Der Datensatz enthält die Siedlungs- und Flugverkehrsflächen, die als Basisinformationen für alle Karten dienen. Im landesweiten Biotopverbundkonzept (Karte 4b) wurden diese neben den naturbedingten Barrieren wie Stillgewässern als sogenannte „Ausbreitungswiderstände“ in den Algorithmus zur Erstellung der Biotopverbundflächen eingebunden (Verschneidung mit den Habitatflächen). Quellennachweis: © GeoBasis-DE/LGLN 2021, © 2021, daten@nlwkn.niedersachsen.de
Im Projekt KonTeKst werden Konfigurationen und Technologien für emissions- und lärmarme Kurzstreckenflugzeuge entwickelt und analysiert. Zu den Technologien gehören u. a. konfigurative Schall-abschirmungskonzepte sowie Verfahren zur Quelllärmreduktion am Triebwerk und am Flugzeug. Die umweltschonende Nutzung des Kurzstreckenflugzeugs steht dabei gleichermaßen im Fokus, insbesondere die ATM-Integration und ein angepasster, auf kürzere Verweildauern ausgelegter Flugzeug-Turnaround. Projektbeschreibung: Das DLR-interne Projekt KonTeKst (Konfigurationen und Technologien für das emissions- und lärmarme Kurzstreckenflugzeug), an welchem elf Institute beteiligt sind, läuft über drei Jahre (Beginn: 01.01.2016). Geleitet wird das Projekt vom Institut für Aeroelastik. Im Hauptarbeitspaket vier ist das Institut für Flugführung federführend. Im Projekt KonTeKst werden Flugzeugkonfigurationen entworfen und bewertet, die den zentralen Anforderungen des Flugzeugkunden (Top Level Aircraft Requirements - TLARs) und den übergeordneten Zielen 'Low Emission Impact' und 'Low Noise Impact' entsprechen. Es werden im Projekt aber auch direkt Technologien entwickelt, die das Erreichen dieser Ziele für das Kurzstreckenflugzeug ermöglichen. Das Einsatzprofil von Kurzstreckenflugzeugen erfordert aufgrund der höheren Anzahl von Starts und Landungen pro Tag eine andere Auslegung bzw. eine Anpassung der Infrastruktur eines Flughafens gegenüber Mittel- oder Langstreckenflugzeugen. Ausschlaggebend sind dabei noch enger verzahnte sowie spezifisch auf die Anforderungen des Kurzstreckenflugzeuges hin optimierte Flughafenprozesse. Auslegungsziel ist dabei eine kurze Verweilzeit am Boden. Daraus resultieren u. a. beschleunigte Abfertigungen von Passagieren und Luftfahrzeugen, Verbesserungen bei der Führung des Luftfahrzeuges am Boden und in der Luft sowie eine höhere Störungsresistenz des Zusammenwirkens der verschiedenen Prozess-Trajektorien. In dem vom Institut für Flugführung verantworteten Hauptarbeitspaket vier wird die umweltschonende Nutzung des Kurzstreckenflugzeugs betrachtet. Dazu zählen Arbeiten wie die Analyse von Betriebsaspekten, besonders die ATM-Integration inklusive einer Leistungsbewertung, die Erarbeitung eines angepassten Flugzeug-Turnarounds (schnellere Abfertigungsprozesse) sowie die Untersuchung lärmarmer Flugprozeduren. Ziele: Mit dem Projekt KonTeKst stärkt das DLR die eigene Kompetenz im Bereich der Kurzstreckenflugzeuge und festigt damit seine Position gegenüber Industrie- und externen Forschungspartnern. Projektziel 1: Entwicklung und Bewertung von Konfigurationen für das lärmarme Kurzstreckenflugzeug - Projektziel 2: Entwicklung und Bewertung ausgewählter Technologien für das lärmarme Kurzstreckenflugzeug.
