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Schwerpunktprogramm (SPP) 1708: Materialsynthese nahe Raumtemperatur; Priority program (SPP) 1708: Material Synthesis near Room Temperature, Synthese anorganischer Materialien in ionischen Flüssigkeiten: Aufklärung der Reaktionsmechanismen vom Komplex zum Kristall

Unter Verwendung von ionischen Flüssigkeiten wurde in den vergangenen Jahren eine Vielfalt an neuartigen Synthesen von kristallinen und anorganischen Materialen entwickelt. Trotz vorteilhafter Eigenschaften und Synthese-Bedingungen gegenüber konventionellen Methoden mangelt es stark am mechanistischen Verständnis, besonders was die dirigierende Rolle der ionischen Flüssigkeiten angeht. Wir setzen uns hier zum Ziel, die Synthese von mehreren ungewöhnlichen Modifikationen des TiO2, nämlich der Bronze-Phase TiO2(B) und einem jüngst synthetisierten Titanoxyhydroxy-Fluorid, aufzuklären. Beide werden unter erstaunlich milden Bedingungen aus einer Mischung von einfachen ionischen Flüssigkeiten mit Wasser und TiCl4 erhalten. Unsere bisherigen Experimente zeigten bereits den prägenden Einfluss von ionischen Flüssigkeiten, welche Fluor-Atome im Anion enthalten, und von Mischungen zweier Kationen mit jeweils Seitenketten von unterschiedlicher Länge. Die wesentliche Aufgabenstellung unseres Projektes besteht nun darin, mechanistische Zusammenhänge zu klären, und zwar sowohl zwischen der molekularen Struktur der Reaktionslösung und der Bildung von Fluorohydroxotitan-Komplexen als auch der Bildung von Clustern. Darüber hinaus möchten wir die Entstehung von Primär- und Nanopartikeln verstehen. Unser Ansatz liegt in der Variation von ionischen Flüssigkeiten (z. B. Ersatz von (BF4)- durch (F)-) und in der Verwendung alternativer Ti-Verbindungen wie (NH4)(TiF6). Einerseits sollen in-situ-Methoden (Raman-Spektroskopie, Röntgenweit- und Kleinwinkelstreuung) dabei helfen, die relevanten Zwischenstufen auf molekularer Ebene und Nanometer-Skala zu identifizieren, andererseits stärkt die Berechnung der molekularen Bildungsmechanismen und des Wachstums von Clustern aus Komplexen das mechanistische Verständnis. Zu diesem Zweck werden neue Wechselwirkungspotentiale parametrisiert, aber auch solche Simulationen durchgeführt, die mit expliziter elektronischer Struktur-Berechnung arbeiten. Es werden dabei Computer-Experimente aufgesetzt, die dem Experiment nicht zugängliche Einsichten erlauben, zum Beispiel zum Einfluss von lokaler Polarität, spezifischen Wechselwirkungen oder gewissen Zwischenstufen.

Online high-resolution real-time monitoring techniques for anions in river water

High-resolution real-time monitoring was employed and evaluated using three real-time monitoring techniques for anions at the river Rhine in Koblenz, Germany. These are a sensor for nitrate in situ and ex situ, a colorimetric device for nitrate and nitrite, and an online ion chromatography (IC) for fluoride, bromide, chloride, nitrate, nitrite, phosphate, and sulfate. The original data are presented on Zenodo. Data presentation and evaluation are presented in the paper "Online high-resolution real-time monitoring techniques for anions in river water". The paper is published in the journal Environmental Monitoring and Assessment.

