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"Grüne" Produkte: Marktzahlen

<p> <p>Die Nachfrage nach Produkten mit Umwelt- und Sozialsiegeln („Grüne Produkte“) entwickelt sich sehr unterschiedlich. Während sich insbesondere bei energie- und kosteneffizienten Produkten in der Vergangenheit teilweise sehr dynamische Entwicklungen mit hohen Marktdurchdringungen zeigten, finden die Marktentwicklungen bei anderen „grünen“ Produkten häufig noch in Marktnischen statt.</p> </p><p>Die Nachfrage nach Produkten mit Umwelt- und Sozialsiegeln („Grüne Produkte“) entwickelt sich sehr unterschiedlich. Während sich insbesondere bei energie- und kosteneffizienten Produkten in der Vergangenheit teilweise sehr dynamische Entwicklungen mit hohen Marktdurchdringungen zeigten, finden die Marktentwicklungen bei anderen „grünen“ Produkten häufig noch in Marktnischen statt.</p><p> Marktanteile „grüner“ Produkte: noch ein weiter Weg zum Ziel <p>Der Marktanteil von Produkten mit staatlichen Nachhaltigkeitssiegeln lag 2024 bei 8,9 % (siehe Abb. „Marktanteil von Produkten mit staatlichen Nachhaltigkeitssiegeln, nach Umsätzen gewichtet“). Die Marktanteile der einzelnen Produktkategorien werden jeweils nach Umsätzen gewichtet. Ziel der Bundesregierung ist es, den Marktanteil bis 2030 auf 34 % zu erhöhen (<a href="https://dns-indikatoren.de/12-1-a/">Indikator 12.1.a der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie</a>).</p> <p>Ein Diagramm zeigt die Marktanteile von Produkten mit staatlichen Nachhaltigkeitssiegeln. Der Anteil stieg von 2012 bis 2021 von 3,6 % auf 13,1 %, fiel danach aber auf 8,9 % im Jahr 2024. Ziel 2030 sind 34 % Marktanteil.</p> <strong> Marktanteil von Produkten mit staatlichen Nachhaltigkeitssiegeln, nach Umsätzen gewichtet </strong> <p>* Pkw, Haushaltsgroßgeräte, Leuchtmittel und Fernseher (Gute Kategorien der Energieverbrauchskennzeichnung); Lebensmittel (Bio-Siegel); Bekleidung (Grüner Knopf); Hygienepapiere, Wasch- und Reinigungsmittel (Blauer Engel)<br>** Ab 2020 zusätzlich mit der Kategorie Bekleidung&nbsp;<br>*** Überarbeitetes Pkw-CO2-Label<br>**** Ziel der Nachhaltigkeitsstrategie 2016 der Bundesregierung</p> Quelle: <p>Umweltbundesamtes 2026</p> Downloads: <ul> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/DE_Indikator_KONS-03_Nachhaltiger-Konsum_2026-05-05.pdf">Diagramm als PDF (285,07 kB)</a></li> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/DE-EN_Indikator_KONS-03_Nachhaltiger-Konsum_2026-05-05_1.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten (38,37 kB)</a></li> </ul> </p><p> Nachfrage nach gelabelten Produkten in Milliardenhöhe <p>Die Umsätze von Produkten mit staatlichen Nachhaltigkeitssiegeln, die im <a href="https://dns-indikatoren.de/12-1-a/">Indikator 12.1.a der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie</a> enthalten sind, lagen 2024 bei rund 41,0 Mrd. Euro (siehe Abb. „Umsätze von Produkten mit staatlichen Nachhaltigkeitssiegeln“). Veränderungen in einzelnen Vergabegrundlagen der Energieverbrauchskennzeichnung sowie die Neukonzeption des Pkw-Label schränken die Vergleichbarkeit mit früheren Werten ab 2021 (bei Kühl-/Gefriergeräten, Waschmaschinen, Geschirrspülern, Fernsehgeräten, Leuchtmitteln) bzw. ab 2024 (bei Pkw) ein.</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/3_Abb_Ums%C3%A4tze-Produkte-NH-Siegel_2026-05-15.png"> </a> <strong> Umsätze von Produkten mit staatlichen Nachhaltigkeitssiegeln </strong> Quelle: Berechnungen des Umweltbundesamtes 2024 Downloads: <ul> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/3_Abb_Ums%C3%A4tze-Produkte-NH-Siegel_2026-05-15.pdf">Diagramm als PDF (143,46 kB)</a></li> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/3_Abb_Ums%C3%A4tze-Produkte-NH-Siegel_2026-05-06.