An der FH Aachen entwickeln das Institut NOWUM-Energy gemeinsam mit dem European Center for Sustainable Mobility (ECSM) und der Kompetenzplattform Synergetic Automotive/Aerospace Engineering (SAAE) Strategien für die Klimafolgenanpassung, die in Studium und Lehre eingebettet werden. Im Mittelpunkt der Forschung steht die Frage, welchen Einfluss der Klimawandel auf unser alltägliches Mobilitätsverhalten in der Luft und auf der Straße hat und wie mögliche Anpassungsstrategien aussehen. Im Rahmen des Projektes 'InKa-Mobil', welches am 1. November 2018 begonnen wurde, beschäftigen sich die Projektteilnehmer mit der Integration des Themas Klimawandelanpassung in entsprechende Studiengänge auf Masterniveau. Dabei werden zwei englischsprachige Lehrmodule entwickelt, welche in die Masterstudiengänge 'Aerospace Engineering' und 'International Automotive Engineering' des Fachbereichs Luft- und Raumfahrttechnik der FH Aachen eingefügt werden. Wie wird sich das Klima in Zukunft verändern und welche Folgen ergeben sich für den Luft- und Straßenverkehr? Zu heiße und zu trockene Sommer sowie schwere Unwetter und Stürme treten ebenso auf wie steigende Meeresspiegel und schmelzende Gletscher: Der Klimawandel ist da und er kommt auch mehr und mehr in den Köpfen der Menschen in Mitteleuropa an - ein bekanntes Beispiel war 2018 das Absinken der Flusspegel und infolgedessen die Engpässe in der Versorgung mit Öl und Benzin. Wegen dieser und weiterer Klimafolgen muss sich die Mobilitätsbranche an den Klimawandel anpassen. Dies gewährleistet eine zuverlässige, sichere und preiswerte Mobilität. Luftfahrtrelevante meteorologische Phänomene werden durch den Klimawandel beeinflusst. Dies hat zur Folge, dass die bestehenden Luftfahrtkonzepte angepasst werden müssen. Dabei haben Phänomene wie die Nordatlantische Oszillation oder der polare Jetstream, welche in direkter Verbindung mit Turbulenzen stehen, Auswirkungen auf die Effizienz und die Sicherheit eines Fluges. Die betroffenen Bereiche sind vielfältig und erstrecken sich von der Flughafeninfrastruktur über den Boden- und Flugbetrieb bis hin zum Supply Chain Management. Klimabedingte Wetterphänomene werden zukünftig einen erheblichen Einfluss auf den straßengebundenen Verkehr haben. Der automobile Wirtschaftszweig reagiert aktiv auf diese Entwicklung. Mit welchen Straßenverhältnissen ist bei Starkregen und Hurrikans zu rechnen? Inwiefern werden neue Sicherheitssysteme in Fahrzeugen erforderlich? Wie wirken sich extreme Hitze und Kälte auf eine Transaktionsbatterie und somit auf Lebensdauer und Reichweite eines E-Fahrzeuges aus? Mit diesen Fragen beschäftigen sich erfahrene Lehrbeauftrage in Vorlesungs- und Seminarveranstaltungen und betrachten das Thema Klimafolgenanpassung aus dem Blickwinkel verschiedener beteiligter Institutionen.
Die Situation für Radfahrende in großen Gewerbe- und Industriestandorten soll nachhaltig verbessert werden. Beispielhaft für diese Areale soll das bisher kaum genutzte Potenzial der Fahrradnutzung im Alltagsverkehr am Frankfurter Flughafen herausgearbeitet und erprobt werden. Der Schwerpunkt des Vorhabens liegt auf der Planung und der Konzeption fahrradfreundlicher Gewerbegebiete. Neben der Implementierung pedelectauglicher Infrastruktur und den Schnittstellen zum Öffentlichen Verkehr werden auch Lösungsansätze zur Bewältigung der sogenannten 'letzten Meile' zum Standort aufgezeigt. Alle Aktivitäten werden eingebettet in ein Rahmenkonzept 'Kommunikation 2.0'. Arbeitspaket1: Kommunikationskonzept 2.0 Radverkehrsapp & HeatMap Videopodcast StoryMap Image Film Arbeitspaket2: Pedelectaugliche Infrastruktur Studie: Innovative Beleuchtungskonzepte und Beschaffenheit von Oberflächen 'Sicheres Radfahren im Wald unter Berücksichtigung von