Extraktion von Aluminium und Eisen aus organischer Assoziation im Boden - Entwicklung einer neuer selektiven Methode

Im Zuge der Bodenentwicklung werden Metallionen beispielsweise des Aluminiums (Al) und Eisens (Fe) frei, die mit organischer Bodensubstanz (OBS) reagieren können. Wechselwirkungen zwischen Metallkationen und OBS, die zur Stabilisierung der OBS führen, d.h. zur Verlangsamung des Abbaus im Boden, sind seit langem bekannt. Die Wechselwirkungen in sauren Böden durch Adsorption von Al und Fe an funktionelle Gruppen der OBS sowie ihre Ausfällung mit OBS führen zur Bildung von organischen Assoziationen der Metalle. Metalle in organischen Assoziationen werden durch Oxalat gelöst, das allerdings auch Metalle in weiteren mineralischen Bindungsformen freisetzt. Aktuelle Studien zeigen, dass insbesondere die Gehalte oxalatlöslichen Aluminiums die Gehalte an organischem Kohlenstoff im Boden miterklären können. Trotz der Bedeutung der Metalle in organischer Assoziation gibt es bisher keine selektive Methode ihrer Extraktion. Das beantragte Projekt zielt darauf ab, ein Verfahren zu entwickeln, das die selektive und vollständige Extraktion von Al und Fe in organischer Assoziation und die quantitative und qualitative Charakterisierung der mit Al assoziierten OBS ermöglicht. Dazu wird eine zu entwickelnde Extraktion mit Fluorid bei pH 6,5 in ein sequentielles Extraktionsschema integriert, das Al bzw. Fe aus organischer Assoziation sowie gering kristallinen Fe-Oxiden und Aluminosilikaten separat extrahiert. Vor der Übertragung auf Böden wird die Fluorid-basierte Extraktion mit organischen Modellassoziaten und Referenzmineralen hinsichtlich Selektivität und Vollständigkeit überprüft. Anschließend werden Bodenproben, in denen erhöhte Gehalte von Al und Fe in organischer Assoziation zu erwarten sind, nach diesem Schema extrahiert. Die Proben werden Horizonten von reference soil groups der WRB-Klassifikation entstammen, in die metall-organische Assoziationen transportiert wurden (Podzols, Luvisols), in denen sie sich in situ bilden (Andosols, Cambisols) bzw. sie sich aufgrund von Redoxprozessen bilden (Gleysols, Stagnosols). Je nach pedogenem Milieu werden variable Gehalte an Metallen und OBS in den Assoziationen erwartet, sowie variable Beiträge von Metallen in organischer Assoziation zu den Gehalten oxalatlöslicher Metalle als Summenparameter. Die OBS, die aus Bindungen mit Al extrahiert wird, wird spektroskopisch und thermisch charakterisiert. Auch hier werden Unterschiede nach pedogenem Milieu erwartet, z.B. größere Anteile niedermolekularer Säuren in Podzols als in Andosols mit höheren Anteilen aromatischer OBS. Das Projekt soll nicht nur eine selektive Extraktionsmethode für Al und Fe in organischer Assoziation in Böden leisten, sondern auch die Charakterisierung einer bislang nicht selektiv zugänglichen OBS-Fraktion. Die gewonnenen Daten haben grundlegende pedogenetische Bedeutung und können, bei Anwendung auf größere Probenkollektive, in Modelle zur Erklärung der Steuerung der Gehalte organischen Kohlenstoffs im Boden implementiert werden.

Verfahrensentwicklung zur selektiven Fluoridabtrennung aus industriellen Prozesswässern

Energiespeicherung durch Latentwärmespeicher - Wärmeuebertragung an schmelzende und erstarrende Substanzen

Da bisher keine Methode existiert, elektrische Energie in groesseren Mengen wirtschaftlich zu speichern, gewinnt die Speicherung von Waermeenergie zunehmend an Bedeutung. Es ist bekannt, dass eutektische Mischungen aus Fluoriden der Alkali- und Erdalkalimetalle (LIF, NaC18 NaF, MgCl2), aber z.B. auch reines Lithiumfluorid extrem hohe Schmelzwaermen besitzen. Fluoridmischungen koennen 2- bis 3-mal soviel Waerme speichern wie bisher benutzte Waermespeichermaterialien. Im Vergleich zum Bleiakkumulator weisen sie eine etwa dreissigmal hoehere Energiespeicherkapazitaet auf. Es besteht das Problem der Erreichung hoher Waermestromdichten zum Zweck einer moeglichst intensiven Waermezufuhr bzw. Waermeabgabe an der Oberflaeche.