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten (86,23 kB)</a></li> </ul> </p><p> Marktdaten nach Konsumfeldern: Von der Nische bis zum Massenmarkt <p>Neben staatlichen Nachhaltigkeitssiegeln gibt es viele weitere Produkte oder Indikatoren eines nachhaltigen Konsums in den unterschiedlichen Konsumfeldern.</p> <ul> <li><strong>Marktdaten Wohnen</strong>. Klimaneutrales und ressourcenschonendes Wohnen ist ein Big Point beim nachhaltigen Konsum. Hierzu müssen – neben der Senkung des Wärmebedarfs von Gebäuden – vor allem der stetige Anstieg der Pro-Kopf-Wohnfläche gestoppt, die Wärmegewinnung von Verbrennungssystemen auf Wärmepumpe und solare Wärme sowie die Stromerzeugung auf erneuerbare Energien umgestellt werden. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/31906"><em>Mehr zu Marktdaten Wohnen...</em></a></li> <li><strong>Marktdaten: Haushaltsgeräte und Beleuchtung.</strong> Mit energieeffizienten Haushaltsgeräten und Leuchtmitteln können Haushalte ihren Strombedarf in großem Maße senken. Dank der europäischen Ökodesign-Richtlinie und der EU-Energieverbrauchskennzeichnung erzielten die besonders energieeffizienten Geräte in den letzten 15 Jahren große Markterfolge. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/31908"><em>Mehr zu Marktdaten Haushaltsgeräte und Beleuchtung...</em></a></li> <li><strong>Marktdaten: Mobilität.</strong> Die Ausgaben privater Haushalte für Verkehr fließen vor allem ins eigene Auto. Nur etwa jedes fünfte neue Auto ist ein Elektroauto. Der globale Autobestand stieg um weitere rund 30 Millionen Pkw an. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/umweltzustand-trends/private-haushalte-konsum/mobilitaet"><em>Mehr zur Mobilität...</em></a></li> <li><strong>Marktdaten: Ernährung.</strong> Die Höhe des Fleischkonsums und der Marktanteil von Biolebensmitteln sind zentrale Kennzahlen für eine umweltgerechte und nachhaltige Ernährung. Auch die Marktzahlen für <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/msc">MSC</a>-gelabelten Fisch und für Fairtrade-Siegel geben Auskunft darüber, wie wichtig uns ökologische und soziale Kriterien bei der Ernährung sind. Die Senkung von Lebensmittelabfällen ist ein wichtiges umweltpolitisches Ziel. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/31916"><em>Mehr zu Marktdaten Ernährung...</em></a></li> <li><strong>Marktdaten: Sonstige Konsumgüter.</strong> Textilien, Papiere oder Reinigungsmittel belasten in der Herstellung und Nutzung in vielfältiger Weise die Umwelt – nicht zuletzt durch Einträge gefährlicher Stoffe in die Umwelt. Neben einem sparsamen Verbrauch tragen auch Umweltlabel wie der Blaue Engel als Wegweiser zu umweltfreundlicheren Produktalternativen zur Senkung der Umweltbelastung bei. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/31917"><em>Mehr zu Marktdaten Sonstige Konsumgüter...</em></a></li> <li><strong>Marktdaten: Finanzen.</strong> Nachhaltige Geldanlagen, freiwillige Kompensationszahlungen und Spenden erleichtern und ermöglichen die Finanzierung von Projekten zum Umwelt-, Natur- und <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/klimaschutz">Klimaschutz</a>. Sie sind deshalb ein wichtiger zusätzlicher Beitrag der privaten Haushalte für einen Wandel hin zu klimaneutralen und umweltgerechten Lebens- und Wirtschaftsweisen. <a href="https://www.umweltbundesamt.de/node/31918"><em>Mehr zu Marktdaten Finanzen...</em></a></li> </ul> </p><p> </p><p>Informationen für...</p>

