Ziel des Vorhabens ist die Integration eines OPV Filmes in einen Folienverbund, der die mechanischen, chemischen und physikalischen Bedingungen erfüllt. Es wird ein Laminierprozess zur Integration der OPV Solarzellen in die schwimmfähige und begehbare Folie, sowie der Aufbau und Testbetrieb der Demonstratormodule auf einem Versuchsreservoir durchgeführt.
Cellulose- und pektinreiche Nebenprodukte der Lebensmittelindustrie werden hydrolytisch zu thermoplastisch verarbeitbaren Granulaten konvertiert.
Zur Beurteilung von flexiblen Folien und beschichteten Papieren aus nachwachsenden Rohstoffen wurden fuer international verfuegbare Packstoffmuster Kennwerte zur Festigkeit, zum Siegelverhalten, zur Elektrostatik, zur Reibung u.a. sowohl im Labor als auch auf Verpackungsmaschinen ermittelt und mit denen aus herkoemmlichen Kunststoffen verglichen. Die Kennwerte der untersuchten neuen Packstoffe sind sehr stark von den verwendeten Rohstoffen (Mais, Zucker u.a.) sowie den Modifizierungsverfahren abhaengig. Ihre Verarbeitbarkeit reicht im gegenwaertigen Stadium nur partiell an die der herkoemmlichen Kunststoffe heran.
Mit diesem Projekt soll eine einfache Moeglichkeit zur weitergehenden und betriebssicheren Eliminierung von Abwasserinhaltsstoffen mit naturnahen Verfahren erprobt werden, mit der eine hoehere und stabilere Reinigungsleistung als bei herkoemmlichen Teichanlagen erreicht wird. Es ist beabsichtigt, durch einen modularen Aufbau mit kombinierbaren unterschiedlichen Reinigungsstufen (Teiche, Sandfilterbeet, Pflanzenstufe) eine Anpassung an die jeweils oertlich erforderlichen Reinigungsansprueche vorzunehmen. Dabei soll neben dem Abbau des Kohlenstoffs insbesondere eine gezielte und veraenderbare Eliminierung von Stickstoffverbindungen, und zwar sowohl der reduzierten als auch der oxidierten Verbindungen (organischer Stickstoff Ammonium, Nitrit und Nitrat), herbeigefuehrt werden. In der umfangreichsten Kombination soll u.a. die weitgehende Eliminierung von filtrierbaren Stoffen, Phosphor, halogenierten organischen Verbindungen und Keimbelastungen erfolgen. Zum Schutz des Grundwassers sind Sohle und Boeschungen der Erdbauwerke mit Dichtungsfolien zu schuetzen. Eine Beurteilung der Wirksamkeit eines derartigen Dichtungssystems soll mit in das Projekt integriert werden.
Das grundlegende Problem, das im Zuge des Projektes untersucht wurde, liegt in der Verwertung von Produktionsrueckstaenden in der Kunststoffolienherstellung. Aus dem genanntem Problem ergab sich die Aufgabenstellung, die in bezug auf die Verminderung der Rueckstaende die folgenden Kernfragen umfasst: - Wie gross sind die Regeneratmengen, die anteilig einem laufenden Produktionsprozess zugefuehrt werden duerfen? - Welche Eigenschaften besitzen mehrfach wiederverwertete Kunststoffolien, wenn es sich um Gemische aus verschiedenen Polymeren handelt? Bezueglich der werkstoffkundlichen Untersuchungen der Reststoffe wurde die Notwendigkeit einer Modellierung des grosstechnischen Wiederverwertungsprozesses aufgezeigt. Es wurden zwei alternative (aber auch kombinierbare) Verwertungsmodelle ausgearbeitet. Einerseits eine Methode zur Vorausbestimmung der Werkstoffeigenschaften bei anteilmaessiger Einarbeitung von Regeneraten zu Neupolymerisat. Andererseits ein Modell zur labormaessigen Erzeugung von Kunststoffolien aus Polymergemischen und der Bestimmung ihrer Werkstoffeigenschaften, mit der Absicht der Schaffung von Grundlagen fuer die Entwicklung eigenstaendiger Recyclingprodukte, bevorzugt aus vermischten Reststoffen, bei denen ggf. fehlende Mischungskomponenten durch Neupolymerisat substituierbar sein sollten. Auf Basis dieser Modelle wurden auf einem Labormesswalzwerk Mischungen aus den kalandertypischen Werkstoffen ABS, TPU und PVC unter systematischer Variation der Mischungszusammensetzung und der Anzahl der Rezyklierdurchgaenge hergestellt. Zur Bewertung der Guete der produzierten Folien wurden neben der Verarbeitungsfaehigkeit und den wichtigsten Kenndaten auch das Degradationsverhalten der Mischungen untersucht. Ergebnis waren binaere und ternaere Mischungskombinationen, die hinsichtlich ihres Eigenschaftsprofils in Bezug auf Wiederverwertbarkeit z.T. bessere Eignung aufzeigten als sortenreine polymere Reststoffe. Die im Rahmen der Untersuchungen entwickelten Modelle zeigten potentielle Eignung zur Verbesserung der Uebertragbarkeit von Laborergebnissen aus der industriellen Rezepturentwicklung auf die Produktionsanlage und zur Optimierung der Prozessfuehrung bei der Herstellung von Kunststoffolien auf Kalanderanlagen.
Es sollen analytische, physikochemische und anwendungstechnische Untersuchungen an neuartigen Staerke- und Cellulosederivaten durchgefuehrt werden mit dem Ziel, neue Einsatzgebiete fuer nachwachsende Rohstoffe zu eroeffnen. Zur Beurteilung des Anwendungspotentials sind Charakterisierungen in Loesung und am Festkoerper vorgesehen. Dazu gehoeren Gel- und Clusterbildungsverhalten in Verbindung mit rheologischen Experimenten, Filmbildungsverhalten, dynamisch-mechanische Eigenschaften.
Proteinreiche Nebenprodukte wie Weizengluten und Raps- bzw. Sojaextraktionsschrot sollen zur Herstellung von biologisch abbaubaren Thermoplasten genutzt werden, die dann anschliessend beispielsweise zur Herstellung von Verpackungsfolien genutzt werden koennen.
Ueber 2 1/2 Jahre wurden Feldhasenorgane von Tieren, die zur Sektion kamen, gesammelt und tiefgefroren - Bestimmung des Quecksilbers in Leber und Nieren mit Hilfe der flammenlosen Atomabsorptions-Spektrometrie - Vergleich der Befunde mit dem Sektionsbild und den Fundorten.
Recherche d'effets toxiques au niveau renal, hepatique ou pancreatique chez des ouvriers exposes directement ou indirectement a l'inhalation d'hydrocarbures a relativement basses concentrations en milieu professionnel. Des 1991 etude des interactions entre hydrocarbures et hypertension sur la fonction renale chez des ouvriers sous conditions similaires (sera accompli a Zurich). (FRA)
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