zur Luftgüte und gibt Auskunft über den Zustand der Luftqualität in Mecklenburg-Vorpommern. Der Luftgütebericht enthält die jährlichen Messdatenauswertungen aller Messstationen in tabellarischer Form und eine kurze Analyse der Daten. Bis zum Jahr 2009 erschien zusätzlich zum jährlichen Kurzbericht zur Luftgüte ein ausführlicher Zwei-Jahresbericht zur zum Zustand der Luftqualität in Mecklenburg-Vorpommern.
Die digitale Berliner Luftkarte bietet einen Überblick über die Luftqualität in 50 m × 50 m großen Rasterfeldern der Stadt. Sie basiert auf Jahresmittelwerten (2025) der Schadstoffe NO₂, PM₁₀ und PM₂,₅ und stuft die Belastung in fünf Kategorien ein – von „sehr niedriger“ bis „hoher“ Belastung mit Luftschadstoffen. Die Einstufung richtet sich nach den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie den erforderlichen Zwischenzielen zur Erreichung einer Luftqualität, die nach aktuellem wissenschaftlichem Stand als gesundheitlich unbedenklich gilt. Ergebnisse und Verteilung: Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Luftqualität wetterbedingt leicht verschlechtert. Ursache hierfür waren keine höheren Emissionen, sondern überwiegend austauscharme Wetterlagen im Jahresverlauf sowie in einzelnen Zeiträumen des Jahres 2025. Dadurch wurden Luftschadstoffe weniger stark verdünnt als im Jahr 2024. Auf 28 % der Berliner Stadtfläche war die Luftqualität gut oder sehr gut. In diesen Bereichen lebt jedoch praktisch keine Bevölkerung. 64 % der Berliner Fläche wiesen eine mäßige Luftqualität auf. Dort leben rund 79 % der Berlinerinnen und Berliner und sind somit einer mäßigen Luftschadstoffbelastung ausgesetzt. Auf 8 % der Berliner Fläche wurde eine erhöhte Luftschadstoffbelastung festgestellt. In diesen vergleichsweise kleinen Bereichen leben jedoch gut 20 % der Einwohnerinnen und Einwohner Berlins, die damit einer erhöhten Luftschadstoffbelastung ausgesetzt sind. Eine hohe Luftschadstoffbelastung wurde – wie bereits im Jahr 2024 – auch 2025 in keinem Bereich Berlins festgestellt. Die gesetzlichen Grenzwerte zum Schutz der menschlichen Gesundheit, die seit mehr als zehn Jahren einzuhalten sind, wurden in Berlin auch im Jahr 2025 sicher eingehalten. Gesundheitliche Auswirkungen: Feinstaub – insbesondere PM₂,₅ – ist gesundheitsschädlich, selbst in sehr geringen Konzentrationen. Er kann unter anderem Krebs, neurologische Störungen, Atemwegserkrankungen sowie gesundheitliche Risiken für ungeborene Kinder verursachen. Luftschadstoffe gelangen über die Atemwege tief in den Körper und können Organe sowie das Gehirn erreichen. Maßnahmen zur Luftverbesserung: Verkehr: Umweltzonen, Tempolimits und der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs. Heizsysteme: emissionsarme Anlagen, Filtertechnik sowie ein schadstoffarmer Betrieb von Holzöfen. Industrie & überregionale Quellen: europaweite Maßnahmen zur Reduzierung von Emissionen. Die Karte dient sowohl der Bevölkerung als auch der Verwaltung als Orientierungshilfe, um Bereiche mit besonderem Handlungsbedarf zur weiteren Verbesserung der Luftqualität zu identifizieren. Die Inhalte dieses Jahrgangs sind aktuell. Einleitung Datengrundlage Methode Kartenbeschreibung Karten Literatur Download