Ausstattung privater Haushalte mit Gebrauchsgütern

<p> <p>Die Ausstattung privater Haushalte mit Gebrauchsgütern steigt weiterhin. Dies gilt vor allem für Geräte der Informations- und Kommunikationstechnologien. Aber auch bei "klassischen" Gütern wie Pkw, Geschirrspülmaschine oder Mikrowellenherd nimmt der Bestand zu. Das Haushaltseinkommen ist der zentrale Einflussfaktor für den Ausstattungsgrad.</p> </p><p>Die Ausstattung privater Haushalte mit Gebrauchsgütern steigt weiterhin. Dies gilt vor allem für Geräte der Informations- und Kommunikationstechnologien. Aber auch bei "klassischen" Gütern wie Pkw, Geschirrspülmaschine oder Mikrowellenherd nimmt der Bestand zu. Das Haushaltseinkommen ist der zentrale Einflussfaktor für den Ausstattungsgrad.</p><p> Gebrauchsgüter: Bestand wächst <p>Die Ausstattung mit verschiedenen Gebrauchsgütern wie Haushaltsgroßgeräten, Pkw oder Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) nimmt in Haushalten stetig zu. Insbesondere bei IKT-Produkten wie mobilen PCs ist die Zahl von Haushalten, die diese Güter besitzen, von 2003 bis 2023 deutlich angestiegen&nbsp;(siehe Abb. „Entwicklung der Ausstattung privater Haushalte mit ausgewählten Gebrauchsgütern“). Aber auch Geschirrspülmaschinen oder Wäschetrockner gibt es in immer mehr Haushalten. Rückgängig sind hingegen Haushalte mit stationären PCs und Gefriergeräten (Einzelgeräten).</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/2_Abb_Zahl-pHH-Gebrauchsgueter_2026-06-02.png"> </a> <strong> Entwicklung der Ausstattung privater Haushalte mit ausgewählten Gebrauchsgütern </strong> Quelle: Statistisches Bundesamt Downloads: <ul> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/2_Abb_Zahl-pHH-Gebrauchsgueter_2026-06-02.pdf">Diagramm als PDF (54,47 kB)</a></li> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/2_Abb_Zahl-pHH-Gebrauchsgueter_2026-06-02.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten (49,82 kB)</a></li> </ul> </p><p> Private Haushalte: Mehr Haushalte brauchen mehr Güter <p>Die Zahl der privaten Haushalte nahm von 1991 bis 2025 kontinuierlich auf 41,1 Mio. Haushalte zu (siehe Abb. „Entwicklung der privaten Haushalte“). Der Zuwachs beschränkte sich jedoch auf Ein- und Zweipersonen-Haushalte. Mit der Zunahme von Haushalten steigt auch bei gleichbleibendem Ausstattungsniveau der Bedarf an Gebrauchsgütern zur Haushaltsausstattung (Kühlschrank, Waschmaschine, Fernsehgerät, Pkw etc.) und damit steigt auch die Ressourceninanspruchnahme durch diese Gütergruppen.</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/3_Abb_Entw-privater-Haushalte_2026-06-02.png"> </a> <strong> Entwicklung der privaten Haushalte </strong> Quelle: Statistisches Bundesamt Downloads: <ul> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/3_Abb_Entw-privater-Haushalte_2026-06-02.pdf">Diagramm als PDF (40,21 kB)</a></li> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/3_Abb_Entw-privater-Haushalte_2026-06-02.