Tunesisch-deutscher Phosphat-Aufbereitungs-Nexus, Teilvorhaben: Decadmierung von Schlämmen mit Schwerpunkt auf der Rückgewinnung von REE und Cd

Spezielle Trinkwasseruntersuchungen

Zielsetzung: Festlegung der Fluoridgehalte des Trinkwassers von Tiefbrunnen in Zusammenarbeit mit dem Hygiene-Insitut der Universitaet Graz. Die Untersuchungsmethoden beruhen auf potentiometrischen Messungen mit Hilfe ionensensitiver Elektroden.

Toxizitaet hoher Fluoriddosen (Natriumfluorid) bei Ratten

Orale Dosen von Natriumfluorid (a. Einzeldosis von 100 mg/kg, b. tgl. Dosen von 30 mg/kg ueber eine Woche) werden an Ratten verabreicht. Wirkungen auf den Sauerstoffverbrauch und verschiedene Parameter des Fettstoffwechsels werden untersucht. Bisherige Hauptergebnisse: Die oben angegebenen Dosen hemmen die Lipolyse, steigern die Fettsaeuresynthese in der Leber und setzen den Grundumsatz signifikant herab.

Grundwassergütedaten Grundwasserbericht 2022 Niedersachsen

Die FeatureClass enthält die aktuellen Konzentrationen ausgewählter Grundwassergüteparameter für die Grundwassermessstellen der Messprogramme Wasserrahmenrichtlinie-Güte und Grundwassergüte. Sie dient der Darstellung der Gütedaten im Rahmen des Grundwasserberichts Niedersachsen. Die Darstellung erfolgt in separaten Layern für die einzelnen Güteparameter. Durch Klick auf eine Messstelle können weitere Informationen zum Parameter bzw. zur Messstelle abgerufen werden:- Parameterdatenblatt – Datenblatt mit tabellarischer Darstellung der Jahresmittelwerte und Zeitreihe der Konzentrationsentwicklung.- Messstellenbericht - Aktuellste Konzentrationen der an der Messstelle bestimmten Güteparameter.- Messstellenprofil – Informationen zum Ausbau der Messstelle. Die FeatureClass enthält die aktuellen Konzentrationen ausgewählter Grundwassergüteparameter für die Grundwassermessstellen der Messprogramme Wasserrahmenrichtlinie-Güte und Grundwassergüte. Sie dient der Darstellung der Gütedaten im Rahmen des Grundwasserberichts Niedersachsen. Die Daten werden in separaten Layern für die einzelnen Güteparameter angezeigt. Im Einzelnen sind die folgenden Layer enthalten: Gwb_Al - Aluminium, Gwb_NH4 - Ammonium, Gwb_AOX - AOX, Gwb_As - Arsen, Gwb_Pb - Blei, Gwb_KS8.2 - Basenkapazität pH 8,2, Gwb_B - Bor, Gwb_Ca - Calcium, Gwb_Cd - Cadmium, Gwb_Cr - Chrom, Gwb_Cl - Chlorid, Gwb_CN - Cyanid, Gwb_DOC – Gelöster organischer Kohlenstoff (DOC), Gwb_Fe - Eisen, Gwb_F - Fluorid, Gwb_K - Kalium, Gwb_Cu - Kupfer, Gwb_LHKW - LHKW, Gwb_LF - elektrische Leitfähigkeit, Gwb_Mg - Magnesium, Gwb_Mn - Mangan, Gwb_Na -Natrium, Gwb_Ni - Nickel, Gwb_NO3 - Nitrat, Gwb_NO2 - Nitrit, Gwb_PO4 - Ortho-Phosphat, Gwb_PSM - Pflanzenschutzmittel (PSM), Gwb_pH - pH-Wert, Gwb_Hg - Quecksilber, Gwb_SAK254 -SAK 254 / UV-Adsorption, Gwb_SAK436 - SAK 436 / Adsorption von sichtbarem Licht, Gwb_O2 - Sauerstoff, Gwb_Si - Silicium, Gwb_SO4 - Sulfat, Gwb_KS43 - Säurekapazität pH 4,3, Gwb_Zn - Zink.