Der Bereich Luftanalytik umfasst die Untersuchung von anorganischen und organischen Luftschadstoffen sowie weitere Parameter zur Luftqualität. Der größte Anteil sind Messungen von Immissionsproben, die im Rahmen des Luftüberwachungs- und Informationssystems Sachsen-Anhalt (LÜSA) durchgeführt werden. Dazu kommen noch Proben aus dem Depositionsmessnetz, Strichproben- und orientierenden Messungen sowie Passivsammler. Weiterhin werden im Bereich Luftanalytik die Proben aus den Emissions- und Bodenluftmessungen untersucht. die Analytik toxischer Spurenbestandteile wie Pb, Cd, Ni, TI, Cr, Mn, Zn, Cu, V, As, Se in Depositionen, Emissions- und Immissionsstäuben in Abhängigkeit von der Partikelgröße (siehe auch Elementanalytik) die Untersuchung der Ionenzusammensetzung von Nass- und Trockendepositionen zur langfristigen Bilanzierung des Lufteintrages von Säurebildnern und potentiellen Nährstoffen die Ermittlung der Feinstaubkonzentrationen (PM 10) nach der EU-Richtlinie das Langzeitmonitoring von PAK, BTXE, VOC und weiteren organischen Luftschadstoffen an ausgewählten Standorten (inkl. Deponien) Sachsen-Anhalts Hierzu werden moderne Probenaufbereitungstechniken und spektrometrische sowie chromatographische Analysemethoden eingesetzt: optische Emissionsspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (ICP-OES) und induktiv gekoppelte Plasmamassenspektrometrie (ICP-MS) zur Spurenelementbestimmung Ionenchromatographie zur Kationen- und Anionenanalyse Hochdruckflüssigkeitchromatographie (HPLC), diverse Gaschromatographie (GC)- und Gaschromatographie-Massenspektrometrie-Systeme (GC-MS) zur Bestimmung organischer Substanzen Die hohe Qualität der Labordaten wird durch unser Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018-03 garantiert. Die Teilnahme an nationalen und internationalen Ringversuchen (z.B. halbjährliche WMO-Ringvergleiche der University of Albany, USA) und die externe Überwachung der Qualitätssicherung von Messstellen im Rahmen von Laborakkreditierungen nach § 26 BImSchG sichert die geforderten Qualitätsstandards. Letzte Aktualisierung: 20.04.2022
This dataset was collected during the cruise MSM129/1 with RV MARIA S. MERIAN from Warnemünde, Germany to St. John's, Canada. It contains suspended particulate matter, particulate organic matter and particulate inorganic matter measurements [mg/l] from water samples collected from the seawater supply (Reinseewassersystem, RSWS) to calibrate the turbidity data of the RSWS system. The outflow of a PocketFerrybox that was connected to the seawater supply in the hangar was used for sampling. It takes a substantial amount of time for the water to reach the hanger from the intake point. The time delay between the sensor readings of the RSWS and the PocketFerrybox was determined and the timestamps of the water sampling were adjusted accordingly. Given latitute and longitude refer to this corrected timestamp. The original time of water sampling in the hangar is given as an additional column with the comment time of sampling. To obtain suspended particulate matter concentrations, water samples were filtered onboard through 0.7 μm pore size, glass fiber filters (Whatmann GF/F, 47 mm) under low vacuum. Filters were frozen immediately at -80 °C until gravimetric analysis in the laboratory at ICBM, Wilhelmshaven according to IOCCG recommendations.
Die hier eingestellten Dokumente sind nicht barrierefrei. 01-2006 Feinstaub durch Silvesterböller 02-2006 Schönes Winterwetter sorgt für erhöhte Feinstaubwerte 03-2006 Naturschutz unterstützt nachhaltige Landwirtschaft Erstpflegemaßnahmen im Naturpark "Unteres Saaletal" abgeschlossen 04-2006 Winterkälte und erhöhte Feinstaubwerte 05-2006 9. Internationaler "NOISE AWARENESS DAY" 06-2006 Frühsommer bringt Feinstaub und Ozon 07-2006 EU-Feinstaubgrenzwert in Magdeburg überschritten 08-2006 30 Jahre Washingtoner Artenschutzübereinkommen in Deutschland - 15 Jahre in Sachsen-Anhalt Nachweis und Meldepflicht über geschützte Exoten 09-2006 Im Harz und im Osten Sachsen-Anhalts Überschreitungen des EU- Informationswertes Deutlicher Anstieg der Ozonbelastung 10-2006 Flächendeckende Überschreitung des EU-Informationswertes Höchste Ozonbelastung seit 2003 11-2006 Klima bewegt - von Kopf bis Fuß Autofreier Tag "in die Stadt ohne mein Auto" am 22. September 2006 12-2006 Messmast kann den Verkehr in Halle steuern 13-2006 Hochnebel begünstigt Feinstaubanstieg 14-2006 Rumänische Umweltexperten zu Gast