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten (36,97 kB)</a></li> </ul> </p><p> Ausstattungsgrade: Mehr Güter gehören zur Grundausstattung <p>Der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/ausstattungsgrad">Ausstattungsgrad</a> als relative Größe gibt an, in wie viel Prozent der Haushalte entsprechende Gebrauchsgüter vorhanden sind. Kühlschränke, Mobiltelefone oder Fernseher mit Ausstattungsgraden von deutlich über 90 % sind demnach in fast allen Haushalten vorhanden (siehe Abb. “Ausstattungsgrad privater Haushalte mit Pkw und weißer Ware“ und Abb. „Ausstattungsgrad privater Haushalte mit IKT“). Bei IKT-Produkten haben sich die Ausstattungsgrade in den vergangenen Jahren teilweise sehr dynamisch erhöht. Aber auch bei Haushaltsgroßgeräten wie Geschirrspülmaschinen oder Mikrowellengeräten stieg der Ausstattungsgrad in den vergangenen Jahren weiter an.&nbsp;</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/4_Abb_Ausstattungsgrad_Pkw-weisse-Ware_2026-06-02.png"> </a> <strong> Ausstattungsgrad privater Haushalte mit Pkw und weißer Ware </strong> Quelle: Statistisches Bundesamt <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/4_Abb_Ausstattungsgrad_Pkw-weisse-Ware_2026-06-02.png">Bild herunterladen</a> (85,54 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/4_Abb_Ausstattungsgrad_Pkw-weisse-Ware_2026-06-02.pdf">Diagramm als PDF</a> (43,44 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/4_Abb_Ausstattungsgrad_Pkw-weisse-Ware_2026-06-02.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten</a> (33,52 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/5_Abb_Ausstattungsgrad_IKT_2026-06-02.png"> </a> <strong> Ausstattungsgrad privater Haushalte mit IKT </strong> Quelle: Statistisches Bundesamt <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/5_Abb_Ausstattungsgrad_IKT_2026-06-02.png">Bild herunterladen</a> (71,89 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/5_Abb_Ausstattungsgrad_IKT_2026-06-02.pdf">Diagramm als PDF</a> (40,21 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/5_Abb_Ausstattungsgrad_IKT_2026-06-02.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten</a> (32,64 kB) Weiter <i> </i> Vorherige <i> </i> </p><p> Einfluss des Einkommens: Mehr Geld, mehr Güter <p>Bei den betrachteten Haushaltsgütern gilt fast ausnahmslos, dass Haushalte mit höherem Nettoeinkommen einen höheren&nbsp;⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/ausstattungsgrad">Ausstattungsgrad</a>⁠ mit Haushaltsgütern haben. Dies gilt für Haushaltsgroßgeräte und Fahrzeuge (siehe Abb.&nbsp;„Ausstattungsgrad privater Haushalte mit Fahrzeugen und weißer Ware nach Einkommensklassen“) wie auch für IKT-Geräte (siehe Abb. „Ausstattungsgrad privater Haushalte mit IKT nach Einkommensklassen“). Herausstechende Ausnahme ist der Kabel-TV-Anschluss.