Zertifikat_Kompetenzfestellung-mAnhang.pdf

Länderverbund zur Kompetenzfeststellung staatlicher Umweltlaboratorien Zertifikat Nr. 01/2023 Ergebnis der Kompetenzfeststellung durch den Länderverbund auf Grundlage der Verwaltungsvereinbarung der Länder über den Kompetenznachweis und die Notifizierung von Prüflaboratorien und Messstellen im gesetzlich geregelten Umweltbereich (Bundesanzeiger Nr. 220, S. 25450 vom 26.11.2002) Allgemeine Angaben zur Untersuchungsstelle Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt Name MagdeburgHalleWittenberg StraßeOtto-von-Guericke-Str. 5Willi-Brundert-Str. 14Sternstr. 52a Postleitzahl, Ort39104 Magdeburg06132 Halle/Saale06886 Lutherstadt Wittenberg BundeslandSachsen-AnhaltSachsen-AnhaltSachsen-Anhalt Ansprechpartner/in:Chris Brauer Tel.:0391/5851-1254 E-Mail:Chris.Brauer@lhw.mlu.sachsen-anhalt.de weitere Standorte Die Kompetenz der Untersuchungsstelle nach DIN EN ISO/IEC 17025:2018 wurde für die in der Anlage aufgeführten Untersuchungsverfahren festgestellt. Die Kompetenzüberprüfung erfolgte als E-FstauctitzFeige-au-el-il/Reaudit X online am 29.11.2023; 25.03.2024 X als Präsenzaudit im Zeitraum, 30.01. - 1.02.2024 und 11.04.2024 1.Name der Institution Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz (LfU) 2.Name der Institution Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz (TLUBN) 3.Name der Institution A 3, 44. 2Daci L1/41• Alt. -312,C\r"‘ AcL1 (Ort, Datum)(Ort, Datum)(Ort, Datum) Unterschrift leitende/r Begutachter/inUnterschrift 2. Begutachter/inUnterschrift 3. Begutachter/in Bednarz Judyta (LfU) Dr. Heinrich Lauterwald (LNU) Landeernt für Umwelt Rheinbncl-Pialz kaiser-Friedrig:t-Straßo 7 5511C, Mainz Ergebnis der Kompetenzfeststellung - LV/006 Stand des Formulars: 14.07.2021 Version 9 Dr. Vanessa -Nina Roth (TLUBN) Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz Göschwitzer Straße 41 07745 Jena Seite 1 von 1 Länderverbund zur Kompetenzfeststellung staatlicher Umweltlaboratorien Liste der Analysenverfahren Anhang zum Zertifikat (01/2023) Verwendete Standortkennzeichnungkürzel: Sofern die Verfahren an unterschiedlichen Standorten durchgeführt werden, sind Standortkürzel zu deklarieren und bei den Verfahren in der Spalte „ST“ einzutragen. KürzelKlarname MLaborstandort Magdeburg HLaborstandort Halle WLaborstandort Wittenberg WGMSWassergütemessstationen Block A: Verfahren gemäß den Teilbereichen des Fachmoduls Wasser (Stand 18.10.2018) Erläuterungen: Abw: relevant für Abwasser (incl. Deponie-Sickerwasser) Ofw. relevant für Oberflächenwasser Grw: relevant für Roh- und Grundwasser (Verfahren nach AbwV fett gedruckt) Teilbereich 1: Probenahme und allgemeine Kenngrößen Parameter Probenahme Abwasser Probenahmen aus Fließgewässern