Der Dienst enthält Informationen zur Populationsdichte der Schweinswale in den deutschen Offshore-Gebieten basierend auf einem 10x10 km Raster (EU-GRID). Die Dichte [Individuen/km²] wird für jede Rasterzelle ermittelt, indem die Individuenzahl der Zählpunkte innerhalb der jeweiligen Rasterzelle addiert und durch die Summe des Aufwands an den Zählpunkten dividiert wird. Einzelne Layer zeigen in 3-Jahres-Schritten die Verbreitung der Art unterteilt in Jahreszeiten. Die Berechnungen erfolgen jeweils für 3-Jahreszeiträume (2001-03; 2004-06; 2007-09; 2010-12; 2013-15; 2016-18; 2019-21) und getrennt nach Jahreszeit (März - Mai: Frühjahr; Juni – August: Sommer; Sep-tember - November: Herbst; Dezember – Februar: Winter). Somit entstehen für jeden 3-Jahreszeitraum vier Ergebnisdatensätze mit der Populationsdichte bezogen auf die Rasterzellen. Neben der Schweinswaldichte wird auch die Dichte der gesichteten Jungtiere ermittelt. Eine nähere Beschreibung der Methodik findet sich in den Monitoringberichten des BfN (https://www.bfn.de/wirbeltiere) oder in einer Zusammenfassung unter http://www.wal-und-mensch.de/wum2006/gilles.php. Datengrundlage sind die im Rahmen des Monitoringprogramms des BfN durchgeführten Schweinswalerfassungen.
Die für die Seevögel verwendete Trend-Methodik wurde vom FTZ (Forschungs- und Technologiezentrum Westküste) der Universität Kiel in Zusammenarbeit mit dem Büro für Biostatistik BIONUM entwickelt und wird aktuell in wissenschaftlichen Veröffentlichungen dokumentiert (siehe Fußnoten [1] und [2]). Der Trend wird mittels Generalisierter Additiver Gemischter Modelle (GAMM) als log-linearer Trend berechnet und mittelt über die Entwicklung im Bezugszeitraum. Der Trend wird als mittlere jährliche Änderungsrate angegeben. Die Klassifikation der Trendergebnisse erfolgt nach der im Handbuch von TRIM3 vorgeschlagenen Einteilung (Trends & Indices for Monitoring data; Pannekoek & van Strien 2005). Grundlage der Berechnungen sind die Daten des «Seabirds at Sea» Projektes (SAS) zur Erfassung der räumlich-zeitlichen Verteilung von Seevögeln. Im Rahmen dieses systematischen Monitorings werden regelmäßige schiffs- und flugzeuggestützte Zählungen in der deutschen Nord- und Ostsee durchgeführt. Der Großteil der Daten wird im Rahmen des Marinen Biodiversitätsmonitorings BfN / CAU-FTZ erhoben. [1] Mercker, M.; Markones, N.; Borkenhagen, K.; Schwemmer, H.; Wahl, J.; Garthe, S.: Trend and population estimates of the Great black-backed gull (Larus marinus) in the German North- and Baltic Sea; accepted, Journal of Wildlife Management [2] Mercker, M., Markones, N., Borkenhagen, K., Schwemmer, H., Wahl, J., & Garthe, S. (2021). An Integrated Framework to Estimate Seabird Population Numbers and Trends. The Journal of Wildlife Management 62(2), doi: 10.1002/jwmg.22026.
Dieser Dienst enthält Informationen zur Populationsdichte des Rothalstauchers (Podiceps grisegena) in den deutschen Offshore-Gebieten basierend auf einem 10x10 km Raster (EU-GRID). Die Dichte [Individuen/km²] wird für jede Rasterzelle ermittelt, indem die Individuenzahl der Zählpunkte innerhalb der jeweiligen Rasterzelle addiert und durch die Summe des Aufwands an den Zählpunkten dividiert wird. Einzelne Layer zeigen unterteilt nach Jahreszeit (Artspezifisch nach Garthe S, Sonntag N, Schwemmer P, Dierschke V (2007) Estimation of seabird numbers in the German North Sea throughout the annual cycle and their biogeographic importance. Vogelwelt 128: 163–178) die Verbreitung der einzelnen Seevögel im jeweiligen Jahr. Datengrundlage sind die im Rahmen des Monitoringprogramms des BfN durchgeführten Seevogelerfassungen.
Der vorliegende Dienst beinhaltet die Einzelsichtungen in den deutschen Offshore-Gebieten für die Vogelart: Silbermöwe (Larus argentatus). Einzelne Layer zeigen die Verbreitung der Art unterteilt in Jahreszeiten für einzelne Monitorringjahre. Datengrundlage sind die im Rahmen des Monitoringprogramms des BfN durchgeführten Seevogelerfassungen. Die Erhebungen wurden durch das Forschungs- und Technologiezentrum Westküste (FTZ) Büsum durchgeführt. Eine nährere Beschreibung der Methodik findet sich im Monitoringbericht des BfN.