Tier- und Naturschutzbelangen' Modulare, app-gesteuerte E-Radboxen als Feldversuch Arbeitspaket3: bike + business 2020 - Planung und Management in der Fläche Analyse des Standorts Gateway Gardens in Bezug auf Fahrradfreundlichkeit Einrichtung eines Nachbarschaftsfrühstücks Radverkehr bike + business Gutachten für Gateway Gardens Leitfaden 'Fahrradfreundliche Dienstleistungsstandorte und Gewerbegebiete' Arbeitspaket4: Interdisziplinärer Hochschulwettbewerb Erarbeitung der Aufgabenstellung und Abstimmung mit den beteiligten Hochschulen Einführungsworkshop Jurysitzung Konzeption der Ausstellung und Erarbeitung des Ausstellungskatalogs Ausstellung der Entwürfe mit Prämierung Arbeitspaket5: Dokumentation und Evaluation Begleitende Projektdokumentation Projektevaluation Leitfaden 'Fahrradmobilität an großen Gewerbe- und Industriestandorten am Beispiel des Frankfurter Flughafens. Das Vorhaben soll einen wichtigen Beitrag zur sozialen Einbettung und dem fortschreitenden Wandel gesellschaftlicher Routinen im Mobilitätsverhalten leisten und zur Klärung konzeptioneller und technischer, aber auch normativer Rahmenbedingungen beitragen. Hierbei leistet die Vernetzung von wissenschaftlichen Institutionen (Fachhochschule Frankfurt, Goethe-Universität Frankfurt, Hochschule Darmstadt & Fraunhofer-Institut ILS) mittels Diskursen einen wichtigen Beitrag. Anhand der entwickelten Produkte soll es ermöglicht werden, nach Ende des Projektes ein Werkzeugkasten für eine ganze Flächenkategorie (Gewerbe- und Industriestandorte) innerhalb der Planung anzuwenden. Nicht zuletzt ist die Verankerung von technologischen Entwicklungen selbst eine gesellschaftliche Innovation und trägt zur ressourcenschonenden Mobilität in Gewerbegebieten bei. (Text gekürzt) Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans 2020.
Ein "weiter so" ist im Luftverkehr nicht möglich, sonst verfehlen wir die Klimaschutzziele und kommen in der Minderung des Fluglärms nicht weiter. Darum hat das Umweltbundesamt (UBA ) in dieser Studie eine Strategie erarbeitet, wie ein umwelt- und klimaschonender, treibhausgasneutraler und lärmarmer Luftverkehr in Zukunft möglich wäre. Die Politik - auf internationaler, nationaler und lokaler Ebene - kann so für Kostengerechtigkeit hinsichtlich der ökonomischen Rahmenbedingungen für die verschiedenen Verkehrsarten sorgen, die Planung und Nutzung der Flughafeninfrastruktur nach Umweltgesichtspunkten optimieren, den Luftverkehr auf nachhaltige Treibstoffe umstellen und die Lärmbelastung deckeln und schrittweise abbauen. Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/
Zusammen mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie entwickelt die Fichtner IT Consulting AG derzeit als Konsortialführer eine Smart-Data-Plattform, mit der Infrastrukturbetreiber und Energieverbünde mithilfe von Sensordaten ein prognose- und marktbasiertes Energiemanagement vornehmen können. Aufgabe der Plattform ist es, große Mengen unterschiedlicher Daten aus heterogenen Quellen zusammenzuführen - aus 'Big Data' werden 'Smart Data'. Auf dieser Grundlage werden anschließend neue Verfahren für die Optimierung des Infrastrukturbetriebs am Anwendungsbeispiel Flughafen Stuttgart entworfen. Nutzer können damit beispielsweise Maßnahmen zur Energieeinsparung, Kostenoptimierung oder CO2-Reduktion aufsetzen. Darüber hinaus entwickelt die Projektgruppe auf dieser Basis standardisierte Services, die es Energieverbünden ermöglichen, betreiberübergreifende Energiesysteme zu optimieren. Neben der Projektkoordination übernimmt Fichtner unter anderem die Systemanalyse der Infrastruktur sowie die Konzeption der Gesamtarchitektur der Plattform. Das Projekt SmartEnergyHub wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie finanziert.