Probenahme aus Grundwasser- leitern Probenahme aus stehenden Gewässern Homogenisierung von Proben Temperatur pH-Wert Leitfähigkeit (25°C) Geruch Färbung Trübung Sauerstoff Redoxspannung Verfahren DIN 38402 – A 11:2009-02 DIN EN ISO 5667-6:2016-12 (A 15) Abw Ofw Grw ST x M,H,W xM,H,W xM,H,W x x x xx x xM,H,W M,H,W,WGMS M,H,W,WGMS M,H,W,WGMS x xx xM,H,W M,H,W xM,H,W DIN 38402 – A 13:1985-12 DIN 38402 – A 12:1985-06 DIN 38402 – A 30:1998-07 DIN 38404 – C 4:1976-12 DIN EN ISO 10523:2012-04 (C 5) DIN EN 27888:1993-11 (C 8) DIN EN 1622:2006-10 (B 3), An- hang C DIN EN ISO 7887:2012-04 (C 1), Verfahren A DIN EN ISO 7027:2000-04 (C 2) DIN EN ISO 5814:2013-03 (G 22) DIN ISO 17289:2014-12 (G 25) DIN EN 25813:1993-01 (G 21) DIN 38404-C 6:1984-05 Liste der Verfahren zur Kompetenzfeststellung - LV013 Stand des Formulars: 25.04.2023, Version 6 Anhang zum Zertifikat (01/2023) x x x x Seite 1 von 8 Länderverbund zur Kompetenzfeststellung staatlicher Umweltlaboratorien Teilbereich 2: Fotometrie, Ionenchromatografie, Maßanalyse Parameter UV-Absorption bei 254 nm (SAK 254) UV-Absorption bei 436 nm (SAK 436) Ammoniumstickstoff Nitritstickstoff Nitratstickstoff Verfahren Abw DIN 38404 – C 3:2005-07 DIN EN ISO 7887:2012-09 (C 1), Verfahren B DIN EN ISO 11732:2005-05 (E 23) Ofw Grw ST xWGMS xM,H,W xxxM,H xxxH xxxM xxxM,H xxxM,H xxH xxM xM,H DIN 38406-E 5:1983-10 DIN EN ISO 14911:1999-12 (E 34) DIN ISO 15923-1:2014-07 (D 49) DIN EN 26777:1993-04 (D 10) DIN EN ISO 10304-1:2009-07 (D 20) DIN EN ISO 13395:1996-12 (D 28) DIN ISO 15923-1:2014-07 (D 49) DIN EN ISO 10304-1:2009-07 (D 20) DIN EN ISO 13395:1996-12 (D 28) DIN 38405-D 9:2011-09 DIN 38405-D 29:1994-11 DIN ISO 15923-1:2014-07 (D 49) Phosphor, gesamt (s. auch Teilbereich 3) Orthophosphat Fluorid (gelöst) Chlorid Sulfat DIN EN ISO 6878:2004-09 (D 11) DIN EN ISO 15681-1:2005-05 (D 45) DIN EN ISO 15681-2:2005-05 (D 46) DIN EN ISO 10304-1:2009-07 (D 20) DIN EN ISO 6878:2004-09 (D 11) DIN EN ISO 15681-1:2004-07 (D 45) DIN EN ISO 15681-2:2005-05 (D 46) DIN ISO 15923-1:2014-07 (D 49) DIN 38405-4:1985-07 (D 4) DIN EN ISO 10304-1:2009-07 (D 20) DIN EN ISO 10304-1:2009-07 (D 20) DIN EN ISO 15682:2002-01 (D 31) DIN ISO 15923-1:2014:07 (D 49) DIN EN ISO 10304-4:1999-07 (D 25) DIN 38405-D 1-1 und D 1-2:1985- 12 DIN 38405-D 1-3 und D 1-4:1985- 12 DIN EN ISO 10304-1:2009-07 (D 20) DIN 38405-5:1985-01 (D 5) x xxxM,H xxxM,H xx DIN ISO 15923-1:2014-07 (D 49) DIN 38405-2:1981-02 Cyanid (leicht freisetzbar) DIN EN ISO 14403-1:2012-10 (D 2) DIN EN ISO 14403-2:2012-10 (D 3) Liste der Verfahren zur Kompetenzfeststellung - LV013 Stand des Formulars: 25.04.2023, Version 6 Anhang zum Zertifikat (01/2023) Seite 2 von 8 H

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