Das Statistische Jahrbuch der Hansestadt Lübeck bietet umfassende Einblicke in Bevölkerung, Wirtschaft, Umwelt und Finanzen mit Tabellen, Grafiken sowie Karten auf Stadtteilebene. Mehr unter <https://www.luebeck.de/jahrbuch>. Als Ergänzung zur PDF-Veröffentlichung wird das Statistische Jahrbuch hier im Excel-Format als Open Data bereitgestellt. Inhaltsübersicht des Kapitels "Umwelt, Ver- und Entsorgung": - Zeichenerklärungen / Abkürzungen - Kernaussagen Versorgung: - Entwicklung der Elektrizitätsversorgung 1980 - 2020 in MWh - Entwicklung der Gasversorgung 1980 - 2021 in MWh - Entwicklung der Wärmeversorgung 1990 - 2021 - Gesamtwerte der Leistung in kW und versorgte Wohneinheiten 1990 - 2021 - Entwicklung der Wasserversorgung 1980 - 2021 in m³ - Entwicklung der Wassergewinnung 1998 - 2022 - Entwicklung der Wasserabgabe und Trinkwasserentgelte 1998 - 2022 Entsorgung: - Entwicklung der Kennzahlen der Entsorgungsbetriebe Lübeck 2003 - 2024 - Entwicklung der Wert- und Schadstoffsammlung 2003 - 2024 - Entwicklung der Straßenreinigung und des Winterdienstes 2003 - 2024 Umwelt: - Überschreitungen d. Ozon- und Feinstaubwerte an der Messstation St. Jürgen 2013 - 2024 - Entwicklung der Jahresbilanzen zu Luftschadtstoffen 2009 - 2024 - Entwicklung der CO2-Emissionen 2019 - 2024 nach Energieträger - Entwicklung der CO2-Emissionen 2019 - 2024 nach Sektoren - Entwicklung des Endenergieverbrauchs 2019 - 2024 nach Energieträger - Entwicklung des Endenergieverbrauchs 2019 - 2024 nach Sektor - Baumkataster Februar 2025 nach Gattung Glossar
Die Berichte werden in digitaler Form (ASCII-Dateien) erstellt. Die Messergebnisse werden entsprechend des Auswertungsintervalls als Tabellen für die Schadstoffe: Feinstaub (PM10 und PM2,5) Schwefeldioxid Ozon Stickstoffmonoxid Stickstoffdioxid Kohlenstoffmonoxid sowie den meteorologischen Parametern Windrichtung Windgeschwindigkeit Niederschlag und Temperatur bereitgestellt. Die Auswertung erfolgt für die 14 Messstationen des Landes: Rostock-Am Strande Rostock-Holbeinplatz Neubrandenburg Stralsund-Knieperdamm Schwerin-Obotritenring Wolgast-Oberwallstraße Gülzow Löcknitz Rostock-Stuthof Göhlen Leizen Garz Güstrow und Rostock-Warnemünde.
Die Berichte werden in digitaler Form (ASCII-Dateien, Microsoft-Office) erstellt. Die Messergebnisse werden entsprechend des Auswertungsintervalls als Tabellen für die Schadstoffe: Feinstaub (PM10) Schwefeldioxid Ozon Stickstoffmonoxid Stickstoffdioxid Kohlenstoffmonoxid und bereitgestellt. Die Auswertung erfolgt für die 14 Messstationen des Landes: Rostock-Am Strande Rostock-Holbeinplatz Neubrandenburg Stralsund-Knieperdamm Schwerin-Obotritenring Wollgast-Oberwallstraße Gülzow Löcknitz Rostock-Stuthof Göhlen Leizen Garz Güstrow und Rostock-Warnemünde.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 74 |
| Kommune | 3 |
| Land | 83 |
| Weitere | 13 |
| Wissenschaft | 12 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 13 |
| Ereignis | 4 |
| Förderprogramm | 29 |
| Text | 99 |
| unbekannt | 24 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 102 |
| Offen | 60 |
| Unbekannt | 7 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 161 |
| Englisch | 19 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 12 |
| Bild | 27 |
| Datei | 9 |
| Dokument | 53 |
| Keine | 37 |
| Multimedia | 1 |
| Webseite | 91 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 169 |
| Lebewesen und Lebensräume | 169 |
| Luft | 169 |
| Mensch und Umwelt | 164 |
| Wasser | 169 |
| Weitere | 169 |