</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/6_Abb_Ausstattungsgrad_nach-EK_Mobilit%C3%A4t-weisse-Ware_2026-06-02.png"> </a> <strong> Ausstattungsgrad privater Haushalte mit Fahrzeugen und weißer Ware nach Einkommensklassen </strong> Quelle: Statistisches Bundesamt <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/6_Abb_Ausstattungsgrad_nach-EK_Mobilit%C3%A4t-weisse-Ware_2026-06-02.png">Bild herunterladen</a> (80,66 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/6_Abb_Ausstattungsgrad_nach-EK_Mobilit%C3%A4t-weisse-Ware_2026-06-02.pdf">Diagramm als PDF</a> (36,32 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/6_Abb_Ausstattungsgrad_nach-EK_Mobilit%C3%A4t-weisse-Ware_2026-06-02.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten</a> (37,29 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/7_Abb_Ausstattungsgrad_nach-EK_IKT_2026-06-02.png"> </a> <strong> Ausstattungsgrad privater Haushalte mit IKT nach Einkommensklassen </strong> Quelle: Statistisches Bundesamt <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/7_Abb_Ausstattungsgrad_nach-EK_IKT_2026-06-02.png">Bild herunterladen</a> (76,72 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/7_Abb_Ausstattungsgrad_nach-EK_IKT_2026-06-02.pdf">Diagramm als PDF</a> (43,62 kB) <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/7_Abb_Ausstattungsgrad_nach-EK_IKT_2026-06-02.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten</a> (37,67 kB) Weiter <i> </i> Vorherige <i> </i> </p><p> Ausstattungsbestand: Gemeinschaftliche Nutzung rückläufig <p>Der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/ausstattungsgrad">Ausstattungsgrad</a> macht keine Aussagen darüber, ob ein Haushalt z. B. mehr als einen Pkw oder Laptop besitzt. Diese Information findet sich im <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/ausstattungsbestand">Ausstattungsbestand</a>, der auch Mehrfachausstattungen erfasst (siehe Abb. „Ausstattungsbestand privater Haushalte mit ausgewählten Gebrauchsgütern“). Der Ausstattungsbestand ist immer größer oder gleich dem ⁠Ausstattungsgrad⁠. Vor allem im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT-Produkte), aber auch beim Pkw wird die ehemals gemeinschaftliche Nutzung (ein Gerät pro Haushalt) durch einen individuellen Produktbesitz abgelöst.</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/image/8_Abb_Ausstattungsbestand_2026-06-02.png"> </a> <strong> Ausstattungsbestand privater Haushalte mit ausgewählten Gebrauchsgütern - Anzahl der Gebrauchsgüter </strong> Quelle: Statistisches Bundesamt Downloads: <ul> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/8_Abb_Ausstattungsbestand_2026-06-02.pdf">Diagramm als PDF (40,06 kB)</a></li> <li><a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/384/bilder/dateien/8_Abb_Ausstattungsbestand_2026-06-02.xlsx">Diagramm als Excel mit Daten (34,09 kB)</a></li> </ul> </p><p> </p><p>Informationen für...</p>