1. Vorhabenziel: Untersuchung der Eignung von E-PKW und Sonderfahrzeugen in den Einsatzbereichen Flugzeugabfertigung, Servicefunktionen und PKW-Pool für admin. Bereiche im Hinblick auf flughafenspezifische Anforderungen im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Untersuchung von Optimierungsmöglichkeiten für die in den Sonderfahrzeugen eingebauten Batteriesysteme. Untersuchung der Auswirkungen der gleichzeitigen Ladung großer Fahrzeuganzahlen auf die Stromversorgungsinfrastruktur am Flughafen und Entwicklung von Betriebsanweisungen zum gesteuerten Laden mit dem Ziel der Vermeidung großer Investitionen in die Ertüchtigung der Stromversorgungsinfrastruktur. Einführung einer modular aufgebauten, intelligenten Ladeinfrastruktur mit unterschiedlichen Steckertypen. Analyse und ggf. Verbesserung der Nutzerakzeptanz im Hinblick auf die mutmaßlichen Vorbehalte ggü. E-Fahrzeugen. Öffentlichkeitswirksame Demonstration der Alltagstauglichkeit der Fahrzeuge. Ausblick: Erarbeitung von Grundlagen für den verstärkten Einsatz von Elektrofahrzeugen bei der Fraport AG und ggf. bei weiteren Akteuren am Flughafen Frankfurt . 2. Arbeitsplanung: Auswahl und Einsatz der Messtechnik zur Erfassung und Auswertung der Messparameter für die sozialwissenschaftliche sowie die technische-wissenschaftliche Begleitforschung. Beschaffung bzw. Leasing geeigneter E-Fahrzeuge für die o.g. als geeignet eingestuften Einsatzbereiche. Entwicklung eines eigenen, preisgünstigen Fraport-Standards für intelligente Ladestellen in Kooperation mit Komponentenherstellern. Einführung Car-Pool gerechtes Buchungssystem mit E-Pkw. Mitwirkung an der Allianz für E-Mobilität der Modellregion Rhein-Main sowie an deren Zielen und Arbeitsinhalten.
Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) hat sich gemeinsam mit den Akteuren im Land Brandenburg auf eine gemeinsame Finanzierung für die nun folgende Wirtschaftlichkeitsuntersuchung der Verlängerung der U-Bahnlinie U7 vom bestehenden U-Bahnhof Rudow zum Flughafen BER geeinigt. Für den längeren Streckenanteil auf Brandenburger Seite werden sich neben der Gemeinde Schönefeld auch das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung Brandenburg (MIL), der Landkreis Dahme-Spreewald, die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) und die Stadt Ludwigsfelde (Regionalmanagement-Wirtschaft) an der Finanzierung der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung beteiligen. SenMVKU wird die Projektleitung für die anstehende Ausschreibung und Erarbeitung der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung übernehmen. Das Ergebnis der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung ist die Grundlage für die Entscheidung weiterer Planungsschritte. Dr. Manja Schreiner, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt : „Ich freue mich, dass wir diesen ersten Schritt zu einer Entscheidung für die südliche Verlängerung der U7 getroffen haben. Denn die zwischen Berlin und Brandenburg vereinbarte gemeinsame Finanzierungsvereinbarung bildet die Voraussetzung für die Erarbeitung der Nutzen-Kosten-Untersuchungen, die wir brauchen, um notwendige Bundesmittel für die Umsetzung beantragen zu können. Grundsätzlich wird diese U-Bahn-Verlängerung als weitere Anbindung an den BER der gesamten Hauptstadtregion zugutekommen. Lokal würden sowohl das Rudower Frauenviertel auf Berliner Seite als auch zahlreiche Neubaugebiete der Gemeinde Schönefeld in Brandenburg von einer verbesserten ÖPNV-Erschließung immens profitieren.“ Christian Hentschel, Bürgermeister der Gemeinde Schönefeld : „Schönefeld ist eine Pendlergemeinde, wir haben aktuell knapp 20.000 Einwohner, aber 17.000 Einpendler in die Gemeinde. Im Flughafenumfeld werden ca. 70.000 Arbeitsplätze erwartet. Bald wird der BER auch wieder unter Volllast fliegen. Das bedeutet in der Konsequenz: wir erwarten zigtausende Fahrgäste am Tag am U-Bahnhof Rudow, die dort in den Bus einsteigen wollen, viele von ihnen Richtung Schönefeld. Diese Verkehre sind mit Bus nicht realisierbar, das heißt, der Individualverkehr wird deutlich zunehmen. Wir müssen die Menschen aber vom Auto wegbekommen. Nur so können wir dieses Verkehrschaos, das wir hier in Schönefeld befürchten, abwenden.“ Die in der Machbarkeitsstudie erarbeitete Lösung der U7 Richtung Flughafen BER hat ein hohes Fahrgastpotenzial und kann perspektivisch eine doppelte positive verkehrliche Erschließungswirkung entfalten: für das Wohngebiet um den Lieselotte-Berger-Platz und für die Gemeinde Schönefeld (S-Bahn-Lückenschluss) mit den dort angesiedelten Wirtschaftsunternehmen auch in der Airport City. Damit würde über die bereits gute ÖPNV-Anbindung zum BER hinaus eine weitere Verbindung entstehen. Die U7 würde am Bahnhof Schönefeld unmittelbar an die S-Bahn anschließen und böte alternativ eine weitere direkte ÖPNV-Verbindung zum BER.