Dieser Dienst enthält Informationen zur Populationsdichte der Küstenseeschwalbe (Sterna paradisaea) und Flussseeschwalben (Sterna hirundo) in den deutschen Offshore-Gebieten basierend auf einem 10x10 km Raster (EU-GRID). Die Dichte [Individuen/km²] wird für jede Rasterzelle ermittelt, indem die Individuenzahl der Zählpunkte innerhalb der jeweiligen Rasterzelle addiert und durch die Summe des Aufwands an den Zählpunkten dividiert wird. Einzelne Layer zeigen unterteilt nach Jahreszeit (Artspezifisch nach Garthe S, Sonntag N, Schwemmer P, Dierschke V (2007) Estimation of seabirdnumbers in the German North Sea throughout the annual cycle and their biogeographic importance. Vogelwelt 128: 163–178) die Verbreitung der einzelnen Seevögel im jeweiligen Jahr. Datengrundlage sind die im Rahmen des Monitoringprogramms des BfN durchgeführten Seevogelerfassungen.
Der vorliegende Dienst beinhaltet die Einzelsichtungen in den deutschen Offshore-Gebieten für die Vogelart: Samtente (Melanitta fusca). Einzelne Layer zeigen die Verbreitung der Art unterteilt in Jahreszeiten für einzelne Monitorringjahre. Datengrundlage sind die im Rahmen des Monitoringprogramms des BfN durchgeführten Seevogelerfassungen. Die Erhebungen wurden durch das Forschungs- und Technologiezentrum Westküste (FTZ) Büsum durchgeführt. Eine nährere Beschreibung der Methodik findet sich im Monitoringbericht des BfN.
Der vorliegende Dienst beinhaltet die Einzelsichtungen in den deutschen Offshore-Gebieten für die Vogelart: Heringsmöwe (Larus fuscus). Einzelne Layer zeigen die Verbreitung der Art unterteilt in Jahreszeiten für einzelne Monitorringjahre. Datengrundlage sind die im Rahmen des Monitoringprogramms des BfN durchgeführten Seevogelerfassungen. Die Erhebungen wurden durch das Forschungs- und Technologiezentrum Westküste (FTZ) Büsum durchgeführt. Eine nährere Beschreibung der Methodik findet sich im Monitoringbericht des BfN.
Der vorliegende Dienst beinhaltet die Einzelsichtungen in den deutschen Offshore-Gebieten für die Vogelart: Eissturmvogel (Fulmarus glacialis). Einzelne Layer zeigen die Verbreitung der Art unterteilt in Jahreszeiten für einzelne Monitorringjahre. Datengrundlage sind die im Rahmen des Monitoringprogramms des BfN durchgeführten Seevogelerfassungen. Die Erhebungen wurden durch das Forschungs- und Technologiezentrum Westküste (FTZ) Büsum durchgeführt. Eine nährere Beschreibung der Methodik findet sich im Monitoringbericht des BfN.
Der vorliegende Dienst beinhaltet die Einzelsichtungen in den deutschen Offshore-Gebieten für die Vogelart: Küstenseeschwalbe (Sterna paradisaea) und Flussseeschwalben (Sterna hirundo). Einzelne Layer zeigen die Verbreitung der Art unterteilt in Jahreszeiten für einzelne Monitorringjahre. Datengrundlage sind die im Rahmen des Monitoringprogramms des BfN durchgeführten Seevogelerfassungen. Die Erhebungen wurden durch das Forschungs- und Technologiezentrum Westküste (FTZ) Büsum durchgeführt. Eine nährere Beschreibung der Methodik findet sich im Monitoringbericht des BfN.
Der Dienst beinhaltet die Einzelsichtungen für den Schweinswal und Einzelsichtungen von Schweinswaljungtieren und sonstige Sichtungen während des Schweinswalmonitorings in den deutschen Offshore-Gebieten. Einzelne Layer zeigen die Verbreitung der Art unterteilt in Jahreszeiten für einzelne Monitoringjahre. Datengrundlage sind die im Rahmen des Monitoringprogramms des BfN durchgeführten Schweinswalerfassungen. Die Beobachtungsdaten werden in Form von Punkten dargestellt, wobei die Punktgröße nach Anzahl der beobachteten Individuen variiert. Die Erfassung der Schweinswale basiert auf der für marine Säugetiere etablierten Transekt Methode (Buckland et al. 2001), die es erlaubt die Dichte von Populationen abzuschätzen. Der Datensatz enthält für jeden Beobachtungspunkt eine Information zu den beobachteten Tieren und einiger ergänzender Informationen (siehe Beschreibung der erfassten Attribute). Neben der erfassten Art und der Anzahl der gesichteten Tiere ist der Erfassungsaufwand eine bedeutende Größe. Diese gibt die Gesamtgröße der am Beobachtungspunkt untersuchten Fläche [km2] an. Dieser Wert ist für die Abschätzung der Populationsdichte von Bedeutung. Eine nähere Beschreibung der Methodik findet sich in den Monitoringberichten des BfN (https://www.bfn.de/wirbeltiere) oder in einer Zusammenfassung unter http://www.wal-und-mensch.de/wum2006/gilles.php