Datenauswertungen zum Hochlauf von Elektroautos

Dieser Datensatz enthält u.a. historische Entwicklungen globaler und regionaler Pkw-Zulassungsdaten bis Dezember 2025 sowie Prognosen für den weiteren Hochlauf der Elektromobilität in verschiedenen Regionen bis ins Jahr 2050. Der Datensatz enthält Prognosen von Ölindustrie und Strategieberatungen aus den Jahren 2011 bis 2020 zum Hochlauf der Elektromobilität im Vergleich zur tatsächlichen historischen Entwicklung. Enthalten sind außerdem historische Entwicklungen anderer Technologien im Vergleich, etwa Photovoltaik, TV-Geräte und Fotokameras. Die Daten zeigen, dass die Geschwindigkeit, mit der sich Elektroautos verbreiten, lange unterschätzt wurde. Sie zeigen außerdem, dass sich die Elektromobilität global seit 2021 zunehmend schnell und ähnlich wie andere innovative Technologien in Form einer S-Kurve ausbreitet.

Videofilm und Medienpaket zum Thema 'Umweltschutz im Krankenhaus'

In einem Videofilm mit ergaenzenden Begleittexten werden praxisbezogen erfolgreiche Konzepte, Massnahmen, Analysen und Reflexionen ueber Umweltbewaeltigungen; persoenliche Erfolge in Arbeitsbereichen, die Identitaet schaffen; Fachliteratur und Personen vorgestellt. In Form einer Bestandsaufnahme wird ein in Krankenhaeusern stattfindender Umweltschutz vorgestellt, der verbreitungswuerdig ist. Was die Dramaturgie und Gestaltung des Medienprojektes betrifft, wird den Sehgewohnheiten des Fernsehens Rechnung getragen. Obwohl von den Krankenhausgesellschaften in den Laendern initiierte Umweltarbeitskreise erfolgreich operieren, fehlt im Krankenhauswesen ein zentraler Ansprechpartner, mit dem man sich auf ein derartiges Projekt haette verstaendigen koennte. Das erschwert den Zugang zu praxisnahen Informationen ungemein, macht eine Projektrecherche zu einer zeitraubenden Angelegenheit. Deshalb sind Partnerschaften mit Interessengruppen sinnvoll, die eine Kooperation zwischen Medien- und Fachkompetenz ermoeglichen. Und was nicht unterschaetzt werden darf, dies macht den oekologischen Wandel zur eigenen Sache. Damit wird die Plattform fuer einen notwendigen Informationstransfer geschaffen, der auf die Praxis abgestimmt, Orientierung und Vergleichsmoeglichkeiten anbietet. Das Ergebnis der Projektrecherche insgesamt gesehen ist: in Kliniken hat sich, trotz Deckelung durch das Krankenhausstrukturgesetz, bereits auf hohem Niveau teilweise ein oekologischer Wandel vollzogen, der verbreitungswuerdig ist. Zum Beispiel ist dies beim Energieverbrauch der Fall. Auch wenn dieser nur etwa 4,5 bis 6 Prozent der Gesamtbetriebskosten ausmacht, so koennten in Deutschen Krankenhaeusern immerhin noch etwa zwei Milliarden D-Mark eingespart werden. Greifbare Zahlen, die fuer das Pilotprojektes Die Energiesparer sprechen. Dafuer wurde mit der Fachvereinigung Krankenhaustechnik eine Kooperation vereinbart, deren Mitglieder bereits eine Energiekultur praktizieren, die geforderte umweltpolitische Ziele laengst einloesen oder diese teilweise weit uebertreffen. Das Projekt in Progress befindet sich noch in der Herstellungsphase. Weitere Mediendienstleistungen sind vorgesehen.

Neue Formen der Umweltkommunikationen im Kinderfernsehen: Teil 3 - 2001

Neue Formen der Umweltkommunikation im Kinderfernsehen - Teil 8 2004

'Umweltsendungen im Fernsehen' - Durchfuehrung einer Projektstudie auf der Grundlage einer quantitativen und qualitativen Programmuntersuchung einschliesslich Dokumentation und Verbreitung der Ergebnisse

Datenauswertungen zum Hochlauf von Elektroautos

Dieser Datensatz enthält u.a. historische Entwicklungen globaler und regionaler Pkw-Zulassungsdaten bis Dezember 2025 sowie Prognosen für den weiteren Hochlauf der Elektromobilität in verschiedenen Regionen bis ins Jahr 2050. Der Datensatz enthält Prognosen von Ölindustrie und Strategieberatungen aus den Jahren 2011 bis 2020 zum Hochlauf der Elektromobilität im Vergleich zur tatsächlichen historischen Entwicklung. Enthalten sind außerdem historische Entwicklungen anderer Technologien im Vergleich, etwa Photovoltaik, TV-Geräte und Fotokameras. Die Daten zeigen, dass die Geschwindigkeit, mit der sich Elektroautos verbreiten, lange unterschätzt wurde. Sie zeigen außerdem, dass sich die Elektromobilität global seit 2021 zunehmend schnell und ähnlich wie andere innovative Technologien in Form einer S-Kurve ausbreitet.

Neue Formen der Umweltkommunikationen im Kinderfernsehen Teil 4 2001

Erprobung innovativer Formen der Umweltinformationsvermittlung durch den Infokanal im Kabel-TV im lokalen Fernsehen Guestrow

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