Durch efleet werden gemeinsam mit Herstellern von Flughafenequipment prototypisch e-Fahrzeugkonzepte in der Abfertigung und im Flughafenbetrieb eingesetzt. Innerhalb des Projektes soll untersucht werden wie sich die spezifischen Einsatz- und Leistungsanforderungen im produktiven Flughafenbetrieb auf e-Fahrzeugstandzeiten sowie Batterielebensdauern auswirken. Besonders der intermittierende Kurzstreckenbetrieb bei häufigen Lade- und Entladevorgängen kann sich negativ auf die Batterielebensdauer auswirken. Die e-Fahrzeuge sollen innerhalb des Projekts mit entsprechender Messsensorik ausgestattet werden, um den Zustand des elektrochemischen Speichers sowie den entsprechende Fahrzeug- bzw. Lastzustand abbilden und korrelieren zu können. Der Schwerpunkt der Arbeiten des DLR liegen in der Erhebung und Auswertung der Messdaten sowie der Unterstützung bei der Koordination des Projektes (AP 0 'Projektkoordination'). Dies spiegelt sich auch im Arbeitsplan wieder, mit den größten Anteilen in den Arbeitspaket AP 3 'Messdatenerhebung' und AP 4 'Analyse'. Dort wird nach gemeinsamer Spezifikation der Messparameter entsprechendes Messequipment beschafft und implementiert. Daraus gewonnene Messdaten werden federführenden durch das DLR erhoben, ausgewertet, analysiert und bewertet. In AP 1 'Infrastruktur' wird das DLR den Flughafen Stuttgart bei der Planung der Infrastruktur unterstützen.
Durch efleet werden gemeinsam mit Herstellern von Flughafenequipment prototypisch e-Fahrzeugkonzepte in der Abfertigung und im Flughafenbetrieb eingesetzt. Innerhalb des Projektes soll untersucht werden wie sich die spezifischen Einsatz- und Leistungsanforderungen im produktiven Flughafenbetrieb auf e-Fahrzeugstandzeiten sowie Batterielebensdauern auswirken. Besonders der intermittierende Kurzstreckenbetrieb bei häufigen Lade- und Entladevorgängen kann sich negativ auf die Batterielebensdauer auswirken. Die e-Fahrzeuge sollen innerhalb des Projekts mit entsprechender Messsensorik ausgestattet werden, um den Zustand des elektrochemischen Speichers sowie den entsprechende Fahrzeug- bzw. Lastzustand abbilden und korrelieren zu können. Die FSG ist in allen Arbeitspaketen vertreten. In AP0 erbringt die FSG die Gesamtkoordination des Projektes, wobei die technische Koordination dem DLR obliegt. In AP1 leitet die FSG in enger Kooperation mit den Herstellern die Planung, Implementierung und Optimierung der nötigen Infrastruktur. In AP2 wird durch die FSG der Betrieb der Forschungsfahrzeuge unter Echtbedingungen organisiert und sichergestellt. In AP3 werden die Flughafendaten der Fahrzeuge durch die FSG erhoben und mit den Partnern analysiert, so dass die in AP4 anvisierte Verschmelzung von den Daten erfolgen kann. Erforscht und bearbeitet werden durch die FSG in AP 4 die Bereiche Technologie Benchmark, Fahrzeugoptimierungspotentiale und Wissenstransfer.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 19 |
| Europa | 1 |
| Land | 6 |
| Weitere | 1 |
| Wissenschaft | 6 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 14 |
| Text | 3 |
| Umweltprüfung | 2 |
| unbekannt | 6 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 10 |
| offen | 15 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 25 |
| Englisch | 1 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1 |
| Dokument | 3 |
| Keine | 10 |
| Webdienst | 1 |
| Webseite | 12 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 13 |
| Lebewesen und Lebensräume | 23 |
| Luft | 24 |
| Mensch und Umwelt | 25 |
| Wasser | 10 |
| Weitere | 25 |